DE660853C - Behaeltnis mit Abfalltasche - Google Patents

Behaeltnis mit Abfalltasche

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DE660853C
DE660853C DEB159405D DEB0159405D DE660853C DE 660853 C DE660853 C DE 660853C DE B159405 D DEB159405 D DE B159405D DE B0159405 D DEB0159405 D DE B0159405D DE 660853 C DE660853 C DE 660853C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D31/00Bags or like containers made of paper and having structural provision for thickness of contents
    • B65D31/12Bags or like containers made of paper and having structural provision for thickness of contents with two or more compartments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Refuse Receptacles (AREA)

Description

  • Behältnis mit Abfalltasche Das Hauptpatent 643 681 betrifft im Patentanspruch i i ein Behältnis mit Abfalltasche, wonach die ganze Grundplatte samt ihrer Abfalltasche in an sich bekannter Weise als eine Art Schieber in einer außerhalb oder innerhalb des Behältnisses angeordneten bekannten Führung, z. B. hinter Führungsleisten aus steifem Papier, Pappe o. dgl., bekannten Aufnahmetasche o. dgl. ein- und gusschiebbar geführt bzw. gehalten wird. Besteht das Behältnis beispielsweise aus einem solchen faltbaren, z. B. zusammenlegbaren Behältnis, z. B. Tüte, Beutel, Sack, Faltbehälter jeder Art, Tragtasche usf. aus Papier o. dgl., das beim Entfalten oder Füllen seine Flächen teilweise biegt, wölbt, verdreht, verformt usf., so treten beim Gebrauch des einzelnen Behältnisses mit Abfalltasche unter Umständen gewisse Schwierigkeiten auf. So kommt es z. B. mitunter vor, daß sich bei Entfaltung oder Füllung des Behältnisses die schieberartige Grundplatte samt ihrer Abfalltasche in der Führung, z. B. hinter Führungsleisten aus steifem Papier, Pappe o. dgl., in der Aufnahmetasche o. dgl. mehr oder minder stark verspannt, so daß die Grundplatte samt ihrer Abfalltasche nur schwer oder überhaupt nicht aus der Führung, Aufnahmetasche o. dgl. herausgezogen werden kann. Auch gibt es Fälle, in denen sich die einzelnen Führungsleisten bei der Entfaltung oder Füllung des Behältnisses so gegeneinanderdrehen, daß die Grundplatte aus den Führungsleisten herausspringt. Ganz besonders treten die geschilderten Schwierigkeiten bei solchen Behältnissen auf, welche aus Kreuzbodenbeuteln bestehen. Dies hat seinen Grund darin, daß der Kreuzbodenbeutel nach seiner Entfaltung und vor allem nach seiner Füllung ein verhältnismäßig verwickeltes Raumgebilde darstellt, von dem sich zahlreiche Flächenabschnitte seiner Gesamtwandung während der Entfaltung bzw. Füllung biegen oder wölben oder verdrehen oder verformen. Nur verhältnismäßig wenige und meist nicht sehr große Flächenabschnitte bleiben dabei im wesentlichen eben. Sind die Führungsleisten, die Aufnahmetasche o. dgl. an solchen Abschnitten der Vorder- oder Rückwand des Behältnisses und besonders des Kreuzbodenbeutels befestigt, welche sich bei der Entfaltung oder Füllung des Behältnisses bzw. des Kreuzbodenbeutels biegen oder wölben oder verdrehen oder verformen, so geschieht ein gleiches mit den daran befestigten Teilen der Führung der Grundplatte, woraus sich letzten Endes die geschilderten möglichen Nachteile, z. B. Verspannen oder Herausspringen der Grundplatte in bzw. aus der Führung, Aufnahmetasche o. dgl., ergeben. Die gegenwärtige Erfindung beseitigt diese Nachteile dadurch, daß die Führung, z. B. Führungs-, leisten aus steifem Papier, Pappe o. dgl.,. die. Aufnahmetasche o. dgl. für die Grundplatte mit ihrer Abfalltasche nur an solchen Behältnisflächen angebracht ist bzw. über diese nur unwesentlich oder gar nicht hinausgreift, die bei und nach der Entfaltung bzw. Füllung des Behältnisses im wesentlichen ebenflächig bleiben.
  • Die dreiundzwanzigAbbildungender Patentzeichnung zeigen zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung aus der großenZahl der an sich möglichen Ausführungsarten, und zwar zeigen Abb. i bis 21 das erste Ausführungsbeispiel samt Einzelheiten und Abb. 22 und 23 <las zweite Ausführungsbeispiel samt Einzelheit.
  • Abb. i stellt im Grundriß eine Abfalltasche im Zustande normaler, d. h. bei der Herstellung entstandener Faltung dar, und zwar hier beispielsweise eine sogenannte Flachtasche, d. h. Tasche mit zwei Wänden und keinem Boden.
  • Abb. 2 bis 6 zeigen die Abfalltasche der Abb. i, jedoch in verschiedenen Zuständen zusätzlicher Faltung, welche auch die Flächenausdehnung der späteren -Grundplatte (z. B. Abb. 7 bis 9) vermindert (Verbilligung der Grundplatte durch Ersparnis an Werkstoff, z. B. Pappe, und geringerer Platzbedarf der Grundplatte an dem Behältnis, an dem die nach Entfaltung oder Füllung noch praktisch ebenen Flächen ohnedies nicht besonders groß sind).
  • Abb. 7 zeigt die zusätzlich gefaltete Abfalltasche der Abb. 5 und 6 nach Befestigung, z. B. Festkleben, auf einer schieberartig durchgebildeten Grundplatte aus steifem Papier, Pappe o. dgl. und Abb. 8 die Grundplatte samt Abfalltasche der Abb.7, jedoch im Seitenriß und nach Sicherung der Faltstellung der Abfalltasche durch einen leicht lösbaren Verschluß, hier z. B. durch einen bekannten Klebestreifen.
  • Abb. 9 zeigt die Grundplatte samt gesicherter Abfalltasche der Abb. 8, jedoch wieder im Grundriß (vgl. hierzu Abb. 7). In Abb. io ist als Behältnis beispielsweise ein Kreuzbodenbeutel im Grundriß dargestellt. Der Beutel ist noch nicht entfaltet, jedoch bereits mit z. B. drei Führungsleisten aus steifem Papier, Pappe o. dgl. ausgerüstet, welche gemäß gegenwärtiger Erfindung über jenen rechteckigen Mittelstreifen der Beutelvorderwand überhaupt nicht hinausgreifen, welcher sich über einer der beiden Längsseiten des sechseckigen Kreuzbodens erstreckt.
  • Abb. ii zeigt den -Gegenstand der Abb. io, jedoch nach Einschieben der schieberartig ausgebildeten Grundplatte samt gesicherter Abfalltasche' der Abb.9 in die Führung, d. h. hier hinter die drei Führungsleisten.
  • Abb. 1.2 stellt den Gegenstand der Abb. i i 'tlar, jedoch im Seitenriß sowie nach normaler lüllung des Behältnisses.
  • Abb. 13 zeigt den Gegenstand der Abb. 12, jedoch im Aufriß sowie nach Lösung des leicht lösbaren, die Faltstellung der Abfalltasche sichernden Verschlusses (Klebestreifens) und nach Aufhebung zunächst der zusätzlichen Faltung der Abfalltasche, die früher gemäß Abb. 2 bis 6 erfolgte.
  • Abb. 14. zeigt den Gegenstand der Abb. 13, jedoch nach Aufhebung auch der normalen, d. h. bei der Herstellung der Abfalltasche entstandenen Faltung.
  • Abb. 15 zeigt den Gegenstand der Abb. 14, jedoch im Seitenriß (vgl. hierzu Abb. 12) sowie nach teilweiser Entleerung des Behältnisses und nach teilweiser Füllung der voll entfalteten Abfalltasche.
  • Abb. 16 zeigt den Gegenstand der Abb. 15, jedoch nach Verschluß der teilweise und erstmals gefüllten Abfalltasche.
  • Abb.17 zeigt die schieberartige Grundplatte samt teilweise gefüllter Abfalltasche der Abb. 16 allein, nachdem letztere durch Herausziehen der Grundplatte aus der Führung, d. h. hier aus drei Führungsleisten, von dein Behältnis zum Zwecke der Entleerung völlig losgelöst wurde, welche in Abb. 18 durch Klopfen auf den Rücken der Grundplatte eben bewirkt wird.
  • Abb. ig zeigt die Grundplatte samt Abfalltasche der Abb. 18, jedoch im Grundriß sowie nach völliger erstmaliger Entleerung der Abfalltasche und nach normaler und sodann wieder zusätzlicher Faltung der Abfalltasche (vgl. Abb. ig mit Abb. 9). In Abb. i9 ist der leicht lösbare Verschlußklebestreifen der Abfalltasche bereits durchtrennt, in Abb.9 hingegen noch nicht.
  • Abb.2o zeigt das noch teilweise gefüllte Behältnis der Abb. 16, jedoch im Aufriß sowie nach Einschieben der Grundplatte der Abb. ig in die Führung, hier hinter die drei Führungsleisten, und zwar derart, daß die Grundplatte mit ihrer eigentlichen Rückfläche nach vorn, d. h. gegen denBeschauer zu weisend, die erstmals entleerte Abfalltasche in ihrer neuerlichen Faltstellung sichert und schützt.
  • Abb. 21 zeigt den Gegenstand der Abb. 2o, jedoch iinwaagerechten Schnitt A-B bei Blick auf die offene Mündung des noch teilweise gefüllten Behältnisses sowie auf die zwischen Behältnisvorderwand und Grundplatte wohl geschützte und so auch noch gleichzeitig in ihrer neuerlichen Faltstellung gesicherte Abfalltasche. Grundplatte samt den drei Führungsleisten stellen hier zusammen den leicht lösbaren Verschluß der Abfalltasche dar, nachdem der gemäß Abb. i9 bereits durchtrennte Klebestreifen als Verschluß nicht mehr wirksam ist.
  • Abb. 22 und 23 zeigen das zweite Ausführungsbeispiel der Erfindung, und zwar zeigt Abb. 22 den Gegenstand der Abb. 7, d. h.
  • eine Grundplatte aus steifem Papier, Pappe o. dgl., auf welcher eine gemäß Abb. i bis 6 zusätzlich gefalteteAbfalltasche befestigt, d. h. hier z. B. aufgeklebt ist. Die Faltstellung der Abfalltasche ist im Gegensatz zu Abb. 8 und 9 und i i und 12 noch nicht gesichert, da dies gemäß Abb.23 erst durch Grundplatte samt Führung, hier z. B. drei Führungsleisten, erfolgen soll.
  • Abb.23 zeigt das Behältnis samt drei Führungsleisten der Abb. io, jedoch nach Ausrüstung mit der Grundplatte samt Abfalltasche der Abb. 22 von seiten des Herstellers, wobei die schieberartige Grundplatte schon bei der eben erfolgten Behältnisausrüstung durch den Hersteller urn i8o° gegenüber ihrer Normallage (beim Abfalltaschengebrauch gemäß Abb. 13 bis 16) gedreht in die Führung o.dgl. derart eingeschlossen ist, daß die Grundplatte mit ihrer eigentlichen Rückfläche nach vorn, d. h. gegen den Beschauer zu weisend, die Abfalltasche in ihrer Faltstellung sichert und schützt. Vgl. Abb. 23 mit Abb. 2o und 21, da diese neuartige Sicherung derFaltstellung der Abfalltasche bei Abb. 2o und 21 erst im Laufe der Verwendung der Abfalltasche vom Ab- falltaschenbenützer erfolgt ist, während diese neuartige Sicherung bei Abb.23 schon bei der Behältnisausrüstung durch den Hersteller erfolgte und so einen eigentlichen leicht lösbaren Verschluß, wie z. B. einen Klebestreifen gemäß Abb. 8 und 9 und i i und 12, ersparen ließ.
  • Von der Abfalltasche a der Abb. i soll beispielsweise nur ein Teil der Rückwand mit der künftigen Grundplatte G (Abb.7) verbunden, d. h. beispielsweise verklebt werden. Dieser Teil ist durch die Punkte 15, 16, 17, 18 gekennzeichnet.
  • In Abb. 2 und 3 ist im Aufriß bzw. Grundriß bereits der erste Abschnitt der zusätzlichen Faltung der Abfalltasche a dargestellt. welcher darin besteht, daß zunächst der linke und rechte Seitenabschnitt der Abfalltasche allein auf den restlichen Abfalltaschenabschnitt umgebogen und niedergeklappt sind.
  • Abb. .4 und 5 zeigt die Abfalltasche der Abb. 2 und 3, jedoch nach j e einem weiteren Abschnitt der zusätzlichen Faltung, d. h. nach ein- bzw. zweimal vorgenommenem Niederklappen bzw. Niederfalten des Mündungsabschnittes auf den restlichen Abfalltaschenabschnitt. Abb. 6 zeigt die fertig zusätzlich gefaltete Abfalltasche der Abb. 5, jedoch im Grundriß und Schnitt.
  • In Abb. 7 ist die zusätzlich gefaltete Abfalltasche a der Abb. 5 und 6 auf einer schieberartig ausgebildeten Grundplatte G aus steifem Papier, Pappe o. dgl. befestigt, z. B. festgeklebt. Verklebungsfläche der Abfalltaschenrückwand ist umgrenzt durch den Linienzug 15, 16, 17, 18.
  • In Abb.8 bedeutet v den leicht lösbaren Verschluß, hier z. B. einen bekannten Klebestreifen, welcher die Faltstellung der Abfalltasche. gegen die Grundplatte G sichert.
  • In Abb. 9 bedeutet S bzw. Z eine obere Verlängerung, z. B. nahtlose Fortsetzung, der Grundplatte G, d. h. gewissermaßen eine Schub- S bzw. Zugvorrichtung Z, welche das spätere Einschieben der Grundplatte G in die Führung f1, f=, f3 des Behältnisses t (z. B. der Abb. io) bzw. das Herausziehen derselben, G, aus der Führung f1, f, f3 (z. B. der Abb. i i und i2) erleichtern soll. In den Abb. io, 11, 12, 13, 1,_l., 15, 16, 20, 21, 23, in welchen das Behältnis t ein Kreuzbodenbeutel ist, kennzeichnen die Bezugszeichen i und 2 die Behältnismündung, die Bezugszeichen 3, 4, 5, 6, 7, 8 die sechs Eckpunkte des sechseckigen Behältnisbodens i i, die Bezugszeichen 9 und io die Vorderwand 9 bzw. die Rückwand io des Behältnisses t, das Bezugszeichen i i den sechseckigen Behältnisboden, die Bezugszeichen 12 und 13 Punkte auf der Randlinie i, 2 der Behältnismündung i, 2, und zwar die oberen Eckpunkte 12, 13 der rechteckigen Mittelstreifen 5, 4, 13, 12 bzw. 7, 8, 13, 12 der Behältnisvorderwand 9 bzw. -rückwand 1o, das Bezugszeichen 14 den rechteckigen wichtigen Mittelstreifen 5, .4, 13, 12 bzw. 7, 8, 13, 12 in der Behältnisvorderwand9 bzw. -rückwand io, über den hinaus gemäß gegenwärtiger Erfindung die Führung, z. B. die Führungsleisten f1, f2, f3 aus steifem Papier, Pappe o. dgl., Aufnahmetasche o. dgl. nur unwesentlich oder überhaupt nicht hinausgreift. F, kennzeichnet die Behältnisfüllung. z. B. Obst; I bzw. II sind zwei verschiedene Lagen des Spiegels dieser Füllung Ft. Ferner sind v', v", v"', v"' Teile des leicht lösbaren Verschlusses v der Abfalltasche a. Der Winkel a der Abb. 15, 16, 17, 18 kennzeichnet die Neigung der entfalteten Abfalltasche a gegen die Grundplatte G bzw. gegen das Behältnis t und F" die Abfalltaschenfüllung, d.11. den Abfall.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Behältnis mit Abfalltasche, bei welchen erstens nach Patentanspruch ii des Hauptpatents 643 681 die ganze Grundplatte samt ihrer Abfalltasche in an sich bekannter Weise als eine Art Schieber in einer außerhalb oder innerhalb des Behältnisses angeordneten bekannten Führung, z. B. hinter Führungsleisten aus steifem Papier, Pappe o. dgl., in einer bekannten Aufnahmetasche o. dgl. ein- und -ausschiebbar geführt bzw. gehalten wird und bei welchem zweitens das faltbare, z. B. zusammenlegbare Behältnis, z. B. Tüte, Beutel, Sack, Faltbehälter jeder Art, Tragtasche usf., aus Papier o. dgl. besteht und beim Entfalten oder Füllen seine Flächen teilweise biegt, wölbt, verdreht, verformt usf., dadurch gekennzeichnet, daß die Führung, z. B. -Führungsleisten f1, f2, f, aus steifem Papier, Pappe o. dgl., Aufnahmetasche o. dgl. für die Grundplatte (G) mit ihrer Abfalltasche (a) nur an solchen Behältnisflächen (14) angebracht ist bzw. über diese nur unwesentlich oder gar nicht hinausgreift, die bei und nach der Entfaltung bzw. Füllung (Abb. 12 bis 16, 20 lind 21) des Behältnisses (t) im wesentlichen ebenflächig (Abb. 21) bleiben (Abb. io bis 16, 2o und 21, 23, dabei insbesondere Abb. 12 bis 16, 2o und 21).
  2. 2. Kreuzbodenbeutel mit Abfalltasche nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufnahme der Führung, z. B. Führungsleisten f1, f2, f3 aus steifem Papier, Pappe o. dgl., der Aufnahmetasche o. dgl. im wesentlichen oder ausschließlich jener rechteckige Mittelstreifen (14 = 5, 4., 13, 12 oder 1q. = 7, 8, 13, 12) der Beutelvor derwand (9) oder -rückwand (io) dient, welcher sich über einer der beiden Längsseiten (5, q. oder 7, 8) des sechseckigen Kreuzbodens (11 = 5, 4., 3, 8, 7, 6, 5) erstreckt (Abb. i o bis 16, 2 0 und 21, 23, dabei insbesondere Abb. 12 bis 16, 2o und 21).
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