EP3412620B1 - Aufbaukran und aufbaukransystem - Google Patents

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EP3412620B1
EP3412620B1 EP17174653.0A EP17174653A EP3412620B1 EP 3412620 B1 EP3412620 B1 EP 3412620B1 EP 17174653 A EP17174653 A EP 17174653A EP 3412620 B1 EP3412620 B1 EP 3412620B1
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construction crane
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/18Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes
    • B66C23/36Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes mounted on road or rail vehicles; Manually-movable jib-cranes for use in workshops; Floating cranes
    • B66C23/365Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes mounted on road or rail vehicles; Manually-movable jib-cranes for use in workshops; Floating cranes dismantable into smaller units for transport purposes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
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    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/18Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes
    • B66C23/36Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes mounted on road or rail vehicles; Manually-movable jib-cranes for use in workshops; Floating cranes
    • B66C23/44Jib-cranes adapted for attachment to standard vehicles, e.g. agricultural tractors

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Aufbaukran mit einem Kranoberwagen mit teleskopierbarem Ausleger, wobei der Kranoberwagen auf einem Sattelauflieger angeordnet und lösbar mit dem Sattelauflieger verbunden ist. Ferner betrifft die Erfindung ein Aufbaukransystem mit einem solchen Aufbaukran.
  • Mobil- oder Fahrzeugkräne sind in unterschiedlichen Ausgestaltungen bekannt. Da solche Mobilkräne für den Weg zum Einsatzort öffentliche Straßen benutzen müssen, unterliegen sie den gesetzlich vorgeschriebenen Zulassungsbeschränkungen hinsichtlich ihres maximalen Gesamtgewichtes. So sind Fahrzeuge mit vier Achsen genehmigungsfrei nur mit einem Maximalgewicht von 32 t zugelassen, ansonsten sind Sondergenehmigungen erforderlich, die im Einzelfall aufwendig beschafft und ggf. immer wieder erneuert werden müssen. Neben reinen Mobilkränen sind deshalb in letzter Zeit verstärkt sogenannte Aufbaukräne im Einsatz, bei denen der Kranoberwagen auf das Chassis eines herkömmlichen Lastkraftwagens aufgebaut wird. Ein solcher Aufbaukran benötigt, wenn das Gesamtgewicht den zulässigen Grenzwert nicht überschreitet, nur eine ganz normale Lastkraftwagenzulassung.
  • Ferner sind auch Aufbaukräne bekannt, bei denen der Kranoberwagen auf einem langen Sattelauflieger aufgebaut ist. Das zulässige Gesamtgewicht eines fünfachsigen Sattelzuggespanns beträgt 40 t bzw. 44 t. Je nach Einsatzort, an welchem der Kran eingesetzt wird, ist ein solcher langer Sattelzug jedoch einerseits schlecht manövrierfähig und andererseits können bestimmte Einsatzorte, beispielsweise in geschlossenen Gebäuden oder dgl., auch gar nicht erreicht werden.
  • Aus EP 0786431 A2 ist ein Kran bekannt, der mittels eines Straßenfahrzeuges transportierbar ist. Dabei weist der Kran einen eigenständigen Wagen auf, mit dem er auf ein zugeordnetes Straßenfahrzeug lösbar aufsetzbar und hiervon in abgenommenem Zustand unabhängig verfahr- und manövrierbar ist.
  • Aus US 2010/0102016 A1 ist ein Aufbaukran mit einem Kranoberwagen mit teleskopierbarem Ausleger bekannt, bei dem der Kranoberwagen auf einem Sattelauflieger angeordnet und von auf den Boden absenkbaren, höhenverstellbaren Stützen anhebbar ist. Dabei ist der Kranoberwagen lösbar mit dem Sattelauflieger verbunden und die Stützen sind am Kranoberwagen so angeordnet sind, dass in durch die Stützen angehobener Position der Kranoberwagen gegenüber dem Sattelauflieger freistellbar ist und der Sattelauflieger unter dem freistehenden Kranoberwagen weggefahren werden kann.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen derartigen Aufbaukran konstruktiv zu verbessern und variabel einsetzbar zu machen.
  • Diese Aufgabe wird bei einem Aufbaukran der eingangs bezeichneten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, der Sattelauflieger als Containerfahrgestell ausgebildet ist, wobei das Containerfahrgestell und der Kranoberwagen durch ein Containerverriegelungssystem lösbar miteinander verbunden sind.
  • Der erfindungsgemäße Aufbaukran weist die Vorteile von Aufbaukränen hinsichtlich einer nicht erforderlichen Zulassung auf, darüber hinaus ist er variabel einsetzbar. Am Einsatzort kann der Kranoberwagen vom Containerfahrgestell durch Lösen des Containerverriegelungssystems einfach getrennt und erforderlichenfalls auf einem anderen Fahrgestell angeordnet werden. Solche Containerfahrgestelle, die ansonsten zum Transport von Containern dienen, sind bereits standardmäßig mit Schnellverriegelungseinrichtungen ausgerüstet, welche für die lösbare Verbindung mit dem Kranoberwagen verwendet werden können.
  • In bevorzugter Ausgestaltung ist vorgesehen, dass das Containerverriegelungssystem ein Twistlock-System ist, welches bei Containerfahrgestellen üblich ist und sich auch zur Verbindung mit dem Kranoberwagen besonders gut eignet.
  • Besonders bevorzugt ist vorgesehen, dass der Kranoberwagen von auf den Boden absenkbaren, höhenverstellbaren Stützen anhebbar ist, wobei in durch die Stützen angehobener Position der Kranoberwagen gegenüber dem Containerfahrgestell freistellbar ist. Die verstellbaren Stützen sind am Unterbau des Kranoberwagens angeordnet und je nach Ausgestaltung des Containerfahrgestells so gestaltet, dass sie in Nichtgebrauchsposition, z.B. weggeschwenkt werden können. Am Einsatzort kann der Kranoberwagen vom Containerfahrgestell getrennt und gegenüber diesem angehoben und frei aufgestellt werden, das Containerfahrgestell kann dann von der Sattelzugmaschine unter dem Kranoberwagen herausgefahren werden, so dass die Verschwenkbarkeit des Kranauslegers durch das Containerfahrgestell und die Sattelzugmaschine nicht beeinträchtigt wird.
  • Bevorzugt ist weiterhin vorgesehen, dass der Kranoberwagen einen eigenen Antriebsmotor aufweist. Wenn der Kranoberwagen vom Containerfahrgestell getrennt und freisteht oder mit einem weiteren Fahrgestell gekoppelt wird, dient der Antriebsmotor zum Antrieb wenigstens einer Hydraulikpumpe für das Hydrauliksystem. Bei Kopplung des Kranoberwagens mit einem weiteren Fahrgestell kann das weitere Fahrgestell außerdem über eine geeignete (lösbare) kinematische Verbindung vom Antriebsmotor des Kranoberwagens angetrieben werden.
  • Dabei ist ganz besonders bevorzugt vorgesehen, dass der Antriebsmotor als Elektromotor oder als Gasmotor ausgebildet ist. Wird ein Elektromotor eingesetzt, kann er entweder über ein elektrisches Kabel mit einer externen Spannungsquelle verbunden werden oder der Kranoberwagen kann mit Batterien ausgerüstet sein. Diese Batterien können aufgrund ihres hohen Gewichtes das ansonsten erforderliche Gegenwicht ganz oder teilweise ersetzen, so dass kein zusätzlicher Raumbedarf erforderlich ist.
  • Weiterhin ist vorteilhaft vorgesehen, dass der Aufbaukran ein Pick and Carry-Kran ist, also zwischen dem Kranoberwagen und dem Ausleger kein Drehgestell aufweist. Derartige Pick and Carry-Krane sind dazu geeignet, Lasten von bis zu 100 t anzuheben und in angehobener Position zu verfahren.
  • Zur Lösung der eingangs gestellten Aufgabe sieht die Erfindung auch ein Aufbaukransystem mit einem vorbeschriebenen Aufbaukran und einem weiteren Fahrgestell vor, auf dem der Kranoberwagen lösbar anordbar ist. Nachdem der Aufbaukran auf dem Containerfahrgestell zum Einsatzort transportiert worden ist, kann der Kranoberwagen in vorbeschriebener Weise vom Containerfahrgestell getrennt werden. Anschließend wird der Kranoberwagen auf einem weiteren Fahrgestell angeordnet und mit diesem verbunden und kann von diesem weiteren Fahrgestell dann im Bereich des Einsatzortes bewegt werden.
  • Dabei ist bevorzugt vorgesehen, dass das weitere Fahrgestell und der Kranoberwagen durch ein Containerverriegelungssystem lösbar miteinander verbunden sind, was die lösbare Verbindung erleichtert, da der Kranoberwagen ohnehin mit diesem Verriegelungssystem (bevorzugt Twistlock) ausgerüstet ist.
  • Bevorzugt ist ferner vorgesehen, dass das weitere Fahrgestell selbst fahrend mit eigenem Fahrantrieb ausgebildet ist. Dies bedeutet, dass entweder vom Kranoberwagen mit eigenem Antriebsmotor eine (lösbare) kinematische Verbindung zum Fahrantrieb des weiteren Fahrgestells vorgesehen ist oder der Fahrantrieb des weiteren Fahrgestells einen eigenen Antriebsmotor aufweist.
  • Ferner kann vorgesehen sein, dass das weitere Fahrgestell ein Schwerlastrollwagen ist. Mit einem solchen Schwerlastrollwagen kann der Kran dann vom Abladeort zum eigentlichen Einsatzort verfahren werden, z.B. an schwer zugängliche Stellen oder innerhalb von Hallen und dgl.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung ist vorgesehen, dass das weitere Fahrgestell wenigstens ein Raupenfahrwerk aufweist, wodurch die Manövrierfähigkeit erhöht wird.
  • Bevorzugt ist dabei vorgesehen, dass die Vorderachse des weiteren Fahrgestells als Raupenfahrwerk und die Hinterachse als Radachse ausgebildet ist. Die Vorderachse des weiteren Fahrgestells und damit des darauf angeordneten Kranoberwagens ist somit von einem Raupenfahrwerk gebildet, das sich somit nur im vorderen Bereich des Kranes erstreckt, während die Hinterachse als Radachse ausgebildet ist. Anders als bei einer Vorderachse als Radachse wird dadurch die Traglast im vorderen Bereich des Kranes nicht linienförmig, d.h. als Linienlast auf den Untergrund übertragen, sondern durch das Raupenfahrwerk als Flächenlast, was dazu führt, dass die Vorderachse bzw. das Raupenfahrwerk deutlich höhere Lasten aufnehmen bzw. übertragen kann. Dadurch ist es möglich, die Traglast deutlich zu vergrößern. Außerdem wird durch die Übertagung einer Flächenlast auf den Boden die Belastung des Untergrundes ebenfalls positiv beeinflusst, da die Last flächig auf den Untergrund verteilt wird. Diese Ausgestaltung des weiteren Fahrwerks ist besonders gut für einen Kranoberwagen in Form eines Pick an Carry-Kranes geeignet.
  • Dabei kann jede Kette des Raupenfahrwerks einen eigenen Fahrantrieb aufweisen. Bei einer solchen Gestaltung ist das Raupenfahrwerk grundsätzlich dazu geeignet, auch die Lenkbarkeit des Kranes zu realisieren, indem die beiden Seiten bzw. Ketten des Raupenfahrwerkes in unterschiedlicher Richtung angetrieben werden. Alternativ kann vorgesehen sein, dass die Ketten des Raupenfahrwerks einen gemeinsamen Fahrantrieb aufweisen, dann ist die Hinterachse bevorzugt lenkbar ausgebildet ist.
  • Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung beispielhaft näher erläutert. Diese zeigt jeweils in vereinfachter schematischer Darstellung in Seitenansicht in
    • Fig. 1 einen Aufbaukran auf einem Containerfahrgestell ,
    • Fig. 2 den Aufbaukran in frei gestellter angehobener Position mit darunter angeordnetem Containerfahrgestell,
    • Fig. 3 den Aufbaukran nach Fig. 2 in frei gestellter angehobener Position ohne Fahrgestell,
    • Fig. 4 einen Aufbaukran verbunden mit einem ein Raupenfahrwerk aufweisenden Fahrgestell und in
    • Fig. 5 den Aufbaukran nach Fig. 3 verbunden mit einem Schwerlastrollwagen
  • Ein Aufbaukran weist einen allgemein mit 1 bezeichneten Kranoberwagen auf, welcher auf einem Containerfahrgestell 2 lösbar angeordnet ist. Dieses Containerfahrgestell 2 weist beim Ausführungsbeispiel drei Achsen 3 auf, die vierte Achse wird von der im Bereich eines Königszapfens 4 angeordneten Hinterachse der nicht dargestellten Sattelzugmaschine und die fünfte Achse von der Vorderachse der Sattelzugmaschine gebildet. Ein solches fünfachsiges Sattelzuggespann kann ohne zusätzliche Genehmigung in Deutschland ein Maximalgewicht von bis zu 40 t bzw. 44 t aufweisen. Der Kranoberwagen 1 kann somit ein Gewicht von mehr als 30 t aufweisen.
  • Der Kranoberwagen 1 ist mit einem allgemein mit 5 bezeichneten teleskopierbaren Ausleger ausgestattet, ferner ist eine Bedienerkabine 6 angedeutet, ebenso wie ein Gegengewicht 7. Am Unterbau 8 des Kranoberwagens 1 sind bei den Ausführungsbeispielen nach Fig. 1 bis 3 sowie 5 in allen vier Eckbereichen höhenverstellbare (hydraulische) Stützen 9 angeordnet, die je nach geometrischen Abmessungen des Kranoberwagens 1 und des Containerfahrgestells 2 in Transportposition auch seitlich weggeschwenkt sein können.
  • Das Containerfahrgestell 2 ist ein handelsübliches Containerfahrgestell, welches ein lösbares Containerverriegelungssystem (z.B. Twistlock-System) zur Befestigung eines darauf zu befestigenden Containers aufweist. Diese mit 10 angedeuteten, z.B. drehzapfenartigen Befestigungselemente werden zur lösbaren Befestigung des Unterbaus 8 des Kranoberwagens 1 verwendet, der entsprechend mit damit komplementären Befestigungselementen 11 ausgerüstet ist, in welche die Befestigungselemente 10 verriegelnd, aber lösbar eingreifen können.
  • Wie aus Figur 1 hervorgeht, weist der Kranoberwagen 1 eine kurze Bauform auf, seine Länge entspricht in etwa der Auflagefläche des Containerfahrgestells 2.
  • Der so gebildete Aufbaukran kann somit als normale Sattelzugmaschine auf öffentlichen Straßen betrieben werden, einer Sonderzulassung bedarf es nicht, solange das zulässige Gesamtgewicht von 40 t bzw. 44 t bei einem fünfachsigen Sattelzuggespann nicht überschritten wird.
  • Durch die lösbare Verbindung zwischen dem Kranoberwagen 1 und dem Containerfahrgestell 2 ist es möglich, dass am Einsatz- bzw. Verwendungsort der Kranoberwagen von den vier Stützen 9 nach Lösen der Verbindung mit dem Containerfahrgestell 2 angehoben und gegenüber dem Containerfahrgestell 2 freigestellt wird. Der Kranoberwagen 1 steht dann mit den vier Stützen 9 auf einem Untergrund 12 und das Containerfahrgestell 2 kann unter dem Kranoberwagen 1 herausgefahren werden und schränkt den Bewegungsumfang des Auslegers 5 des Kranoberwagens 1 im Arbeitseinsatz nicht ein.
  • Der Kranoberwagen 1 kann auch einen nicht dargestellten eigenen Antriebsmotor aufweisen, der vorzugsweise ein Elektromotor oder Gasmotor ist. Im Falle eines Elektromotors kann über ein geeignetes elektrisches Kabel ein Anschluss an eine externe Spannungsquelle erfolgen oder der Kranoberwagen 1 kann mit Batterien ausgerüstet sein. Diese Batterien können aufgrund ihres hohen Gewichtes das Gegenwicht 7 ganz oder teilweise ersetzen, so dass kein zusätzlicher Raumbedarf erforderlich ist. Dieser Antriebsmotor kann einerseits eine Hydraulikpumpe für den Ausleger 5 oder andere Hydraulikkomponenten antreiben und andererseits zusätzlich als Antrieb für ein weiteres Fahrgestell dienen, wenn der Kranoberwagen 1 vom Containerfahrgestell getrennt und auf einem weiteren Fahrgestell angeordnet wird.
  • In Fig. 2 ist der Kranoberwagen 1 angehoben dargestellt, das Containerfahrgestell 2 befindet sich noch darunter, Fig. 3 zeigt die Situation, in welcher der Kranoberwagen 1 ohne Containerfahrgestell 2 frei mit seinen Stützen 9 auf dem Untergrund 12 steht.
  • Soll der Kranoberwagen 1 am Einsatzort an eine andere Stelle verbracht werden, die für den Sattelzug, d.h. das Containerfahrgestell 2 mit Sattelzugmaschine nicht zugänglich ist, ist ein Aufbaukransystem mit dem vorbeschriebenen Aufbaukran und einem weiteren Fahrgestell vorgesehen. Dieses weitere Fahrgestell kann unterschiedlich ausgebildet sein, in den Figuren 4 und 5 sind zwei Varianten dargestellt.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 weist der Kranoberwagen 1 keine Stützen auf, in diesem Falle kann er von einem anderen Kran oder dgl. vom Containerfahrgestell 2 angehoben und von diesem entfernt werden. In angehobener Lage des Kranoberwagens 1 kann dann der Kranoberwagen 1 lösbar mit einem weiteren Fahrgestell verbunden werden, das beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 ein Raupenfahrwerk 13 anstelle einer Vorderachse und eine Hinterachse 14 mit Rädern 15 aufweist. Sowohl das Raupenfahrwerk 13 als auch die Hinterachse 14 sind jeweils an einem Grundkörper 16 bzw. 17 angeordnet, welcher jeweils oberseitig wenigstens zwei drehzapfenartige Befestigungselemente 18 bzw. 19 aufweist, die mit den Befestigungselementen 11 am Kranoberwagen 1 lösbar verbindbar sind und gemeinsam ein lösbares Containerverrieglungssystem bilden, d.h. die lösbare Verbindung zwischen dem Kranoberwagen 1 und dem Containerfahrgestell 2 und zwischen dem Kranoberwagen 1 und dem weiteren Fahrgestell ist übereinstimmend. Die beiden Grundkörper 16 und 17 können alternativ auch einen gemeinsamen Grundkörper bilden. Der Kranoberwagen 1 kann in Abwandlung auch mit Stützen 9 ausgerüstet sein.
  • Das Raupenfahrwerk 17 weist an jeder der beiden Seiten wenigstens eine, ggf. aber auch zwei parallele Ketten 20 auf. Die Hinterachse 14 kann als Lenkachse ausgebildet sein. Jede Kette 20 des Raupenfahrwerkes 13 weist zumindest ein vorderes Kettenrad 20a und ein hinteres Kettenrad 20b auf, wobei zumindest das vordere Kettenrad 20a mit einem nicht dargestellten Fahrantrieb in Verbindung steht. Zwischen dem nicht dargestellten Fahrantrieb und dem jeweiligen vorderen Kettenrad 20a ist vorzugsweise ein Übersetzungsgetriebe angeordnet, das nicht dargestellt ist. Dieser Fahrantrieb kann über eine lösbare kinematische Verbindung mit dem Antriebsmotor des Kranoberwagens 1 verbunden sein, wenn dieser vorhanden ist. Dieser Fahrantrieb ist dann kein Antriebsmotor, sondern ein Getriebe, das mit dem Antriebsmotor des Kranoberwagens 1 verbunden ist.
  • Grundsätzlich ist es auch möglich, dass jede Kette 20 mit einem eigenen Fahrantrieb gekoppelt ist. In diesem Falle können die Ketten 20 auch in unterschiedlicher Richtung angetrieben werden, um auf diese Weise eine Lenkung des Aufbaukranes zu ermöglichen. Bei einer solchen Ausgestaltung kann die Hinterachse 14 dann selbstverständlich auch nicht lenkbar, also als durchgehende starre Achse ausgebildet sein.
  • Bei der zweiten, in Fig. 5 dargestellten Variante ist das weitere Fahrgestell als Schwerlastrollwagen 21 ausgebildet, der unter den freigestellten (oder auf andere Weise angehobenen) Kranoberwagen 1 geschoben werden kann. Dieser Schwerlastrollwagen weist mehrere Achsen 22 mit Rädern sowie oberseitig wenigstens vier drehzapfenartige Befestigungselemente 23 auf, die mit den Befestigungselementen 11 am Kranoberwagen 1 lösbar verbindbar sind und gemeinsam ein lösbares Containerverrieglungssystem bilden, d.h. die lösbare Verbindung zwischen dem Kranoberwagen 1 und dem Containerfahrgestell 2 und zwischen dem Kranoberwagen 1 und dem Schwerlastrollwagen 21 ist ebenfalls übereinstimmend.
  • Der Kranoberwagen 1 wird anschließend durch Einfahren der Stützen 9 auf den Schwerlastrollwagen 21 abgesenkt und mit diesem verriegelt. Der Kranoberwagen 1 mit dem Schwerlastrollwagen 21 kann dann mit einem geeigneten Zugmittel, z.B. in eine Halle oder zu einen anderen schlecht zugänglichen Ort verfahren werden.
  • Natürlich ist die Erfindung nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. Weitere Ausgestaltungen sind möglich, ohne den Grundgedanken zu verlassen. So kann das weitere Fahrgestell auch noch anders ausgebildet sein mit oder ohne eigenen Fahrantrieb oder verbunden mit dem Antriebsmotor des Kranoberwagens 1. Es kann z.B. auch nur ein Raupenfahrwerk ohne zusätzliche Radachse aufweisen.
  • Bezugszeichenliste:
  • 1
    Kranoberwagen
    2
    Containerfahrgestell
    3
    Achsen
    4
    Königszapfen
    5
    teleskopierbarer Ausleger
    6
    Bedienerkabine
    7
    Gegengewicht
    8
    Unterbau
    9
    Stützen
    10
    Befestigungselement
    11
    Befestigungselement
    12
    Untergrund
    13
    Raupenfahrwerk
    14
    Hinterachse
    15
    Rad
    16
    Grundkörper
    17
    Grundkörper
    18
    Befestigungselement
    19
    Befestigungselement
    20
    Kette
    20a
    vorderes Kettenrad
    20b
    hinteres Kettenrad
    21
    Schwerlastrollwagen
    22
    Achsen
    23
    Befestigungselemente

Claims (13)

  1. Aufbaukran mit einem Kranoberwagen (1) mit teleskopierbarem Ausleger (5), wobei der Kranoberwagen (1) auf einem Sattelauflieger angeordnet und lösbar mit dem Sattelauflieger verbunden ist,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass der Sattelauflieger als Containerfahrgestell (2) ausgebildet ist, wobei das Containerfahrgestell (2) und der Kranoberwagen (1) durch ein Containerverriegelungssystem lösbar miteinander verbunden sind.
  2. Aufbaukran nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass das Containerverriegelungssystem ein Twistlock-System ist.
  3. Aufbaukran nach Anspruch 1 oder 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass der Kranoberwagen (1) von auf den Boden absenkbaren, höhenverstellbaren Stützen (9) anhebbar ist, wobei in durch die Stützen (9) angehobener Position der Kranoberwagen (1) gegenüber dem Containerfahrgestell (2) freistellbar ist.
  4. Aufbaukran nach Anspruch 1, 2 oder 3,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass der Kranoberwagen (1) einen eigenen Antriebsmotor aufweist.
  5. Aufbaukran nach Anspruch 4,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass der Antriebsmotor als Elektromotor oder als Gasmotor ausgebildet ist.
  6. Aufbaukran nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 oder 5,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass dieser ein Pick and Carry-Kran ist.
  7. Aufbaukransystem mit einem Aufbaukran nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 oder 6 und einem weiteren Fahrgestell, auf dem der Kranoberwagen (1) lösbar anordbar ist.
  8. Aufbaukransystem nach Anspruch 7,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass das weitere Fahrgestell und der Kranoberwagen (1) durch ein Containerverriegelungssystem lösbar miteinander verbunden sind.
  9. Aufbaukransystem nach Anspruch 7 oder 8,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass das weitere Fahrgestell selbst fahrend mit eigenem Fahrantrieb ausgebildet ist.
  10. Aufbaukransystem nach Anspruch 7, oder 9,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass das weitere Fahrgestell ein Schwerlastrollwagen (21) ist.
  11. Aufbaukransystem nach Anspruch 7, 8 oder 9,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass das weitere Fahrgestell wenigstens ein Raupenfahrwerk (13) aufweist.
  12. Aufbaukransystem nach Anspruch 11,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die Vorderachse des weiteren Fahrgestells als Raupenfahrwerk (13) und die Hinterachse (14) als Radachse ausgebildet ist.
  13. Aufbaukransystem nach Anspruch 11 oder 12,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass jede Kette (20) des Raupenfahrwerks (13) einen eigenen Fahrantrieb aufweist.
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