DE6607012U - Druckknopfverschluss - Google Patents
DruckknopfverschlussInfo
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Description
PATENTANWÄLTE Dipl.-Phya, Mentzel
DIPL-ING. LU DEWIG . DIPL-PHYS. BUSE- 56 WUPPERTAUSAKMEN
515 Kennwort: "Annähbarer Druckknopf
mit Zinkenbefestigung"
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Druck-Knopfverschluß rait von einem Patrisenglied und einem
Matrizenglied aus Kunststoff rpjbildeten Druckknopfverschlußgliedern, die in ihren zur Befestigung an einer
Stoffbahn dienenden Grundplatten Annählöcher aufweisen.
Die bekannten Druckknopfverschlüsse dieser Art haben den Nachteil, daß ihre Befestigung an der Stoffbahn nur durch Annähen erfolgen kann· Wurden Druckknopfverschlüsse benötigt,
die zu ihrer Befestigung an einer Stoffbahn einen Befestigungszinken aufweisenden Befestigungskörper verwenden, so
mieten für diese Befestigungsnethode bisher besondere Druckknopfverschlüsse verwendet werden.
Ss ist bsi den Druckknopfverschlüssen der zultizt genannten
Ar*,, di· durch Sinken eines Befestigungskörpers an einem Träger
angebracht werden, bekannt, das Patrizenglied und das
Matrizenglied aus Ku%tstoff herzustellen. Diese Verschlußglieder besitzen eine massive Grundplatte ohne vorbereitete
öffnungen, durch die die Zinkenendan des von der Stoffbahnrückseite her angreifenden Befestigungskörpers durchgebohrt werden t
bevor sie auf der Austrittsseite der Grundplatte des Verschlußgliedes uagerollt werden. Das Durchstolen der massiven Grund-
platte mit den Zinken 1st schwierig. Für die Befestigung
dieser Druckknopfverschlüsse mittels Annähen von Hand sind aber diese bekannten Druckknopfverschlüsse wieder
bestimmt noch geeignet.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
DruckknopfVerschluß der eingangs genannten Art zu entwickeln dez wahlweise oder zugleich durch Annähen und durch
Sinken eines Befestigungskörpers an einem Träger angebracht werden kann.
Dies wird erfindungsgemäß Im wesentlichen dadurch erreicht,
daß die Grundplatten außer den Annählöchern noch zusätzliche Durchtrittszonen zum Einführen von Zinken eines bedarfsweise
zur Anwendung kommenden, umlegbare Zinken tragendem Befeatigungskörpers aufweisen. Damit können die VersichluJlglieder
des Druckknopfverschlusses nach der Erfindung entweder von Hand an einemTräger festgenäht oder maschinell mittels der
Zinken eines Befestigungskörpers am Träger angebrzieht oder
schließlich sowohl durch Nähstiche als auch mit einem Befestigungskörper am Träger befestigt werden. Damit ist der
DruckknopfVerschluß nach der Erfindung universell verwendbar.
Die Gestaltung der Durchtrittszonen in der Grundplatte der Verschlußglieder kann auf zweierlei Heise erfolgen. Eine
Möglichkeit besteht darin» diese Durchtrittszonen als fertige Öffnungen zum Durchführen der Zinken auszubilden. Die andere
Möglichkeit liegt darin, an den von den Zinken zu durchbohrenden Stellen geschwächte Zonen in der Grundplatte vorzusehen, die
fein Durchbohren der Zinken durch die Grundplatte gestatten.
Von besonderem Vorteil ist es, die Annählöcher durch
senkungen in der Grundplatte, wie Ringnutabschnitte miteinander zu verbinden. Damit werden die zwischen den Annählöchern
liegenden Nähfadenabschnitte sich in die Einsenkungen e:Ln-
legen und nur wenig oder überhaupt nicht aus der Ebene
der Grundplatte auf der Schauseite des Verschlußgliedes herausragen.
Obwohl bereits der zur Verwendung kommende Kunststoff
der Verschlußglieder eine Elastizität besitzt, die ein Eindrücken der Zinkenenden in den Werkstoff der Grund-
m. I b4*4*A **^**&λ «ftiAa Ai ^» ^m
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dor Austrittsseite der Grundplatte auszuschließen, empfiehlt es sich, jede der Zinkendurchtrittsstellen in
eine radial zur Grundplatte verlaufende Rinne münden zu lassen, die zur Aufnahme der umgebogenen Zinkenenden dient.
Diese Rinne wird «weckmäßlgerweise der Form der umgebogenen
Sinkenenden angepaßt. Die Seitenwänäe der Rinne dienen dabei gleichzeitig zur Führung der Zinkenenden bei ihrem Umbiegevorgang.
Vorteilhaft ist es, die Durchtrittszonen für die Zinken des Befestigungskörpers vom Grundplattenrand in radialem
Abstand entfernt anzuordnen und die Zinkenenden des Befestigungskörpers zum Grundplattenrand hin umzubiegen.
Durch die entfernte Anordnung der Zinken vom Grundplattenrand wird der durch ihre Durchtrittszonen bestimmte
Festhaltepunkt des Verschlußgliedes möglichst weit sum Zentrum des Verschlußgliedes hin gebracht. Beim Tragen
•ines Druckkaopfveraichlusses werden die bei Beanspruchung
auftretenden Kräfte über die im Bereich des Zentrums dee Verachlußgliedes angeordneten Verschlußflächen von
•i'nem Verschlußglied auf das andere verschlußglied übertragen und von dienen jeweils Über ihre Festhaltepunkte
an der Stoffbahn am diese weitergegeben. Werden nun die vorerwähnten Festhaltepunkte beim Druckknopfverschlußglied
nach der Erfindung möglichst nahe ans Zentrum des Verschlußgliedes gebracht, so wirkt sich das hinsichtlich der
Festigkeit der Anbringung vorteilhaft aus. Dabei wird durch das Umbiegen der Ziakeneaden zum Rand der Grundplatte hin
1607012-7.1.71
der Xnnenr@um des Verschlußgliedes für die Gestaltung
der Schließflächea und ihre ungestörte Funktionsweise freigehalten.
einem Matrizenglied ist es von Vorteil seitliche Schlitze in der VerschluSöffnung, die zur Erhöhung
der Formelastizität dear versehluSöffnung beim SchlieEvorgasig
des Druckknopfverschluss^ dienen, zugleich als Durehtrilts™
öffnungen für die Zinken zn v@r^@nd©n. Dasait wird vemiedea^
daß sahireiche Öffnungen und Durehtrittsstellen in eiaer
srundpiatt© mit insbe@onä@re kleinen Abmessungen zu dient
nebeneinander su liegen kommen. Die Schlitze haben also in
diesem Falle zwei Funktionen zugleich zu erfüllen.
Die Anordnung der 2inkenäurehtrittsst@ll@n einerseits und
der Ännählöeher andererseits kann entweder derart erfolgen,
daß alle disse Stellen im gleichen radialen Abstand von
der VsrschluSgliedraitte angeordnet sind. Damit ist
es möglich, die Funktion der Zinkenöffnungen und der ännShlöch@r
sogar gegeneinander zu vertauschen, weil der Befestigungskörper mit seinen Zinken statt durch die für
ihn bestimmten Durchtrittsöffnungen gennxi so gut durch die
Annähiöcher hindwrchgeführt werden kann, weil diese den
gleichem radialen Abstand und die gleichen Entfernungen
voneinander in der Grundplatte aufweisen.
In manchen Fällen ist es aber erwünscht, daß nur die jeweiligen,
für den Zinlcendurchtritt bestirnten Löcher bei .,,er
Zinkenbefestigung verwendet werden und nicht wahlweise auch noch die Annählöcher für diesen Zwectk Benutzung
finden. Diese Vertauschung der Löcher mit unterschiedlicher Funktion läßt sich einfach dadurch vermeiden, daß die
in abwechselnder Reihenfolge mit den Annählöchern in der Grundplatte angeordneten Zinkendurchtrittsstellen gegenüber
den Annählöchern radial versetzt angeordnet sind.
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Za den Zeichnongen sind mehrere Ausführungsbeispiele des Druckknopfverachlußgliedes nach der
Erfindung dargestellt. Es zeigen:
nach der Erfindung,
Fig. 2 einen Schnitt durch das Patrizenglied
von Fig. 1, längs der Schnittlinie
ZZ-IZ von Fig. 1,
Fig.3 einen Schnitt durch einen ringförmigen
nach der Erfindung/
Fig. 4 einen Aufriß auf ein entsprechendes Matrizenglied nach der Erfindung»
Fig, 5 die Seitenansicht des Radialabschnittes
des Matrizengliedes von Fig. 4 längs der
Fig. 6 ein Patrizemglied e einer weiteren Ausführungsform nach
der Erfindung,
Fig. 7 die Seitenansicht eines Radialabsehnittes des Verschlußgliedes nach Fig. 6 längs der
Schnittlinie VII-VII von Fig. 6,
Fig. 8 den Aufriß eines entsprechenden Matrizengliedes einer weiteren Ausführungsform
der Erfindung,
Fig. 9 die Seitenansicht eines Radlaiabschnittes des Matrizengliedes von Fig. 8 längs der
Schnittlinie IX-IX von Fig. 8.
Das in Fig. 1 und 2 dargestellte Matrizenglied 10 besteht aus einem die Schließflächen 11 aufweisenden Teil , der auf
einer Grundplatte 12 angeordnet ist. Die Grundplatte 1**
kommt mit ihrer Unterseite 13 bei ihrer Anbringung auf einem Träger zu liegen.
Zur Befestigung des Patrisengliedes 10 weist die Grundplatte
12 zwei Sorten von Durchbrochen auf, nämlich vier Annählöcher 14 sowie ^ier Durehtrittsöffnungen von Zinken 16 eines Befestigungskörpers 17, wie er in Fig. 3 dargestellt ist.
Die Annählöcher 14 sind in gleichem radialen Abstand vom Zentrum 19 des Patrizengliedes 10 angeordnet und untereinander durch Ringnutabschnitte 20 verbunden. Die
einzelnen Ringnutabschnitte 20 und die dazwischen liegenden g'
länglichen Annählöcher 14 sind in einer umlaufenden Ringzone
*** der Grundplatte angeordnet. Nach dem Anbringen von Nähstichen
zwischen zwei benachbarten Ännählöchern 14 kommen die dazwischenliegenden Nähfadenabschnitte wie durch die
punktierte Linie 21 an einer Stelle des Patrizengliedes 10 von Fig. 1 angedeutet ist, in einen solchen Ringnutabschnitt
20 zu liegen.
Die Durchtrittsöffnungen 15 für die Zinken 16 sind im
Vergleich mit dem Abstand der Annählöcher 14 vom Zentrum 19 des Patrizengliedes 10 in geringerem radiales» Abstand angeordnet. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, münden dies«! Durchtrittsöffnungen 15 in trapezförmige Rinnen 22 auf der Oberseite
\[
der Grundplatte 12. Die Tiefe dieser Rinnen 22 entspricht,
wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich ist, der Tiefe der Ringnutabschnitte 20. Während die Ringnutabschnitte 20,
wie bereits erwähnt. In gleichem radialen Abist ar3 vom Zentrum
19 des Patrisengliedes 10 verlaufen , sicfn die Rinnen 22 für die Zinkenenden in radialer Richtung in der Grundplatte 12
angeordnet, so da© sich die Nutabschnitt© 20 mit der jeweils
dazwischenliegenden Rinne 22 kreuzen.
Aus Gründen der besseren Elastizität des Werkstoffes ist
der die SchliesClächen Il aufweisende Teil im seinem Inneren
hohl gestaltet und mündet auf der Oberseite der Schließ-
- 7 flächen 11 in einer zentralen öffnung bei 19.
Im vorliegenden Fall ist der Befestigungekörper, wie
Fig. 3 zeigt, als ein Befestigungsring ausgebildet, dessen Flansch 18 einen Kreisring bildet. Längs des inneren
ümfanges dieses ringförmigen Flansches 18 sind insgesamt vier Zinken 16 angeordnet, die von der Rückseite des
Trägeirs her durch diesen hindurchgeführt »-'erden, durch die Durchtrittsöffnungen 15 <!es auf der Oberseite des
Trägers liegenden Patrizengliedes IO hindurchtreten und in die trapezförmigen Rinnen 22 auf der Oberseite der
Grundplatte 12 eingelegt sind. Statt dieser Befestigung oder auch zusätzlich zu dieser kann die Befestigung des
Patrizengliedes 10 noch durch Nähstiche zwischen den Annählöchern 14 durchgeführt werden.
Das in Fig. 4 und 5 dargestellte Matrizenglied 40 ist hins.\entlieh seiner Grundplatte 12* ähnlich derjenigen
des vorerwähnten Patrizengliedes 10 ausgebildet, weshalb
zur Benennung «i mitsprechender Teile die gleichen Bezugszeichen gewählt sind, jedoch zur Unterscheidung davon ,
mit einem Strich (') versehen sind.
Auch hier trägt die Grundplatte 12° Annählöcher 141, die
durch Ringnutabschnitte 20" voneinander getrennt sind, die wiederum durch trapezförmige Rinnen 22' gekreuzt werden.
Die matrizenförmigen SchlieSflachen 41 umgrenzen die öffnung,
die für den Durchtritt der Schließflächen 11 des Patrizengliedes 10 geeignet ist. Aus Gründen der besseren Elastizität
dieser matrizenförmigen Schließflächen 41 sind diese durch radiale Schlitze 42 in einzelne Ringnutabschnitte aufgeteilt.
Diese Schlitze 42 sind fluchtend mit den trapezförmigen Rinnen 22* auf der Grundplatte 12" angeordnet. Die Schlitze
42 dienen somit zugleich als Durchtrittsöffnungen für die Zinken 16 eines Befestigungskörpers 17. Auf diese Weise
« ·· „ « · · Ji ff
konsnen äle Feethaltestellen der Zinken sehr nahe
an die Schließflächen 41 des Matrizengliedes zu
liegen und durch ihre Uinbiegung gegen den Rand
der Grundplatte 12" hin in die Rinnen 22s zu liegen,
so das durch diese keine Behinderung der Arbeitsweise der
Schlieöflachen Ii des Patrizengliedes IO κα befürchten
ist.
Wie aus der Schalttansicht in Fig. S zu erkennen ist, ist
das Matrizenglied 40 sowohl auf seiner Oberseite als
^L atsch seiner Unterseite gleich ausgebildet. Damit ist es
segiieä, umm Matsls€äfii€fl 40 wstiliisigs mit ssl^s ©insu
oder mit seiner anderen Seite als Schauseite zu verwenden*
Die Fig. 6 und 1 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Patrizengliedes 60 nach der Erfindung. Die Grundplatte
62 trägt außer Annählöchem 64 noch Durchtrittsöffnungen
65, von denen jeweils vier Stück in der Grundplatte 62 angeordnet sind. Im Gegensatz zum vorhergehenden
Ausführungsbeispiel sind die Aanähiöeher 64 und die
Durchtrittsöffnungen 65 in gleichem radialen Abstand vom
Zentrum 63 der patrizenförmigen Schließflächen 61 angeordnet.
Je zwei benachbarte Annählöcher 64 sind durch eine kreisausschnittfösmige
Abflachung 66 miteinander in Verbindung. Die Abflachung 66 dient zur Aufnahme der NHh-
fadenö-bschnitte, die zwischen zwei Stichen zu liegen
kommen, die durch die benachbarten Annähiöcher 64 hindurchgeführt
sind. Der Deutlichkeit wegen sind diese
Nähfadenabschnitte und Nähstiche ndLiit in Fig. 6 *iad 7
eingezeichnet. Da die Annählöcher 64 in gleicher Entfernung
Wi.e die Durchtrittsöffnungen 65 vox? Zentrum 63 des Patrizengliedes
60 angeordnet sind, sind auch die zwischen zwei Annählöchem 64 angeordneten Durchtrittsöfiiiungen
mit den Abflachungen 66 in Verbindung.
-7.1.
m - 9 -
führen von Nähfaden geeigneter als die eckig ausgebildeten Durchtrlttsöffnungen 65 sind, könnte man auch die
Durchtritteöffnungen 65 zum Durchführen von Nähstichen als Annählöcher verwenden, weil auch diese überdie
Enden zweiter benachbarter Abflachungen 66 miteinander
j In Verbindung stehen, wie aus Fig. 6 zu erkennen ist.
1 In gleicher Weise, wie Annählöcher und Durchtritts»
ι öffnungen gegeneinander vertauscht werden können, ist es
j , auch möglich, die Annählöcher als Durchtrittsöffnungen
i öffnungen 65 vorgesehen. Wegen dieser Gestaltung ist
ι jeweils 4 linken aufweisen.
1 (
»it dem vorerwähnten ?atrizenglied 60 zusammenzuwirken.
1 ähnlich derjenigen des vorerwähnten Patrizengliedes 60
1 Die Gestalt und Anordnung von Annählöchern 64*, Durch-
£ försigen Rinnen 67* ist in gleicher Weise ausgeführt wie
beim Ausführungsbeispiel von Fig. 6.
Di« in der Mitte der Grundplatte 62* angeordneten Schließflächen 81 sind aus Gründen der Erhöhung der Elastizität
mit radialen Schlitzen 83 versehen.
KIa aus der Schnittdaretallung la Flg. 9 des
Matrizenglied·« 60 ersichtlich, ist die Oberseite und iie Unterseite der Grundplatte einander gleich ausgebildet..
Damit kann auch hier das Matrizenglied wahlweise mit seiner einen öder seiner anderen Seite als Oberseite
verwendet werden.
In den Figuren sind die Schnittlinien für die Seitenansicht der einzelnen verschlupgiieäer winkelig zueinander
gelegt/ um eine Schnittansicht von Annählöchern und Durchtritteöffnungen zu erhalten. Der Deutlichkeit der
Darstellung wegen ist jedoch die Schnittansicht dieser Figuren nicht in ihrer perspektivischen Verkürzung
dargestellt, sondern in die Zeichenebene hineingeklappt gezeichnet. Dies gilt für alle Schnittdarstellungen in
Fig. 2,5,7 und 9.
Wie bereite erwähnt sind in den Ausführongsbeisplelen
nur einzelne Ausführungen der Erfindung dargestellt und diese nicht darauf beschränkt. So kann die Anzahl der
Durchtrittsöffnungon und Annählöcher sowie ihre gegenseitige Anordnung auch anders gewählt sein» Statt Durchtrittsöffnungen können geschwächt« Zonen in der Grundplatt·
vorhanden sein, die von den Zinken bei ihre« Durchtritt erst durchbohrt werden.
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Claims (1)
1. Druckknopfverschluß mit von einem Patrizenglied und
einem Matrizenglied aus Kunststoff gebildeten Druckknopf verschlußgliedern, die in ihren zur Befestigung
an einem Träger dienerden Grundplatte» Anaihlöcher aufweisen, dadurch gekennzeichnet,
~ das die Grundplatten außer den Ännaniöchern noch
( zusätzliche Durchtrittszonen zum Einführen von
Zinken ©ines bedarfsweise zur Anwendung könnenden,
umlegbare Zinken tragenden Befestigungskörpers aufweisen.
2. DruckknopfVerschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatten neben den Annählöchern
ftocÄ vorbereitete öffnungen sum Durchführen der Zinken
des Bef& itigungskörpers besitzen.
3. DruckknopfVerschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundpl-atten außer den Annählöchern
1. von den Zinken des Befestigungskörpers zu durchbohrende,
geschwächte !Ionen aufweisen.
4. DruckknopfVerschluß nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Annählöch@r durch Einsenkungen
in den Grundplatten, wie Ringnutabschnitte, miteinander
verbunden sind, währenä jede der Zinkendurchtrittsetellen
in eine radial zur Grundplatte verlaufende Rinne zur Aufnahme der umgebogenen Zink@n@nd@n mündet.
5. DruckknopfVerschluß nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 b&s 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchtrittszo&en
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für die Zinken des Befestigungektfrpers vom Gruadpiattenrand in radialem Abstand entfernt angeordnet siad und die
Zinkenenden des Befestigungskörpers zum Grundplattenrand
hin umgebogen sind.
Druckknopf Verschluß nach einem oder mehreren d©r Masprüehe
1 bis 5, dadurch gekennzeichnet/ das die Zinkesöffnisagea
des Matrizengliedes von seitlichen Schlitzen in dsr
Verschlußöffnung gebildet sind, die zugleich zur Erhöhung
der Fonselastlzität der V@rschluSöf fnung beim Sehließvorgang des Druckknopfverschlusses dienen.
7. Druckknopf verschlug nach einem oder mehreren Jer
1 bis 6, dadurch gekennzeichnet» daß die Zlnkendurehtrittsstellen jeweils swischen eimern Paar von ÄnnShlöchern,
in gleichem radialem Abstand von der Verachlußgliedmltte
angeordnet sind.
8. Druckknopfverachlufi nach einem oder mehreren der Anspruch©
1 Ms 6, dadurch gekennzeichnet, daß die in abwechselnder Bei«?
henfolge mit den Annä'löchern in der Grundplatte angeordneter
Zin-kendurchtrittsstellen gegenüber den AnnShlöchern
radial versetzt aageorä%t sind.
8607012-7.1.71
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19676607012 DE6607012U (de) | 1967-08-11 | 1967-08-11 | Druckknopfverschluss |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19676607012 DE6607012U (de) | 1967-08-11 | 1967-08-11 | Druckknopfverschluss |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6607012U true DE6607012U (de) | 1971-01-07 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19676607012 Expired DE6607012U (de) | 1967-08-11 | 1967-08-11 | Druckknopfverschluss |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6607012U (de) |
-
1967
- 1967-08-11 DE DE19676607012 patent/DE6607012U/de not_active Expired
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