DE662454C - Bewehrungsrost, insbesondere fuer Strassendecken - Google Patents

Bewehrungsrost, insbesondere fuer Strassendecken

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DE662454C
DE662454C DEM128511D DEM0128511D DE662454C DE 662454 C DE662454 C DE 662454C DE M128511 D DEM128511 D DE M128511D DE M0128511 D DEM0128511 D DE M0128511D DE 662454 C DE662454 C DE 662454C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C11/00Details of pavings
    • E01C11/16Reinforcements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

  • Bewehrungsrost, inshesQüdere für Straßendecken Die Erfindung betrifft einen Bewehrungs-, rost, insbesondere für Straßendecken mit sechseckigen, wabenförmiganeinandergereihten Feldern, die von abgebogenen, hochkant stehenden Bandeisen gebildet werden. Bei den bekannten Rosten dieser Art werden von den Bandeisen vollständig voneinander abgeschlossene Zellen gebildet, da die Bandleisen in ihrer ganzen Höhe durchlaufen. Die Füllstoffe der ,einzelnen Felder haben daher untereinander keine Verbindung.
  • Nach der Erfindung sollen die bekannten Roste dadurch verbessert werden, daß die Abbiegungen der Bandeisen, die je die Hälfte eines sechseckigen Feldes begrenzen, aus zwei übereinanderliegenden, durch Schlitzten der Bandeisen in regelmäßigen Abständen gebildeten Teilen bestehen. Die übereinanderliegenden Teile sind nach entgegengesetzten Richtungen ausgebogen und mit den entsprechenden, in gleicher Höhe liegenden ausgebogenen Teilen der beiden benachbarten Bandeisen verbunden. Die so gebildeten Zellen stehen abwechselnd oben und unten über die halbe Höhe der Bandeisen miteinander in Verbindung, da entweder nur zwei oder keine Seitenwände der Sechseckzelleri durch nicht geschlitzte Teile der Bandeisen gebildet werden. Durch diese Ausbildung ges Bewehrungsrostes wird also ein guter Verband der in den Zellen befindlichen Füllmasse erreicht. Gleichzeitig dient die Bewehrung noch zum Aufrauhen der Oberfläche der Straßendecke, da die oberen Flacheisenkanben etwa zur Hälfte in der Oberfläche der Straßendecke liegen. Aus diesem Grunde weist die Be-"vehrung nach der Erfindung auch erhebliche Vorteile gegenüber den bekannten, aus Streckmetall bestehenden Bewehrungsrosten auf, bei denen die Metallstäbe nur an einzelnen Punkten in der Straßenoberfläche liegen.
  • In der Zeichnung ist die Bewehrung nach der Erfindung dargestellt. Abb. i zeigt den Bewehrungsrost im Grundriß, Abb.2 im Querschnitt und Abb.3 in Seitenansicht. ,: Die mit i bezeichneten Seitenwände der Sechseckzellen werden aus den abgebogenen oberen Teilen, die mit 2 bezeichneten Seitenwände aus den abgebogenen unteren Teilen der geschlitzten Bandeisen gebildet, die ungeschlitzten Teile. der Bandeisen sind mit 3 bezeichnet. Mit den urigeschlitzten Teilen 3 bilden die Seitenwände i Zellen in der oberen, die Seitenwände 2 Zellen in der unteren Hälfte der Straßendecke. Zwischen diesen Zellen liegen solche, die zur Hälfte von den unteren und zur Hälfte von den oberen Abbiegungen der Bandeisen begrenzt werden. Die aneinanderstoßenden Abbiegungen benachbarter Bandeisen sind durch Schweißen miteinander verbunden. Die Schweißstellen einer benachbarten Zellenreihe sind mit 4 bezeichnet.
  • Der Rost gemäß der Erfindung eignet sich besonders für die Bewehrung von Straßendecken, da er außer der Verstärkung der Decke auch eine Aufrauhung derselben bewirkt. Er kann jedoch auch zur Bewehrung anderer Baukörper, z. B. zur Bewehrung von Wänden und Fußböden, verwendet «erden.

Claims (1)

  1. PATLNTANSPRUCH : Bewehrungsrost, insbesondere für Straßendecken, mit sechseckigen, wabenfö.rmig aneinandergereihten Feldern, die von abgebogenen, hochkant stehenden Bandeisen gebildet werden, dadurch gekennzeichnet, daß die je die Hälfte eines sechslockigen Feldes begrenzenden Abbiegungen -eines Bandeisens aus zwei übereinanderliegenden, durch Schlitzen des Bandeisens in regelmäßigen Abständen gebildeten Teilen bestehen, die nach :entgegengesetzten Richtungen ausgebogen und mit den entsprechenden, in gleicher Höbe liegenden ausgebogenen Teilen der beiden jeweils benachbarten Bandeisen verbunden sind.
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