DE659955C - Verfahren zur Herstellung eines Elektronen aussendenden Koerpers - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines Elektronen aussendenden KoerpersInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J1/00—Details of electrodes, of magnetic control means, of screens, or of the mounting or spacing thereof, common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
- H01J1/02—Main electrodes
- H01J1/13—Solid thermionic cathodes
- H01J1/14—Solid thermionic cathodes characterised by the material
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Description
Die Erfindung richtet sich auf ein Verfahren zur Herstellung· eines Elektronen aussendenden
Körpers unter Verwendung einer einheitlichen Legierung aus einem Metall niederer Arbeitsfunktion, vorzugsweise Barium,
und eine^m Metall höherer Arbeitsfunktion, wobei diese Legierung zur Formung des
Elektronenaussenders dient. Hiervon ausgehend, kennzeichnet sich die Erfindung wesentlich dadurch, daß der Bestandteil
höherer Arbeitsfunktion Kupfer und Nickel enthält.
Weitere Besonderheiten der Erfindung bestehen in dem Zusatz von Chrom zu dem eine
höhere Arbeitsfunktion besitzenden -Legierungsbestandteil, in der Bedeckung dieses
Bestandteils bei der Herstellung der Legierung mit einer viscosen Schlacke, in dem
Einführen des zweckmäßig in eine Folie eingewickelten anderen Legierungsbestandteils
unter die Oberfläche der Schmelze, wobei das betreffende Metall vor der Zufügung
überhitzt und dann wieder abgekühlt wird, und darin, daß man die fertige Schmelze vor
dem Gießen stehen läßt.
Kathoden, die erfindungsgemäß aus der Nickel-Kupfer-Barium-Legierung bestehen, sind
zu einer ausreichenden Elektronenemission schon bei einer so niedrigen Temperatur befähigt,
daß eine Verdampfung trotz der Anwesenheit des Kupfers nicht in bemerkens
wertem Maße eintritt. Die Kathoden sind bei einer Temperatur von ungefähr 625° mit zufriedenstellenden
Ergebnissen benutzt worden; bei dieser Temperatur beeinflußt der Schmelzp'unkt
der Legierung in keiner Weise die Lebensdauer 'der Elektronen aussendenden Kathode.
Von den chromhaltigen Legierungen gemäß der Erfindung, die also aus Nickel,
Kupfer, Chrom und Barium bestehen, gilt außerdem, daß der Einfluß des Chroms auf
den Dampfdruck des in der Legierung enthaltenen Kupfers wesentlich größer ist, als
sich aus dem Schmelzpunkt der Legierung voraussehen ließe. Hieraus ergibt sich, daß
derartige Legierungen auch bei Temperaturen Verwendung finden können, bei denen die nicht chromhaltigen Legierungen weniger
zufriedenstellende Resultate ergeben.
Die aus den kupferhaltigen Legierungen hergestellten Elektroden sind vorbekannten
Elektroden mit wesentlich höherem Schmelzpunkt nicht' unterlegen, sondern sowohl bezüglich
der Lebensdauer als bezüglich der Emissionsintensität gleichwertig. Ein besonderer
Vorteil der aus der neuen Legierung hergestellten Elektronen emittierenden Kathoden
besteht darin, daß derartige Elektroden äußerst gleichmäßig sind und keine
Punkte erhöhter Elektronenemission besitzen.
Ferner erfolgt bei den vorbekannten Elektroden der Elektronenaustritt in erster Linie
an einzelnen ausgezeichneten Punkten. Diese Stellen erfahren dann verständlicherweise
eine übergroße Beanspruchung, und hieraus ergibt sich der vorzeitige Verbrauch der yörbekannten
Elektroden. Im Gegensatz hier
zeichnen sich die aus den neuen Legierungen, hergestellten Elektroden durch einen gleich*
mäßigen Elektronenaustritt über die ganze Elektrodenfläche aus.
ίο So bedeuten die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erzeugten Elektronen aussendenden Körper einen erheblichen Fortschritt, da sie sich sowohl durch eine lange Lebensdauer als auch durch eine große Gieich-.1.5 förmigkeit des Elektronenaustritts über die ganze Elektrodenfläche auszeichnen.
ίο So bedeuten die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erzeugten Elektronen aussendenden Körper einen erheblichen Fortschritt, da sie sich sowohl durch eine lange Lebensdauer als auch durch eine große Gieich-.1.5 förmigkeit des Elektronenaustritts über die ganze Elektrodenfläche auszeichnen.
Es wurden Versuche mit Schlacken auf der Schmelze durchgeführt. Der Gasgehalt des
Metalls läßt sich durch Überhitzung auf 1593 bis 164g0 C unter der Schlacke verringern.
Die Schlacke wird mit einer Stärke von 38,1
bis 51 mm beibehalten und bleibt gasdicht. Das von dem geschmolzenen Metall abgegebene
Gas gelangt langsam in Blasenform durch die Schlackenschicht; die Erhitzung
wird fortgeführt, bis eine sichtbare Gasblaseneiitweichung aufhört. Die Schmelze wird alsdann
auf Gießtemperatur abgekühlt und das sauerstoffaufnehmende Mittel, 0,1 o/o Magnesium,
durch eine kleine Öffnung in der Schlacke zugefügt. Eine Minute später wird das Barium auf die gleiche Weise durch die
Schlacke zugefügt. Das Barium ist dicht in eine dünne Nickelfolie eingewickelt. Die
Schmelze wird für eine von der Menge des Bariumzusatzes abhängige, ζ wischen 3 ο Sekunden
bis 2 Minuten schwankende Zeit aufbewahrt. Eine längere Zeit ist für das Legieren
bei -solchen Legierungen notwendig, wo ein hoher Bariumgehalt gewünscht wird. Die
Schlacke wird kurz vor dem Gießen des Metalls in eine kalte Eisenform entfernt.
Dieses Schmelz verfahren erzeugt ein relativ
gasfreies Metall, welches rein und frei von Bariumverbindungen oder Oxyden ist, welche
Brüchigkeit verursachen.
Auf diese Weise hergestellte Legierungen
mit 0,50/0 Bariumgehalt wurden kalt zu einem
Draht von 1,83 mm Durchmesser ausgehämmert
und können dann auf irgendeine gewünschte Abmessung gezogen oder kalt gewalzt
werden. Der Draht ist geschmeidig und weich.
Dem erfindungsgemäßen Verfahren entsprechend werden Legierungen aus Nickel,
Barium und Kupfer hergestellt, welche in den folgenden Bereich fallen: Nickel 95 bis 5 0/0,
Kupfer 5 bis 95 o/o, Barium 0,1 bis 8,5 o/o.
Diesen Legierungen wurde gewöhnlich eine geringe Magnesiummenge, ungefähr o,i o/0)
als sauerstoffaufnehmendes Mittel zugefügt; dies kann .jedoch gegebenenfalls unterlassen
werden, das Barium selbst kann nämlich den ,gleichen Zweck erfüllen. Auch andere be-,
kannte sauerstoffaufnehmende Mittel, z. B. 6s ' jSalcium, erscheinen für diesen Zweck ge-'■-■■•eignet.
·■■'■ Man kann den angegebenen Legierungen
wechselnde Chrommengen zufügen, um den Vorteil der verdampfungsverhindernden Wirkung
des Chroms auf das Barium in der Legierung sowie einer vergrößerten Korrosionwiderstandsfähigkeit
zu sichern. Derartige Legierungen können in der oben beschriebenen Weise im folgenden Bereich der
Bestandteile hergestellt werden: Nickel 5 bis 950/0, Kupfer 5 bis 95%, Barium 0,1 bis
8j>5 °/o, Chrom 0,1 bis 25 o/o.
Zu diesen Legierungen können die obenerwähnten Hilfsmaterialien gegebenenfalls in
gleicher Weise zugefügt werden. Infolge des "Chromzusatzes treten beim Schmelzverfahren
keine Schwierigkeiten auf, obgleich während der ÜberHtzungsperiode mehr Gas abgegeben
wird. Der Chromzusatz greift das Legieren von Barium nicht stark- ,an. Praktisch das
ganze Chrom legiert mit dem Nickel, da Kupfer- Chrom-Legierungen nur mit großer
Schwierigkeit hergestellt werden können.
Es wurde festgestellt, daß Nickel-Barium-Kupfer-Legierungen
mit einem Gehalt von nur 0,50/0 Barium beim Gebrauch als Elektronen
aussendende Körper in einer Vakuumröhre eine ebenso hohe Elektronienausstrahlung
ergeben, wie die zur Zeit im Handel üblichen, mit einer Schicht versehenen Elektronen
aussendenden Körper, und daß sie ganz ebenso befriedigend arbeiten. Durch Verwendung derartiger Legierungen für Elektronen
aussendende Körper .können die üblichen teuren und unbefriedigenden Beschichtungsverfahren
entbehrt werden; gleichzeitig "wird eine befriedigendere und dauerhaftere
Elektrode erhalten.
Gute Ergebnisse wurden auch bei Anwen- 1OS
dung von Legierungen mit 460/0 Kupfer, 460/0 Nickel, 40/0 Chrom und 4 0/0 Barium in Gasentladungsröhren
erhalten, die in Zündsystemen benutzt werden.
Es wurden auch durch das erfindungsgemäße Verfahren Legierungen aus Barium und
Kupfer erfolgreich hergestellt. Der erreichbare höchste Bariumgehalt betrug 3,60/0; bei
diesem Prozentsatz zeigte die Legierung Anzeichen, nichthomogen zu sein. Der Schmelzpunkt
des Kupfers wird durch den Zusatz weniger Prozente Barium stark erniedrigt.
Obgleich Barium als am befriedigendsten festgestellt wurde, können auch andere, eine
niedere Arbeitsfunktion besitzende Metalle, z. B. andere Erdalkalimetalle, bei der Herstellung
der Legierung benutzt werden.
Claims (11)
- Pa τ ε ν τ λ ν s ρ R ϋ c η ε :
ι. Verfahren zur Herstellung eines Elektronen aussendenden Körpers, der aus einer einheitlichen Legierung aus einem Metall niederer Arbeitsfunktion, vorzugsweise Barium, und einem Metall höherer Arbeitsfunktion hergestellt und geformt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Bestandteil höherer Arbeitsfunktion Kupfer ίο und Nickel 'enthält. - 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß folgende Verhältnisse benutzt werden: Barium ο,ι bis 8,5%, Kupfer s,o bis 95,oO/0, Rest Nickel.·
- 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der eine höhere Arbeitsfunktion besitzende Bestandteil aus Kupfer, Nickel und Chrom besteht.
- 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß folgende Verhältnisse benutzt werden: Barium 0,1 bis 8,50/0, Kupfer 5,0 bis 950/0, Chrom 0,1 bis 25)00/0, Rest Nickel.
- 5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Anteil an Kupfer weniger als 500/0 beträgt.
- 6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Anteil an Kupfer größer als 300/0 ist.
- 7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Herstellung der Legierung der eine höhere Arbeitsfunktion besitzende Bestandteil geschmolzen und mit einer visoosen Schlacke bedeckt, hierauf das eine niedere Arbeitsfunktion besitzende Metall durch Einführung unter - die Oberfläche der Schmelze zugefügt wird.
- 8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlacke aus kieseligem-Material besteht, das beispielsweise folgende Bestandteile enthält: BaO 32,60/0, B2Of, 8,70/0, K2O 5,40/0, Al2O3 13,10/0, SiO2 40,20/0.
- 9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das eine niedere Arbeitsfunktion besitzende Metall vor der Einführung in die Schmelze in eine Folie aus einem der anderen Bestandteile der Legierung eingewickelt wird.
- 10. Verfahren nach Anspruch 7, 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schmelze vor der Zufügung des eine niedere Arbeitsfunktion besitzenden Metalls überhitzt und dann wieder auf eine Temperatur abgekühlt wird, die nur ein wenig über ihrem Schmelzpunkt liegt.
- 11. Verfahren nach einem der Anspräche 7 bis 1 o, dadurch gekennzeichnet, daß die Schmelze nach Zufügung des eine niedere Arbeitsfunktion besitzenden Metalls für eine kurze Zeitdauer, z. B. 30 Sekunden bis 2 Minuten, stehengelassen wird, bevor das Gießen stattfindet.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| US772165XA | 1933-04-22 | 1933-04-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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Family
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA73020D Expired DE659955C (de) | 1933-04-22 | 1934-04-17 | Verfahren zur Herstellung eines Elektronen aussendenden Koerpers |
Country Status (3)
| Country | Link |
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| FR (1) | FR772165A (de) |
| NL (1) | NL41700C (de) |
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1934
- 1934-04-17 DE DEA73020D patent/DE659955C/de not_active Expired
- 1934-04-20 FR FR772165D patent/FR772165A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL41700C (de) | |
| FR772165A (fr) | 1934-10-24 |
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