DE668126C - Schluessel zum Einbringen eines schraubenlinienfoermigen, das Spiel der Eisenbahnschwellenschrauben beseitigenden Futters - Google Patents
Schluessel zum Einbringen eines schraubenlinienfoermigen, das Spiel der Eisenbahnschwellenschrauben beseitigenden FuttersInfo
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Description
. Um die Befestigung von Teilen, welche mittels Verankerungsschrauben an einer Unterlage
festgehalten werden und die im Laufe der Zeit infolge Abnutzung des Muttergewindes
der Unterlage locker geworden sind, wieder zu erneuern, hat man in der Regel bisher
die locker gewordene Verankerungsschraube entfernt und durch eine Schraube größeren
Durchmessers ersetzt. Da die Verwendung von Verankerungsschrauben verschiedener Abmessung umständlidh ist, hat man auch bereits
vorgeschlagen, die locker gewordenen Verankerungsschrauben mit einem schraubenförmigen
Futter mit V-förmigem Querschnitt und gleicher Ganghöhe wie das Gewinde der Verankerungsschraube zu bewehren und die
auf diese Weise gewonnene Verankerungsschraube mit größerem Durchmesser in das
schadhafte Muttergewinde der Unterlage einzuführen. Diese Einrichtung hat jedoch eine
Reihe von Nachteilen. Hierbei ist es erforderlich, zur Befestigung des Futters an der
Verankerungsschraube diese zu durchbohren, es muß also eine Bearbeitung der herausgeschraubten
Verankerungssdhraube stattfinden, für welche in der Regel an der Arbeitsstelle
die geeigneten Werkzeuge fehlen. Die Einführung von verstärkten Verankerungsschrauben
größeren Durchmessers stößt ferner auf Schwierigkeiten, weil in der Regel die von
der Verankerungsschraube festgehaltenen Teile keine genügend großen Bohrungen zum
Durchtritt der verstärkten Verankerungsschrauben aufweisen.
Es wurde ferner bereits vorgeschlagen, in das abgenutzte Muttergewinde der Unterlage
ein schraubenförmiges Futter mit etwa dreieckigem Querschnitt einzuschrauben, in welches
sodann die unveränderte Verankerungsschraube eingedreht wird. Hierbei legen sich
die Gewindegänge des Futters jeweils zwischen die Gewindegänge der Verankerungsschrauben, so daß kein absolut fester Sitz der
Verarifaerungsschraube gewährleistet wird.
Die Erfindung bezweckt eine Verbesserung der bekannten Einrichtungen. Gemäß der Erfindung
wird ein Schlüssel mit als Schraube ausgebildetem Schaft, dessen Innen- und Außendurchmesser Meiner ist als der Innen-
und Außendurchmesser der entsprechenden Verankerungsschraube, bei im übrigen gleicher
Ganghöhe der beiden Schrauben zum Einbringen eines im Querschnitt V-förmigen, bandartigen Futters verwendet, welches vor
dem Einbringen in das Verankerungsschraubenloch auf die Gewindegänge des Schlüssels
aufwickelbar ist. Mit Hilfe dieses Schlüssels wird das Futter ohne wesentlichen Zwang in
das Muttergewinde der Bohrung eingebracht und sodann durch das Einschrauben der Verankerungsschraube
in die Gewindegänge des Futters in das Muttergewinde der Bohrung eingepreßt. Die in eine mit dem Futter bewehrte
Bohrung eingesetzte Verankerungs-
schraube wird nicht allein durch den Preßdruck, der seitens des Muttergewindes ausgeübt
wird, sondern auch durch die Spannkraft des Futters selbst festgeh; Der Schlüssel kann mit dem aufgewicfo
Futter ebenso wie die Verankerungsschr; durch die Bohrungen der zu befestigenderi
Teile hindurch in die Unterlage eingebracht werden, so daß ein Aufbohren oder Entfernen
dieser Teile beim Eindringen des Futters nicht erforderlich wird.
In den Zeichnungen sind verschiedene Ausführungsbeispiele
des Erfindungsgedankens . dargestellt:
Fig. ι zeigt einen Schnitt durch einen Teil einer Eisenbahnschwelle, welcher mit einer
Bohrung für die Verankerungsschraube versehen ist, die mit einem Futter ausgerüstet ist.
Fig. 2 zeigt eine perspektivische Ansicht des Futters.
Fig. 3 zeigt eine Ansicht eines Schlüssels, der zur Formgebung des Futters verwendet
wird.
Fig. 4 zeigt einen Schlüssel, auf welchen das Futter aufgesetzt ist.
Die Fig. 5. bis 7 zeigen verschiedene Anordnungen zur zeitweisen Befestigung des
Futters an dem Schlüssel.
Fig. 8 zeigt im Schnitt eine Mutter, die für die Formgebung des Futters verwendet
wird.
Fig. 9 zeigt eine Abwandlung der Fig. 1,
'bei welcher in die Bohrung der Schwelle zwei Futter übereinander eingebracht sind.
Das Futter 1 wird, wie die Fig. 2 zeigt, aus einem schmiegsamen; Winkeleisen oder metallischem
Band mit V-förmigem Querschnitt gebildet, welches in· Form einer Schraubenlinie
aufgewickelt ist. Dieses Futter ist dazu bestimmt, nach seiner Formgebung in die beschädigte
Bohrung für eine in der Fig. 1 nicht dargestellte Verankerungsschraube der
Schwelle 3 eingesetzt zu werden, um trotz der Abnutzung der Schwelle einen genügend
festen Sitz der Verankerungsschraube zu gewährleisten. Das in die Bohrung 2 eingesetzte
Futter ι bildet eine Bewehrung des Gewindes der Schwelle, welche ihren Halt an dem unbeschädigten
Teil der Holzschwelle findet und der Verankerungsschraube einen genügenden Widerstand entgegensetzt. Das Futter versetzt
sozusagen die beschädigten Holzfasern der Schwelle nach dem Kern oder dem zylindrischen
Teil der Verankerungsschraube und sichert hierdurch einen festen Sitz der Verankerungsschraube
in der Schwelle.
Für die Formgebung und anschließend für das Einsetzen des Futters 1 wird erfindungsgemäß
ein Schlüssel verwendet, der, wie dies die Fig. 3 zeigt, aus einem beispielsweise
zylindrischen Körper 4 besteht, der mit einem Schraubgewinde 5 von der gleichen Ganghöhe
versehen ist wie das übliche Schraubgewinde ;, der Verankerungsschrauben. Der Schlüssel 4
EV besitzt einen gerändelten oder griffelten
.TCopf 6, der leicht von der Hand gehalten werteten
kann, und einen konischen Vierkant 7, der in die gewöhnlichen, zum Einschrauben der Verankerungsschrauben verwendeten
Werkzeuge oder Windeeisen hineinpaßt. An dem freien Ende des Schlüssels 4 ist ein
Loch 8 vorgesehen für die Befestigung des Futters 1.
In das Loch 8 führt man das eine Ende des Wmkeleisens oder des metallischen Bandes,
welches zu einer Spirale aufgerollt werden soll, ein. Sodann legt man dieses Band 1 °,
welches in der Fig. 4 'strichpunktiert dargestellt ist, auf das Schraubgewinde oder den
schraubenförmigen Vorsprung 5 des Schlüssels und dreht hierbei den Schlüssel durch
Angriff von Hand an dem Kopf 6 oder mit Hilfe eines auf den Vierkant 7 aufgesteckten
Zusatzschlüssels. Das metallische Band, welches genügend geschmeidig ist, schmiegt sich
genau an die Schraubengänge 5 an und bildet hierdurch, wie in Fig. 4 dargestellt, einen
schraubenförmigen Körper, dessen Ganghöhe der Ganghöhe der Verankerungsschraube
entspricht. Sodann führt man den mit dem schraubenförmigen Futter ausgerüsteten Schlüssel 4 in die Bohrung 2 für die Verankerungsschraube
ein. Diese Bohrung besitzt im Innern ein Schraubgewinde, welches auch nach dem Herausnehmen der Verankerungsschraube
aus der Schwelle noch besteht, und das schraubenförmige Futter 1, welches
ja dieselbe Ganghöhe wie das Schraubgewinde der Verankerungsschraube besitzt, legt sich
vollkommen in dieses Innengewinde der Schwelle ein, nur dringt es viel tiefer in die
Holzfasern ein, da der äußere Durchmesser des Futters größer ist als der Durchmesser
der herausgenommenen Verankerungsschraube. Nachdem das schraubenförmige Futter vollständig
in die Bohrung 2 der Schwelle 3 eingesetzt ist, dreht man den Schlüssel 4 etwas im entgegengesetzten Sinne. Das schraubenförmige
Futter ist jetzt verhindert, diese gegenläufige Drehbewegung mitzumachen, einerseits
infolge seiner federnden Eigenschaft und andererseits durch den Umstand, daß sein
oberes freies Endei6 (Fig. 4) an den Holzfasern
ein Widerlager findet und infolgedessen der Drehbewegung des Schlüssels 4 "5
nicht folgen, kann. Ein Aufweiten des einen Endes des schraubenförmigen Futters pflanzt
sich bis an das andere Ende, welches in dem : Loch 8 des Schlüssels steckt, fort, und infolgedessen
löst sich dieses Ende aus dem Schlüssei. Nunmehr kann der Schlüssel 4 leicht aus
dem Loch 2 herausgezogen werden, während
das schraubenförmigeFutter ι in diesem Loch bleibt und das Muttergewinde für die Verankerungsschraube
bildet. In die auf diese Weise mit einem Futter ι ausgerüstete Bohrung
2 der Schwelle schraubt man nunmehr die Verankerungsschraube wieder hinein',,
welche vorher herausgeschraubt worden war. Die Schraubengänge der Verankerungsschraube treten hierbei in das Muttergewinde
ίο des schraubenförmigen Futters ι und drücken
hierbei das Futter noch tiefer in die Holzfasern der Schwelle, während sich gleichzeitig
das Futter dank »einer Geschmeidigkeit vollkommen an das Gewinde der Verankerungsschraube
anschmiegt, gleichgültig wie stark dieses Gewinde abgenutzt ist. Es wird hierdurch nicht allein das anfängliche
Spiel der Verankerungsschraube in der Schwelle vollkommen beseitigt, sondern es wird auch ein vollkommen fester Sitz der
Verankerungsschraube in der Schwelle erzielt.
Es muß bemerkt werden, daß durch das Zurückdrehen des Schlüssels zwecks Aufhebung
seiner Verbindung mit dem schraubenförmigen Futter ι eine Vergrößerung des
Durchmessers des schraubenförmigen Futters bewirkt, da sich dieses mit seinem freien
Ende 1 b gegen das Holz stemmt. Infolgedessen
bleibt die sich erweiternde Schraubspirale in der Schwelle stecken und fügt sich
fest in das Muttergewinde der Schwelle ein. Dies erfolgt um so mehr, je weniger dieses
Muttergewinde der Holzschwelle noch ausgebildet ist, d. h. je mehr Luft zwischen der
Verankerungsschraube und der Schwelle bestand und je weniger die zerstörten Holzfasern
der Schwelle noch ein Füllwerk zwischen den Gewindegängen der Verankerungsschrauben
bilden.
Ergibt sich, daß infolge sehr starker Beschädigungen der Verankerungsschrauben
oder der Bohrungen für diese in den Schwellen ein genügend fester Sitz mit Hilfe eines
eingesetzten Futters nicht erzielt ist, dann wird es stets genügen, wenn man in dieses
erste Futter 1 ein zweites Futter 9 einfügt, wie dies beispielsweise in Fig. 9 dargestellt
ist. Hierdurch werden die Gewindegänge des Futters stärker in die Holzfasern hineingepreßt
und infolgedessen ein fester Sitz der Verankerungsschrauben gewährleistet.
Wie man aus der Zeichnung ersieht, ist der äußere Durchmesser d des Schlüssels 4,
gemessen an der Schneide der Gewindegänge, etwas kleiner als der Durchmesser der Verankerungsschrauben,
ebenfalls gemessen an der Schneide der Gewindegänge. Hierdurch •wird das Eindrehen des mit dem Futter ausgerüsteten
Schlüssels in eine gebrauchte Bohrung 2 und gegebenenfalls auch das Einsetzen des Schlüssels durch die Bohrung einer metallischen
Unterlegplatte, welche zwischen der Schiene und der Schwelle liegt, erleichtert.
Ferner hat hierdurch das schraubenförmige Futter, weiches in die Bohrung eingesetzt ist,
einen etwas kleineren Innendurchmesser als die Verankerungsschraube,· so daß die Verankerungsschraube
durch das Zusammenziehen des schraubenförmigen Futters vollkommen festgehalten wird. Um die Formgebung
des schraubenförmigen Futters auf dem Schlüssel zu erreichen, benutzt man vorzugsweise
eine Wickelvorrichtung in Gestalt von einer mit Handgriffen 12 versehenen
Mutter 10. Das Schraubgewinde 11 dieser
Mutter (Fig. 8) hat dieselben Abmessungen wie das mit dem schraubenförmigen Futter
bedeckte Schraubgewinde des Schlüssels 4. Nachdem man das eine Ende des metallischen
profilierten Bandes in das Loch 8 des Schlüssels 4 gesteckt hat und dieses Band um den
ersten Gewindegang des Schlüssels 4 gelegt hat, steckt man die Mutter 10 auf dieses Ende
des Schlüssels im Sinne des Pfeiles / in Fig. 4 und schraubt sie sodann über dem Schlüssel,
wodurch in einfachster Weise das Anpressen des metallischen Bandes auf dieGewindegänge
des Schlüssels 4 erzielt wird. Während dieses Vorganges kann man den Schlüssel mit der
Hand oder mit Hilfe eines üblichen Schraubenschlüssels festhalten. Man kann auch in
dem Kopf 6 des Schlüssels eine Bohrung vorsehen, durch die gleichzeitig das Gewicht des
Schlüssels verringert wird, und durch diese Bohrung einen Haltestift stecken.
Die Befestigung des unteren Endes des schraubenförmigen Futters auf dem Schlüssel
4 kann in einfacher Weise, wie dies in den Fig. 3 und 4 dargestellt ist, dadurch erfolgen,
daß man dieses Ende des metallischen Bandes in ein hierfür vorgesehenes Loch 8 hineinsteckt. Es kann aber auch, wie dies in den
Fig. 5 und 6 dargestellt ist, an dem unteren Ende des Schlüssels 4 eine Querrille 13 vorgesehen
sein, welche das Ende 14 des Bandes . aufnimmt und die durch einen Schieber 15
sodann zugedeckt wird, wie dies in Fig. 6 dargestellt ist. Auch auf diese Weise kann das
Ende 14 des Schraubenfutters mit dem Schlüs- '10
sei verbunden werden.
Eine weitere Ausführungsmöglichkeit ist in Fig. 7 dargestellt. Hierbei ist eine Kerbe 16
in dem unteren Ende des Schlüssels 4 angebracht, die man durch einen Stift 17 oder J15
irgendein anderes Befestigungsglied verschließen kann. In Fig. 7 ist dieser Stift 17
weit aus dem Schlüssel 4 herausragend dargestellt, um die Zeichnung übersichtlich zu
halten. Es ist jedoch einleuchtend, daß die Ausladung dieses Stiftes 17 entsprechend den
Bedürfnissen kleiner gehalten werden kann
und daß dieser Stift in jeder gewünschten Form ausgeführt werden kann. Diese in den
Fig. 5 bis 7 dargestellten Befestigungsweisen
ermöglichen es, auf dem Schlüssel· entsprechende, beispielsweise in der Werkstatt vorgeformte
Futter aufzubringen.
Die Vorteile der Erfindung sind folgende:
Es wird auf einfache und wirksame Weise
eine Verstärkung der Gewindebohrung für
ίο die Verankerungsschraube in der Schwelle
erzielt. Die mit dem Holz in Eingriff stehende Oberflädhe der Verankerungsschraube
wird vergrößert, und es wird ein Angriff der Gewindegänge an den unbeschädigten HoIzfasern
erzielt, da das schraubenförmige Futter mit Gewalt tiefer in das Holz hineingedrückt
wird. Dieses Hineinpressen des Futters in das gesunde Holz kann noch verstärkt werden, wenn man zwei oder mehrere
Futter übereinander verwendet. Die Vorrichtung ermöglicht es, das Futter auch durch
die Löcher von Laschen oder anderen Zwischengliedern, welche zwischen der Schiene
und der Schwelle angeordnet sind, hindurch in die Schwelle anzubringen, ohne daß es erforderlich
ist, diese Zwischenglieder zu entfernen, da die Vergrößerung des Durchmessers des Futters erst, nachdem es in die Bohrung
der Schwelle eingesetzt ist, vorgenommen wird. Die Erfindung kann daher, gleichgültig
in welcher Weise die Schienen an den Schwellen befestigt sind, angewendet werden,
und ebenso gleichgültig ist- der Zustand der Schwellen für die Anwendung der Erfindung.
Selbstverständlich kann man das Futter aus jedem geeigneten Werkstoff herstellen,
vorzugsweise wird ein nicht oxydierender verwendet.
Die Erfindung ist hauptsächlich geeignet für die Wiederinstandsetzung von Eisenbahngleisen,
insbesondere von Gleisen, welche Holzschwellen verwenden, und gestattet hierdurch,
in beträchtlichem Umfange sowohl die Lebensdauer der Schwellen als auch die der Verankerungsschrauben zu verlängern.
Claims (3)
- Patentansprüche:i. Schlüssel zum Einbringen eines schraubenlrnienförmigen und leicht lösbar auf den Schlüsselschaft aufwickelbaren, bandförmigen, das Spiel der in die Bohrungen insbesondere von hölzernen Eisenbahnschwellen eingesetzten Verankerungsschrauben (Schwellenschrauben) beseitigenden Futters, gekennzeichnet durch einen Schlüssel mit als Schraube ausgebildetem Schaft (4), dessen Innen- und Außendurchmesser kleiner ist als der Innen- und Außendurchmesser der entsprechenden Verankerungsschraube, bei im übrigen gleicher Ganghöhe der beiden Schrauben, zum Einbringen eines im Querschnitt V-förmigen, bandartigen Futters (1), welches vor dem Einbringen in das Verankerungsschraubenloch auf die Gewindegänge (15) des Schlüssels aufwickelbar ist.
- 2. Mutter zum Aufwickeln des mit dem ersten Gewindegang auf den Schlüssel nach Anspruch 1 gelegten V-förmigen Futters, gekennzeichnet durch ein im Durchmesser und der Ganghöhe des V-förmigen Futters nach seinem Aufwickeln auf dem Schlüssel entsprechendes Gewinde (11).
- 3. Mutter nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch zwei Handgriffe (12) zum Drehen der Mutter beim Aufwickeln des V-förmigen Futters auf das Gewinde des Schlüssels.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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