DE6607236U - Kipprelais mit handrueckstellung - Google Patents

Kipprelais mit handrueckstellung

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DE6607236U
DE6607236U DE19676607236 DE6607236U DE6607236U DE 6607236 U DE6607236 U DE 6607236U DE 19676607236 DE19676607236 DE 19676607236 DE 6607236 U DE6607236 U DE 6607236U DE 6607236 U DE6607236 U DE 6607236U
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H50/00Details of electromagnetic relays
    • H01H50/16Magnetic circuit arrangements
    • H01H50/18Movable parts of magnetic circuits, e.g. armature
    • H01H50/34Means for adjusting limits of movement; Mechanical means for adjusting returning force

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Electromagnets (AREA)

Description

Potentanv/älte Dipl.-Ing. W. Scherrmann Dr.-lng. R. Rüger j
7J Essllngen (Neckar), Fabrikstrane 9, Postfach 348 f
29. September 1970
PA 5 Gm naza s,„,,B.rt
35V619
Firma PilZ K G , Apparatebau , Tolegromme Patentschutz
11 Eosllngonnockar
7302 Nellingen,Im Zinsholz
Kipprelal.o mit H.andrüolcstellung
Di« Neuerung betrifft ein Klpprelais mit Handrückstellung, das aus zwei getrennten, in ftinom cemelnsamen Gehäuse angeordneten RelaiBBpulon mit ei(jenem federbelasteten Anker besteht, deren Anker jeweils unter Umschaltung der zumindest einem der Anker zugeordneten Relalskontakte bei Erregung der ersten Relaisspule in einer ersten Stellung mechanisch gegeneinander verriegelbar und bei Erregung der zweiten Relaisspule unter Lösung der Verriegelung in eine zweite Stellung überfUhrbar sind.
Solche Relais finden eine vielfältige Verwendung, Häufig wäre es erwünscht, beispielsweise bei der Fehlersuche oder zur überprüfung elektrischer Schaltungen, in denen derartige Relais eingebaut sind, die Kipprelais durch Handbetätigung umschalten, d. h, von dem einen Schaltzustand in den anderen überführen zu können. Dieses Bedürfnis tritt insbesondere dann auf, wenn eine Vielzahl solcher Relais beispielsweise in Relaisschränken und dgl. räumlich enf nebeneinanderliegend untergebracht ist, so daß die in der Praxis sonst häufige Handbetätigung durch Eingriff nähme
• 2 -
eines Schraubenziehers oder eines entsprechenden Werkzeuges auf die Anker der Rolaiospulen nicht ohne weiteres möglich ist.
Ziel der Neuerung iot oo, ein Kipprelais der eingangs genannten Art zu schaffen8 das bei geschlossenem Relaisgehäuse eine Handbetätigung von außen gestattet, ohne daß irgend- ; welche Veränderungen an dem Relais oder an dem Relaisgehäuse - beispielsweise öffnung von Deckeln oder dgl. - vorgenommen werden müßten, oder aber Werkzeug© bu Hilfe su nehmen wären*
Das Kipprelais gemäß der Neuerung let dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gehäuse eine mit einem Betätigungselement naoh J außen ragende Rückstelleinrichtung angeordnet ist, die ein j "' ' , V mit dem Betätigungselement gekuppelte» Stellglied aufweist, j ·- ' -' V^ das mit den beiden Ankern im Sinne der Erzeugung und des :| , „*:V^r1 Lösens der gegenseitigen Verriegelung der Anker in Eingriff
"i I
Bei einer Kipprelaisanordnung der eingangs genannten Art, ί
* ■ Ά
bei der die beiden Relaisspulen rechtwinklig zueinander angeordnet sind und der zweite Anker in der ersten Stellung mit | einer den ersten Anker abstützenden Zunge die gegenseitige j Verriegelung der Anker erzeugen kann und zum Lösen der | Verriegelung die Zunge des zweiten Ankers in eine öffnung I des ersten Ankers einführbar ist, kann die Anordnung mit j Vorteil derart getroffen werden, daß die Rückstelleinrichtung aus einem oberhalb des zweiten Ankers in einer Wandung
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des Gehäuses drehbar gelagerten und einseitig aus den Gehäuse vorragenden Stift besteht, der in axialer Richtung um einen bemessenen Weg verschleblich sowie um einen vorbestimmten Winkelwert um seine Achse drehbar ist und der als Stellglied ein« Nockenscheibe trägt, die bei Drehung <Jes Stiftes mit dem zweiten Anker im Sinne dessen Bewegung auf die Öffnung de» ersten Ankers zu und bei Längsverschiebung des Stiftes ait dem ersten Anker Im Sinne des Lösens der Verriegelung der Anker in Eingriff bringbar ist. Hierbei ist es zweckmäßig, wenn einer der Anker eine Anzeigeeinrichtung trägt, die durch ein Schaufenster des Gehäuses ϊ yon außen sichtbar ist und den Jeweiligen Schaltzustand *6 fe ;des Kipprelais anzeigt»
Il ftiDa3 neue Kipprelais zeichnet sich durch eine sehr einfache, |3 |? !bequeme Uberwachungsmöclichkeit aus} es verfügt über ein 1^ k^allseitig geschlossenes Gehäuse, so daß auch die Relaiskon-
BiI ■ S";i ;
jjt o|takte vollständig geschützt sind und eine Beeinträchtigung | «,Ι llfdes Relais durch Eingriffnahme mittels Werkzeugen, wie ; ||t ν 2 ;Sohraubenzieher und dgl., ftieht zu befürchten ist.
SSI1 "ΐ i -' "..'sν ;
>sÜ?'. «El ;
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Neuerung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 ein Kipprelais gemäß der Neuerung in einer Seitenansicht und In der zweiten Stellung der Relaisanker,
Pig. 2 das Relais nach Pig. 1 in einer Vorderansicht,
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-H-
Fig, 3 das Kipprelais nach Fig« 1 in einer Seitenansicht und in der ersten Stellung der Relaisanker und
Flg. 4 das Relais nach Fig, 3 1λ einer Vorderansicht,
Das neuerungsgemäße Kipprelais weist zwei getrennte J-ielaisspul®n 1 und 2 auf, die beide über Sockeltelle 3, ^ an einem Halter 5 befestigt sind, der seinerseits in ein schmales rechteckiges Gehäuse 6 eingefügt ist, das durch einen nicht weiter dargestellten durchsichtigen Deckel verschlössen ist und bei 7 ebenfalls nicht weiter dargestellte Steckanschlüsse für die elektrischen Anschlußleitungen trägt.
Den beiden Relaisspulen 1 und 2 sind zwei getrennte Anker 8, 9 zugeordnet, die in an sich bekannter Weise aufgebaut , und jeweils um Drehpunkte 10, 11 verschwenkbar gelagert sind, welche von einer Stirnkante eines Winkelstückes 12 bzw. 13
Ät
TiC ~ ~ gebildet werden. Der Anker 9 der Relaisspule 2 wirkt %j " 1 über einen winkelig abgebogenen Fortsatz 14 und ein Isolier-
Λ1* \ etofformstück 15 mit ortsfest gehalterten Kontaktzungen IC
rV . -' _ zusammen, Vielehe die Relaiskontakte 17 tragen. Der Anker 8 der Relaisspule 1 ist durch eine Blattfeder 18 in die in Fig. 1 dargestellte Stellung vorgespannt; er trägt eine vorstehende Zunge 19, die sich in der in Fig. 1 dargestellten "ersten" Stellung gegen den Anker 9 der Relaisspule 2 abstützt, so daß die beiden Anker 8, 9 in dieser Stellung gegeneinander verriegelt sind. Offensichtlich kann eine Erregung der Relaisspule 2 aufgrund dieser Verriegelung keine Änderung des Schaltzustandes des Relais bewirken.
• ■
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Wird dagegen die Relaisspule 1 erregt, so wird ihr ρ
Anker S in üie in Fig. 3 veranschaulichte "zweite" |
Stellung übergeführt, in der die Zunge 19 des Ankers 8 |
i in eine öffnung 20 des Ankers 9 der RelaissFule 2 eintre- ] Vt... jvann, so daß der Anker 9 unter· der Wirkung der von
cien Kontakt zünden 16 ausgeübten elastischen Kraft unter
Uusehaltunc aer Relaiskontakte 17 in die en^riecelte
Stellung überseht. Diö Verriegelung des Ankers 9 und die
Überführung der Anker 8, 9 in die in FIg5 1 dargestellte J erste stellung kann nur durch Lrreeuns der Relaisspule 2 | geschehen, |
I Für Kontrollswecke ist es erwünscht, die Relaiskontakte 17 | von Hand umschalten zu können, d. h. das Relais wahlweise |
in der ersten Stellung (Fi^. 1) oder in der zweiten Stellung I (Fl£· 3) zu halten. Zu diesem Zvrecke ist eine Handeinstell- J einrichtung 21 vorgesehen, die aus einem oberhalb der beiden Relaisspulen 1, 2 in einer Stirnwanduns 22 dec Gehäuses
6 befestigten Rohrstück 23 besteht, in dem ein Stift 2l\ ! liingsverschieblich und verdrehbar geführt ist* Der Stift
24 tract an seinem aus dem Gehäuse 6 vorragenden Ende einen
Betäti^un^skr.opf 25 mit finer r.tellmarke 26, wahrend an
seinem innerhalb des Gehäuses 6 befindlichen Ende eine
Hockenscheibe 27 angeschraubt ist. Ein kleiner Anschla/;:-
stift 28, der in den Stift 2k eingefügt 1st und {:ecen einen
Anschlag 29 das Rohrstückos 23 zur Anlage kommen kann, be- | grenzt den möglichen Verdrehwinkel deß Stiftes 2% auf
90°, wie es aus den Pie» 2 und k au ersehen ist,
f I * · · I
I ·
Auf der anderen Seite 1st auch der axiale Versehiebeweg des Stiftes 2-1I durch Anschlag des Eetäticungsknopc&s 25 an άον Gehäusestirnwand 22 zwischen den beiden in Pic. 1 gestrichelt und ausgezogen dargestellten Grenzstellungen l<-._.i±nzt* Die Wirkuncsweise der Handrückstelleinrichtunc 21, welche noch mit einer nicht weiter dargestellten, den Stift 2h in der in Fig. 1 gestrichelt dargestellten Ruhe f. telluric haltenden Rückholfeder versehen ist, ist ,^A ja. fr\ T r·+· ·
Soll das Kipprelais aus der in Fig. 1 dargestellten ersten Stellung in die zweite Stellung nach Fig. 3 übergeführt verden, so wird der BetütiEungsknopf 25 von außen um 90° fedreht, wie es in Fig. 3» '■* versinnbildlicht ist, wobei die Nockenscheibe 27 mit einem vorstehenden Teil auf den Anker 8 einwirkt und diesen gefren die Wirkung der Feder nach unten drückt, bis seine Zunge 19 in den Bereich der ttffnunc 20 des Ankers 9 gelangt, dor damit aus seiner Verriegelung gelöst v/ii-d, so daß er die in Fig. 3 dargestellte Stellung einnehmen kann. Wird die Rückstelleinrichtung 21 mmr.ehr wieder in die Ausgangsstellung überfahrt, in der die Nockenscheibe 27 außer EJ.n-riff r.it den Anker δ steht, so behält der Anker 8, der in eier öffnunc 20 des Ankers 9 Gehalten ist, zusaranen nit dem Anker £) dio "zweite" Stellung nach Fir.. 3 bei.
Soll andererseits dan Kipprelais aus der eweiten Stellung Fin. 3 in die erste Stellung nach Fig· I überführt
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werden, so genügt es, den Betätigungsknopf 25 aus der nestrichelten AusEsnP^steUlung nach Fl£. 1 In die vollausf,ezo£ene Stellung zu drücken. Hierbei kommt die Nockenscheibe 27 mit ihrer vorderen Stirnseite an dem Anker 9 ..:u ' \nlar.e, der nach rechts (Fi£, 1) verschwenkt wird, bis die Zunge 1-9 aus der öffnung 20 freikommt und unter •3er Wirkung der Feder Ift nach oben schnappen kann, so daß sie den Anker 9 in der bereits beschriebenen Wei&e wieder verriegelt.
Der Jeweilige Schaltaustand de3 Kipprelais Ist von außerhalb dea Gehäuses 6 sichtbar. Zu diesem Zwecke Ist da3 Gehäuse in Dereiche der Stirnwand 22 mit *>Ιηβτη Schaufenster 30 versehei'ij, dtj eine Siohtmarke trüjtt, die beispielsweise aus einen bei 31 angedeuteten Haarstrich bestehen kann und hinter dem ein Anselsefinfjer 32 beweglich ist9 der mit dem Anker R starr verbunden ist und dessen Stellung bezüglich der olchtnarko 31 dis "Stellung", d. h. den Schaltzustand des Relais nach außen andeutet. Salbstverständlich wäre es auch mö£lich, einon solchen Anzeitfefinger an dem anderen Anker 9 vorzusehen»
Ciü buid-3ii Relalsspulen 1 und 2 sind, wie bereits erwiihnt, über dis SockslteiIc 3» ** an Uen: Haltar 5 befestigt, der als :'3tallforast.ück aus~obil(iet l3t4 Dar "nltcr 5 ist seinerseits an einer Einsatzwand 33 befs3Öl,st, 4ie in Muten - bei 31J - £asenüterliegender Län^swö'r.do ciss Cc-hüuoea 6 ein;;cschobsn ist und vcn dem nicht w-sltsr dargestellten Deckel ortsfest £,3l"ialtort wird. Damit kann nach Abnahme des Deckels 6807236 ίi.i.τι
11 V* lttl * »
-Tader eine Einheit darstellende, auf dem Halter 5 sitzende Relaismechanismus entnommen werden, ohne daß hierbei eine Beeinträchtigung durch die Rückstelleinrichtung 21 gegeben ist.
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Claims (6)

.Schutzansprüche
1. Kipprelais mit Ilandrückstellung, bestehend aus zwei getrennten, in einesi gemeinsamen Gehäuse angeordneisen Ιϊο IaI j spulen mit eigenen federbelasteten Anker, deren Anker jeweils unter Umschaltung der zumindest einem der Anker zugeordneten Helaiskontalcte bei Erregung der ersten HulaisspulQ in sinei· ersten Stellung mechanisch ge^eneinander vorliege!bar und bei Erregung der zweiten Relais= spule unter Lösung der Verriegelung in eine zweite Stellung überführba,·? sind, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gehäuse (6) eine mit einen Betätigungselement (25) nach außen rodende Röükatulloinrlchtunc (21) angeordnet ist, die «in mit der? setätigun&solorasnt (25) gekuppeltes Stellglied (27) aufweist, daa ^iit den beiden Ankörn (8, 9) im Sinne der Eraeusung und deο Lösenö dor secenseitigeG Verriegelung der Anker (8, 9) in Eingriff bringbar ist.
2. Klpprolals nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, d.iß dia niickstelliilnrlchtun^ (21) aus einem oberhalb des z'Aüiüen Ankara (8) in einer Wandung (22) des Gehäuses (6) drehbar tüla^crtsn und gIiaQqHIs ^us dem Gehäuse vorragenden Stift (21O besteht, der in axialer Richtunc um einen bemaaaenün Wes verschiebllch sowie um einen vorbestimmten Winkelwert um saino Achse drehbar ist und der als Stellglied eine Nockenscheibe (27) träßt, die bol Drehung des (2^) mit dom zweiten Anker (8) im Sinne dessen Be-
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auf die öffnung (20) das ersten Ankers (9) zu und boi Lfincsverachiobunc des Stiftes (24) mit dem ersten Anker (9) in Sinne des Lösens der Verriegelung der Anker (% 3) in Eingriff brlnnbar ist.
3. KipnrelalB nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet ,, daß oiner der Ank*?r (8, 2) sine Anzeinseinrichturis (3?) träct, die durch ein Schaufenster (30) oca Geliäuaes ($) von außen sichtbar Ist und den Jeweiligen Sehaltsiistand des Kipprelals anzeigt.
1I. Kipprelaie nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, dan dif Anzelr;celnrlchtun/: aur. sinen Anzeiciefincer (32) b*-cteht, deisr.c-n von der Oeh£uaeaußenseite sichtbares Ende mit einor Stellmarke (31) an dem Schaufenster (30) zusammen wirkt .
5· Kippri'lais nach Anspruch 2, dadurch sekennseichnot, daß der Stift (24) unter der Wirkung einer Rückholfeder stoht.
6. yippre]?.!? nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet,
? beiden Relais spul en (1, 2) mit Ihren zugeordneten Vern (§, P) in sterrer ^ecenseitiger Zucrdnunc auf einem Heiter (5) in Cestalt elne3 ^etallfonrstfckes befestißt sind, der an einer quer zum Gehäuse (6) verlaufenden Einsetstwand (33) angeordnet Ist, die In einander eecenüberliesrnde Nuten (3^) der zugeordneten Wandungen des Gehäuses (6) herausnahmbar eingeschoben ist*
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DE19676607236 1967-04-22 1967-04-22 Kipprelais mit handrueckstellung Expired DE6607236U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3524524A1 (de) * 1985-07-05 1987-01-15 Siemens Ag Verklinkungseinrichtung zur loesbaren verklinkung von schaltgeraeten in ihrer einschaltstellung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3524524A1 (de) * 1985-07-05 1987-01-15 Siemens Ag Verklinkungseinrichtung zur loesbaren verklinkung von schaltgeraeten in ihrer einschaltstellung

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