DE6603545U - Stromloser warnblinker fuer kraftfahrzeuge - Google Patents

Stromloser warnblinker fuer kraftfahrzeuge

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DE6603545U
DE6603545U DE19676603545 DE6603545U DE6603545U DE 6603545 U DE6603545 U DE 6603545U DE 19676603545 DE19676603545 DE 19676603545 DE 6603545 U DE6603545 U DE 6603545U DE 6603545 U DE6603545 U DE 6603545U
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DE19676603545
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Otto Kreutzer
Ulrich Weber
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Description

P.A. m 283-23.1267
Kreutzer/?/eber, Konstanz
Beschreibung Stromloser Warnblinker für Kraftfahrzeuge
Die vorliegende Erfindung betrifft einen stromlosen Warnblinker, der über eine lichtreflektierende, bewegte Scheibe Blinksignale uhne eigene Lichtquelle aussendet.
Bei Pannen oder Unfällen ist es nötig, eine gut sichtbare Kennzeichnung der Stelle vorzunehmen.
Dieses geschieht am Tage zweckmäßigerweise durch das Aufstellen eines Warndreiecks in Richtung des entgegenkommenden Verkehrs auf der Seite der Verkehrsbehinderung.
Muf: bei Dunkelheit eine Stelle abgesichert werden, so ist es besser, einen Warnblinker aufzustellen, der in der Nacht eine größere Sichtweite besitzt. Außerdem hat man bei Verwendung eines Aarnblinkers keine gerichtete Signalgabe und dadurch die Möglichkeit von allen Seiten auf ein Verkehrshindernis aufmerksam zu machen.
leider sind jedoch die normalen Warnblinker mit Batterie und lampe nicht betriebssicher.
Störquellen sind hier hauptsächlich die Batterien, die infolge längerer Lagerung gealtert sind, oder die durch längeren Betrieb bereits verbraucht sind. Insbesondere bei Rotationsblinkern macht sich dieses bemerkbar, da die Lampe noch etwas leuchtet, während der motor nicht mehr die Kraft besitzt den Spiegel zu drehen. Dieser blinker besitzt gegen Ende der Batteriekapazität keine Blinkwirkung mehr. Außerdem ist bei den herkömmlichen Blinkern nur am Anfang die volle Blinkstärke wirksam, da die Kapazität der l'atterie während des Betriebes ständig abnimmt. Weitere Fehltrauellen liegen bei der Glühlampe, die ge£. en Erschütterungen empfindlich ist, oder bei der der Glühfacen durchbrennen kann.
^Is 'achteilife wird bei den Blinkern mit licntquelle empfunden, daf? s.e störende lichtsi^nale auf die Umgebung aussenden. Zweck der Erfindung ist es also diese bestehenden Mangel zu beseitigen, die der derzeitige Stand der Technik aufweist.
03545
Der stromlose Blinker besitzt keine eigene lichtquelle mehr, sondern verwendet als Blinkenergie das Scheinwerferlicht des nahenden fahrzeuges. Als Antrieb der lichtreflektierenden Scheibe besitzt er ein Laufwerk, welches äußerst robust und jederzeit voll betriebsbereit ist. Einer Wartung bedarf das mechanische Laufwerk nicht. Durch Bewegung dieser lichtreflektierenden Scheibe im Scheinwerferlicht, wird ein Blinksignal erzeugt, welches in seiner Wirkung das Blinksignal des herkömmlichen Blinkers übertrifft.
Durch die laufende Verbesserung der Scheinwerfer m der Autoindustrie, beispielsweise durch die verstärkte Verwendung von Halogenscheinwerfern, dürfte dem stromlosen Blinker für die Zukunft immer mehr Bedeutung zuKommen.
Selbst bei Ausfall des Laufwerkes ist es ohne weiteres möglich Lichtsignale durch manuelle Bewegung des gesamten Blinkers zu erzeugen. Die nachteilige Belästigung der Umgebung entfällt vollkommen.
Der stromlose Blinker hat durch seine lichtreflektierende Scheibe eine Tageswirkung. Um eine weitere Verbesserung zu erreichen, ist es zweckmäßig die Scheibe, ähnlich wie bei einem Warndreieck zerlegbar und auf das Laufwerk aufsteckbar auszuführen, wobei die lichtdurchlässige Abdeckung entfallen kann.
An dieser Stelle sei erwähnt, daß die Nachtwirkung des Warndreiecks durch den stromlosen Blinker dadurch verstärkt werden kann, daß seine Aufstellung oder Aufhängung in der Mitte des Dreiecks erfolgt. Es ist erfindungsgemäß xs vorgesehen, daß im Ständer des stromlosen Blinkers eine besondere Einkerbung einen sicheren am Ständer des Warndreiecks gewährleistest
3545
Die Neuerung ist in der Zeichnung dargestellt. Die Blinkeinrichtung hat eine lichtreflektierende Scheibe ( 1 ), die von einer fremden lichtquelle angestrahlt wird und dieses Licht reflektiert. Die Scheibe ist in einem Gehäuse angeordnet, welches aus einem Mittelteil ( 2 ) und einem aufgeschraubten I Ober- und Unterteil ( 3 ) und ( 4 ) aus Blech oder Kunststoff und einer lichtdurchlässigen Abdeckung ( 5 ) besteht. Die Scneibe ( 1 ) ist um eine Achse ( 6 ) drehbar gelagert und über ein Getriebe ( 7 ) mit einem Antrieb ( 8 ) verbunden. Dieser Antrieb ( 8 ) kann entweder ein Feuerwerk mit drehendem oder oszillierendem Ausgang oder ein von einer .Batterie gespeister Elektromotor sein. Die lichtdurchlässige Abdeckung ( 5 ) für die Scheibe ( 1 ) ist als Glocke ausgebildet.
Vorzugsweise ist am Gehäuse der Ständer ( 9 ) als Saugnapf angeordnet, um die Blinkeinrichtung auch im oder am Fahrzeug anzubringen. Im Hohlraum des Ständers ( 9 ) ist der Aufzug ( 10 ) des Laufwerkes untergebracht. Der Antrieb ( 8 ) ist mit dem Getriebe ( 7 ) und der Achse ( 6 ) und der Scheibe ( 1 ) an dem unteren Gehäuseteil ( 4 ) angeordnet. Der Trag- und Aufhänge-, "bügel ( 11 ) ist im Mittelteil ( 2 ) drehend gelagert.
Dje Jcheibe ( 1 ) kann auf beiden Seiten lichtreflektierende Eigenschaften besitzen, wobei aus Gewichtsgründen die Litte
hohl sein kann. L

Claims (1)

  1. RA.737 2B3-23.1ZS7
    Pd.lcirtBcasprii.che
    Warnblinkeinrichtung miu einer lichtreflektierenden,
    bewegten Scheibe dadurch gekennzeichnet, daB die Scheibe
    in einem Gehäuse mit lichtdurchlässiger Abdeckung um eine
    Achse drehbar gelagert und über ein Getriebe mix einem Antrieb verbunden ist. y
    Warnblinkeinrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, da£? der Antrieb ein Federwerk ist. /
    Warnblinkeinrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb ein Elektromotor ist.
    Warntlinkeinricfrtung nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, da£ im Gehäuse eine batterie untergebracht ist.
    Warnblinkeinrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß im Hohlraum des Ständers der Aufzug untergebracht ist S Warnblinkeinrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die lichtdurchlässige Abdeckung als Glocke ausgebildet ist.
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