DE6601043U - Projektionswand - Google Patents

Projektionswand

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DE6601043U
DE6601043U DE19686601043 DE6601043U DE6601043U DE 6601043 U DE6601043 U DE 6601043U DE 19686601043 DE19686601043 DE 19686601043 DE 6601043 U DE6601043 U DE 6601043U DE 6601043 U DE6601043 U DE 6601043U
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projection screen
projection
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SCHULWANDTAFELFABRIK WALTER WE
Schulwandtafelfabrik Walter Weyel
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SCHULWANDTAFELFABRIK WALTER WE
Schulwandtafelfabrik Walter Weyel
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  • Overhead Projectors And Projection Screens (AREA)

Description

Bekannte Projektionewände sind senkreekt angeordnet« Solche senkrechten Projektionswände eignen sich nur dann als Bildfläoh«ns wenn der !Projektor weit von der Projektions fläche entfernt iit bsw. der Projektor etwa auf der gleichen Höhe wie die lildaitte steht, also dann, wem die Achse des Projektionsobjektiv» wenigsten* ungefähr senkrecht zur Bildfläche rerlfiuft. Ist diese Yoraussetsung nicht gegeben, so ergeben eich Mldyerserrungen, die umso größer
Sind β Is Swits©^ Ä^r Wickel WirS^ «g« Ma ob jajrai^» WTi a m ait
Projektionswand
STeuerdings werden für üaterriehtszweeke iaaer sehr sogenannte Sehr eibpr ο Rektoren verwendet. Diese Projektoren gestatten es dem Xiehrenden mit zu den Zuhörern gewendetem Gesicht auf «inen Pult za schreiben, wobei das Geschriebene rom Projektor »uf *ie Projektionswand geworfen wird, !Damit nun erstens das (tesiohtsftld für die Zuhörer nicht beeinträchtigt wird und zweitens der Schreit»- projektor sich in einer bequemen Arbeitshöhe befindet, werden diese Projektoren verhältnismäßig weit un-fcrhalb der Bildaitte aufgestellt,
Sa »ie außerdem nahe an der Projektion·wand stehen» sitissen sie die Bilder eohrÄg na oh oben werfen, so dsl die Objttktivadhst
sieil nach oben seigt. Solche Projektoren voratn
aueh als Grerhead-Schreibprojektoren beseiehnet·
Dur oh die Erfindung soll eine Projektionswand so ausgebildet werden, daß sie sniiasoten nit beliebig veit und in beliebiger Höhe angeordneten Protektoren benutebar ist» wobei auch dann rernieden werden aollen» wenn der Projektor aane bei 4er Srojektionewand weit untrhalb der Bildsitte aufgestellt ist» Sie der PrG^slrticsswsnd ssi. varsokiöileii* St
leicht und bequem auglich sein«
Siese Aufgabe wird nach der Egff*«^«ng /ι·4«*ι»&ΐί »αι,Ημ^. λ^ο α*» P2O^ektl02i2-srid an eines Schiebe^estell aSuv^^örsehiebäm.? asce^ ordnet und um eine waagereohte Aob.ee schwenkbar ist· Es können 7eststellTorriohtungen Torgesehen sein» die es gestatten» die Projektionswand sowohl in einer senkreehten Stellung als auoh in. beliebigen naoh vorn geneigten Stellungen zu arretieren·
Üne solche Projektionswand kann stets so eingestellt werden» 4*1 die Objektivaehse eines Projektors ungeflür senkrecht sur lildillohe rerläuit. Je steiler die ObjektiTaehs« nach oben weist, desto weiter wird die Projektionswand naoh Tome geneigt· Durch
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die HSgliohkcit, «ie Projektionswand auch in eine senkrechte Lage jsu bringen, kenn sie in gleicher Veiee benut&t werden, vie die bisher üblichen nicht neigbaren Pro4ektionewi&4ee t der
in Jedes YaU eine exakt® Einstellung der Projektionsvaadt ε.B. auoh danttt wenn die Achse de· Projektorobjektires waagerecht verltuft. Is ist dasit nioht sehr vie bisher erforderlich, den '~\ Iro 3· Jet or relatir iur Pro jektionefltohe genau einsuetellen, eondtrn Sie riohtige Ünatellung kann durch T»rettlltn der Sro-
Hne beeonier« einfache und Torteilhafte Bstfttigcngeeinrichtung iet dadurch gektnnaeiohnet, dal as oberen Ende der Projektionswand ein flexibllee Sugelesent befestigt ist» das aber eine üblenJcTorriiihtung, s«B· «ine Holle, nach unten ctfOhrt ist, wobei
des
Sugelesentes in beliebigen Stellungen Torgesehen sind, me Keigang dor Projektionswand wird auf einfache Yeiee dureh insiehen bsw. Fschlaeien des Sugtlesentss bewirb· «fc weiter das Sugelesez&t n«eh« gelassen wird, dc-stü starker neig« sich die ire^ektionswaad nach Torn. Sie jeweilige Neigung kann duroh Arretierung des Sugelese&tes festgehalten ir#rfls:i. Ui e fftigung aus der eenkreehten Lage heraus koaat au9^ ohne HaahMlfe τοη Hand daduroh sustande, daß der Schwerpunkt der Projektionswand etwas weites vorne liegt als die kungssttlle der Projektionswand, die sieh aaturgesttS an der vend« •eitigen unteres Xante befindet.
6601048
einer bercrKugten Ausführungsforai der Erfindung ist hinter der Projektionswand eine mittels einer unteren Handkurbel drehbare Gewindespindel in vorzugsweise senkrechter !tage drehbar gelagert 9 wobei ait dieser Spindel eine verschiebbare, jedoch undrehbare Spindelnatter zusaasaenwirkt, an der das untere Ende dee flexiblen Sugelementea befestigt ist. Bei einer solchen Bptft^gungreorriofrtoiBf für das Zugelement ist eine sehr feinfOhlige stufenlos© Verstellung nöglich. Durch die Selbsthemmung «wischen Spindtlautter vm& Spindel ist das Zugelement auch in jeder jjage arretiert* oo daB weitere Arretierungemittel nicht «5£££ä£?li€h sind. Siägogllvörxiohtimg und Arretierung sind aleo in dissea lall su einer einsigen !Einrichtung susanmengefaßt.
Die erfindungageiiäße l^oiaktien«?^»! ksss sueli susaxssss
werden» s.3. «it B©iehens bei deneii 4te
flächen ebenfalls hShenrersshiebber an Sohiiibegestellen ai\geordnet sind. Besonders vorteilhaft ist die Yerwenduing zusammen mit einer tafel, bei dor sieh zwei Schreibflächen nacti der Seite hin auseliiön Aerschieben lassen.
ta. ά&τ leichnung ist ein Ausfiihrungefceiapiel ^^ Erfindung dargestellt« Ss
fig· 1 eau« Tord«r«Rsicht einer Bit eiser ¥aadta,fel kombinierten erfindungsc«mftaen Projelrfcloniwrnnd, wobei sieh die zwei Schreibfliehen der ■■■■■■■■!■■.η-τιι>».ι·..> -^■■--■■■ ■«»
Wandtafel senkrecht und waagerecht verschieben lassen,
Fig. 2 eine Vorderansicht "bei nach der Seite weggeschobenen Schreibflächen,
»lg. 5 einen Schnitt nach Linie ΣΙ1-ΙΙΙ in 21Ig, 1t
Pig. 4 einen Schnitt nach Linie IY-IY in li§. 2 bei in senkrechter Lage "befindlicher !Projektionswand,
Pig. 5 einen entsprechenden Schnitt "bei nach Tome geneigter Projektionewand und
Eig. 6 einen vergrößerten Auasohnitt s&b Hg. 4 im Bereich des strichpunktierten Kreises YI In Hg. 4«
Die Erfindung -wird nachfolgend anhand einer Projektionswand erläutert, die mit einer Wandtafel kombiniert ist* !Die Erfindung ist jedooh nicht auf diese Kombination beschränkte
Die Tafel hat ein an der Wand 1 eines Baumes befestigtes Gestell 2* In diesem Gestell 2 sind zwei Rahmen befestigt, wobei in Fig. 3 ein solcher Rahmen 3 au sehen ist» Diese lahmen können
relativ mm SeöieU 2 in. senkt-esater Hiehtung verschoben werden. Ihr Gewicht samt der aia Sensen gehaltenen fafel ist durch ein Crogengewicht 4 ausgeglichen, das über ein flexibles ^igeleaea-fe 5» welches über eine Holle 6 gefänrt istj mi¥i dem Rahmen 3 verbunden ist. JLn jede* solchen Hahaen 5 i·* eine Tafel ? befestigt. Aa der SafelrUekseite befinden «ich Schienen δ und 9» die nieht dargestellte, am ftestel^ gelagerte Hellen uefaasen. Sie Anordnung aus Rollen xmö Schienen gestatte-5» @st di« Tafel 7 in waagerechter Richtung zu versciiieben, Aue den Fig. 1 und 2 ist zu ersahen, daß außer der Tafel ? eine weitere Safe! 7* vorhanden ist. Auch diese Safe! ist an einem Rahmen 3 in wae^esrechtor Richtung verschiebbar. Me Rahmen sind unabhängig voneinander beweglich»
In Pig» 1 ist durch die Pfeile 9t 9* die in waagerechter Richtung und durch die Doppelpfeile 10, 10« die Ve:?3chiebem3glichkeit in senkrechter Biolrtung dargestellt. Xa. ?ig*1 sind die Safein 7» 7r ganz susaamengesohoben» während nie Xn Fig« in auseinandergezogenem Zustand geeeigt sind. Xn diesen auseinandergessogenen Zustand geben die !Cafein 7? 7* die Projektionswand 11 freit deren Befestigung in den Pig» 4 bis 6 genauer dargestellt iet.
Die Projektionswand 11 ist ebenfalls an einem relativ mm Wandgeall -l - 7 .
stell ? verschiebbaren Rahmen gehalten. 4«r in dissss Fall -löggeei
mit 50 bezeichnet ist« Das Gewicht diese« Bahmena Staat Projektionswand 11 und nuGh zu beschreibende:? Verstelleinrichtung für diese Projektionswand let duroh ein Gegengewicht 31 »geglichen* das über ein über eine Ualenkrolle 33 geführtes Seil mit dem lahmen 50 va-rbu&Sen ist»
Die Projektionswand 11, die vorzugsweise oine Schreibfläche aus aufgerauhtem Glas hat, ebenso wie die Tafeln 7 und 7% 1st an ihrem unteren Ends bei 12 schwenkbar am Rahmen 30 gelagert. Damit die fafeln 7» 7* über die Projektionswand 11 hinweggeechoben werden könnent liegt die Projektionswand näher bei der Vaadf lache 11 als die Tafeln 7· Die Abmessungen sind so gewählt, daß der Abstand a^ awisohen ¥dndfläohe 1 * und Vorderseite des· Irojektionswand 11 etwas kleines 1st als der Abstand ag zwischen der Wandfläche 1' und den Rahmen 3*
Am Rahmen 30 ist hinter der Projektionswand 11 ein im Querschnitt
ist tr-fönaiger Stab 13 befestigt, der ebenso hoch/wie die Projektionen wand 11. In der Näh® des oberen Endes des Stabes 13 befindet sich eine Rolle 14·
Am oberem Ende der Projektionswand 11 ist ein flexibles Zugelement 15. a.B. ein da*mo« Seil aus SrsJit s&sr Kunststoff "befestigt» Diese* Zugelement 1st Über die Rolle 14 geführt und wie aus Pig.6 ereiohtlioh bei 16 befestigt.
Der Befestigungspunkt 16 befindet siel! an einesi Seil 17, das innerhalb der Höhlung des im Querschnitt U-förmigen Stabes 13 gleitbar ist. Am unteren Ende dieses aus einem Vierkantrohr "bestehenden Seiles 1? befindet sieh eine mit diesem verlötete vierkantige Spinde3uautter 18 aus Messing, die mit Spiel in der Höhlung des ü-Proxiles 13 gleiten kanu.. In di« Gewindebohrung der Matter 18 greift eine Gewindespindel 19 ein, die am unteren Ende des Profiles 13 gelagert ist. Diese Spinelel 19 trägt unten tine Handkurbel 20 mit Handgriff 21.
Die Projektionswand wird wie folgt bäätigt» Wenn die beiden tafeln 7» 71 in ihre in 5ig. 2 dargestellte Stellung verbracht «IM, wobei sie allerdings auch etwas höher oder auch etwas tiefer «la iL. Fig. 2 dargestellt liegen könnten, wird die Handkurbel 20 fo gedreht, daS das Zugelement 15 nachgelassen wird. Da der Schwerpunkt S fer Projektionswand 11 etwas vor der Ajolenkungsstelle 12 liegt, entsteht ein kleines Drehmoment um die Anlenkungsstelle 12, das ausreicht, um das Nach-vorne-fallen der Projektionswand beim nachlassen des Zugeleiaentes sicherzustellen. Das Zugelement wird durch eben dieses Drehmoment, das sich mit zunehmender Neigung verstärkt, unter Spannung gehalten. Sie Drehung dor Spindel 19 kann in jeder Stellung angehalten werden, sa© daß eine stufenlose Einstellung des lieiguiigawin^als ^ ^s5gl£eh ist. Dadurch, ist in jedem lall die Einteilung der Projektionswand derart} daß die Aoh«e des
Objektiv· de» Projektor« stnkreeht «us? Projektiojwfläche verläuft, möglich. Selbstverständlich let die Projekti«i»wai!id auch in senkrechter Stellung toemticbar. Auoh diaa* «en^eahte stall«»* wird durch da* Zugtleatnt 15 fixiert. Durch die Möglichkeit der Höhen-Terachiebusg der Projektionswand relatir sum Wandgestell 2 kann die Projektionswand stets in die genau richtige Höhenlage gebracht
Die Erfindung wurde aa Beispiel einer Tafel erläutert, die zwei sowohl in senkrechter als auoh in waagerechter Hiohtung rerschiebbare Schreibflächen aufweist. Die neigbare und höheaversohiebbare Projektionswand kann jedoch mit gleichem Vorteil auch für sieh allein oder zusammen mit anders gebauten !afein angewctüaet werden.

Claims (5)

Schutsanaprüche:
1. Projektionswand, dadurch gekennzeichnet, daS die Projektionswand (11) am einem Schiebegestell (2) hbhenverschiebbar angeordnet und um eine waagerechte Achse (12) schwenkbar ist,
2. Projektionswand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß f) Feststellvorrichtung^ (19» 18, 15) vorgesehen sind, die es ge«
statten, die Projektionswand (ii) sowohl in einer senkrechten
Stellung als auch in beliebigen nach vorn geneigten Stellungen zu arretieren.
3· Projektionswand nach Anspruch 2, dadurch gekennaeichnet, daß am oberen Ende der Projektionswand (11) ein flexibles Zugelement (15) befestigt ist, das über eine Umlenkvorrichtung, z.B. eine
Rolle (14), nach unten geführt ist, wobei am unteren Ende d©r
Projektionswand (11) Mittel zur Arretierung des Zügel-jmentes
(15) in beliebigen Stellungen vorgesehen sAnd.
4. Projektionswand nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß hinter der Projektionswand (11) eine mittels einer unteren Handkurbel (20) drehbare Gewindespindel (19) in vorzugsweise senkrechter Lage drehbar gelagert ist und daß mit dieser eine verschiebbare, jedoch undrehbare Spindelmutter (18) zusammenwirkt, an der
daa un-cere Ends des flexiblen Zugelementes (15) befestigt ist.
5. Projektionswand naeä. einem oder mehreren der vorhergehenden JUispitioiie, dadurch gekennzeichnet, daß sie sit einer Fandtafel köabjbiiert Ast, vorzugsweise iait einer Wandtafel, deren Sohreibflachen (7f 7*) nach der Seite hin auseinanderschistobar sind.
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