DE650902C - Vorrichtung zum Beladen salbenartiger, fluessiger, gasfoermiger oder fester Stoffe mit Radiumemanation - Google Patents

Vorrichtung zum Beladen salbenartiger, fluessiger, gasfoermiger oder fester Stoffe mit Radiumemanation

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DE650902C
DE650902C DER92958D DER0092958D DE650902C DE 650902 C DE650902 C DE 650902C DE R92958 D DER92958 D DE R92958D DE R0092958 D DER0092958 D DE R0092958D DE 650902 C DE650902 C DE 650902C
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vessel
piston
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emanation
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PAUL HAPPEL DR
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EGON ROSENBERG DR
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61JCONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
    • A61J3/00Devices or methods specially adapted for bringing pharmaceutical products into particular physical or administering forms
    • A61J3/04Devices or methods specially adapted for bringing pharmaceutical products into particular physical or administering forms into the form of ointments

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Description

  • Vorrichtung zum Beladen salbenartiger, flüssiger, gasförmiger oder fester Stoffe mit Radiumemanation . Das Hauptpatent betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Beladen salbenartiger Stoffe mit Radiumemanation unter Verwendung eines mit beweglichem Kolben versehenen Zylinders, der an dem dem Kolben entgegengesetzten Ende mit einem z. B. durch Hahn abschließbaren Ansatz zum Ein- bzw. Auslassen versehen ist und der keine Umlaufleitung besitzt, sondern beim Kompressionshub des Kolbens die gesamte Emanation über dem salbenartigen Stoff zusammen und in diesen hineingedrückt wird. Man geht so vor, daß man in den evakuierten Zylinder zunächst die Emanation und dann den zu aktivierenden Stoff in verflüssigter Form hineinläßt. Danach wird die Emanation, soweit sie noch außerhalb der Flüssigkeit geblieben ist, durch Bewegung des Kolbens in den zu aktivierenden Stoff hineingepreßt. Dieser wird schließlich durch den Kolben aus dem Zylinder herausgedrückt.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Ausgestaltung der Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach dem Hauptpatent. Während bei der Vorrichtung nach dem Hauptpatent die Emanation bzw. das Radiumpräparat, das sie entwickelt, sich in einem außerhalb des Zylinders befindlichen Gefäß befindet, das in gegebenem Falle durch den an einem Ende des Zylinders vorgesehenen Hahnansatz mit diesem verbunden wird, ist erfindungsgemäß der radioaktive Stoff in einem am Zylinderboden innerhalb des Zylinders angebrachten Gefäß unter der Wirkung eines Verschlusses gasdicht gelagert, der bei Rückwärtsbewegung des Kolbens gleichzeitig mit einer entsprechenden, ebenfalls geschlossenen Bohrung im Kolben geöffnet wird. Im Gegensatz zu bereits bekannten Vorrichtungen, bei denen ebenfalls der radioaktive Stoff innerhalb des Zylinders untergebracht ist, wird hier jede außerhalb des Pumpenzylinders befindliche seitliche Umleitung vermieden und ein handliches und weniger der Bruchgefahr ausgesetztes Gerät geschaffen.
  • In dem das Radiumpräparat enthaltenden Gefäß sammelt sich eine Emanationsmenge, die man stets genau kennt, da sie lediglich von der Art und Menge des verwendeten Radiumpräparates und der Zeit abhängt, während der man die Emanation in dem Gefäß ansammelt. Es ist ein besonderer Vorteil, daß das Gefäß mit der genau bestimmten Emanationsmenge im Innern des Emanationsgerätes selbst untergebracht ist, so daß kein besonderes Gefäß zum Aufbewahren des radioaktiven Stoffes erforderlich ist. Ein weiterer Vorteil ist, daß die Rohrleitung und der Hahn zwischen Radiumgefäß und Aktivierungszylinder in Fortfall kommt. Die gesamte. Apparatur wird hierdurch wesentlich verein= facht, auch werden Verlustquellen ausgeschaltet, die durch Undichtigkeit zwischen Radiumgefäß. und Zylinder entstehen.
  • Das Beladen des gewünschten Stoffes mit Emanation erfolgt im wesentlichen in folgender Weise Der Kolben befindet sich zunächst während der Ruhestellung ganz vorn im Zylinder; seine Bohrung _ist geschlossen, ebenso wie das am entgegengesetzten Ende des Zylinders befindliche Radiumgefäß. Nun wird der- Hahn am. Auslaßende des Zylinders geschlossen und der Kolben zurückbewegt. Hierdurch entsteht im vorderen Teil des Zylinderraumes ein Vakuum. Wenn der Kolben fast am rückwärtigen Ende des Zylinders angelangt ist, wird sowohl das Ventil geöffnet, das das Radiumgefäß verschließt, als auch das Ventil, das die Durchbohrung des Kolbens verschließt. Die Öffnung des Radiumgefäßes befindet sich dicht in der Durchbohrung des Kolbens, so daß die Emanation, die sich in dem Radiumgefäß angesammelt hatte, quantitativ in dem' Raum vor dem Kolben strömt. Der Kolben wird dann so weit nach vorn bewegt, daß die Ventile an seiner Durchbohrung und am Radiumgefäß wieder dicht schließen. Nun wird der zu beladende Stoff, z. B. die verflüssigte Salbe, durch den Hahnansatz in den Zylinder eingeführt und die Emanation durch Vorwärtsbewegen des Kolbens vollständig in den zu beladenden Stoff hineingepreßt. Zum Schluß wird der Hahn am Ansatz des Zylinders wieder geöffnet und durch Bewegung des Kolbens der Stoff aus dem Zylinder herausgedrückt.
  • In den beiden Abbildungen der Zeichnung sind zwei Ausführungsauten der neuen Vorrichtung im Längsschnitt dargestellt, die zur Ausführung des neuen - Verfahrens vorzugsweise verwendet werden.
  • Die Vorrichtung gemäß Abb. i besteht aus dem Zylinder i, z. B. aus Glas, an dem die Verschlußkappen 2 und 3- vakuumdicht befestigt sind. In ihm sitzt gleitend der Kolben 4 mit zwei oder mehr Gewindestangen o. dgl. 5, die über die Übersetzung 6 mittels des Handrades 7 so betätigt werden können, daß sich der Kolben im Zylinder in der einen oder der anderen Richtung bewegt. Die Teile 5, 6 und 7 sind nur schematisch angegeben, da sie in verschiedenster an sich bekannter Weise ausgeführt werden können. Der Kolben 4 besitzt eine Durchbohrung, die auf der einen Seite durch einen Kegel 8 eines dicht schließenden Ventils abgeschlossen wird. An dem Kegel 8 befindet sich fest der Zapfen 9 und an diesem die Scheibe io. Die Ventilfeder ii, die sich einerseits gegen die Scheibe io und andererseits gegen den Teil 12 des Kolbens legt, bewirkt einen Verschluß des Ventils durch den Kegel B. Ein zylinderförmiger Teil i3 mit kegel-' f^miger Aussparung sitzt andererseits auf der sNder 14, die sich gegen die Stelle 15 des Kolbens .legt und einen "kleinen Spielraum für Bewegun-.gen des Teiles 13 in der Richtung der Längsachse des Zylinders gewährt. Teil 13 ist in dem Kolben mittels stopfbuchsenartiger Dichtung 16 geführt.
  • Im Boden des Zylinders, d. h. in der Verschlußkappe 3, ist das Gefäß 17 lösbar festgeschraubt, das unter einer für die Emanation durchlässigen Platte 18 das Radiumpräparat i9 enthält. Gegen die Platte 18 legt sich eine Feder 2o, die den Ventilkegel 21 gegen den konusförmigen Teil 22 preßt, der unter 'Benutzung eines Gummiringes o. dgl, auf das Gefäß 17 aufgeschraubt ist und es dicht verschließt; er besitzt die Öffnung 23, die aber im allgemeinen durch den Ventilkegel ai fest verschlossen ist.
  • Der Zapfen 9 paßt genau in die Öffnung 23. Wenn nun der Kolben 4 durch Drehen am Handrad 7 zurückgeschraubt wird, gelangt der Zapfen 9 in die Öffnung 23. Die Abmessungen der einzelnen. Teile sind so gewählt, daß der Zapfen 9 den Ventilkegel 2i eben berührt, wenn Teil 22 dicht auf Teil 13 aufsitzt. Die kegelförmigen Begrenzungsflächen von Teil 13 und 22 sind geschliffen und poliert, so däß sie ganz dicht aufeinanderliegen. Wird nun der Kolben noch weiter zurückgeholt, so bewegt sich Teil 13 in der Richtung nach 15 hin. Der Verschluß von 13 auf 22 bleibt dicht, aber unter der Einwirkung des Zapfens 9 und der ungefähr gleich starken Federn ii und 2o öffnen sich nun gleichzeitig die Ventile 8 und 21. Die Emapation kann nun aus dem Gefäß 17 in- den vorderen ]Raum des Zylinders gelangen. Sobald der Kolben durch Rückwärtsdrehen des Handrades 7 nach vorn bewegt wird, schließen sich zunächst die Ventile 8 und 23 wieder, sö daß sich in dem Radiumgefäß nun von neuem die Emanation zu sammeln beginnt. Dann erst löst sich die Verbindung der Teile 13 und 22, so daß also während keiner Phase des ganzen Vorganges Emanation verlorengehen kann.
  • In Abb. 2 stellt wieder i den Zylinder z. B. aus Glas dar, der durch die Verschlußkappen 2 und 3 vakuumdicht abgeschlossen wird. Durch die rückwärtige Verschlußkappe 3 ist die Gewindespindel 5 geführt, durch deren Drehung der Kolben 4 vorwärts und rückwärts bewegt wird; sie ist in ihm mittels eines Kugelgelenks gelagert. In eine feine Bohrung des Kolbens 4 ist mit guter Gummischeibendichtung o. dgl. ein Kapillarmetallrohr 6 eingeschraubt, das am anderen Ende einen sehr langen Schliff 7 und in seiner Mitte einen guten Hahn 8 besitzt. Das Hahnküken wird durch eine Feder im Hahn festgehalten; es besitzt zwei Anschläge, einen für die geöffnete Stellung und einen um go ° verdreht hierzu. Durch die Feder 9 wird es im allgemeinen in der geschlossenen Stellung gehalten. Auf einer mit dem Hahnküken verbundenen Platte ist eine Stange io befestigt, die geeignet geführt wird.
  • In der hinteren Verschlußkappe 3 ist ein Kästchen ix eingelassen, in dem ein kleines rundes Edelmetallrohr ia gleitet, das am Boden, abgeschlossen durch eine für die Emanation durchlässige Platte, das Radiumpräparat und über ihr z. B. etwas Glaswolle enthält. Das Röhrchen, das das Radiumpräparat enthält, endigt auf der anderen Seite in einem langen Schliff 13, der genau dem Schliff 7 entspricht. Es trägt ferner den Hahn 14., in dem, ebenso wie in dem Hahn 8 durch eine Feder das Hahnküken festgehalten und durch die Feder 15 in der geschlossenen Stellung gehalten wird. Das Hahnküken trägt ferner die Platte 16, auf die das Ende der Stange io bei der Benutzung des Apparates auftrifft. Eine Feder 17 drückt das Röhrchen mit dem Radiumpräparat und der Emanation vom Boden des Kästchens 17 weg. Geführt wird das Rohr in dem Kästchen durch zwei Schlitze und Stifte 18. Die Schlitze sind so angeordnet, daß dem Rohr i2 eine leichte Drehung gegeben wird, wenn es" sich in der einen oder anderen Richtung bewegt. Auf diese Weise werden die Schliffe 7 und 13 besser ineinander eingepaßt. Eine Feder i9 schließlich kann zu dem Zweck vorgesehen sein, um auf den Kolben q. von beiden Seiten einen ungefähr gleichen Druck auszuüben, damit er nicht verkantet.
  • Auch bei der Vorrichtung nach Abb.2 ist der Kolben im allgemeinen vorn bei der Verschlußkappe 2, Der Hahn am Auslaß des Zylinders ist geschlossen. Wird der Kolben q. durch Drehen der Spindel 5 nun zurückgeholt, so wird der vordere Teil des Zylinders evakuiert. Wird der Kolben weiter zurückgeschraubt, so gleitet der Schliff 13 in den Schliff 7. Schraubt man noch weiter zurück, so erhält das Radiumgefäß 12 durch seine Führung in dem Kästchen 17 eine leichte Drehung im Schliff, in den es durch die Feder 17 nun fest hineingepreßt wird. Bei weiterer -Drehung stößt die Stange io auf die Platte 16, und es öffnen sich gleichzeitig die beiden Hähne 8 und 1q.. Nun strömt die Emanation, deren Menge man kennt, aus dem Gefäß 12 in den vorderen Teil des Zytnders vor dem Kolben q.. Der Kolben wird dann so weit nach vorn bewegt, daß die Hähne 8 .und 14 wieder geschlossen werden. Dann läßt man den zu beladenden Stoff in den Zylinder ein und verfährt, wie oben an Hand der Abb. i beschrieben.
  • Bei den beiden Vorrichtungen kann das Kästchen mit dem Radiumpräparat leicht ausgetauscht bzw. das Radiumpräparat leicht ersetzt werden. Das Kästchen kann mit einem hinreichend dicken Bleimantel umgeben werden, um Strahlenschutz zu gewähren. Den Bleimantel kann man mit einem Material von niedrigem Atomgewicht, z. B. mit Hartgummi, umgeben, um auch die Sekundärstrahlung zu unterdrücken. Schließlich kann man noch Vorsichtsmaßnahmen treffen, die ein Öffnen des Hahnes an der Verschlußkappe 2 während der Zeit unmöglich machen, -während der der Zugang vom Radiumgefäß zu dem vorderen Teil des Zylinders geöffnet ist.
  • Mit der neuen Vorrichtung können vorzugsweise flüssig gemachte Salbe, aber auch ganz allgemein Flüssigkeiten jeder Art aktiviert werden. Ebenso ist es möglich, ein Gas statt einer Flüssigkeit in den Zylinder einzuführen, wenn das Gas mit einer bestimmten Menge Radiumemanation gemischt werden soll. Will man feste Stoffe, beispielsweise Kohle oder Paraffin, mit Emanation beladen, so füllt man sie in ein Gefäß, das man mit dem Mundstück der Verschlußkappe 2 durch Verschraubung o. dgl. verbindet. Beim Zurückschrauben des Kolbens der oben angegebenen Vorrichtungen wird dann gleichzeitig mit dem vorderen Teil des Zylinders auch dieses Gefäß evakuiert. Die Art der Beladung fester Stoffe ergibt sich hieraus ohne weiteres. -

Claims (7)

  1. PATLVTA NSPRÜctiL: i. Vorrichtung nach Patent 602 598 zum Beladen salbenartiger, flüssiger, gasförmiger oder fester Stoffe mit Radiumemanation unter Verwendung eines mit beweglichem Kolben versehenen Zylinders, der an dem dem Kolben entgegengesetzten Ende mit einem abschließbaren Ansatz zum Ein- bzw. Auslassen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der radioaktive Stoff, dessen Emanation zur Aktivierung verwendet wird, in einem am Zylinderboden innerhalb des Zylinders angebrachten Gefäß unter der Wirkung eines Verschlusses gasdicht gelagert ist, der bei Rückwärtsbewegung des Kolbens gleichzeitig mit einer entsprechenden ebenfalls geschlossenen Bohrung mit Kolben geöffnet wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als gasdichte Verschlüsse des Gefäßes für den radioaktiven Stoff und der Bohrung im Kolben abgefederte Ventile vorgesehen sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gefäß für den radioaktiven Stoff einen konischen Deckel besitzt, dessen Durchbohrung einerseits durch einen abgefederten Ventilkegel abgeschlossen ist, während andererseits ein Stab in ihr spielen kann, mittels dessen das Ventil geöffnet wird. q..
  4. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der konische Deckel des Gefäßes für den radioaktiven Stoff genau in die Aussparung eines mittels Stoffbuchsendichtung o. dgl. in dem Kolben geführten, unter Federwirkung in Richtung zum Zylinderboden gedrückten zylinderförmigen Teils mit mittlerer Durchbohrung paßt, durch die der die Öffnung der Ventile bewirkende Stab ragt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als gasdichte Verschlüsse des Gefäßes für den radioaktiven Stoff und der Bohrung im Kolben Hähne vorgesehen sind, die durch Federn geschlossen gehalten werden und die sich gleichzeitig, z. B. unter der Einwirkung einer Stange, die auf die Enden der Hahnküken trifft, öffnen.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis dadurch gekennzeichnet, daß das Gefäß für den radioaktiven Stoff sich in der Mitte des Zylinderbodens befindet und der Kolben durch zwei oder mehrere durch den Zylinderboden hindurchgehende seitliche Gewindestangen geführt wird.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gefäß für den radioaktiven Stoff exzentrisch und federnd auf dem Zylinderboden gelagert ist. B. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gefäß für den radioaktiven Stoff mit einem Mantel aus Blei o. dgl. und gegebenenfalls mit einem weiteren Überzug.aus Hartgummi oder einem anderen Material von niedrigem Atomgewicht umkleidet ist.
DER92958D 1935-01-16 1935-03-22 Vorrichtung zum Beladen salbenartiger, fluessiger, gasfoermiger oder fester Stoffe mit Radiumemanation Expired DE650902C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2510795A (en) * 1945-12-29 1950-06-06 Canadian Radium & Uranium Corp Alpha ray source and method of producing same

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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