DE6603540U - Vorrichtung zum transportieren von betonkoerpern, insbesondere betonhohlkoerpern, wie fertiggaragen oder dergleichen schluesselfertigen raeumen - Google Patents

Vorrichtung zum transportieren von betonkoerpern, insbesondere betonhohlkoerpern, wie fertiggaragen oder dergleichen schluesselfertigen raeumen

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DE6603540U
DE6603540U DE19656603540 DE6603540U DE6603540U DE 6603540 U DE6603540 U DE 6603540U DE 19656603540 DE19656603540 DE 19656603540 DE 6603540 U DE6603540 U DE 6603540U DE 6603540 U DE6603540 U DE 6603540U
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Lorenz Kesting
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading

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  • Transportation (AREA)
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Description

Ändrejewski & Honke Patentanwälte Diplom-Physiker Dr. Walter Ändrejewski
Diplom-Ingenieur Anwaltsakte: 24 347/Fm Dr.-Ing. Manfred Honke
Essen, den 27· März 1969
Kettwiger Straße 36
Hinwels: Diese Untertags (Beschreibuno und Sehuteanspr.) 'sr die zuletzt eingereichte; sie weicht von der W*nfassung der ursprünglich singereichtefi Unrerioaen ac. >! ."esntliorie 3saeutung der ±cweichuno '«t r:bht ^eouift. D)· ursprünaUch «!Μίς&ΐίΐςΛίΐη Unrsrto^n Dennoen sicn :n aen Arrisakwn. Sie <ör.f»jn 'edmcM ciip« Nsiüiwets ehwe rechtlichen Interesses gebürirent;;i eingeieiien weraen. Auf Antrag weiiton hiervon ouch rotOKopiwv oeer FiImeegofive zu den üblichen Preisen geliefert. Oeursches Patentamt. GebrauchsmusttfsteJle
Gebrauchsmus teranmeldung
Lorenz Kesting, 4607 Brambauer,
Mengeder Straße 17
"Vorrichtung zum Transportieren von Betonkörpern, insbesondere Betonhohlkörpern, wie Fertiggaragen oder dergleichen schlüsselfertigen Räumen"
Verrichtungen zum Transportieren von Betonkörpern, insbesondere Betonhohlkörpern wie Fertiggaragen oder dergleichen schlüsselfertigen Räumen, sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt. Insbesondere sind solche bekannt,die aus einem Wagen mit vorderen und hinteren Radsätzen, sowie Einrichtungen zur Aufnahme der Betonkörper bestehen. Diese bekannten Ausführungsformen stellen gleichsam Tieflader dar, die sich für den Transport von Betonkörpern an sieh bewährt haben. Ein besonderer Nachteil beim Einsatz derartiger Tieflader ist jedoch darin zu sehen, daß zum Be- oder Entladen stets zusatz-
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Patentanwälte Dr. W. Andrejewski, Dr. M. Honke, 43 Essen, Kettwiger Straße
liehe Hebezeuge, wie beispielsweise Auslegerkräne, Portalkräne oder dergleichen, erforderlich sind. Derartige Hebezeuge müssen in der Regel sowohl an dem Herstellungsort der Betonkörper, also wo das Beladen des Tiefladers durchgeführt werden soll, als auch an dem Bestimmungsort der Betonkörper, wo das Entladen erfolgt, aufgestellt werden. Das ist vorriehtungsmäßig außerordentlich aufwendig.
Darüber hinaus sind bei einer weiteren bekannten Vorrichtung zum Transportieren von Betonkörpern (s. deutsches Gebrauchsmuster 1 906 871), bestehend aus einem Wagen mit vorderen und hinteren Radsätzen, sowie Einrichtungen zur Aufnahme der Betonkörper, wobei die Einrichtung zur Aufnahme der Betonkörper aus einem über Wangen oder Stützen an die vorderen bzw. hinteren Radsätze angeschlossenen heb- und senkbaren Aufhänge-
und dem Aufhängebalken quer zur Fahrtrichtung des Wagens verfahrbar sind, für ein echtes Ausschwenken Hilfsradsätze erforderlich. Auch diese Hilfsradsätze ermöglichen jedoch nicht ein Ausschwenken in beliebiger Richtung, da die Hilfsradsätze nicht schwenkbar gelagert sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Transportieren von Betonkörpern zu schaffen, die sich durch stabile Bauweise auszeichnet, auf engstem Raum einfach rangiert und mit Baukörpern ohne zusätzliche Hebemittel be- und entladen werden kann.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Transportieren von Betonkörpern, insbesondere von Betonhohlkörpern wie
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Patentanwälte Dr. W. Andrejewski, Cr. M. Honke, 43 Essen, Kettwigeir Straße
■Fertiggaragen oder dergleichen schlüsselfertigen Räumen, bestehend aus einem Wagen mit vorderen und hinteren Radsätzen sowie Einrichtungen zur Aufnahme der Betonkörper, wobei die Einrichtung zur Aufnahme der Betonkörper aus einem über Wangen oder Stützen an die vorderen bzw. hinteren Radsätze angeschlossenen heb- und senkbaren Aufhängebalken besteht und die Radsätze mit den Wangen oder Stützen und dem Aufhänge- ._Λ balken quer zur F' hrtrichtung des Wagens verfahrbar sind. Die Erfindung besteht darin, daß die hinteren und vorderen Radsätze über Drehkränze mit den Wangen oder Stützen verbunden und je wechselweise um 90° drehbar sowie in an sich bekannter Weise mit Stabilisierungsvorrichtungen versehen sind, und daß ferner der Aufhängebalken aus zwei oder mehreren Längsträgern wv» w νβΐι υ IJulvL vxSjTSxx πβυθίχ üixu ο3ΐχζ£Οχι mi \0 νβχ.3 "Oix \χς?ΐχ τιαϊχ^θΐχ oder Stützen getragener hydraulischer Zylinderkolbenanordnungen erfolgt. Nach einem besonderen Vorschlag der Erfindung, und zwar in Kombination zu den oben beschriebenen Maßnahmen, bestehen die Stabilisierungsvorrichtungen aus zusätzlichen Radsätzen, deren Radaehsen im wesentlichen parallel zur Wagenlängsrichtung angeordnet und deren Räder vom Boden abgehoben f~) sind. Auf diese Weise kann die erfindungsgemäße Vorrichtung stets nur so weit kippen, bis die zusätzlichen Radsätze auf den Boden aufsetzen. Nach einem weiteren erfindungsgemäßen Merkmal sind die zusätzlichen Radsätze mittels hydraulischer Zylinderkolbenanordnungen ausfahrbar. Dadurch besteht die Möglichkeit, daß die erfindungsgemäSe Vorrichtung auf diesen zusätzlichen Radsätzen, ohne daß die vorderen und hinteren Radsätze um 90 gedreht werden müssen, seitlich über das zu transportierende Gut gefahren oder davon weggefahren werden kann.
Weitere wesentliche Merkmale der Erfindung sind im folgenden
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beschrieben. So ist vorgesehen, daß die Längsträger auf Rollen verschiebbar gelagert sind, die ihrerseits drehbar gelagert an den Wangen oder Stützen angeordnet sind. In diesem Falle wird eine Relativbewegung zwischen ae/ Längsträgern und beispielsweise dem vorderen Radsatz, der mit den ihm zugeordneten Wangen oder Stützen gleichsam einen Vorderwagen bildet, ermöglicht. Dadurch kann je nach Bedarf die erfindungsgemäße ν Vorrichtung in Wagenlängsrichtung verlängert werden oder verkürzt werden. Dieser Vorgang bietet den Vorteil, daß die
anzupassen ist. Außerdem kann der Vorderwagen nach dem Absetzen der Läse so weit vorgezogen werden, daß die Möglichkeit des Einschwenkens gegeben ist. ")urch diese bevorzugte Ausrührungsform, der selbständige .edeutung zukommt, kann der j hintere Radsatz starr angeordn ., sein, da der zunächst nach
j vorne weggefahrene Vorderwagen nach dem Schwenkvorgang zurüek-
] geschoben und seitlich gedreht werden kann. Endlich dient die
. Rollenlagerung der Längsträger auch dazu, die zum Heben und
• Senken vorgesehenen hydraulischen Zylinderkolbenanordnungen
während des Transportes zu entlasten. Die Aufhängung des \ ~} Transportgutes bzw. der Betonteile erfolgt über Traversen. Die : Traversen sind zweckmäßigerweise mittels Rollenauflager
j an die Längsträger angeschlossen sowie die Traversen und
■ die ebenfalls auf Rollen gelagerten Längsträger mittels
Arretierungsvorrichtung feststelbar, damit während des Trans-Portes eine Verschiebung der Ladung unmöglich ist. Für Baustellen, auf denen nach dem Absetzen des Transportgutes ein Drehen der Radsätze der erfindungsgemäfien Vorrichtung nicht möglich ist, sieht die Erfindung vor, daS endseitig aa die Traversen als Fahrsehienen für die Laufkatzen ausgebildete Verlängerungsprofile anscfcließbar und mittels Stützträger
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Patentanwälte ur. W. AndrejewskL Dr. M. Honke, 43 Essen, Kettwiger Straße
abstützbar sind. In diesem Fall können also die Betonkörper ausreichend weit seitlich aus der erfindungsgemäßen Vorrichtung herausgefahren werden. Die Verlängerungsprofile und Stützträger werden der erfindungsgeraäßen Vorrichtung stets beigegeben, so daß der Fahrer am Aufstellplatz die Wahl hat., je nach Beschaffenheit der Bodenverhältnisse das Transportgut abzusenken oder seitlich auszufahren.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen in der stabilen Bauweise der Vorrichtung zum Transportleren von Betonkörpern und in der Möglichkeit zu sehen, daß die Vorrichtung auf engstem Räume leicht rangiert und einfach mit Betonkörpern ohne zusätzliche Hebemittel be- und entladen werden kann. Stabile Bauweise ist gegeben, weil der an die Stützen bzw. Wangen angeschlossene Aufhängebalken aus mindestens zwei Längsträgern zur Aufnahme des Betonkörpers besteht und das Heben und Senken dieser Längsträger mit oder ohne Betonkörper mittels hydraulischer Zylinderkolbenanordnungen erfolgt, so daß auch mit schwersten Lasten manipuliert werden kann. Ferner ist einfaches Rangieren auf engstem Raum, und zwar in jede gewünschte Richtung, möglich, da beide Rastsätze über Drehkranke an die Wangen oder Stützen angeschlossen und um mindestens 90° drehbar sind. Aufgrund der bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung zwischen Aufhängebalken und Wangen bzw. Stützen vorgesehenen Zyünderkolbenanordnungen können die Längsträger bis auf den Betonkörper herabgelassen, dieser dann angehängt und mit den Längsträgern gehoben werden; es kann daher ohne jedes zusätzliche Hebemittel oder Einrichtungen ähnlicher Art gearbeitet werden. Dadurch ermöglicht die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Transportieren von Betonkörpern im Ergebnis ein besonders einfaches Be- und Entladen
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sowie Transportieren von Betonkörpern und insbesondere von Betonhohlkörpern wie Fertiggaragen. Zur Bedienung der erfindungsgemäßen Vorrichtung reicht eine einzige Bedienungsperson aus, so daß der gesamte Transport einer Fertiggarage von dem Fahrer des Transportfahrzeuges selbst durchgeführt werden kann.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert? es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung in Seitenansicht,
Fig. 2 den Gegenstand nach Fig. 1 in Ansicht von vorne mit seitlich angeschlossener Verliingerung und Abstützung und
Fig. 3 eine Ansicht von oben auf den Gegenstand nach Fig. 1.
Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung dient zum Transportieren von Betonkörpern 1, insbesondere von Betonhohlkörpern wie Fertiggaragen oder dergleichen schlüsselfertigen Räumen und besteht in ihrem grundsätzlichen Aufbau aus einem Wagen 2 mit vorderen und hinteren Radsätzen 5, 4 sowie Einrichtungen zur Aufnahme der Betonkörper 1. Erfindungssemäß besteht die Einrichtung zur Aufnahme der Betonkörper 1 aus einem über Wangen oder Stützen 5 an die vorderen bzw. hinteren Radsätze 5, 4 angeschlossenen, heb- und senkbaren Aufhängebalken 6. Die Radsätze 3,, 4 mit den Wangen oder Stützen 5 und dem Aufhängebalken 6 sind quer zur Fahrtrichtung des Wagens 2 verfahrbar sowie dazu mit Stabilisierunn-svorrichtungen
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Patentanwälte Dr. W. Andrejewski, Dr. M. Honke, 43 Essen, Kettwiger Straße
versehen.. Die hinteren und vorderen Radsätze 3, 4 sind über Drehkränze 7 mit den Wangen oder Stützen 5 verbunden und je um 90° wechselweise drehbar. Die Stabilisierungsvorrichtungen bestehen aus zusätzlichen Radsätzen 8, deren Radachsen im wesentlichen parallel zur Wagenlängsrichtung angeordnet und deren Räder 9 vom Boden abgehoben sind. Die zusätzlichen Radsätze 8 sind mittels hydraulischer Zylinderkolbenanordnungen
Γ) 10 ausfahrbar. Der Aufhängebalken β besteht aus zwei oder mehreren Längsträgern 11, 12* Das Heben und Senken der Längsträger 11, 12 erfolgt mittels von den Wangen oder Stützen 5 getragener hydraulischer Zyltnderkolbenanordnungen 13, 14. Die Längsträger 11, 12 selbst sind auf Rollen 15 verschiebbar gelagert, die ihrerseits drehbar gelagert an den Wangen oder Stützen 5 angeordnet sind. Ferner weisen die Längsträger 11, 12 eine oder mehrere mit Laufkatzen 16 versehene Traversen 17 auf. Die Traversen 17 sind mittels Rollenauflager 18 an die Längsträger 11, 12 angeschlossen. Sowohl die Traversen 17 als auch die ebenfalls auf Rollen 15 gelagerten Längsträger 11, 12 sind außerdem mittels in den Figuren nicht gezeigter Arretierungsvorrichtungen feststellbar, so daß für den
U Transport ein starres System zu verwirklichen ist. Es besteht weiterhin die Möglichkeit, endseitig an die Traversen 17 als Fahrschienen für die Laufkatzen 16 ausgebildete Verlängerungsprofile 19 anzuschließen und diese mittels Stützträger 20 gegen den Boden abzustützen, so daß das Transportgut seitlich aus der erfindungsgemaßen Vorrichtung herausfahrbar ist. Außerdem sind zwischen dem hinteren und vorderen Radsatz in Wagenlängsrichtung ein- und aushängbare Bodenträger 21 vorgesehen. Diese können während des Transportes als Auflage für den zu transportierenden Betonkörper 1 dienen. Eine Abwandlung besonderer Bedeutung der erfindungsgemäßen Vorrichtung
Patentanwälte Dr. W. Andrejewski, Dr. M. Honke, 43 Essen, Ketfwiger Sfrcße 3ö
besteht darin, daß die Einrichtung zui- Aufnahme der Betonkörper 1 mit einer Schwenkvorrichtung versehen ist, mittels der die Betonkörper 1 nach dem Heben um mindestens 90° drehbar sind. Eine derartige Schwenkvorrichtung ist insbesondere aus transporttechnischeη Gründen vorteilhaft, und zwar dann, wenn Betonkörper großer Abmessungen, d.h. großer Länge oder Breite, zu transportieren sind. In diesem Fall lassen sich nämlich die Betonkörper mittels der Schwenkvorrichtung so weit drehen, daß diese hochkant aufgehängt sind, wodurch für den Transport weniger Platz benötigt wird.
Ansprüche

Claims (7)

Pafenienweiio Dr. VV. Andrejewski, Dr. M. Henke, 43 Essen, Kefiwicjer Straße - 9 Ansprüche
1) Vorrichtung zum Transportieren von Betonkcrpern, insbesondere von Betonhohlkörpern wie Fertiggaragen oder dergleichen schlüsselfertigen Räumen, bestehend aus einem Wagen m:Lt vorderen und hinteren Radsätzen sowie Einrichtungen zur Aufnahme der Betonkörper, wobei die Einrichtung zur Aufnahme der Betonkörper aus einem über Wangen oder Stützen an die vorderer bzw. hinteren Radsätze angeschlossenen heb- und senkbaren Aufhängebalken besteht und die Radsätze mit den Wangen oder Stützen auf dem Aufhängebalken quer zur Fahrtrichtung des Wagens verfahrbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die hinteren und vorderen Radsätze (3* ^) über Drehkränze (7) mit den Wangen oder Stützen (5) verbunden und je wechselweise um 90° drehbar sowie in an sich bekannter Weise mit Stabilisierungsvorrichtungen versehen sind, und daß ferner der Aufhängebalken (6) aus zwei oder mehreren Längsträgern (11, 12) besteht und deren Heben und Senken mittels von den Wangen oder Stützen (5) getragener hydraulischer Zylinderkolbenanordnungen (13, 14) erfolgt.
2) Vorrichtung nach Anspruch 1 und in Kombination dazu, dadurch gekennzeihnet, daß die Stabilisierungsvorrichtungen aus zusätzlichen Radsätzen (8) bestehen, deren Radachsen im wesentlichen parallel zur Wagenlängsachse angeordnet und deren Räder (9) vom Boden abgehoben sind.
3) Verrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 2 und in Kombination dazu, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen Radsätze (8) mittels hydraulischer Zylinderkolbenanoi'dnungen (10) :Ln an sich bekannter Weise ausfahrbar sind.
raienfanwalfe Dr. W. Ändrejewski, Dr. M. Henke, 43 Es?en, Keftwiser Straße
4) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsträger (11, 12) auf Rollen (15) verschiebbar gelagert sind, die ihrerseits drehbar gelagert an den Wangen oder Stützen (5) angeordnet sind.
5) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis k, dadurch gekennzeichnet, daß Traversen (17) mittels Rollenauflagern (19) an die Längsträger (11, 12) angeschlossen sowie die Traversen (17) und die ebenfalls auf Rollen (15) gelagerten Längsträger (11, 12) mittels Arretiervorrichtungen feststellbar sind.
6) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß endseitig an die Traversen (17) als Fahrschienen für die Laufkatzen (ΐ6ϊ ausgebildete Verlängerungsprofile (19) anschließbar und mittels Stützträger (20) abstützbar sind*
7) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Aufnahme der Betonkörper (1) mit einer Schwenkvorrichtung versehen ist, mittels der die Betonkörper (1) nach dem Heben um mindestens 90° drehbar sind.
PAe Dr*Andrejewski, Dr.Honke
DE19656603540 1965-07-09 1965-07-09 Vorrichtung zum transportieren von betonkoerpern, insbesondere betonhohlkoerpern, wie fertiggaragen oder dergleichen schluesselfertigen raeumen Expired DE6603540U (de)

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