DE655129C - Verfahren zur Kennzeichnung von nichtmetallischen Gegenstaenden - Google Patents

Verfahren zur Kennzeichnung von nichtmetallischen Gegenstaenden

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DE655129C
DE655129C DEB161543D DEB0161543D DE655129C DE 655129 C DE655129 C DE 655129C DE B161543 D DEB161543 D DE B161543D DE B0161543 D DEB0161543 D DE B0161543D DE 655129 C DE655129 C DE 655129C
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Germany
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procedure
metallic objects
marking non
objects
inhomogeneities
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Expired
Application number
DEB161543D
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English (en)
Inventor
Arno Brasch
Dr Fritz Lange
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AEG AG
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AEG AG
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F3/00Labels, tag tickets, or similar identification or indication means; Seals; Postage or like stamps

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Treatments Of Macromolecular Shaped Articles (AREA)

Description

  • Verfahren zur Kennzeichnung von nichtmetallischen Gegenständen Es ist bereits ein Verfahren vorgeschlagen worden, bei dem nichtmetallische Gegenstände durch Bestrahlung mit schnellen Koirpuskularstrahlen mit Kennzeichen versehen werden. Die Begrenzung der Kennzeichen erfolgt dabei durch Blenden, die für die Korpuskularstrahlen praktisch undurchlässig sind. Bei den Versuchen zur Herstellung verschiedenartiger Kennzeichen wurde nun beobachtet, daß der Verlauf der die Kennzeichen bildenden Durchschläge in den bestrahlten Stoffen in starkem Maße von den Eigenschaften und der Obeid-läche der Stoffe beeinflußt werden. Die Durchschläge liegen vorzugsweise dort, wo Inhomogenitäten vorhanden sind. Ist z. B. die glatte Oberfläche eines Körpers an einer Stelle geritzt, so scheinen die wesentlich parallel zurr Oberfläche iin Innern verlaufenden Durchschläge in der Nähe der Oberflächenverletzung plötzlich umzubiegen und in diese einzumünden. Ist andererseits der Körper in sichinbomogen, so folgen die Durchschläge den Grenzflächen innerhalb des Körpers.
  • Bei dem Verfahren gemäß der Erfindw)g wird der Werkstoff, bevor er zur Kennzeichnung mit schnellen Korpuskularstrahlen bestrahlt wird, mit in seinem Innern angeordneten Inhomogenitäten zur Leitung der Durchschläge versehen. Solche Inhomogenitäten können beispielsweise am Rande des zu erzeugenden Kennzeichens dadurch hervorgerufen werden, daß dort die Oberfläche geritzt oder geprägt wird. Wird nach der Herstellung der Inhomogenität die Blende aufgelegt und der Körper bestrahlt, so enden die von den bestrahlten Teilen ausgehenden Durchschläge in den In:homogenitäten, und der abgeblendete Teil erscheint begrenzt und frei von Durchschlägen. Es ist unter Umständen -zweckmäßig, die Inhomogenitäten erst nach dem Auflegen der Blende, beispielsspielsweise durch Eindrücken ihres Randes in den Werkstoff, zu erzeugen.
  • Der Werkstoff kann auch in, sich selbst Grenzflächen und Inho.mogenitäten aufweisen, die zum Leiten der Durchschläge benutzt werden. Beispielsweise ist es möglich, eine organische Verbindung, etwa Styrol, zu benutzen, die nur teilweise polymerisiert ist. Die Durchschläge folgen dann vorzugsweise den Grenzflächen. Es ist auch möglich, den zu kennzeichnenden Körper ans mehreren fest aneinanderhaftenden Stoffen mit verschiedenen elektrischen Eigenschaften zusammenzusetzen. -

Claims (2)

  1. PATEN TANSPRT'CHL: i. Verfahren zur- Kennzeichnung von nichtmetallischen Gegenständen durch Be- strahlung mit schnellen Korpuskularstra.k,,@, len, dadurch gekennzeichnet, da ß Werkstoff der Gegenstände vor der Bc@
    strahlung m t in seinem Innern angebrachten Inhomogenitäten -zur Leitung der Durchschläge versehen ist.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch ekennzeichnet, daß die Gegenstände aus erkstoffen mit verschiedenen elektrischen Eigenschaften zusammengesetzt sind.
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