DE6603587U - Verschlusseinrichtung fuer geraetetueren, insbesondere fuer gefrierabteiltueren in kuehlschraenken. - Google Patents

Verschlusseinrichtung fuer geraetetueren, insbesondere fuer gefrierabteiltueren in kuehlschraenken.

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DE6603587U
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Description

Versehlußeinriehtung für Gerätetüren, insbesondere für Gefrierabteiltüren in Kühlschränken.
Die Erfindung bezieht sich auf Yerschlußeinrichtungen für Geräte= türen» insbesondere für Gefrierabteiltüren in Kühlschränken.
Ea ist allgemein bekannts derartige Türen lediglich durch Federkraft in der Verschlußlage zu halten. Handelt es sich gedüca »ei-spielsweise bei dem abzuschließendes. Baum um ein <Jsfrisrfaoh, is. dem Temperaturen unter - IS0C gehalten werden müssen und das aus diesem Grunde allseitig isoliert ist, wobei auch die Tür eine entsprechende Isolation bilden muß, so genügen die bekannten TersehluBeinriehtungen in der fiegel nicht, vielmehr muß die Tür dicht verschließbar sein« wozu ein Siegel- oder SchnäppesrerschluS notwendig ist. Auch bei anderen Haushaltgeräten kann ein solcher dichter TürverscbJbiß erforderlich »ein. Die bekannten Konstruktionen solcher Siegel- bzw. Schnäpperverschlüss» sind jedoch zumeist sehr aufwendig oder nicht robust genug und oft auch, unbequem zu bedienen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verschlußeinrichtung für Türen der genannten Axt za schaffen, öle in ihrem Auf—
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bau äußerst einfach, leicht montierbar und betriebssicher und insbesondere leicht bedienbar ist.
fBiese Aufgabe wird 5r«findun.gsgeiaäß dadurch gelöst, daß die Verischlußeinrichtung ein Betätigungsglied in Gestalt eines Hebels auf- !weist, der sich an zwei in Abstand voneinander liegenden Punkten an ader Innenseite der Türstirnwand abstützt und wahlweise um einen dieses jfPunkte verschwenkbar ist, und daß der Angriffspunkt zur Betätigung ||der Schließfalle zwischen diesen beiden Stützpunkten liegt, ,JDadurch wird erreicht, daß unabhängig davon, in welcher Sichtung !der Hebel verschwenkt wird, die Schließfalle stets in der gleichen ff Richtung, nämlich im Sinne einer Auslösung des Verschlusses bewegt gwird. Dabei kann die Schließfalle von einem an dem Betätigungsglied selbst angebrachten, insbesondere an ihm ausgeformten Nocken gebiljjdet werden. Die Schiießfall® steht in jedem Pail© unter der Mnjjwirkung eiä.ö5? Federkraft, die sie in der TersefaJ-uSiage hält. Durch iff jg diese Gestaltung der Yersehlußeinriehtung wird nicht nur eine Eri leichterung der Handhabung erhielt, da die Betätigung des Hebels
p sowohl in der einen als auch in der anderen Richtung möglieh ist und dabei stets die gleiche Wirkung besitzt, sondern aueh eine äußerst einfache und robuste Konstruktion mit einem Mndestissß an Bauteilen erzielt s insbesondere unter Vermeidung jeglicher Achsen und ihrer lagerungs wodurch Montagekostes. und Wartung ebenfalls erheblich reduziert werdea»
für die praktische Realisierung der Erfindung sind sahireiche Ausführungesögliehkei1;ea gegeben, von. denen ia folgenden der Abbildungen einige als AiisführunsEbeispiele besciirieben Herden sollen.
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Fig*1 seigt in einem horizontalen Schnitt ein erstes AusfüTmmgabeispiel der Erfindung.
Tig.2 ist ein Schnitt entsprechend der Schnittlinie II - II ia
Fig.5 ist ©ins zweite .fiusfuhrun£s£ona$ ebenfalls in einem horizontalen Schnitt dargestellt.
Big.4 zeigt eine Abwandlung der Erfindung bezüglich der j SshlieSfallen- und Schließklobenausbil&ung. j
Fig.5 ist ein weiteres Aueführungsbeispiel unter Verwendung ' eines Riegele mit axialer Verschiebbarkeit« j
Pig.β zeigt eine Löauiig für die Riegelführung und \
Fig.? stellt oino andore Riegelführung dar.
Bio Erfindung soll im folgenden zunächst an dem in. den Fig.i und 2 dargestellten Äusführungsbeispiel erläutert werden.
Dieses Beispiel zeigt das öffnuagsseitige Eade einer Gefrierfaehtür 1 im Schnitt. Diese Türen sind in der Hegel aus Kunststoff hergestellt und doppelwandig, wobei der Zwischenraum 2 zusätzlich mit einem Wärmedämmstoff ausgefüllt sein kann. Nahe der Stirnseite 3 dieser Tür ist eins die VerschluBeinrichtung aufnehmende Kammer 4 \ angeordnet! die entweder durch an der Tür» insbesondere der Tür- I
frontplatte 5 aago formte Wandteile gebildet wird oder als besondere' Kammer in, die Tür eingesetzt sein kann. Es ist dabei lediglich dafür Sorge zu tragea, daß die Kammer wenigstens in einer Richtung offen ist, Ulm die Teile der Vsrschlußeinrichtung einsetzen zu könne; Zweckmäßig wird dias die der Türrückwand 6 zugewandte, Seite sein, da die Bückgand der Tür in der Rexal ein besonderes Teil bildet,
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das "bei der !Kirmontage zuletzt mit d©r die Front und die Seitsnwände der Tür bildenden Platte 5 verbunden wird»
Die Verschlusseinrichtung besteht hier aus einem einzigen Hebel ? und einer Feder 8. Der Hebel 7 ist ein flaches Bauteil, das sich in horizontaler Sichtung Woev die ganze Tiefe des Zwischenraumes zwischen iKirfrontplatte und Rückwand erstreckt und eine Breite besitzt » die dem Innennaß der Kammerhöhe angepaßt iste Der Hebel lieg flach an der Innenweite der SRirstirawand 3 an und besitzt eine als Schließfalle dienende Nase 9, die ein in der Türstirnwand angebraeh tee Fenster 10 durchsetzt und in Eingriff mit einem als Schließüo^e: 11 dienenden Hocker, steht, -der an der Seitenwand des Innengehäuses 12 des Kühlschrankes oder sonstigen Gerätes angebracht ist.
Durch eine Schraubenfeder β, die sich einerseits auf der Rückseite des Hebels 7 in Hol·.ο der Schließf&lle und andererseits an der Kamme rückwand 13 abstütf-t, wird der Hebel gegen die Türstirnwand gedrück: wobei in der VerscLlußlage der Tür die Schließfalle den Nocken 11 hintergreift· Die Schraubenfeder kann in an sich bekannter Weise wie dargestellt in ihrer Lage durch eine napfartige Vertiefung 14 auf der Hebelrücksoite und durch einen zapfenartigen Vorsprung 15 an der Kammerrückwi.nd gesichert werden. Beide Halterungen können in beliebiger Kombination angewendet werden.
anstelle dieser ,'zentralen Feder können auch zwei Federn gleicher oder ähnlicher Art verwendet werden» die jeweils nahe den Enden des Hebele angeordnet sind. Dieser Hebel weist nahe seinem vorderen Ende einen zusätzlichen., doppelt abgewinkelten Arm 16 auf „ der mit seinem freien Jlnde durch ein Fenster 17 in der Türfrontplatte nach vorn heraustritt und als eigentliche Handhabe für die Hebel-
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betätigung diente a:ja Ende ist zu diesem Zwecke beispielsweise als Km>pf "iS ausgebildet. Die Wirkungsweise der Yerschlußeinrichtung ist folgende:
Wird der Knopf 18 nach rechts bewegt, so hebt sich, das vordere aide des Hebels von der Stirnwand ab, wahrend sein hinteres Sode unter der Einwirkung der Fader an ihr angedrückt bleibt. Der Hebel wird also an die hintere .3cke der Kammer angedrückt und um sein dortiges linde verschwenkt. Dabei wird die Schließfalle in das Fenster 10 aiurückgezogen und koamt vom Schließkloben frei. Die Tür wird somit geöffnet. Diese öffnung kann durch eine Scharnierfeder noch unterstützt werden. Da derartige Türen jedoch zumeist noch eine Profildichtung auf ihrer Ia&enseite aufweisen, die in der Verschlußlage teilweise zusammengedrückt ist» wiri. die bei Freigabe der Verriegelung auftretende Eatspannung der Dichtung zumeist genügen, um die Tür soweit nach vorn abzudrücken, daß sie anschließend leicht zu öffnen ist.
Wird der Eetätigungsknopf nach links bewegt, so wird das vordere Hebelende in die vordere Kammerecke gedrückt und der Hebel um diesen Endpunkt verechwenkt. Dabei wird die Schließfalle in gleicher Weise zurückgezogen und die Verriegelung gelöst.
AXi dem in Figo gezeigten ÄUBrunrungsoexspiej. xbt; aef h©bel etwas anders ausgebildet. Er besitzt hier an seinen beiden Enden je einen zur Qlürstirnaeit© gerichteten Vorsprung 19,20, der »ich formschlüssig in Je einer en der Innenseite der lürstirnwand vorgesehenen pfannecartlgen Vertiefung 21,22 abstützt. Er wird in dieser Lage durch zwei Federn 25,24- gehalten, die als Blatt- oder Drahtbügelfedern ausgebildet sind und mit ihren Enden in Vertie-
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fungen auf der Hebelrüekseite und in der 2äsa©rrückwaad gehaltert sind. Selbstverständlich können auch hier andere Federelemente sinngemäß verwendet werden. Die Torsprünge bilden die Gelenkpunkte des Hebels, um die.er bei entsprechender Betätigung des aus dem "^anster 1? heraustretenden Hebelarmes verschwenkt werden. Die 5?irkuagft". ise ist die gleiche nie bei dem ersten Ausführungsbeispiel.
Bei beiden Beispielen besitzen Scliließfalle und Sehließkloben zur Erleichterung der- Schließ*· und Öffnungsbewegung abgeschrägte Flanken? wobei die Sehließflanken wesentlich flacher verlaufen als die Sperrflanken .
Man kann aber, raie Fig.4- zeigt» die Sperrflanke der Schließfalle auch rechtwinklig zur Hebellängsachse bzw., was dem gleich kommt, zur Öffnungsbewegung verlaufen lassen. Daneben zeigt diese Abbildung eine Anordnung) bei der der Schließkloben durch einen Ausschnitt 25 in der Seitenwand 12 des Znnengehäua^s ersetzt ist,, in den die Schließfalle in der Verschlußlage eingreift«, Die Fig.5 bis 7 zeigen Anordnungen, bei denen die Schließfalle ein besonderem feil darstellt»und zwar einen Siegel 26 mit einer Geradführung, die einerseits von dem Fenster 10 und andererseits durch eine zweite Führung in bzw. an der Eammerrückwand gebildet ^ird. Der Betätigungshebel ist in gleicher Weise «ie in Pig.? gelagert. Ώ&τ Βί&σ&1. 26 issist siaea Sissoliuitt 2P auf - der sur P*i©kseit© iiin durch einen Bund 28 mit einer gekxwmten Oberfläche begrenzt ist9 auf der sich der den Einschnitt formschlüssig umgreifende Hebel bei seiner Verschwenkung abwälzt. Der Hiegel kann anstelle das Einschnittes »'ich einen Schlitz besitzen, den der Hobel durchsetzt«. Das sich an den Bund nach rücl^wärts anschließende Biegelend© 29
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5BSSBeHäS8SSSSäöEiä3
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ist profiliert» beispielsweise kreuzförmig ausgebildet und durch« ••tst einen entsprechend gestalteten Ausschnitt 50 (Fig.6) in der pMKaerrückwand und ist damit unverdrehbar geführt. Auf dieses Siegel-•ade ist eine Schraubenfeder 31 aufgeschoben, die sich an dor Rück-••ite des Bundes 28 einerseits und an der Xanmerruckwand andererseits abstütstt und den Siegel in seiner Verschlußlage hält. Durch !■•«gen des aus der Surfrontplatte heraustretenden Hebelendes nach JUaks oder rechte wird der Riegel in stets gleichem Sinne nach rechts Jtorachoben und gibt die Verriegelung frei«
^Sfc «gr«r »caiieSlica. ist eine Variante der Biegelführung dargestellt o Bier weist das Biegelende 29 einen Schlitz 51 rechteckigen oder qua- #>«tischtn t£ier8chnitte8 auf, in den ein Steg oder Zapfen 33 an der
l|e«chr&skt» vielmehr Find iss. Hahsea derselben sahlraiche Variationssjiglichkeiten für die Gestaltung einzelner feile derselben imd ihrer Jteordmmg, z,B· der federn, der Socken-, der Griffausbilduzig xa&ä. dgl» 4enVba3? und dem iachs&sa &l die Band gegocea.
7 Seiten Beschreibung Pateataaspruclie 1 Bl. Zeichnung

Claims (1)

  1. IAcentia Patent-VerwaltungB-GmbH 6 Frankfurt/M» ,^heodor-iitern-Kai i
    Döhler/eh ?4/iO6
    Petfeegtanjprüche
    1) Terschlußeinrichtung für Gerätetüren, insbesondere für die Tür von Gefrierabteilen in Kühlschränken, gekennzeichnet durch ein Betätigungsglied in Gestalt eines Hebels (7), der sich an zwei in Abstand voneinander liegenden Punkten an der Innenseite der Türstirnwand (2) abstützt und wahlweise um einen dieser Punkte verschwenkbar ist, und daß der Angriffspunkt zur Betätigung der Schli@ߣalle (9) zwischen diesen beiden Stützpunkten liegt.
    Z) Verschlv»-^einrichtung nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet, daß das Betätiguagsglied unter Federkraft an der Türstirnwand anliegt und in e:lner von der Tür gebildeten bzw. in sie eingesetzten Sasjaer (4) gehalten, und geführt ist.
    3) Verschlußeinrichtung nach Anspruch 1 „ dadurch gekennzeichnet, daS das Bstätiguageglisd sin Fenster (1?) der Türforoitplatte (5) durchsetzt» während die Schließfalle (9) durch ein zweites Fenster (10) in der Türstimwand (3) hindurshtritt.
    4) Verachlußeiariehtuns nach Anspruch 1=3,, dadurch gekeaa- »eichet, daß die Schließfalle (9) von einem Hocken des Betätigungsgliedes (7) seifest gebildet wird«
    5) Yerachlußeiarichtsng nach Ansprach "5-2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schließ falle ein im Fenster der Türstiasaw&nd und in der Kammer geführter, unter Federvorspannung in der Schließlage gehaltener Riegel (26) ist, der von dem senkrecht SU ihm liegenden Betätigungsglied (7) umfaßt oder durch» eot2t wird derart, daß bei dem Verschwenken des BetStigungagliedes sowohl In der einen als auch in der anderen Richtung der Siegel entgegen der Federkraft axial in der gleichen Richtung im Sinne einer Auslösung der Verriegelung verschoben wird.
    6) Verschlußeinrichtung nach Anspruch 1-4» dadurch gekennzeichnet, daß dor Betätigungshebel (7) sich in horizontaler Richtung über die gesamte Tiefe der !Tür bzw. Sammer (4) erstreckt und unter Einwirkung einer oder mehrerer Druckfedern (8,23,2*) flach ar der Türstimwand (3) anliegt, daß er ferner nahe seinem vorderen Ende einen doppelt abgewinkelten Arm (16) aufweist, der durch das Fenster (17) in der Üirfrontplatte (5) hindurohtritt und an seinem Ende au einer Axt Griff oder Handhabe (13) ausgebildet ist, bei dessen Bewegung naci links oder rechts der Hebel unter Abstützung seines vorderen oder hinteren
    ss in des? ^ütsprocuwid^i 2Ur= bss?«
    verschwenkt wird.
    7) Verschlußeinrichtung nach Än&pruch 1-4, dadurch gekennseich
    ϊ net, daß der Betätigungshebel (7) sich la horizontaler Bieh-
    tung annähernd «üb er die ganse Tiefe der Tür bzw* !Kammer
    erstreckt und nahe seiner Enden je einen zur Türstirnwand gerichteten Vorsprung (19,20) aufweist, daß diese Vorspränge sieh in auf der Ianeneeite der Türetirawand angebrachten Pfannen (21,22) abstützen, wobei der Hebel bei Betätigung seines aus der Türfrostplatte heraustretenden Endes (18) ^e nach der Betätigungerichtung um den einen oder anderen dieser Stützpunkte ^erschwenkt wird«
    S) Verschlußeinrichtung nach Anspruch 1 > dadurch gekennzeichnet, daß die SchlieSfalle (9) mit einem an der Innengehäusewandung (12) des Gerätes angebrachten Schließkloben in Gestalt eines Rockens (11) zusammenarbeitet.
    9) 57erschlußeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, AaR a±a sehiießfßiie (9) in der Versohlußlage in einen Ausschnitt (25) in der ihr gegenüberliegenden Wandung (12) des CrerStegehauses
    10) Verschlußeinrichtung nach Anspruch 1 und 8 oder 9» dadurch gekennzeichnet, daß Schließfalle (9) und Schließkloben (11) abgeschrägte Elankexx besitzen, t?obei die Auflauf flanken flacher als die Sperrflenken verlaufen·
    11) Verschlußeinrichtrung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch einen profilierten Durchbrach. (30) in der Zaaaerruckwand (13) und sine entsprechende Profilierang des rückwärtigen, den Wanddurehbruch durchsetaeaden BiegeX^^^les (29)-
    12) Yerschlußeisrichtung nach Anspruch 5» dadurch, gekennzeichnet„ daß an der Sammessückwand (15) in Bichtung der Siegellangs&ehse ein Steg oder Zapfen (53) angeordnet ist» der τοη dem entsprechend gabelf oxoig ode? hohl ausgebildeten rüciwärtigen
    _ 4 „ 74/106
    (29) des Riegels (26) umfaßt wird.
    15)Yereehluß«iarichtung nach Anspruch 1-4 und 6 oder 7» dadurch gekecüzsivhüev, u«S als Federeleasnt sine cdsr atehi Schraubenfedern (8) dienen, deren Enden in an der HebelrÜck eeite bzw. der Eanserrücknand angebrachten napf artigen Yer-
    durch
    tiefungen (14) bzw7ia das Innere der Schraubenfedern eingreifend· Zapfen (15) gehaltert sind.
    14)Yerschlußelnrichtung nach Anspruch 1-4 und 6 oder 7» dadurch gekennzeichnet, daß als Federelement Blatt- oder Drahtbügelfedö«» (2^,24) dienen, derss Sadsa. sich in an der Hebel= rückseite in Höhe der Schließfallenspitze und in an der Eammerrückwair3. vorgeeehenen Vertiefungen abstützen.
    dadurch gekennzeichnet, daß als gedereleaeat eise auf dea Hiegel (26) aufgeschobene und sich einerseits gegen einen Bund (28) des Riegels und andererseits gegen die Kaaaerrücknand (15) abstützende Schraubenfeder(31) dient.
    603587
DE6603587U 1967-08-08 1967-08-08 Verschlusseinrichtung fuer geraetetueren, insbesondere fuer gefrierabteiltueren in kuehlschraenken. Expired DE6603587U (de)

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