DE655200C - Verfahren zum Herstellen von dreifarbigem Praegedruck in einem Arbeitsgang auf einervon der Rolle arbeitenden Tiegeldruckmaschine - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von dreifarbigem Praegedruck in einem Arbeitsgang auf einervon der Rolle arbeitenden Tiegeldruckmaschine

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DE655200C
DE655200C DEK139854D DEK0139854D DE655200C DE 655200 C DE655200 C DE 655200C DE K139854 D DEK139854 D DE K139854D DE K0139854 D DEK0139854 D DE K0139854D DE 655200 C DE655200 C DE 655200C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F1/00Platen presses, i.e. presses in which printing is effected by at least one essentially-flat pressure-applying member co-operating with a flat type-bed
    • B41F1/26Details
    • B41F1/40Inking units
    • B41F1/46Inking units using rollers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Printing Methods (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine von der Rolle arbeitende Tiegeldruckmaschine zum Herstellen von in einem Arbeitsgang erzeugten dreifarbigem Prägedruck unter Verwendung von drei in einem gemeinsamen Druckkopf hintereinander angeordneten Stempeln, deren Druckfläche beliebig über die Stempelfläche verteilbar ist.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, ίο daß die drei Stempel, von denen vorzugsweise der mittlere Stempel zum Zwecke des Einfärbens in bezug auf die beiden äußeren Stempel gehoben und gesenkt wird, von in Richtung der Papierlaufbahn hin und her bets wegten, an einem gemeinsamen Träger, z. B. einem Schlitten oder Wagen, vorgesehenen Auftragwalzen in voller Fläche eingefärbt werden, wobei die mittleren Auftragwalzen den in seiner tiefsten Stellung befindlichen zo mittleren Stempel auf dem Hinweg des Walzenschlittens bei abgehobenen äußeren Auftragwalzen einfärben, während die beiden äußeren Stempel bei abgehobenen mittleren Auftragwalzen und hochgehobenem mittlerem Stempel von den äußeren Auftragwalzen unter Zuhilfenahme von entsprechend abgesetzten Laufschienen, an denen sich die Führungsrollen dieser Walzen abwickeln, auf dem Herweg des Walzenschlittens eingefärbt werden. λ^οη der Rolle arbeitende Tiegeldruckmaschinen zum Herstellen von dreifarbigen Druckerzeugnissen unter Verwendung von drei hintereinander angeordneten Druckformen, die entweder von in Richtung des Papierlaufs hin und her bewegten oder von kreisenden Auftragwalzen in voller Fläche eingefärbt werden, sind an sich bekannt. Bei den Maschinen dieser Art wird für jede Farbe ein besonderer Druckkopf verwendet. Eine solche Dreifarbenmaschine besteht demnach aus drei von einander unabhängigen und in entsprechender Weise gekuppelten Druckwerksaggregaten, für deren gegenseitige Anordnung immer ein größerer Abstand, mindestens aber ein solcher von mehreren Druckformlängen erforderlich ist. Aus diesem Grunde muß auch der Papierweg von dem einen zum andern Druckkopf bzw. von der einen zur andern Druckform unnötig lang ausfallen, was sich infolge des absatzweisen Papiervorschubs auf das Einhalten eines genauen Registers nachteilig auswirkt. Hinzu kommt ferner, daß wegen der Verteilung der Druckformen auf die drei örtlich voneinander getrennten Druckköpfe zunächst mehrere Abdrücke — bei kleinen Druckformen sogar viele Abdrücke — gemacht werden müssen, bis das erste Druckbild unter der Druckform des zweiten Druckkopfes und doppelt so viele Abdrücke, bis dieses erste Druckbild endlich unter der Druckform des dritten Druckkopfes zu liegen kommt, um hier den dreifarbigen Fertigdruck zu erhalten. Bei der Dreifarbenmaschine gemäß vorliegender Er-
findung liegen dagegen die drei in einem gemeinsamen Druckkopf hintereinander angeordneten Druckstempel so nahe zusammen, daß das vom ersten Stempel erzeugte Drucfe bild beim nächsten Vorschieben des Fij
sofort unter den zweiten Stempel und bfe'fiff|
folgenden Papiervorschub dann sofort den dritten Stempel zu stehen kommt. Hierbei können die drei Druckstempel von z. B. ίο nur io mm Länge in Richtung des Papierlaufs so nahe hintereinander angeordnet werden, daß nur ein ganz geringer Zwischenraum von einigen Millimetern zwischen den einzelnen Stempeln vorhanden ist. Es ist kaum möglich, auf einer Dreifarbenmaschine mit auf drei Druckköpfen verteilten Druckstempeln einen einwandfreien Prägedruck in drei Farben zu erzeugen, ganz abgesehen davon, daß eine solche Dreifarbenmaschine in der An-Schaffung und im Betrieb viel zu teuer zu stehen kommen würde, um dreifarbig bedruckte Prägemarken und Etiketten auf wirtschaftliche Weise herstellen zu können.
Ferner sind nach dem Tiegeldruckverfahren arbeitende Maschinen für endlose Papierbahnen zur Herstellung von dreifarbig bedruckten Prägeerzeugnissen unter Verwendung· von drei in einem gemeinsamen Druckkopf hintereinander angeordneten und in voller Fläche eingefärbten Stempeln bekannt. Bei diesen Maschinen geschieht die hin und her - gehende Bewegung der Auftragwalzen quer zur Papierlaufrichtung, wobei die mit verschiedenen nebeneinanderliegenden Farben bedeckten Auftragwalzen die Stempel gleichzeitig berühren. Zum Einfärben der Stempel in verschiedenen Farben ist bei Maschinen dieser Art ein in Richtung des Papierlaufs liegendes Farbwerk erforderlich, dessen Farbwalzen von mindestens dreifacher Länge der größten Stempel sein müssen. Ein solches Einfärbverfahren ist aber nur anwendbar, wenn die dem Farbkasten zu entnehmenden Farben weder in diesem noch bei der Verreibung im Farbwerk zusammenlaufen' können, was durch Anbringung von seitlich verstellbaren Zwischenwänden im Farbkasten, durch Trennen des aus verschieden breiten Ringen bestehenden Farbzylinders und durch Ausschneiden der Massewalzen erreicht wird. Das mit jeder Längenänderung der Stempel unvermeidliche Umstellen des Farbwerks erschwert und verteuert naturgemäß die Bedienung einer nach diesem Verfahren arbeitenden Dreifarbenmaschine. Hinzu kommt noch, daß es unmöglich ist, mit einem mehrfach unterteilten Farbwerk die Farbregulierung den jeweiligen Arbeitsverhältnissen entsprechend genau anzupassen. Da alle Stempel mit ein und denselben Auftragwalzen eingefärbt werden, so ist schon aus diesem Grunde keine Feineinstellung des Farbauftrages für jeden einzelnen Stempel erreichbar. Andererseits wird die Farbe vom Farbkasten zum Verreibezylinder mit ein und derysgiben Hebewalze übertragen, was aber zur P^plge hat, daß die an sich regulierbare Breite \'3es Farbstreifens für alle Farben immer gleich ist. Verändern läßt sich zwar die Stärke dieses Farbstreifens durch Verstellen des Farbkastenmessers mittels der üblichen Stellschrauben, doch fällt auf diese Weise die Farbregulierung für jeden Stempel schon wegen der mehrfachen und wechselnden Unterteilung des Farbkastens niemals so vollkommen aus, wie bei einer Maschine mit nicht unterteiltem Farbwerk bzw. mit getrennten Farbwerken für jede einzelne Farbe, Bisher gab es keine Möglichkeit, einen über die volle Stempelfläche reichenden dreifarbigen Prägedruck in anderer Weise zu erzeugen, weshalb die hauptsächlich in wirtschaftlicher und drucktechnischer Hinsicht sich auswirkenden Nachteile mit in Kauf genommen werden mußten.
Durch die Erfindung ist es gelungen, die großen Nachteile der bisherigen Prägepressen für Dreifarbendruck zu beseitigen, indem die in dem Druckkopf hintereinander angeordneten drei Stempel jetzt von in Richtung des Papierlaufs hin und her bewegten Farbwalzen in voller Fläche eingefärbt werden, und zwar dadurch erreicht, daß bei der einen Bewegung des Farbwalzenwagens das Einfärben des mittleren Stempels und bei der anderen Bewegung des Farbwalzenwagens das Einfärben der beiden äußeren Stempel geschieht. Dieses Einfärbverfahren setzt aber voraus, daß vorzugsweise dem mittleren Stempel eine geringe, an Prägepressen bereits bekannte auf- und abwärts gehende Bewegung erteilt wird, damit dessen Druckfläche während des Einfärbens über die Druckflächen der äußeren Stempel etwas hervorsteht und während des Einfärbens dieser Stempel gegen deren Druckflächen etwas zurücksteht. Um zu verhindern, daß während des Einfärbens des mittleren Stempels die beiden äußeren Stempel von den zugehörigen Auftragwalzen berührt werden, sind diese etwas abzuheben.
An sich sind Prägepressen mit in Richtung des Papierlaufs hin und her bewegten Farbwalzen, mit denen die ganze Druckfläche der Stempel eingefärbt wird, bekannt. Mit diesen Pressen läßt sich aber nur zweifarbiger Prägedruck herstellen, und es besteht keine Möglichkeit, sie ohne weiteres auch für Dreifarbendruck hinter Ausnutzung der ganzen Druckflächen zu verwenden, denn es fehlt das wichtige Merkmal vorliegender Erfindung, daß der mittlere Stempel zwecks Versetzen seiner Druckfläche gegenüber den Druckflächen der beiden äußeren Stempel eine auf- und abwärts
gehende Bewegung machen kann. Ferner sind auch schon Zweifarbenprägepressen mit in Richtung des Papierlaufs hin und her bewegten Farbwalzen und mit einem beweglichen Stempel bekannt. Bei diesen Pressen bildet jedoch der bewegliche mittlere (innere) Stempel gewissermaßen einen Teil des äußeren Stempels, weshalb die Druckfläche dieses Stempels immer größer sein muß als die
ίο Druckfläche des anderen Stempels. Es ist daher unmöglich, auf einer solchen Presse einen dreifarbigen Prägedruck zu erzeugen, da das besondere Merkmal vorliegender Erfindung fehlt, nämlich die beliebige Verteilung der drei Farben auf Stempeln mit gleich großen Druckflächen. Andererseits erfordert das Drucken in drei Farben unter Ausnutzung der ganzen Druckflächen das Vorhandensein eines dritten quer zur Papierlaufrichtung liegenden Farbwerks, was aber eine weitgehende, den Gegenstand der Erfindung betreffende Umgestaltung der seither gebauten Zweifarbenpressen mit zwei hintereinander oder ineinander angeordneten Stempeln zur Folge hat.
An sich ist es ferner bei Mehrfarbenmaschinen bekannt, die die Stempel bzw. Drucksätze einfärbenden Auftragwalzen auf entsprechend abgesetzten Laufschienen zu führen.
Bei der Dreifarbenprägepresse gemäß vorliegender Erfindung handelt es sich um eine neuartige Presse, die sich sowohl hinsichtlich der Bauart als auch des angewandten Arbeits-Verfahrens von den bisher bekanntgewordenen Zwei- und Dreifarbenprägepressen grundsätzlich unterscheidet. Das Bedürfnis für eine Dreifarbenpresse mit in Richtung des Papierlaufs hin und her bewegten Farbwalzen, welche die in einem Druckkopf hintereinander angeordneten drei Stempel in voller Fläche einfärben, war schon immer vorhanden, doch ist es erst durch vorliegende Erfindung gelungen, das Problem des dreifarbigen Prägedrucks in einer für die Praxis vorteilhaften Weise zu lösen.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung an einem in schematischer Weise dargestellten Ausführungsbeispiel erläutert, und zwar beziehen sich
Abb. ι auf die gegenseitige Lage der Stempel und Auftragwalzen beim Einfärben des mittleren Stempels,
Abb. 2 auf die gegenseitige Lage der Stempel und Auftragwalzen beim Einfärben der beiden äußeren Stempel.
Bei der einen Bewegung des Farbwalzenwagens färbt das mittlere Walzenpaar W1 den über die beiden äußeren Stempel 2, 3 etwas hervortretenden mittleren Stempel 1 mit der ersten Farbe ein. In Abb. 1 hat das durch Vermittlung der seitlich angeordneten Laufschienen L1 in seiner Höhenlage gesicherte Walzenpaar W1 soeben die Mittellage zu diesem Stempel erreicht. Damit das vordere und hintere Walzenpaar W.2, W3 während der vorausgehenden und noch folgenden Teilbewegung des Walzenwagens weder die Druckfläche des mittleren Stempels 1 noch die der äußeren Stempel 2, 3 einfärben, müssen diese Walzen durch Abheben von den zugehörigen Lauf schienen L2, L3 etwas niedergehalten werden. Mit Beginn der rückläufigen Bewegung des Walzenwagens gehen die vorderen und hinteren Walzenpaare wieder in ihre ursprüngliche Höhenlage bis auf die Laufschienen zurück und färben bei der Weiterbewegung die' Oberfläche der beiden äußeren Stempel ein, und zwar den linken Stempel 2 mit der zweiten Farbe und den rechten Stempel 3 mit der dritten Farbe. Damit die beiden äußeren Walzenpaare bei diesem Bewegungsgang des Walzenwagens den mittleren Stempel nicht mit einfärben, muß dessen Druckfläche gegenüber den Druckflächen der beiden äußeren Stempel etwas zurücktreten, was in an sich bekannter Weise durch eine kleine Aufwärtsbewegung des mittleren Stempels erreicht wird. In Abb. 2 hat der Walzenwagen, wie in Abb. 1, wieder seine Mittellage eingenommen. Jetzt ist bereits der vordere Stempel 2 von dem vorderen Walzenpaar W2' und der hintere Stempel 3 von dem hinteren Walzenpaar W3' teilweise eingefärbt worden, während die mittleren Walzen W1' weder die eine noch die andere Druckfläche der beiden äußeren Stempel berühren, ebensowenig die Druckfläche des mittleren Stempels 1', da dieser inzwischen seine oberste Stellung angenommen hat und gegenüber den beiden anderen Stempeln etwas zurücktritt.
Nebensächlich für das der Erfindung zugrunde liegende Druckverfahren ist, in welcher Weise das mittels Federdruck nach oben und mittels Exzenter o. dgl. nach unten bewegte Einsatzstück 4, an dem der mittlere Stempel 1 befestigt ist, ausgebildet und in der die beiden äußeren Stempel 2, 3 tragenden Stempelplatte 5 geführt wird.
Mit einer gemäß vorliegender Erfindung eingerichteten Presse läßt sich ohne weiteres auch zweifarbiger Prägedruck ausführen. In diesem Fall wird die Bewegung des mittleren Einsatzstückes 4 abgestellt und das mittlere Farbwerk ausgeschaltet. Die beiden äußeren Stempel 2, 3 reichen jetzt bis zur Mitte des Druckkopfes, so daß unter Beibehaltung der dreifachen Stempellänge die Druckflächen bei Zweifarbendruck um die Hälfte größer sind als die Druckflächen bei Dreifarbendruck. Durch entsprechendes Umsetzen der Verreibemassewalzen des mittleren Farbwerks (mit
ausgeschaltetem Farbkasten), besteht die Möglichkeit, auch bei Verwendung von zwei Farbwerken die beiden Stempel mit je drei Auftragwalzen einzufärben, was zwecks Erzielung eines besonders feinen Farbauftrags von großer praktischer Bedeutung ist.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    i. Verfahren zum Herstellen von dreifarbigem Prägedruck in einem Arbeitsgang auf einer von der Rolle arbeitenden Tiegeldruckmaschine unter Verwendung von drei in einem gemeinsamen Druckkopf hintereinander angeordneten Stempeln, deren Druckfläche beliebig über die Stempelfläche verteilbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die drei Stempel, von denen entweder ein Stempel in bezug auf die beiden anderen Stempel oder zwei-Stempel in bezug auf den dritten Stempel zum Zweck des Einfärbens gehoben und gesenkt werden, von in Richtung der Papierlaufbahn hin und her bewegten, an einem gemeinsamen Träger (Schlitten oder Wagen) vorgesehenen Auftragwalzen in voller Fläche eingefärbt werden.
  2. 2. Maschine zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß von den drei hintereinander angeordneten Stempeln vorzugsweise der mittlere Stempel in bezug auf die beiden äußeren Stempel zum Zweck des Einfärbens gehoben und gesenkt.wird, wobei die mittleren Auftragwalzen den in seiner tiefsten Stellung befindlichen mittleren Stempel auf dem Hinweg des Walzenschlittens bei abgehobenen äußeren Auftragwalzen einfärben, während die beiden äußeren Stempel bei abgehobenen mittleren Auftragwalzen und hochgehobenem mittlerem. Stempel von den äußeren Auftragwalzen unter Zuhilfenahme entsprechend abgesetzter Laufschienen, an denen sich die Füfirungsrollen der äußeren Auftragwalzen abwickeln, auf dem Herweg des Walzenschlittens eingefärbt werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEK139854D 1935-11-05 1935-11-05 Verfahren zum Herstellen von dreifarbigem Praegedruck in einem Arbeitsgang auf einervon der Rolle arbeitenden Tiegeldruckmaschine Expired DE655200C (de)

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DE (1) DE655200C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE941729C (de) * 1953-12-03 1956-04-19 Karl Maschmeyer Tiegeldruckpresse mit um das Fundament kreisenden Auftragwalzen
US4673303A (en) * 1985-10-07 1987-06-16 Pitney Bowes Inc. Offset ink jet postage printing

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE941729C (de) * 1953-12-03 1956-04-19 Karl Maschmeyer Tiegeldruckpresse mit um das Fundament kreisenden Auftragwalzen
US4673303A (en) * 1985-10-07 1987-06-16 Pitney Bowes Inc. Offset ink jet postage printing

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