DE650985C - Vorrichtung zum Ausreiben mehrerer hintereinander angeordneter Lagerstellen - Google Patents
Vorrichtung zum Ausreiben mehrerer hintereinander angeordneter LagerstellenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q9/00—Arrangements for supporting or guiding portable metal-working machines or apparatus
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- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q2709/00—Portable machines or devices for the cylindrical bores of valve bodies
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Drilling And Boring (AREA)
Description
Der Gegenstand der Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ausreiben mehrerer
hintereinander angeordneter Lagerstellen vermittels einer in konischen Lagern gehaltenen
durchlaufenden Werkzeugstange. Die Praxis hat ergeben, daß Vorrichtungen zum Ausreiben
mehrerer hintereinander angeordneter Lagerstellen vermittels einer in konischen Lagern gehaltenen Werkzeugstange, bei weleher
das oder die Werkzeuge auf der durchlaufenden Werkzeugstange vorgesehen sind, die in zwei oder mehreren Lagerstellen durch
glatte konische Büchsen geführt ist, zu weit umfassenderen Arbeiten herangezogen werden
können, die mit dem eigentlichen Ausreiben allerdings dann nicht mehr viel zu tun haben.
Es ist bekannt, daß viele Werkstätten über keine Drehbank verfügen oder daß die vorhandene
Drehbank nicht geeignet ist, so daß die ausgeführten Arbeiten nicht besonders genau sind. Es hat sich weiter gezeigt, daß
selbst bei genauer gehenden Drehbänken, bei Neulagerung der Kurbelwelle an Kraftfahrzeugmotoren
sich Ungenauigkeiten ergeben, die -mit der bisherigen Arbeitsweise zusammenhängen.
Sollte eine Kurbelwelle neu gelagert werden, so wurden die neuen Lagerschalen auf der Drehbank im Bohrfutter zusammengespannt
und vorgedreht. Werden diese Lagerschalen dann in das Motorgehäuse eingesetzt und mit den Bolzen angespannt,
so zeigt es sich, daß durch die andersgeartete Verspannung und durch den Wechsel,
das Umspannen von der Maschine in das Kurbelgehäuse, die eingesetzten Lagerschalen
unrund waren und außerdem nicht zentrisch saßen. Dieser Übelstand ist in allen Werkstätten
zu verzeichnen. Bei den Kurbelgehäusen sind von Haus aus, also von der Fabrik aus, die Endbohrungen des Gehäuses
stets genau. Um ein genaues Einsetzen zu erreichen, verzichtet man auf die Verwendung
der Dreh- oder Bohrarbeit auf der Drehbank. Die gesamten Arbeiten werden im Gehäuse selbst, also in ihrer endgültigen
Lage, vorgenommen. Die bekannten Vorrichtungen zum Aufreiben und ihre Anwendung
unterliegen dann einigen Abänderungen. So werden die Lagerschalen der Endbohrungen
vorerst entfernt und die rohen Lagerschalen nur in die mittleren Lagerstellen eingesetzt.
An Stelle der Lagerschalen in den Enden kommen größere konische Büchsen, die eine
Nut aufweisen, in welche sich der die Lagerschale haltende, im Gehäuse befindliche Stift
einschieben läßt. Durch diese konischen Büchsen und durch die genaue Ausführung des Gehäuses von Haus aus ist die Werkzeugstange
genau ausgerichtet. Die Mittelpunktentfernungen von und zur Achse stimmen,
auch z. B. die Entfernung Kurbelwelle-Nockenwellenlager, was bisher bei der
Drehbankarbeit nicht der Fall war; eine geringe Differenz des Achsenabstandes genügt
schon, um einen geräuschvollen Gang oder ein Klemmen der Zahnradübertragung hervorzurufen.
Dann wird die Werkzeugstange eingeführt nebst geteilten Büchsen in die Zwischenlager. Durch diese Elemente wird
auch bei unrunden, unbearbeiteten Lagern eine Führung der Stange bewirkt, die ihre
Richtung und ihre Achsenmitte durch die
Endlager erhalten hat. Auf der Stange läuft ein besonders gebauter Bohrkopf. Dieser
Bohrkopf besitzt halbkreisförmige Messer, so daß er eine große Verstellbarkeit gewährleistet.
Es muß außerdem Sorge getragen werden, daß der Vorschub der Bohrstange ein gleichmäßiger ist. Um dies zu erreichen,
wird eine besondere Vorschubvorrichtung auf die Stange aufgesetzt und diese eingestellt.
ίο Def Vorschub ist vollkommen gleichmäßig
und nicht dem Ermessen des Arbeiters anheimgegeben, wodurch sonst bald ein größerer,
bald ein kleinerer Vorschub eintreten würde. Die Späne sind naturgemäß viel
stärker wie beim Ausreiben. Auf der Welle lassen sich dann, wenn die Bohrung beendet
ist, weitere Vorrichtungen zum Phasendrehen, zum Eindrehen der Schmiernuten oder zum
Planfräsen der LagersteHen anordnen. Sind die Mittenlager bearbeitet, so können ^ die
Endbüchsen im Gehäuse entfernt und dafür die noch zu bearbeitenden Lagerschalen eingesetzt
werden, die dann fertiggestellt werden. Die so bearbeiteten Lagerschalen können
sich nicht mehr verspannen und entfernen, denn sie haben ihren genauen, unveränderten
Sitz während der ganzen Bearbeitung im Gehäuse selbst. Sie sind auch achsengerecht, denn die Achse ist nach dem
ursprünglichen Sitz im Gehäuse ausgerichtet, denn die Bohrungen des Gehäuses sind hierzu
herangezogen. Diese haben sich beim Abnutzen
der Lagerstellen nicht verändert. Dabei vrerden keinerlei Drehbänke benötigt; die
Vorrichtung ist sehr einfach und von jedem Mechaniker ohne weiteres anzuwenden.
Der Gegenstand der Erfindung ist auf der Zeichnung in einer Ausführungsform beispielsweise
veranschaulicht. Es stellen dar: Fig. ι die Gesamtanordnung· der Vorrichtung,
Fig. 2 den zugehörigen Bohrkopf, Fig. 3 einen Einzelteil des Bohrkopfes,
Figx4 die Vorrichtung zum Vorschub des Bohrkopfes bzw. der Werkzeugstange in
Vorderansicht und
Fig. 5 die Vorschubvorrichtung in Seitenansicht.
Die Vorrichtung besteht aus einer durchlaufenden Werkzeugstange, die in konischen
Büchsen gelagert ist und vor oder hinter bzw. vor und hinter dem zu bearbeitenden
Lager die Stange außer den Endbüchsen noch von einem spreizbaren und von einer auseinandernehmbaren
konischen Hilfsbüchse . gehalten wird. Die Endbüchsen 10 und Ii
sind nicht in die eigentlichen Lager 1 und 7 eingesetzt, sondern in die Aussparungen des
Gehäuses, in welche die Lager erst eingesetzt werden sollen. Diese Aussparungen des Gehäuses
sind keiner Abnutzung unterworfen; sie sind also noch in der Form, wie sie von Hause aus von der Fabrik her ausgebildet
. wur.den. Sie stimmen also bezüglich ihrer Abmessungen und ihrer Lage zu anderen
Achsen genau. In die mittleren Lager 2, 3, 4, S, 6 sind die zu bearbeitenden Lagerrohlinge
eingesetzt. Diese Lagerrohlinge sind also auf der Drehbank bezüglich ittfer Innenflächen
nicht vorgearbeitet. Das Werkzeug besteht im ersten Arbeitsgang aus einem Bohrkopf
19, der in Fig. 2 veranschaulicht ist. „ Nach
dem Durchgang dieses Bohrkopfes 19 durch sämtliche Lager wird der Bohrkopf mit der
Reibahle vertauscht und die Lager fertig bearbeitet.
Dann erst werden die Endlager in die Aussparung des Gehäuses eingesetzt und diese fertiggestellt. Es kann auch sd verfahren
werden, daß erst sämtliche Lager gebohrt werden-und dann die Lager ausge-
rieben. Es kann andererseits weiterhin auch hinter dem Bohrkopf auf der gleichen Werkzeugstange
die Reibahle vorgesehen werden, so daß gleichzeitig gebohrt und gerieben wird. Dadurch ist die neue Lagerung genau
achsengerecht, ohne jede Drehbankarbeit und ohne befürchten zu müssen, daß irgendeine
Differenz durch Verspannen u. dgl. eintritt. Die Lagerschalen passen genau aufeinander.
Sie brauchen weder verlötet noch in anderer Weise miteinander verbunden zu werden.
Um dem Bohrkopf einen gleichmäßigen Vorschub zu geben, ist außen am Endlager die
Vorschubeinrichtung 20, die in Fig. 4 und 5 veranschaulicht ist, vorgesehen. Selbstverständlich
kann diese Vorschubeinrichtung 20 unter Umständen auch für Arbeiten mit der Reibahle benutzt werden. Von besonderem
Vorteil ist sie jedoeh für die Arbeit mit dem einstellbaren Bohrkopf.
Der in Fig. 2 veranschaulichte einstellbare Bohrkopf besteht aus einem Körper 21, der
vermittels seiner Bohrung 22 auf die Stange 8 aufgeschoben wird. Das Ende des Bohrkopfes
21 ist als Klemmhülse 23 ausgebildet i°5 und wird durch die Kiemmutter auf der
Stange- befestigt. Am Bohrkopf selbst sind ausschiebbare Bohrmesser 25 (Fig. 3) veranschaulicht,
die in entsprechenden Nuten des Bohrkopfes vorgeschoben und dabei auseinandergespreizt
werden. Sie können säbelartig ausgebildet sein,-sie können aber auch
geradlinig schräg stehend ausgeführt werden. Die säbelartigen Bohrmesser 25 gleiten in
entsprechenden jBetten, die im Bohrkopf 21
vorgesehen sind. Der Rücken 26 der Messer kann durch eine Spannmutter 27 festgelegt
werden, so daß die Messer fest angespannt sind. Die Messer selbst werden nach Lösen
der Verspannungsschraube durch die Einstellmutter 28 vorwärts bewegt, dadurch, daß
in der Einstellmutter 28 ein Ringkanal 29
vorgesehen ist, in dem die Kugelköpfchen 30
der in den Messern 25 sitzenden Stifte 31 gleiten. Je nachdem die Mutter 28 vor- oder
zurückbewegt wird, werden die Messer 25 nach vorwärts und auswärts geschoben oder
nach rückwärts und zurückgezogen, so daß die bearbeiteten Kanten 32 und 33 mit dem
Material in Angriff kommen. Auf der Mutter 28 können Teilstriche (Graduierungen)
vorgesehen werden, an welchen die gewünschten Einstellungen abgelesen werden können.
Auf der Außenseite der in Richtung der Bearbeitung liegenden Endbüchsen 10 wird die
Vorschubvorrichtung angebracht. Diese besteht aus einem Gehäuse 34, in welchem drei
oder mehr etwas schräg gelagerte Rollen 35 vorgesehen sind, die gegen die Stange 8 vermittels
der Spannschraube 38 angepreßt werden können. Durch die federnde Ausbildung des Gehäuses 34 vermittels Spannuten oder
Bohrungen 36 ist die Anpressung verschieden stark zu machen. An Stelle zylindrischer
Rollen 35, die im allgemeinen genügen, können auch kegelförmige oder faßförmige Rollen
verwendet werden. -Wird das Gehäuse des Vorschubgerätes mit einem axial drehbaren
Deckel versehen oder seitlich verspannt, dann kann die Schräglage der Rollen verändert
und dadurch der Vorschub verkleinert oder vergrößert werden. Am Gehäuse 34 ist ein
Stift 37 vorgesehen, der die Feststellung der Vorschubeinrichtung in der Weise bewirken
soll, daß sie sich bei der Bearbeitung nicht mit der Stange dreht. Dieser Stift 37 kann
in beliebiger Weise befestigt werden. Er kann beispielsweise in Löcher auf der Stirnseite
der ,konischen Büchse 10 eingeführt werden
oder auch außerhalb der konischen Büchse mit dem Gehäuse befestigt sein. Der Vorschub
ist von der Schrägstellung der Rollen bedingt, jedoch ist durch die Verspannungseinrichtung
die Möglichkeit gegeben, einen geringeren oder größeren Schlupf bei starker Beanspruchung zuzulassen. Soll die Stange
zurückgezogen oder frei vorgeschoben werden, so ist naturgemäß die Spannschraube 38
zu öffnen; erst dann kann der Bohrer zurückgezogen werden. Ist ein Lager gebohrt, so
kommt das nächstfolgende daran. Aus diesem Lager wird die bisherige Spreizführung oder
geteilte Führungsbüchse entfernt und in das nächste eingesetzt, während das darunterliegende
nachgeschoben wird.
Es ist zweckmäßig, den Bohrkopf und die Reibahle auf gemeinsamer Werkzeugstange
hintereinander anzuordnen. Diese Anordnung kann so erfolgen, daß die beiden Werkzeuge
voneinander getrennt werden oder miteinander gekuppelt sind bzw. aus einem einheitlichen
Grundkörper bestehen. Die Kupplung kann durch Verschraubung, VerStiftung,
Bajonettverschluß oder in ähnlicher Weise erfolgen.
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Ausreiben mehrerer hintereinander angeordneter Lagerstellen
vermittels einer in konischen Lagern gehaltenen durchlaufenden Werkzeugstange, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ausführung
von Bohrarbeiten auf die Werkzeug-Stange ein aufklemmbarer Bohrkopf sowie eine aufklemmbare, gegen die Stirnwand
einer Führungsbüchse anliegende Vorschubvorrichtung vorgesehen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bohrkopf
eine Anzahl von nach vorwärts und auswärts ausspreizenden, an Stirn- und Mantellinie arbeitenden Messern (25) besitzt,
deren Lage durch einen Verspannungsring (27) gesichert und deren Einstellung durch einen Einstellring (28) gewährleistet
wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Einstellring
(28) eine Ringnut (29) vorgesehen ist, in welcher Stifte oder Nasen (31),
die in oder an den Messern (25) sitzen, * geführt werden. '
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Messer
(25) des Bohrkopfes säbelartig gekrümmt sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vorschubvorrichtung aus einer Anzahl gegen die Werkzeugstange (8) gepreßter Rollen (35)
besteht und durch einen Stift (37) o. dgl. am Mitdrehen verhindert wird.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse
(34) der Vorschubrollen federnd ausgebildet ist und durch eine Einstellschraube
(38) zusammengespannt werden kann.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß .die Rollen
(35) der Vorschubvorrichtung mit verschwenkbaren Achsen ausgerüstet sind,
deren Neigung durch die Verdrehung eines axial drehbaren Deckels verändert wird.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf der gleichen
Werkzeugstange hinter dem Bohrkopf die Reibahle befestigt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH141945D DE650985C (de) | 1934-11-23 | 1934-11-23 | Vorrichtung zum Ausreiben mehrerer hintereinander angeordneter Lagerstellen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH141945D DE650985C (de) | 1934-11-23 | 1934-11-23 | Vorrichtung zum Ausreiben mehrerer hintereinander angeordneter Lagerstellen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE650985C true DE650985C (de) | 1937-10-05 |
Family
ID=7178813
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH141945D Expired DE650985C (de) | 1934-11-23 | 1934-11-23 | Vorrichtung zum Ausreiben mehrerer hintereinander angeordneter Lagerstellen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE650985C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1996007499A1 (en) * | 1994-09-06 | 1996-03-14 | Brice Harmand | Apparatus and method for boring overhead cam engine cylinder heads |
| US5655278A (en) * | 1994-09-06 | 1997-08-12 | Harmand; Brice | Apparatus and method for boring overhead cam engine cylinder heads |
-
1934
- 1934-11-23 DE DEH141945D patent/DE650985C/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1996007499A1 (en) * | 1994-09-06 | 1996-03-14 | Brice Harmand | Apparatus and method for boring overhead cam engine cylinder heads |
| US5590466A (en) * | 1994-09-06 | 1997-01-07 | Harmand; Brice | Method for boring overhead cam engine cylinder heads |
| US5655278A (en) * | 1994-09-06 | 1997-08-12 | Harmand; Brice | Apparatus and method for boring overhead cam engine cylinder heads |
| US5788434A (en) * | 1994-09-06 | 1998-08-04 | Harmand Family Limited Partnership | Apparatus for facing a bearing cap |
| US5836725A (en) * | 1994-09-06 | 1998-11-17 | Harmand Family Limited Partnership | Apparatus and method for boring overhead cam engine cylinder heads |
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