DE6607834U - Lenkstockschalter fuer fahrzeuge, insbesondere fuer kraftfahrzeuge. - Google Patents

Lenkstockschalter fuer fahrzeuge, insbesondere fuer kraftfahrzeuge.

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DE6607834U
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SWF Spezialfabrik fuer Autozubehoer Gustav Rau GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R16/00Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for
    • B60R16/005Electro-mechanical devices, e.g. switched

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Controls (AREA)

Description

■ M · **
SWF-Spezialfabrik für Autozubehör'Wstav^RaiTGmDH. Γ 712 Bietigheim
S 63 477/630 Gbm g ΡΑΤ/j/Vo/Vi Ϊ
25.1.1971 I
A 11 567 !
Lenkstockschalter für Fahrzeuge, insbesondere für Kraftfahrzeuge
Die Neuerung betrifft einen Lenkstockschalter für Fahrzeuge, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einem Gehäuse, das die Lenksäule umfaßt und das ein angeformtes Gehäuseteil zur Auf-( nähme eines Zündschlosses und kanalartige Hohlräume zur Aufnahme der elektrischen Kabel aufweist, bei dem die Kabel zum Sohalter und Zündschloß im Bereich der Kanalaustrittsöffnungen in Anschlußsteokern enden, die in einem Steokerteil bzw. Steckergehäuse gehalten sind, das unmittelbar im zugeordneten Kanal angeordnet ist.
Diese Aufteilung der Ansohlußkabel bringt den Vorteil, daß der Sohalter tmd das Züadeehlöß leichter is Schaltergehäuse Hontisrt werden können. Die weiterführenden Leitungen zu den Schaltorganen und zu den Spannungsquellen sind an einer ν entsprechenden Steokbuohse festgelegt und können naoh der r- Montage des Lenkstockschalter mit den im Schaltergehäuse festgelegten Steokerteilen bzw. Steokergehäusen verbunden werden, wobei die vorgegebene Durchschaltung der elektrischen Kabel vorgenommen wird.
Diese Ausgestaltung eines Lenketooksohalters erfordert jedooh eine Änderung des Sohaltergehäuses, da die Steckerteile bzw. Steckergehäuse in den Kabelkanälen des Schaltergehäuse^ befestigt werden Küssen. Dies ist nicht leicht möglich, da das Schaltergehäuse aus Metall besteht und die Kabelkanäle oft nur kleinen Querschnitt aufweisen. Außerdem bereitet das Zuführen der einzelnen Kabel zum Sohalter oder zum Zündschloß
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erhebliche Schwierigkeiten, insbesondere dann, wenn in den Kanal bereit«! ein Teil der Kabel eingeführt ist.
Es ist Aufgabe der Heuerung, einen Lenkstockschalter der eingangs erwähnten Art so zu verbessern, daß die Steokerteile bzw. die Steckergehäuse in der riohtigen Stellung der Kanäle festgelegt werden können, ohne daß das Schaltergehäuse Hit entsprechenden Befestigungselementen ausgerüstet worden muß. Außerdem soll gleichzeitig eine Vereinfachung der Montage, insbesondere eine Erleichterung beim Einführen der elektrischen Kabel, erreloht werdcm. Dies wird nach der Neuerung dadurch erreioht, daß die Kabel in oder auf einer Trägerplatte geführt und gehalten sind, die einstückig mit dem Steokerteil bzw. Steckergehäuse verbunden ist und die über Rastnasen und Auflagefläohen direkt am Schalter oder Zündschloß bzw. an einer Grundplatte den Schalters oder des Zündschlosses einrastbar und festlegbar ist. Bei dieser Ausgestaltung kann das Schaltergehäuse unverändert übernommen werden» Die Trägerplatte mit dem Steokerteil und den elektrischen Kabeln bildet dabei sine Einheit, die n"** 1H <ΐ·η K&nni da« SAtmitarffahäuiiifl eineasohoben werden muD. Die Trägerplatte stellt dabei über den Schalter oder das Süaäsohioß Sie VerMaduns iier« Der Schalter und das Zündsohloß brauchen dabei nur entsprechende Rastaufnahmen für die Rastnasen der Trägerplatte aufzuweisen. Dies ist leicht zu erreichen, da diese Teile sowieso meistens auf ^- einer Kunststoff-Grundplatte aufgebaut sind. Der Schalter und das Zündschloß sind über ihre Befestigungselemente fest mit dem Schaltergehäuse verbunden, so daß damit auch die Trägerplatte, die Steokerteile und die elektrischen Kabel festgelegt sind.
Eine weitere Vereinfachung ergibt sich dadurch, daß die Ansohlußsteoker der elektrischen Kabel selbst Nasen aufweisen, die Vorsprünge im steokerteil bzw. Steckergehäuse r&stend hintergreifen. Die Ansohlußsteoker brauchen daher nur in das Steckerteil eingesteckt zu werden und sind schon festgelegt«
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Zweokmäßigerweise sind die Steokerteile bzw. die Steckergehäuse so am Schaltergehäuse angeordnet, daß sie mit dem Schaltergehäuse bündig abschließen.
Einzelheiten der Neuerung können der nachfolgenden Besohreibung eines Ausfuhrungsbeispiels und den UnteransprUohen entnommen werden. Die Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 einen Lenkstooksohalter teilweise im Sohnitt,
Fig. 2 den Lenkstooksohalter gemäß Fig. 1 in Ansloht und teilweise im Sohnitt,
Fig. 3 den Lenkstooksohalter gemäß Fig. 1 in
Ansioht mit teilweise im Sohnitt dargestelltem Lenksohloß,
Fig. 4 den Lenkstockschalter gemäß FIg1 1 in Draufsioht und
Fig. 5 eine Trägerplatte in Draufsioht.
Wie in der Zeiohnung dargestellt, ist in einem Schaltergehäuse 11 ein Sehalter ±3 gelagert, der zur Steuerung ashrc= rer Sohaltvorgänge, wie beispielsweise der Fahrtriohtungsan-O zeige, dem Ein-, Aus» bzw. Umschalten des Abblend- und Fernlichtes sowie des Parklichtes und dem Betätigen der optisohen Hupe, dient. Am Schaltergehäuse ii ist ein weiterer Gehäuseteil 12 angeformt, in dem ein Zündschloß Ik eingesetzt ist.
Die am Schalter 13 angeschlagenen Kabel 15 sind durch einen kanalartigen Hohlraum 16 des Schaltergehäuse« 11 geführt und enden etwa im Bereioh einer Austrittsöffnung 17 des Kanals 16. Die Kabelenden sind mit Ansohlußsteokern 18 versehen, die in einem Steokerteil 19 gehalten sind, das im Kanal 16 angeordnet ist. Die Ansohlußsttoker 18 hintergreifen dabei mit
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federnden Zungen 20 Vorsprünge 21 im Steokerteil 19· Die Kabel 15 sind innerhalb des Kanals 16 in oder auf einer Trägerplatte 22 geführt, die neuerungsgemäß salt dem Steokerteil 19 einstückig ausgebildet ist. Die Trägerplatte 22 ist, wie in der Fig. 5 dargestellt, mit Rillen 23 versehen, in denen die Ktbel £5 möglichst spielfrei angeordnet sind.
Dis Trägerplatte 22 ist der Form der inneren Wand 24 des Schaltergehäuses 11 angepaßt, die beispielsweise eine Zylinderfläohe sein kann. Sohalterseitig ist die Trägerplatte 22 mit federnden Nasen 25 und Auflagefläohen 26 versehen, durch die sie sich an einer Grundplatte 27 dos Schalters 13 hält und abstutzt.
Auf diese Weise bilden der Schalter 13, die Trägerplatte 22, das Steokerteil 19 sowie die Kabel 15 eine Baueinheit, die auf einfache Weise in das Schaltergehäuse 11 eingebaut oder ausgewechselt werden kann.
Neben dem Steokerteil 19 ist ein gesonderter Steokerteil 28 vorgesehen, der das mit einem Ansohlußsteoker 18 versehene nassenkäooi 29 aufniast, das sieht sit des Schalter 13. sondern mit einem gehäusefesten Teil, beispielsweise einem Kugellager t in Verbindung atsht.
Die gerätaseitigen Kabel 30 (Fig. l), die in einem Kabelstrang 31 zusammengefaßt sind, sind alt Steokerhülsen 32 versehen, die in einem Steokdosenteil 33 gehalten sind.
Beim Einbau der elektrischen Anlage in ein Kraftfahrzeug wird also unter anderem der komplett vormontierte Lenkstockschalter an der Karosserie befestigt, und die im Steokdosenteil 33 gehaltenen geräteseitigec Kabel 30 an den ihnen zugeordneten Geräten angeschlossen. Zur Herstellung einer elektrischen Verbindung wird das Steokdosenteil 33 «it dem Stekkerteil 19 zusammengeführt. Dabei wird durch die Anordnung bzw. die Zuordnung der einzelnen Ansohlußstecker 18 und
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SteskerhUlsen >2 Ib Steokerteil 19 to «ν. la Steekdosenteil 33 ein bettlMrtCB, den Erfordernissen angepaßtes Sehaltprogramm gewählt. Duroh Umstecken Ton Steokern bsw. durch Niohtbesetzen Ton Steokeraufaatiaen können ein« Vielzahl Ton Sohaltungsprograiemen durchgeführt werden. Sas bedeutet, daß die Vielzahl der Schaltertypen für die einzelnen Fahrxeoge auf eine geringe Ansahl τοη Sohaltergrundtypon reduziert «erden kann.
Ua auch für das ZUaidsohloS Ik (Fig. 3 und k) die gleiohen Torteilhaften Bedingungen des Bin- bzw. Ausbaue« zu schaffen, sind die Kabel 3% in ihrer Länge ebenfalls so besessen, daß sie etwa ia Bereloh einer Austrittsöffnung 35 άββ Kanals 36 enden. Die Kabel 3h sind ait Ansohltißsteokera 3? versehen, die in eines zweiteiligen Steckergehäuse 38 gehalten sind. Da der Kanal 36 so eng ist, daß das Steckergehäuse 38 nicht hindurohführbar ist, kann dieses naoh Überwinden einer Rastung 40 aus einer seitlichen öffnung 39 i* Schaltergehäuse Ii herausgenoaaen werden.
Duroh die Zweiteiligkeit des Gehäuses braucht zua Herausnehmen der Ansohlußstecker 37 nicht erst die Sperrnase 41 zui*UokgebogenZIwerden (Fig. 2), sondern naoh dem Auseinandernehmen des Gehäuses 38 liegen die Ansohlußsteckor 37 frei, so daß sie einzeln duroh den Kanal 36 herausgezogen werden können. Zu diesem Zweok ist die Trennfläohe der beiden Schalterteile so gelegt, daß sie jede Aufnahme 42 für einen Stooker 37 schneidet«
Die Rastuog 40 wird duroh eine am steckergehäuse 36 angeformte elastiagha ZuEge kj gebildet, die einen Nooken 44 trägt, dor in eine öffnung 45 des Sohaltergehäuees 11 einrastet (Flg. 3).
Die elektrische Verbindung zum Zündschloß erfolgt ebenfalls über ein nioht dargestelltes Steokdonenteil, das mit dem Steckergehäuse verbunden wird und in dem die geräteseitigen Kabel eingesetzt sind.
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Vorteilhafterweise ist an dee Steckergehäuse 38 eine Abdeckplatte %6 Angeformt, die die seitlioh« Öffnung 39 nach dee Einsetzen des Schaltergehäuse» 38 verschließt.
Die in dor Zeiofenang dargestellten LanglbOher 47 dienen irar Befestigung dos Schaltergehäuse» Ii an der Karosserie (Fig, i).

Claims (1)

  1. I 1
    SVF-Sptxialfabrilc für Autozubehör Gustav Bau GübH.,' 7*2* Bietighein
    S 63 477/630 Gba - 7 - A 11 567
    25.1.1971
    Sohutzansprüohe
    1, Lenkstockschalter für Fahrzeug«, insbesondere für Kraftfahrzeug·, nit einen Gehäuse, das die Lenksäule umfaßt und das ein angeferstes Gehäuseteil zur Aufnabjce eines Zündschlosses und kanalartige Hohlräuae zur Aufnahme der elektrischen Kabel aufweist, bei dem die Kabel zum Sohalter und Zündschloß im Bereich der Kanalaustrittsuffnungen in Aasohlußsteokern enden, die in einem Steokerteil bzw. Steckergehäuse gehalten sind, das unmittelbar in zugeordneten Kanal engeordnet ist, dadurch goKennzeiohnet, daß die Kabel (15) in oder auf einer Trägerplatte (22) geführt und gehalten sind, die einstückig mit dem Steokerteil bzw. Steckergehäuse (19, 38) verbunden ist und die über Rastnasen (25) und Auflagefläohen (26) direkt am Sohalter (13) oder Zündschloß (14) bzw. an einer Grundplatte (27) des Schalters oder Zündschlosses einrastbar und festlegbar ist.
    2, Lenkstockschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzoiohnet, daß die Ansohlußsteoker (18) Nasen (20, 41) aufweisen, die Vorsprünge (21) im Steokerteil (19) bzw. Steckergehäuse (38) rastend hintergreifen.
    3» Lenkstockschalter naoh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sohalter bzw. das Zündsohloß, die Trägerplatte (22) mit dem Steokerteil (19) und die Kabel (15) eine Baueinheit bilden, die in das Schaltergehäuse (11) einsetzbar ist.
    - 8·- ·:· Ä ii;-567 u
    4. Lenkstockschalter nach Anapruob 1 bis yt dadurch gekennzeichnet, daß dft* Steckergehäuse (38) für «Sie Kabel (34) des Zündschloss«* (14) zweitellic ausgebildet ist, wobei die fronnebene die Steokeraufnafemen (42) sahneidet.
    5. Lenkstockschalter a*ch einen der vorhergehenden Ansprüohe, datiuroh gekennzeichnet, daß das Steckergehäuse (33) für die Kabel (34) des Zündschlosses (Ik) zusätzlich in Kanal (36) des SchaltergehKuses (ll) eingerastet ist, wobei das Steokergehäuse (38) eine Hastnsse (44) und das Schaltergehäuse (11) einen Durohbruoh (45) aufweisen.
    6. Lenkstockschalter nach Anspruch 4 und 5? dadurch gekennzeichnet, daß das Steckergehäuse (38) eine angeforate Abdeckplatte (46) zur Abdeckung des Durohbruohes (45) i« Schaltergehäuse (ii) trägt.
    7* Lenkstockschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Steokertoil (19) für den Schalter (13) nur die Kabel (15) und ein gesondertes Stekkerteil (28) das Massekabel (29) des Schalters aufniasrt und daß beide Steokerteile (19, 28) la gleichen Kanal (16) des Schaltergehäuses (ll) festgelegt sind.
    8. Lenkstockschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steokerteile (19· 28) und die Steckergehäuse (38) mit dem Schaltergehäuse (11) bündig abschließen.
DE19676607834D 1966-12-19 1967-12-19 Lenkstockschalter fuer fahrzeuge, insbesondere fuer kraftfahrzeuge. Expired DE6607834U (de)

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