DE656154C - Elektrokleinmotor mit Drehzahlregler - Google Patents
Elektrokleinmotor mit DrehzahlreglerInfo
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- DE656154C DE656154C DEB171590D DEB0171590D DE656154C DE 656154 C DE656154 C DE 656154C DE B171590 D DEB171590 D DE B171590D DE B0171590 D DEB0171590 D DE B0171590D DE 656154 C DE656154 C DE 656154C
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K11/00—Structural association of dynamo-electric machines with electric components or with devices for shielding, monitoring or protection
- H02K11/20—Structural association of dynamo-electric machines with electric components or with devices for shielding, monitoring or protection for measuring, monitoring, testing, protecting or switching
- H02K11/21—Devices for sensing speed or position, or actuated thereby
- H02K11/23—Mechanically-actuated centrifugal switches
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- Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)
Description
Die Erfindung befaßt sich mit Elektrokleinmotoren mit einem Drehzahlregler derjenigen
Bauart, bei der ungefähr in ihrer Mitte mit Fliehgewichten versehene Blattfedern
im wesentlichen parallel zur Achse angeordnet, mit ihrem einen Ende an einem
auf der Achse unverdreh* und unverschiebbar sitzenden Teil und mit ihrem anderen
Ende an. einem auf der Achse verschiebbaren Glied befestigt sind. Bei der bisher üblichen
Art des Zusammenbaues eines Motors mit einem, solchen Regler schließt sich der Fliehkraftregler
so an den Anker des Motors an, daß die dem Anker zugewendeten unbewegliehen
Blattfederenden an dem Anker dicht bei der Achse befestigt sind. Der Regler benötigt also die zwischen seinen Blattfederenden
gemessene Baulänge für sich allein.
Um die Baulänge einer solchen Vereinigung
Um die Baulänge einer solchen Vereinigung
ao von Elektrokleinmotor und Blattfederfliehkraftregler
um ein ganz beträchtliches Stück zu verkürzen, werden gemäß der Erfindung die Befestigungspunkte der festen Blattfederenden
so gelegt, daß Teile des Ankers in den von den Federn beim Umlaufen umhüllten Raum hineinragen. In der Zeichnung sind
einige Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt.
Das Beispiel gemäß Abb. 1 zeigt einAnkerpaket
ι, an dessen einem. Ende fest auf der Rotorachse 3 eine Scheibe 2 angebracht ist,
die mit Durchtrittsöffnungen für die Ankerdrähte versehen ist. An die Scheibe 2 schließt
sich der Wickelkopf 4 des Ankers an. Die Scheibe 2 trägt nach dem Regler zu umgebogene
Lappen 5. An diesen Lappen 5 sind die festen Enden der Blattfedern 6 des Reglers
befestigt. Die Fliehgewichte 7 sind mit den Blattfedern 6 vernietet, denen anderes
Ende an der auf der Rotorachse 3 längs verschiebbaren Bremsscheibe 8 befestigt ist. Das
Bremskissen des Reglers ist mit 9 bezeichnet. Es ist an einem von außen zum Zwecke der
Geschwindigkeitsverstellung verschiebbaren Gestänge 10 befestigt.
, Eine weitere Art der Befestigung der Blattfeder 6 in der Nähe des Rotorumfangs zeigen
die Abb. 2, 3 und 4. In diesen Fällen ist ein Tragring 11 vorgesehen, an dem entsprechend
der Nutenteilung des Ankerpakets 1 Ansätze 12 vorgesehen sind, welche in Achsrichtung
des Ankers verlaufen. Diese Ansätze 12 sind, wie die Abb. 2 und 3 am besten zeigen, in
den nach dem Wickeln noch frei gebliebenen Nutenraum eingetrieben. Zur Schonung der
Wicklung ist dabei eine Unterlage 13 vorgesehen. Der auf diese Weise mit dem Ankerpaket
fest verbundene Tragring 11 hat Nasen 14, an welchen die Federn 6 mit Hilfe von
Schrauben 15 befestigt sind. Um ein Brechen
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Dr.-Ing. Albert Callsen in Stuttgart-Botnang.
der Federn an der Einspannstelle zu vermeiden, sind noch Unterlagen 16 mit einer
Wölbung am reglerseitigen Ende angeordnet. Ein weiteres Ausführungsbeispiel des EfV
findungsgegenstandes zeigen die Abb. 5 bis; 7.
In diesem Falle ist in einer der Federzahl entsprechenden Anzahl der Ankernuten je ein
Schlitz 21 vorgesehen, in welchen die Blattfedern
6 unmittelbar eingeschoben und verstemmt sind. Um die Verstemmung vollkommen sicher zu machen, weisen die Blattfedern
an ihren zu befestigenden Enden Einschnitte 22 auf, in welche beim Verstemmen der
Werkstoff des Arikerpakets 1 eintritt und so
die Feder in axialer Richtung sichert.
Ein letztes Beispiel für eine Ausführung des Erfindungsgegenstandes zeigen die Abb. 8
und 9, Hier sind die Federn 6 unmittelbar in den nach dem Wickeln des Rotors freihleibenden
Nutenquerschnitt eingeschoben, wobei sowohl oberhalb wie unterhalb der Federn
Beilagen 31 und 32 vorgesehen sind, deren Querschnitt entsprechend der für sie bestimmten
Stelle des Nutenquerschnitts geformt ist.
Claims (8)
- Patentansprüche:ι . Elektrokleinmotor mit einem Drehzahlregler derjenigen Bauart, bei der ungefähr in ihrer Mitte mit Fliehgewichten versehene Blattfedern im wesentlichen parallel zur Achse angeordnet, mit ihrem einen Ende an einem auf der Achse unverdreh- und unverschiebbar sitzenden Teil und mit ihrem anderen Ende an einem auf der Achse längs verschiebbaren Glied befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungspunkte der erstgenannten Blattfederenden so gelegen sind, daß Teile des Ankers in den von den Federn beim Umlaufen umhüllten Raum hineinragen.
- 2. Elektrokleinmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Reglerfedern mit ihren unbeweglichen Enden an, auf den Regler zu abgebogenen Lappen einer quer zur Rotorachse an dieser befestigten Scheibe befestigt sind (Abb. 1).
- 3. Elektrokleinmotor nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Endblech des Ankerpakets als Scheibe mit umgebogenen Lappen ausgebildet ist (Abb. 2).
- 4. Elektrokleinmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Reglerfedern mit ihren unbeweglichen Enden an einem Tragring befestigt sind, an welchem entsprechend der Nutenteilung des Amkerpakets etwa in Achsrichtung des Ankers verlaufende und in die Nuten einsteckbare Ansätze vorgesehen sind (Abb. 2 bis 4).
- 5. Elektrokleinmotor nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in einer der Federzahl entsprechenden Anzahl der Ankernuten Schlitze vorgesehen sind, in welche die Federn unmittelbar eingeschoben und dann verstemmt werden können (Abb. 5 und 6).
- 6. Elektrokleinmotor nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz bereits im. Nutenschnitt vorgesehen ist.
- 7. Elektrokleinmotor nach Anspruch 1,5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Federenden Aussparungen aufweisen, in welche der verstemmte Werkstoff des Ankerpakets eintreten kann (Abb. 7).
- 8. Elektrokleinmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gegebenenfalls mit Verstärkungsbeilagen an der Ober- und/oder der Unterseite versehenen Federn in den nach dem Wickeln des Ankers verbleibenden freien Nutenraum eingepreßt werden (Abb. 8 und 9).Hierzu 1 BlattZeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB171590D DE656154C (de) | 1935-10-31 | 1935-10-31 | Elektrokleinmotor mit Drehzahlregler |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB171590D DE656154C (de) | 1935-10-31 | 1935-10-31 | Elektrokleinmotor mit Drehzahlregler |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE656154C true DE656154C (de) | 1938-01-29 |
Family
ID=7006821
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB171590D Expired DE656154C (de) | 1935-10-31 | 1935-10-31 | Elektrokleinmotor mit Drehzahlregler |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE656154C (de) |
-
1935
- 1935-10-31 DE DEB171590D patent/DE656154C/de not_active Expired
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