DE65845C - Putzvorrichtung für Gespinnste - Google Patents

Putzvorrichtung für Gespinnste

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DE65845C
DE65845C DENDAT65845D DE65845DA DE65845C DE 65845 C DE65845 C DE 65845C DE NDAT65845 D DENDAT65845 D DE NDAT65845D DE 65845D A DE65845D A DE 65845DA DE 65845 C DE65845 C DE 65845C
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CH. L. TRAVIS, 404 Century Building, in Minneapolis, Grafsch. Hennepin, Staat Minnesola, V. St. A
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C2700/00Finishing or decoration of textile materials, except for bleaching, dyeing, printing, mercerising, washing or fulling
    • D06C2700/26Glossing of fabrics or yarns, e.g. silk-finish

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 76: Spinnerei.
Putzvorrichtung für Gespinnste.
Bei der Herstellung von Drillich und Bindfäden gebraucht man gewöhnlich Gespinnste, welche aus Werg hergestellt sind. Dieses Material enthält mehr oder weniger viel Schaben oder Holzfasern, und zwar in so grofsen Mengen, dafs nicht vermieden werden kann, dafs viele solcher Theile in das Gespinrist übergehen. Auf den Fäden finden sich auch Haare kurzer Fasern, die Bündel auf denselben bilden, und viele dieser Haare vereinigen sich in der Form von Ringen, welche den Faden umgeben und sogenannte Nester bilden. Ehe nun derartige Gespinnste zur Herstellung von Drillich oder Bindfäden oder für andere Zwecke benutzt werden, sind sie gewöhnlich vorher der Einwirkung von Bürsten unterzogen worden, welche bestimmt· sind, die anhaftenden Knoten und Schaben oder Holzfaserstorfe zu beseitigen, bis das Gespinnst gestärkt wurde; dieses Stärken hatte den Zweck, alle büschelförmigen Anhängsel des Gespinnstes gegen den Stoff dicht anzulegen. Durch dieses Verfahren Wird indessen nur ein sehr geringer Theil der Schaben oder Holzfasern dieser Stoffe beseitigt, und viele von den anhaftenden Büscheln und Schäbentheilen werden nicht dicht genug gegen den Faden angelegt, so dafs derselbe durch das Geschirr und die Litzen des Webstuhles beim Weben nicht glatt hindurchgeht. Wenn eines dieser Nester auf dem Gespinnst beim Durchgehen durch den Webstuhl gefafst wird, so wird hierdurch häufig ein Fadenbruch veranlafst, welcher die Stillsetzung des Webstuhles und das Knüpfen eines Knotens in dem Faden nofhwendig macht. Wenn das Nest auf dem Faden und die vorhandenen Schäbentheile durch den Webstuhl gehen, ohne einen Bruch in dem Faden zu veranlassen, so sind sie in dem fertigen Gewebe selbst nach dem Kalandern zu finden, so dafs das Gewebe ein mittelwerthiges wird. Wenn derartige Gespinnste für die Herstellung von Bindfäden benutzt werden, der gewöhnlich aus mehreren Fäden besteht, die zusammengedreht werden, so sind die Nester und vorhandenen Schaben in gleicher Weise störend, besonders wenn, wie dies häufig der Fall ist, mehrere Nester in den verschiedenen Reihen an derselben Stelle einander gegenüberliegen, so dafs eine starke Verdickung in dem Faden veranlafst wird. Das Bürsten beseitigt durchaus nicht alle Schaben und veranlafst thatsächlich die Entfernung keines der Nester, die in Form von Ringen sich bilden, welche um den Faden führen, da diese Ringe beim Bürsten auf dem Faden entlang gezogen werden, ohne von demselben beseitigt zu werden. Beim Spinnen mit solchem Rohmaterial tritt es auch häufig ein, dafs die Zuführungswalzen zuweilen zu viel Rohstoff zuführen. Hierdurch werden die Gespinnste an einzelnen Stellen stärker ausfallen, und wenn dies der Fall ist, so werden die Theile des Fadens auf jeder Seite dieser Stärkung dichter mit einander verdreht, als die Haupttheile des Fadens, während die Theile von gröfserem Durchmesser nicht so dicht mit einander verdreht werden, wie
die Haupttheile des Fadens. Hierdurch werden Stellen in dem Gewebe erzeugt, welche dicker und loser sind als der übrige Theil des Gespinnstes. Diese dickeren und loseren Gespinnsttheile erscheinen in dem Gewebe als Schwellungen und sind Veranlassung, dafs das Gewebe ein ungleichmäfsiges und fehlerhaftes Aussehen hat.
Die Erfindung bezweckt nun, diese Schaben und Nester von den Gespinnsten zu entfernen, so dafs der Faden vollständig rein und glatt wird und durch die Litzen des Webstuhles hindurchgeführt werden kann, ohne gefangen zu werden; mit derartigen Gespinnsten hergestellte Waare ist dann frei von Nestern und Schaben. Nach der Erfindung werden auch die dickeren und loseren Theile des Gespinnstes beschnitten und entsprechend ausgeglichen. Es hat sich in der Praxis gezeigt, dafs, wenn ein loser gezwirnter Theil des Fadens auf denselben Durchmesser wie die anderen Theile des Fadens gebracht wird, die Zwirnung in den fester gezwirnten Theilen auf jeder Seite dieser loser gezwirnten Theile sich über die lose gezwirnten Theile vertheilt, so dafs hierdurch diejenigen Theile, welche vorher fester gezwirnt waren als der übrige Theil, und die, welche weniger fest gezwirnt waren, nunmehr alle gleichmäfsige Zwirnung zeigen. Nach der Erfindung wird das Gespinnst der Einwirkung von Messern oder Schneidzeugen unterzogen, welche in Längsrichtung des Gespinnstes wirken und dadurch die Nester an der Aufsenseite des Fadens öffnen und gleichzeitig alle Stoffe entfernen, welche an der Aufsenseite des Fadens festsitzen, sowie auch die Schaben beseitigen, ohne den eigentlichen Faden zu beschädigen oder die den Faden bildenden Fasern zu durchschneiden; durch diese Schneidzeuge werden auch die stärker und loser gezwirnten Theile entsprechend schwächer gemacht und erhalten diejenige Stärke, wie die Haupttheile des Gespinnstes. Das Gespinnst wird, nachdem es in dieser Weise durch die Messer bearbeitet worden, gebürstet, um die abgeschnittenen, aber an dem Faden noch haften gebliebenen Schaben etc. zu entfernen.
Nach der Erfindung erhält das Gespinnst eine rollende Bewegung, während es der Wirkung der Bürsten unterliegt, so dafs hierdurch die losen Stoffe von dem Gespinnst abgebürstet werden, anstatt an demselben entlang getrieben zu werden.
Auf beiliegender Zeichnung ist:
Fig. ι eine Endansicht einer Ausführungsform der Putzvorrichtung,
Fig. 2 eine Einzeldarstellung der in Fig. ι angegebenen Messer und Schneidzeuge,
Fig. 3 ein Querschnitt nach der Linie x-x von Fig. 2,
Fig. 4 ein Grundrifs eines Theiles einer Maschine nach Fig. i,
Fig. 5 eine Endansicht und
Fig. 6 eine Schnittdarstellung eines anderen Mechanismus zur Ausführung derselben Putzweise.
Fig. 7 zeigt in Endansicht und
Fig. 8 im Schnitt eine weitere geänderte Anordnung der Schneidzeuge und auch geänderte Einrichtung derselben,
Fig. 9 und io eine dritte geänderte Ausführungsweise und Anordnung der Schneidzeuge, ebenso wie
Fig. 11 und 12 eine weitere Modification derselben zeigen.
In den Zeichnungen bezeichnet 2 das Gestell der Maschine, das irgend eine geeignete Form und Construction haben kann. Bei der in den Fig. ι bis 4 dargestellten Ausführungsform der Maschine tritt ein Paar umlaufender Messerscheiben auf, die auf den Faden wirken. Diese Messer stecken auf einer drehbaren Welle 3, welche durch eine geeignete Vorrichtung Antrieb erhält. Es empfiehlt sich, eine Reihe von Messerpaaren in jeder Maschine anzuordnen und alle Messer der Wellen 3 von einer gemeinsamen Welle 5 aus zu treiben, die in dem Gestell 2 gelagert und mit einer Anzahl Scheiben 7 versehen ist, von welchen Riemen oder Schnüre 9 nach den Scheiben 11 der Wellen 3 führen. Die Messer 4 und 6 stecken auf der Welle 3; dabei wird das Messer 4 zweckmäfsig auf der Welle in geeigneter Weise, wie z. B. durch eine Schraube 8 befestigt, während das Messer 6 sich mit der Welle dreht, aber auf der Welle verschiebbar ist. Dieses Messer 6 ist zweckmäfsig mit einer Nuth 10 versehen, in welche ein Stift 12 auf der Welle greift. Eine Feder 14 tritt mit einem festen Bund 16 auf der Welle in Eingriff und legt sich auf den oberen Theil des Messers 6, um dasselbe gegen das Messer 4 zu drücken. Eine Platte 1 3, welche als Führung oder dazu dient, die Entfernung der Messerblätter zu bemessen, tritt um ein kurzes Stück zwischen diese Messer. Diese Platte wird zweckmäfsig in Form einer Scheibe ausgebildet, welche eine Nuth 15 an der Kante erhält und lose auf. einen Zapfen 17 aufgesteckt ist, wie aus Fig- 3 ersichtlich, so dafs sie sich auf diesem Zapfen drehen kann. Es kann diese Scheibe indessen auch fest angeordnet werden und nur die Nuth am Rande in demjenigen Theil erhalten, welcher zwischen die Messer tritt.
Die Maschine kann mit geeigneten Vorrichtungen zum Halten der Fadenspulen und mit Vorrichtungen zur Bewegung des Fadens hinter die Messer versehen werden. Nach der Darstellung erhält die Maschine Spulenträger 19, auf welche die Spulen gesteckt werden, welche die zu behandelnden Gespinnste aufnehmen. Eine geeignete Bremsvorrichtung 21 verhindert
das zu schnelle Drehen der Spulen. Nachdem der Faden die Messerscheiben passirt hat, wird er auf eine Spule 23 aufgewickelt und diese Spule kann gleichzeitig die Vorrichtung bilden, welche den noch nicht geputzten Faden von der anderen Spule abzieht und ihn hinter die Messer treten läfst. Wie aus der Darstellung ersichtlich, wird die Spule 23 auf einer Welle 25 angebracht, welche durch einen Riemen 27 von der Welle 3 betrieben wird. Zum Putzen des Fadens auf der Spule kann irgend eine bekannte Vorrichtung benutzt werden. Eine Bürste 29 wird auf einer Spindel 31 so angebracht, dais sie in die Bahn des Gespinnstes reicht, nachdem dasselbe die Messer verlassen hat. Die Bürste wird durch eine Schnur 33 ebenfalls von der Welle 3 angetrieben. Die feste Führung 35 dient dazu, das Gespinnst den Messern bezw. der Bürste zuzuführen. Diese Zuführung geschieht zweckmäfsig in der Weise, dafs die Bürste von dem Faden unter einem Winkel getroffen wird, wie aus Fig. 1 ersichtlich, wodurch das Gespinnst eine rollende Bewegung erhält, während es der Einwirkung der Bürste unterliegt.
Anstatt die scheibenförmig gebildeten Messer anzuwenden, kann man Messer von anderer Form benutzen. Nach Fig. 5 und 6 werden schwingende Messer 4 und 6 angewendet, die auf einem Hebel 30 befestigt sind und durch ein Excenter 32 und eine Stange 34 bewegt werden.
Nach Fig. 7 und 8 werden rotirende Messer 4 und 6 benutzt, die je mit einer Reihe radialer Messerblätter 36 versehen sind.
Nach Fig. 9 und 10 kommen auf- und abgehende Messerblätter 4 und 6 zur Anwendung, deren Enden mit Stangen 37 verbunden sind und die durch ein Excenter 39 und Stange 41 bewegt werden.
Fig. r ι und 12 endlich zeigen umlaufende Messerblätter, welche schräge Schneidzähne 45 an ihren Kanten haben.
In Verbindung mit den in Fig. 5 und 12 dargestellten Messern empfiehlt es sich, eine feststehende Führungsplatte 13 zu benutzen, welche eine Nuth an der oberen Kante hat, längs welcher das Gespinnst läuft.
Die dargestellten Ausführungsformen dienen nur als Beispiele zur Kennzeichnung der Erfindung, ohne dafs sich dieselbe auf diese Ausführungen beschränken soll.
Bei allen Ausführungsformen werden die Schneidzeuge zweckmäfsig an der Aufsenkante angebracht, so dafs ihre Schneidkanten an die Seiten der Führungsplatte dicht anliegen und deshalb dicht an dieser Platte auf jeder Seite ihren Schnitt ausführen. Der Faden wird über die Führung 13 treten gelassen, die, wie vorher angeführt, zweckmäfsig mit Nuth versehen ist, und gelangt so zwischen die Messer. Sobald der Faden vorsteht, scheeren die Messerblätter dicht an der Führungsplatte die vorstehenden Theile des Fadens ab und öffnen alle Nester oder Ringe, welche das Gespinnst umgeben, ebenso wie die vorhandenen Schaben oder Holzfasertheile abgeschnitten und das Gespinnst auf gleichmäfsige Stärke gebracht wird.
In den Fällen, wo die zu beseitigende Unregelmäfsigkeit des Gespinnstes eine Lage hat, welche das Durchtreten des Gespinnstes zwischen den Messern zur Folge haben würde, hat sich gezeigt, dafs stets einige kleinere vorstehende Fasern vorhanden sein werden, welche in die Ebene des einen oder anderen Messerblattes kommen, so dafs das Gespinnst mit Sicherheit gegen dieses Messer gedreht wird, so dafs die ganze Unregelmäfsigkeit in diejenige Lage kommt, in welcher sie durch das Messer abgeschnitten wird. Die meisten Nester auf dem Gespinnst haben indessen die Form von Ringen, die um den Faden herumführen, und es ist nur nöthig, diese Ringe aufzuschneiden, um sie hinterher vollkommen entfernen zu können. Die Messer vermindern auch die schwächer oder loser gezwirnten und stärkeren Theile des Gespinnstes und bringen dasselbe auf einen gleichmäfsigen Durchmesser mit den anderen Theilen, und da diese lose gezwirnten Theile gewöhnlich mit Theilen abwechseln, welche dichter als der übrige Theil des Ge-. spinnstes gezwirnt sind, so vertheilen sich, sobald sie durch die Messer auf den gleichmäfsigen Durchmesser des Gespinnstes gebracht sind, die Zwirnungen von selbst über die lose gezwirnten Theile, so dafs das ganze Gespinnst gleichmäfsige Zwirnung erhält.
Nachdem der Faden die Messer verlassen hat, wird er zweckmäfsig in schräger Richtung quer zu der einen Kante der Bürste geführt. Diese Bürste trifft danach den Faden unter einem Winkel und verleiht demselben eine geringe rollende Bewegung, so dafs die Bürste alle Materialtheile entfernen kann, welche von den Messerblättern lose gemacht worden sind.
Obwohl in der vorstehenden Beschreibung die Putzvorrichtung als besonders bei Gespinnsten aus Werg anwendbar bezeichnet worden ist, kann die Vorrichtung natürlich auch mit Vortheil bei solchen Gespinnsten Verwendung finden, wo es sich um die Entfernung von überflüssigem Material handelt.
Das Messer 6, Fig. 1, kann leicht abgenommen werden, und wo die Vorrichtung zum Putzen von Gespinnsten von verschiedener Gröfse benutzt werden soll, ist es nur erforderlich, eines der Messer abzunehmen und die Führungsscheibe ι 3 durch eine Scheibe von entsprechender Stärke zu ersetzen. Das dann aufgesetzte Messer stellt sich alsdann zu dieser Führungs-

Claims (1)

  1. Scheibe selbst ein, und die Vorrichtung ist
    der betriebsfertig.
    Patenτ-An spruch:
    Eine Putzvorrichtung für Gespinnste, dadurch gekennzeichnet, dafs letztere bei derselben über eine Führungsscheibe (13) geleitet werden, an deren Seiten bewegte Messerblätter (4, 6) angeordnet sind, welche das Gespinnst putzen, während die umlaufende Bürste (29), der das Gespinnst in schräger Richtung zugeleitet wird, die von den Messerblättern gelösten Theile des Gespinnstes entfernt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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