DE656804C - Warenaufrollvorrichtung fuer flache Kettenwirkmaschinen - Google Patents

Warenaufrollvorrichtung fuer flache Kettenwirkmaschinen

Info

Publication number
DE656804C
DE656804C DEW98686A DEW0098686A DE656804C DE 656804 C DE656804 C DE 656804C DE W98686 A DEW98686 A DE W98686A DE W0098686 A DEW0098686 A DE W0098686A DE 656804 C DE656804 C DE 656804C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
chain
roll
goods roll
bearing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW98686A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wirth Emil Wirkmaschinenfabrik
Original Assignee
Wirth Emil Wirkmaschinenfabrik
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DEW90708A priority Critical patent/DE617436C/de
Priority claimed from DEW90708A external-priority patent/DE617436C/de
Application filed by Wirth Emil Wirkmaschinenfabrik filed Critical Wirth Emil Wirkmaschinenfabrik
Priority to DEW98686A priority patent/DE656804C/de
Priority to DEW99225A priority patent/DE672446C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE656804C publication Critical patent/DE656804C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B27/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, warp knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B27/34Take-up or draw-off devices for knitted products

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

  • Warenaufrollvorrichtung für flache Kettenwirkmaschinen Die Erfindung betrifft eine Warenaufrollvorrichtung für flache Kettenwirkmaschinen mit Antrieb durch eine durch ein Abzugsgewicht gespannte oder durch eine Feder belastete endlose Kette, Seil, Schnur o. dgl. nach Patent 617 436.
  • Nach dem Hauptpatent ist in die endlose Kette o: dgl. eine Spannrolle eingehängt, die durch ein Abzugsgewicht oder eine Feder belastet ist.
  • Entsprechend der während des Wirkens ständig zunehmenden Aufrollspannung müssen die Gewichte geändert werden, um die Kette zwecks Aufrollens der Ware möglichst gleichmäßig zu spannen und dadurch gleichbleibende Warenfestigkeit zu erhalten. Diese Art des Aufrollens der Ware unter dem Einfluß der Belastung der Kette bedingt eine dauernde Beobachtung der Warenaufrollvorrichtung.
  • Gegenstand der Erfindung ist nun eine weitere Ausbildung der das Aufrollen der Ware bewirkenden Vorrichtung, durch welche in einfacher Weise unabhängig von der Aufmerksamkeit des Bedienungspersonals der Maschine eine unbedingt gleichbleibende Festigkeit der aufzurollenden Ware gewährleistet und dadurch jede Streifenbildung in der Ware vermieden wird.
  • Erreicht wird der angestrebte Zweck erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch, daß das Gewicht für die Zugkette o. dgl. über einen Hebelarm auf die Kette o. dgl. wirkt und auf diesem zur Veränderung der Belastung verschiebbar ist.
  • In den Zeichnungen ist die Erfindung in einer Ausführungsform als Beispiel dargestellt, und es ist Fig. i eine Seitenansicht einer Warenaufrollvorrichtung, Fig. z eine Vorderansicht, Fig. 3 eine Einzelansicht des Laufgewichtes in Richtung des Pfeiles A in Fig. i gesehen, und Fig. q. eine schaubildliche Darstellurg der Vorrichtung, bei welcher die einzelnen Teile der Deutlichkeit wegen auseinandergezogen veranschaulicht worden sind.
  • Am Maschinengestell i ist ein Lagerbock z befestigt, in dem eine Welle 3 gelagert ist, auf welcher die nicht dargestellte Warenaufzugsrolle sitzt. Auf der. Welle 3 ist ein Zahnrad 4 befestigt, das von einem Schutzgehäuse 5 umgeben ist. Eine ebenfalls im Lagerbock :z gelagerte Welle 6 trägt ein mit dem Zahnrad 4 kämmendes Zwischenzahnrad 7, welches in Eingriff mit einem auf einer Welle 9 sitzen-
    den Zahnrad 8 steht. Die Welle 9 ist glet
    falls in dem Lagerbock :2 gelagert und .t'
    an ihrem anderen Ende ein Kettenzahnrad;.f,#@2
    In einer Büchse i i eines zweiten äi Maschinengestell vorgesehenen Lagerbockes 12 ist eine Hohlwelle 13 drehbar gelagert, in welcher eine Vollwelle 14 lose drehbar angeordnet ist. Auf der Hohlwelle 13 sitzen ein Kettenzahnrad 15 und ein Schaltrad 16, während auf der Vollwelle 14 ein Kettenzahnrad 17 und ein Schaltrad 18 befestigt sind.
  • Neben. dem Kettenzahnrad 15 ist auf der Hohlwelle 13 ein Doppelhebel i9, 2o mit einer Büchse 21 drehbar gelagert. Der parallel zur Hohlwelle 13 abgebogene Arm 2o trägt auf einem Ansatz 22 eine über das Schaltrad 16 reichende Platte 23, die durch zwei durch einen Langschlitz 24 hindurch sich erstrekkende Schrauben 25, 26 einstellbar befestigt ist. In dem anderen Arm ig des Doppelhebels i9, 2o ist eine Welle 27 angeordnet, auf der lose drehbar eine beiderseits geflanschte Rolle 28 gelagert ist.
  • Zwischen den Schalträdern 16 und i8 ist auf der Hohlwelle 13 die Büchse 29 eines Doppelhebels 30, 31 aufgeschoben. Der Arm 3o des Doppelhebels 30, 31 trägt in einer Büchse 32 einen Bolzen 33, an dessen Enden Schaltklinken 34 und 35 sitzen, die in die Schalträder 16 bzw. i8 eingreifen können und unter Wirkung von Federn 36 bzw. 37 stehen. Der Arm 31 des Doppelhebels 30, 31 hat eine Gabel 38, in welcher eine Rolle 39 läuft. Letztere sitzt am freien Ende eines Armes 40 eines Doppelhebels 40, 41, dessen Büchse 42 auf einem Zapfen 43 des Lagerbockes 12 schwingbar angeordnet ist. Das freie Ende des Armes 41 trägt eine Rolle 44, die auf einem auf der Welle 45 sitzenden Exzenter 46 läuft.
  • Die Büchse 1i des- Lagerbockes 12 trägt Konsolen 47 und 48, in welchen Bolzen 49 bzw. 50 angeordnet sind. Auf den Bolzen 49 sitzen an den Enden Sperrklinken 51 bzw. 52, die in die Verzahnung des . Schaltrades 16 bzw. 'i8 eingreifen. Am freien Ende des Bolzens.5o ist eine Konsole 53 vorgesehen, auf welcher eine mit einem Schlitz 54 versehene, über das Schaltrad 18 greifende Platte 55 durch zwei Schrauben 56, 57 einstellbar befestigt ist.
  • Über die Kettenzahnräder io und 15 ist eine endlose Wette -58 geführt, an deren Stelle auch eine Schnur, ein Drahtseil Q. 69l: Verwendung finden könnte. Zwischen den beiden Kettenzahnrädern i.o und, 15 läuft die Kette 58 unter der geflanschten. Rolle 28 hindurch. Tn die Kette 58 ist weiter eine beiderseits geflanschte Rolle 59 eingehängt.
  • In einem ortsfesten Lager 6o ist eine Welle 6i gelagert, auf welcher ein gabelförmiges .gerstück 62 mit den Zinken 63, 64, den
    ;äen oder Augen 65, 66 und den mit letzteren
    WW'.rch Stege oder Arme 67 bzw. 68 verbun-
    denen COsen oder Augen 69 bzw. 70 lose schwingbar angeordnet ist. Durch die Augen 65, 66 ist die Welle 61 gesteckt, auf welcher zwischen den Augen 65, 66 eine Schnecke 71 aufgekeilt oder in anderer Weise befestigt ist. Der Bolzen 73, auf dem die Rolle 59 lose drehbar gelagert ist, sitzt fest im Lagerstück 62. Auf dem einen Ende der Welle 61 sitzt ein Kettenzahnrad 74, dessen Nabe 75 gegen das Auge 66 des Lagerstückes 62 sich stützt. Ein durch einen Stift 76 o. dgl. auf der Welle 61 befestigter Ring 77 verhindert im Verein mit dem Kettenzahnrad 74 eine Längsverschiebung der Welle 61 im Lager 6o. Das Kettenzahnrad 74 ist durch eine Kette 78 mit dem Kettenzahnrad 17 verbunden, welches auf der in der Hohlwelle 13 gelagerten Vollwelle 14 sitzt.
  • In den Gabelzinken 63 und 64 des Lagerstückes 62 ist eine Welle 79 drehbar angeordnet, die auf einem Teil ihrer Länge ein feingängiges Gewinde 8o aufweist. Zwischen den Zinken 63 und 64 sitzt auf dem glatten Teil der Welle 79 ein Schneckenrad 81, dessen durch einen Stift 82 o. dgl. auf der Welle 79 befestigte Nabe 83 gegen die eine Fläche des Zinkens 63 sich legt. Mit der gegenüberliegenden Fläche des Zinkens 63 steht ein durch einen Stift 84 o. dgl. auf der Welle 79 befestigter Ring 85 in Berührung, so daß eine Längsverschiebung der in den Zinken 63 und 64 drehbar gelagerten Gewindespindel 79, 80 verhindert wird.
  • In den Zinken 63 und 64 des Lagerstückes 62 ist. ferner durch eine Schraube 86 o. d91. eine Führungsstange 87 befestigt. Ein Laufgewicht 88 weist, wie insbesondere aus Fig. 3 ersichtlich ist, zwei senkrecht untereinanderliegende Langlöcher 89 und go auf, und der obere kreisförmige Teil des Langloches 89 hat ein -dem Gewinde 8o der Spindel 79 entsprechendes Muttergewinde 9i.
  • Durch das Exzenter 46 wird der Doppelhebel 40,41 und durch diesen der Doppelhebel 3o,.31 bewegt. Durch die an den Bolzen 33 des-`Armes 30 sitzenden Schaltklinken 34 und 35 werden die Schalträder 16 bzw. i8 gedreht. Durch die über das mit dem Schaltrad 16 verbundene Kettenzahnrad 15 geführte, über die Rolle. 5g laufende Kette 58 wird das Kettenzahnrad io gedreht, wodurch über die Zahnräder 8, 7 und- 4 die Warenaufzugsrolle gedreht wird. Weiter werden hierbei durch das mit dem Schaltrad 1.8 verbundene Kettenzahnrad 1,7 mit Hilfe der Kette 78 das Kettenzahnrad 74 und dadurch die auf dessen Welle 61 sitzende Schnecke 71 gedreht.
  • Ist der Warenabzug größer. als die durch das Exzenter 46 bewirkte Weiterschaltung, so wird die in der Kette 58 hängende Rolle 28 angehoben. Durch die Verschwenkung wird der auf der Welle 27 der Rolle 28 befestigte Doppelhebel 19, 20 verstellt, wodurch die an dem Arm 2o sitzende, im Bereich der Schaltklinke 34 liegende Platte 23 ihre Lage zur Schaltklinke 34 ändert, so daß letztere eher aus dem Bereich der Platte 23 kommt und um mehr Zähne schaltet.
  • Wird viel weiter geschaltet, so senkt sich 'die Rolle a8, und durch die nunmehr erfolgende Verstellung des Doppelhebels i9, 2o in entgegengesetzter Richtung wie vorher wird auch die Platte 23 im entgegengesetzten Sinne wie vorher zur Schaltklinke 34 verstellt, die infolgedessen später zur Einwirkung auf das Schaltrad 16 kommt und um weniger oder nur um einen Zahn weiter schaltet.
  • Durch die jeweilige Warenspannung wird der Abzug selbsttätig geregelt.
  • Die Platte 55 wird bei Beginn der Arbeit in der erforderlichen Weise gegenüber der Klinke 35 eingestellt und schaltet das Schaltrad 18 bei jeder Schwingung des Doppelhebels 30, 31 um den gleichen Betrag vor. Demgemäß werden auch die Kettenzahnräder 17 und 74 und dadurch die Schnecke 71 um stets gleiche Beträge gedreht.
  • Durch die Schnecke 71 werden das Schnekkenrad 81 und die Gewindespindel 79, 8o in Richtung des Pfeiles 92 in Fig. i gedreht, wodurch das auf der Stange 87 geführte Laufgewicht 88 allmählich nach rechts in Fig. i verschoben wird.
  • Infolge des feingängigen Gewindes 8o und mithin des allmählichen Verschiebens des Laufgewichtes 88 ergibt sich durch die Vergrößerung des Hebelarmes eine der zunehmenden Spannung beim Aufrollen der Ware genau entsprechende Belastung der Zugkette 58, so daß die Bildung von Streifen in der aufzurollenden Ware mit Sicherheit vermieden wird.
  • Soll nach Beendigung des Aufrollens der Ware das Laufgewicht 88 in seine Anfangslage gebracht, d. h. in Fig. i nach links verschoben werden, wird es angehoben, so daß, wie Fig. 3 zeigt, die untere Begrenzungswandung der Langlöcher 89 und 9o in die Nähe des Gewindes 8o bzw. der Stange 87 gebracht wird und das Muttergewinde 9i des Laufgewichtes 88 außer Eingriff mit dem Gewinde 8o der Spindel 79 kommt, worauf das Laufgewicht 88 frei in der einen oder anderen Richtung auf seiner Führungsstange 87 verschoben werden kann.

Claims (13)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Warenaufrollvorrichtung für flache Kettenwirkmaschinen mit Antrieb durch eine durch ein Abzugsgewicht gespannte oder durch eine Feder belastete endlose Kette, Seil, Schnur o. dgl. nach Patent 617 436, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewicht für die Zugkette o. dgl. über einen Hebelarm auf die Kette o. dgl. wirkt und auf diesem zur Veränderung der Belastung verschiebbar ist.
  2. 2. Warenaufrollvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Zugkette o. dgl. hängende Spannrolle mit einem eine Gewindespindel für ein Laufgewicht tragenden Lagerstück in Verbindung steht und die Gewindespindel von der unter dem Ein fluß des Schaltklinkengetriebes stehenden Welle der Aufrollvorrichtung gedreht wird.
  3. 3. Warenaufrollvorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das die Gewindespindel tragende Lagerstück lose schwingbar auf einer seitlich und unterhalb der Spannrolle in einem ortsfesten Lager drehbaren Welle angeordnet ist und ein auf dieser Spindel befestigtes Schneckenrad seinen Antrieb von einer unter dem Einfluß des Schaltklinkengetriebes stehenden Welle gedrehten Schnecke erhält.
  4. 4. Warenaufrollvorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die das Schaltrad (16) tragende Welle als Hohlwelle (13) ausgebildet ist, in welcher eine ein zweites Schaltrad (18) und ein Kettenzahnrad (17) tragende Vollwelle (14) gelagert ist, und das Kettenzahnrad (17) durch eine Kette (78) mit einem gleich großen, die die Kette (58) belastende Vorrichtung beeinflussenden Kettenzahnrad (74) verbunden ist.
  5. 5. Warenaufrollvorrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Hohlwelle (13) ein Doppelhebel (30, 31) aufgeschoben ist, dessen einer Arm (31) durch eine Gabel (38) mit einer Rolle (39) an dem einen Arm (40) eines am Maschinengestell drehbar gelagerten, durch ein Exzenter (46) bewegten Doppelhebels (40, 41) verbunden ist, während in einer Büchse (32) des anderen Armes (30) ein Bolzen (33) befestigt ist, auf dem zwei mit den Schalträdern (16) bzw. (18) zusammenarbeitende Schaltklinken (34) bzw.) (35) sitzen.
  6. 6. Warenaufrollvorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Hohlwelle (13) ein zweiter Doppelhebel (ig, 2o) aufgeschoben ist, in dessen einem Arm (ig) eine Welle (27) befestigt ist, welche eine in der zwischen den Kettenzahnrädern (i5 und io) frei gewordenen Kette (58) o. dgl. laufende, beiderseits geflanschte Rolle (28) trägt, während an dem anderen Arm (2o) eine unter der auf das Schaltrad (i6) wirkenden ,Schaltklinke (3q.) liegende Platte (23) angeordnet ist.
  7. 7. Warenaufrollvorrichtung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Hohlwelle (i3) tragende, am Lagerbock (i2) des Maschinengestelles sitzende Büchse (z i) eine Konsole (q.7) für den die Sperrklinken (51, 52) tragenden Bolzen (q.9) und eine zweite Konsole (q.8) aufweist, in welcher ein eine verstellbare, unter der Schaltklinke (35) liegende Platte (55) tragender Bolzen (50) befestigt ist. B.
  8. Warenaufrollvorrichtung nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die die Kette (58) belastende Vorrichtung eine in der Kette (58) o. dgl. frei hängende Rolle (5g) aufweist, die mit einem eine Gewindespindel (7g, 80) für ein Laufgewicht (88) tragenden Lagerstück (62) in Verbindung steht, und die Gewindespindel (79,8o) durch das Schaltgetriebe (i8, 35) zwangsläufig und selbsttätig gedreht wird. g.
  9. Warenaufrollvorrichtung nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Lagerstück (62) lose schwingbar auf einer seitlich und unterhalb der Rolle (59) in einem ortsfesten Lager (6o) drehbaren, das Kettenzahnrad (74) tragenden Welle (6i) angeordnet ist und ein auf der Spindel (7g) befestigtes Schneckenrad (8i) durch eine auf der Welle (6i) sitzende Schnecke (7 i) seinen Antrieb erhält. io.
  10. Warenaufrollvorrichtung nach Anspruch i bis g, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Lagerstück (62) für die Gewindespindel (7g, 80) in senkrechter Ebene unter diese eine Führungsstange (87) für das Laufgewicht (88) befestigt ist. ii.
  11. Warenaufrollvorrichtung nach Anspruch i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Laufgewicht (88) zwei in senkrechter Ebene untereinanderliegende Langlöcher (8g, go) vorgesehen sind, von denen das obere in dem oberen kreisförmigen Teil ein dem Gewinde (8o) der Spindel (7g) entsprechendes Muttergewinde (gi) aufweist.
  12. 12. Warenaufrollvorrichtung nach Anspruch i bis i i, dadurch gekennzeichnet, daß das Lagerstück (62) für die Gewindespindel (7g, 80) und die Führungsstange (87) gabelförmig ausgebildet ist.
  13. 13. Warenaufrollvorrichtung nach Anspruch i bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneckenrad (8i) auf dem zwischen den Zinken (63, 6q.) des gabelförmigen Lagerstückes (62) liegenden Teil der Gewindespindel (7g) befestigt ist und seine Nabe (83) gegen die Innenfläche des Gabelzinkens. (63) sich stützt, gegen dessen Außenfläche ein auf der Spindel (7g) befestigter Ring (85) sich legt.
DEW98686A 1932-12-24 1936-05-05 Warenaufrollvorrichtung fuer flache Kettenwirkmaschinen Expired DE656804C (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW90708A DE617436C (de) 1932-12-24 1932-12-24 Warenaufrollvorrichtung fuer flache Kettenwirkmaschinen
DEW98686A DE656804C (de) 1932-12-24 1936-05-05 Warenaufrollvorrichtung fuer flache Kettenwirkmaschinen
DEW99225A DE672446C (de) 1932-12-24 1936-08-04 Warenaufrollvorrichtung fuer flache Kettenwirkmaschinen

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW90708A DE617436C (de) 1932-12-24 1932-12-24 Warenaufrollvorrichtung fuer flache Kettenwirkmaschinen
DEW98686A DE656804C (de) 1932-12-24 1936-05-05 Warenaufrollvorrichtung fuer flache Kettenwirkmaschinen
DEW99225A DE672446C (de) 1932-12-24 1936-08-04 Warenaufrollvorrichtung fuer flache Kettenwirkmaschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE656804C true DE656804C (de) 1938-02-21

Family

ID=90055570

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW98686A Expired DE656804C (de) 1932-12-24 1936-05-05 Warenaufrollvorrichtung fuer flache Kettenwirkmaschinen
DEW99225A Expired DE672446C (de) 1932-12-24 1936-08-04 Warenaufrollvorrichtung fuer flache Kettenwirkmaschinen

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW99225A Expired DE672446C (de) 1932-12-24 1936-08-04 Warenaufrollvorrichtung fuer flache Kettenwirkmaschinen

Country Status (1)

Country Link
DE (2) DE656804C (de)

Also Published As

Publication number Publication date
DE672446C (de) 1939-03-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2207752A1 (de) Webstuhl mit untereinander verbundenen Kettenfreigabe- und Gewebeaufnahmeeinrichtungen an der Rückseite derselben
DE656804C (de) Warenaufrollvorrichtung fuer flache Kettenwirkmaschinen
DE2834912C2 (de)
DE647541C (de) Warenaufrollvorrichtung fuer flache Kettenwirkmaschinen
DE220646C (de)
DE31394C (de) Spulmaschine mit sogenannten Schweizerhaspeln
DE331296C (de) Maschine zum Sengen von Garnen
DE112075C (de)
DE11357C (de) Neuerung an dem durch P. R. 296 geschützten Apparat zum Fangen zusammengelaufener Fäden bei Spinnmaschinen
DE225787C (de)
DE58496C (de) Scheermaschine für mechanische Webereien
DE123829C (de)
DE510867C (de) Vorrichtung fuer Spulmaschinen zum selbsttaetigen Stillsetzen der Spule
DE518538C (de) Warenabzugsvorrichtung fuer Rundstrickmaschinen
DE72403C (de) Einrichtung an Garnweifen zur Verschiebung der Fadenführer nach Herstellung eines Gebindes und zur Stillsetzung der Weife nach Vollendung des letzten Gebindes
DE83922C (de)
DE396643C (de) Luestriermaschine fuer Garne in Straengen
DE105721C (de)
DE16987C (de) Neuerungen an flachen Kettenstühlen
DE161541C (de)
DE225087C (de)
DE398629C (de) Warenbaumregulator fuer Webstuehle mit selbsttaetigem Aufzug der Spannvorrichtung
DE617436C (de) Warenaufrollvorrichtung fuer flache Kettenwirkmaschinen
DE1951301C3 (de) Warenbaumantriebsvorrichtung für Webmaschinen
DE408808C (de) Luestriermaschine fuer Garne in Straengen