DE650418C - Im Verhaeltnis 12n:6n:4n:2n: polumschaltbare, 4n polig ausgefuehrte, 36n-nutige Dreiphasentraeufelwicklung - Google Patents
Im Verhaeltnis 12n:6n:4n:2n: polumschaltbare, 4n polig ausgefuehrte, 36n-nutige DreiphasentraeufelwicklungInfo
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Description
Die normale 4polige Dreiphasenwicklung läßt sich bekanntlich nur in eine 2polige umschalten.
Ferner ist eine abnormale 4polige Trommelwicklung mit einer Polumschaltung
im Verhältnis 4 : 12 bekannt. Auch ist eine im Verhältnis 12 : 8 : 6 : 4 polumschaltbare
Wicklung bekannt, deren Wicklung i2polig
ausgeführt ist. Die Erfindung betrifft nun eine von zwölf auf vier Pole umschaltbare
Wicklung, die nicht mit der der größten, sondern mit der der kleinsten Polzahl entsprechenden
Spulenweite ausgeführt ist. l£s ist nach der Erfindung möglich, die 4 «-polige
Träufelwicklung nicht nur im Verhältnis 4 : 2 und 4 : 12, sondern darüber hinaus auch im
Verhältnis 4:6, 4 : 20 und 4 : 28 mit hoher Wicklungsausnutzung umzuschalten. Um
diese Polzahlen zu erzielen, waren bisher mehrere Wicklungen nötig. Der mit der Erfindung erzielbare technische Fortschritt
liegt vor allem darin, daß nunmehr der Drehzahlbereich der Kurzschlußankerinduktionsmotoren
bei nur einer Wicklung in weiten Grenzen geregelt werden kann, wobei es besonders
vorteilhaft ist, daß diese Regelung gerade an der in der Praxis weitaus gebräuchlichsten,
der 4poligen Wicklung möglich ist. In wirtschaftlicher Hinsicht kann auch der bei den einzelnen Schaltungen auftretende
Wirkungsgrad nicht günstiger gedacht werden, weil sich die Induktionswerte
im Eisen auf idealste Weise regeln lassen. Es ist auch nicht gleichgültig, ob die I2polige
Wicklung auf vier Pole oder die 4polige Wicklung auf zwölf Pole "umgeschaltet wird,
weil im ersteren Falle nur ein Bruchteil an wirksamer Induktion pro Pol erzeugt wird,
während die 4polige Wicklung den Ansprüchen beider Polzahlen voll genügt.
Die lirfindung betrifft im wesentlichsten
die Polumschaltungen im Verhältnis 12 n -.Uli : 4« : 2« an einer für die Polzahl 411
in der üblichen Weise ausgeführten 36»- nutigen Dreiphasenträufelwicklung bzw. Einlochwicklung,
η ist hierbei eine ganze oder gebrochene Zahl; unter Einlochwicklung ist eine
Wicklung zu verstehen, deren Spulenseiten nur eine Nut einnehmen gegenüber der normalen
4poligen Dreiphasenwicklung mit 3<i Xuten, deren Spulenseiten je drei nebeneinanderliegende
Xuten einnehmen. Die L'mschaltungen sind in einem Ausführungsbeispiel
an einer 4poligen, 36nutigen Dreiphasenträufelwicklung erläutert. Die Wicklung besitzt
gemäß Abb. 1 i!-5 Spulen bzw. Wicklungsteile,
so daß auf jede Phase sechs Spulen entfallen. Im folgenden ist unter Spule einer
■jener Wicklungsteile und unter Gruppe die pro Polpaar und Phase entfallende Spulenzahl
zu verstehen. Selbstverständlich läßt sich die Erfindung auch auf andere Einloch- und
!Mehrlochwicklungen anwenden, die eine entsprechend höhere Xutenzahl besitzen. Bei
Einlochwicklungen mit größerer Spulenzahl erhöht sich auch die Polumschaltzalil. Beträgt
die Spulenzunahme der 4poligen Wicklung
beispielsweise -^-, also von 18 auf 30, so läßt
sich außer den genannten Polzahlen auch die 10- und jopolige Schaltung bilden. Selbst-
(350418
verständlich erhalten die Gruppen der niederen
Polzahlen dadurch eine höhere Spulenzahl. Wie ersichtlich, läßt sich auf diese
Weise bei genügender Spulenzahl jede gewünschte Polschaltung bilden, sofern sie
nicht durch das Doppel der Polteilung (in diesem Falle 8) teilbar ist. Die Polzahlen 8,
16 usw. kommen deshalb nicht in Frage, weil bei der 4poligen Wicklung die eine Spulenseite
immer an Stelle entgegengesetzter Induktion liegt. Ebenso ergibt sich sinngemäß
die Anwendung auf 4»-poIige Einlochwick-
lungen. Ist η beispielsweise —, dann entsteht
gemäß Abb. 2 eine aus τ8 Nuten bzw. neun
Spulen bestehende 2polige Wicklung, die, da sie die Hälfte der 4poligen Wicklung darstellt,
naturgemäß auch diejenigen Polzahleu bilden läßt, die auf die Polschaltungen der
4poligen Wicklung mal — entstehen.
Gemäß der Erfindung werden die auf pro Polpaar und Phase entfallenden Gruppen
räumlich gleichmäßig auf den Umfang bzw. auf die Spulen der Ausgangswicklung verteilt,
wobei die zu einer Gruppe gehörenden Spulen nur dann nutenweise nebeneinander zu liegen kommen, wenn die zu bildende Polzahl
ein ganzes Vielfaches der Polteilung beträgt, während sie bei den übrigen Polzahlen
einen gegenseitigen Abstand von zwei oder mehr Nuten besitzen. Der erstere Fall mit
nutenweise angrenzenden Spulen tritt allerdings nur dann ein, wenn, auf die 4polige
Ausgangswicklung bezogen, eine größere Spulenzahl gewählt wird. Besitzt beispielsweise
eine 4polige Wicklung 36 Spulen, dann entfallen auf jede Gruppe der I2poligen
Schaltung zwei angrenzende Spulen, denn 12 ist ein ganzes Dreifaches von 4. Daraus ergibt
sich, daß Polumschaltungen bei der 2poligen Wicklung nur aus angrenzenden
Spulengruppen gebildet werden, denn jede höhere Polzahl ist ein Vielfaches von 2. Aber
auch hier erlangt die Wicklung erst praktische Bedeutung, wenn eine größere Spulenzahl
als in der spoligen Ausgangswicklung (Abb. 2) gewählt wird. Bei 18 Spulen erhält
die 6polige Schaltung beispielsweise zwei nebeneinanderliegende Spulen pro Gruppe.
Sollten sich die Spulen auf die für eine gewisse Polzahl erforderliche Gruppenzahl nicht
ohne Rest einteilen lassen, dann werden die übrigen Spulen auf Phasen und L'mfang
gleichmäßig verteilt.
Die i2polige Schaltung nach Abb. 1 benötigt
iN Gruppen, so daß auf jede Phase
sechs Grupen entfallen. Demgemäß bilden von den 18 Spulen der in Abb. 1 am Ankerumfang
dargestellten 4poligen Träufelwicklimg
sechs gleichmäßig auf den Umfang verteilte und aus je einer Spule bestehende Gruppen
eine Phase. Die einzelnen Gruppen haben demnach einen Abstand von 3<Ί : 6. also sechs
Nuten. Diejenigen Spulen, die in diesen Xuten liegen, bilden eine Phase. Phase 1 wird
beispielsweise an jene Spulen angeschlossen, die in den Nuten 1, 7, 13 usw. liegen, das
sind nach Abb. ι die Spulen i. 4, 7 usw. In den ungeradzahligen Nuten liegen die Spulenanfange,
in den geradzahligen die Spulenenden, woraus zu ersehen ist, daß bei einem
("mutigen Abstand nur ungeradzahlige Spulen und damit nur Spulenanfänge in Frage kommen.
Der Phasenabstand ist jeweils der gleiche wie bei den bekannten normalen Polschal tuugen.
Die in den Abbildungen unterhalb der Spulenenden angebrachten Striche und Kreuze
deuten jeweils den entstehenden Strombelag an, während aus den Dreieckschaltungen in
dem Kreisinnern die Spulenverteilung hervorgeht. In den übrigen Abb. 3 bis 8 ist der
am Kreisumfang der Abb. 1 und 2 eingezeichnete Spulcnverlauf der Einfachheit haiher
weggelassen, während die Spulenanfänge bzw. -enden durch kleine Ringe angedeutet
sind.
Die opolige Schaltung entsteht pro Phase durch Bildung von drei gleichsinnig geschal- go
teten und auf dem Umfang gleichmäßig verteilten Gruppen, die aus je zwei Spulen mit
einem gegenseitigen Abstand von drei oder zwei Nuten gebildet werden. Um diese drei
Gruppen gleichmäßig auf dem l'eklumfaiig
zu verteilen, müssen sie um den doppelten Xutenabstand gegenüber der 6gruppigen.
i2poligen Schaltung, also um zwölf Nuten. \xrschoben werden. Die Gruppenanfänge der
Phase r liegen demnach an jenen Spulenanfangen bzw. Spulenenden, die in den Nuten 1.
13 und 25 eingebettet sind. Da die Nuten ungeradzahlig sind, handelt es sich um. Spulenaufänge,
und zwar nach Abb. 3 der Spulen r. 7 und 13. Um die sechs Spulen jeder
Phase auf die drei Gruppen gleichm;Vl.iig zu verteilen, entfallen auf jede Gruppe der öpoligen
Schaltung zwei Spulen, die nach der Erfindung um drei oder zwei Nuten gegeneinander
verschoben sind. Bei ßnutigem Spulenabstand sind es demnach für Phase 1 diejenigen
Spulen, die in den Nuten 4. ιό und 28 liegen, und zwar, wie aus Abb. 3 hervorgeht,
die Spulen 16. 4 und 10. Die geradzahligen
Nutenzahlen deuten bereits an. daß es sich um Spuleueuden handelt, der Strom
innerhalb dieser Spulen also gegensinnig verläuft, was im Dreieckschema der Abb. 3 aus
den vor den Zahlen befindlichen Minuszeichen hervorgeht. Dadurch sind die beiden Spulen
innerhalb jeder Gruppe gegensinnig geschaltet, während die Gruppen unter sich gleich-
sinnig geschaltet sind. Die Phasen haben zueinander einen Abstand von 36 : Q, also vier
Xuten, so daß Phase 2 aus den Spulengruppen 3, —18, 9, —f), 15, —12 und Phase 3 aus
den Spulengruppen 5, —2, 11, —S und 7,
—14 gebildet wird. Die in Abb. 3 dargestellte Schaltung entsteht auch durch gegensinniges
Schalten der geradzahligen Gruppen jeder Phase zu den ungeradzahligen des in Abb. 1
gezeigten I2poligen Schemas.
Bei 2nutigem Spulenabstand der opoligen Schaltung bleiben, da ebenfalls drei gleichmäßig
verteilte Gruppen vorhanden"sind, die ersten Spulen jeder Gruppe bestehen, während
die um zwei Xuten verschobenen zweiten Spulen in ungeradzahlige Nuten zu liegen kommen, und zwar sind das für Phase 1 die
Xuten 3, 15 und 27. Da hierin Spulenanfänge liegen, sind auch die beiden Spulen jeder
Gruppe unter sich gleichsinnig geschaltet. Xach Abb. 4 erhält somit Phase r die Spulen
i, 2, 7, 8, 13, Γ4, Phase 2 die Spulen 3, 4,
9, 10, Γ5, 16 und Phase 3 die Spulen 5, 6, ir,
\2, 17 und 18.
Xach dem Vorhergesagten werden die Konstruktionen der übrigen Schaltungen genügend
verständlich sein. Die aus zwei gleichsinnig geschalteten Gruppen \·οη je drei Spulen
bestehende 4polige Schaltung zeigen die AbI). 5 und (■>, und zwar Abb. 5 mit 2- und
Abb. 6 mit 4iiutigem Spulenabstand. Wie in Abb. S gezeigt, entfallen auf Phase 1 der 4po-Hgen
Schaltung mit 2uutigem Spulenabstand die Spulen r, 2, 3, 10, ir, 12, auf Phase 2
die Spulen 7, 8, 9, 16, 17, 18 und auf Phase 3
die Spulen 13, T4, 15, 4, 5 und 6. Bei 41111-tigem
Spulenabstand (Abb. 6) erhält Phase [ die Spulen r, 3, 5, ro, 12, 14, Phase 2 die
Spulen 7, 9, 11, id, 18, 2 und Phase 3 die
Spulen 13, 15, 17, 4, 6 und 8. Aus verständlichen
Gründen wurden die Phasenanfänge genau wie bei der i2poligen Schaltung um
den doppelten Phasenabstand verschoben, damit eine direkte Umschaltung auf die halbe
Polzahl möglich ist.
Werden die beiden Gruppen jeder Phase der in Abb. 5 und 6 gezeigten 4poligen Schaltungen
gegensinnig zueinander geschaltet, dann entstehen die entsprechenden, in den Abb. 7 und 8 dargestellten 2poligen Schaltungen.
- Der gleiche Effekt tritt selbstverständlich auch dann ein, wenn eine Speisung der 4poligen Schaltung in den Gruppenmitten
erfolgt.
Mit diesen Polumschaltungen ist der Polzahlbereich der 4poligen, 30nutigen Träufelwicklung
noch nicht erschöpft. Schaltet man die mittleren Spulen jeder Gruppe der in Abb. 5 gezeigten 4poligen Schaltung mit
-'nutigein Spuienabsiand gegensinnig zu den
äuÜeriMi, dann entsteht ein jopoliges Feld,
während bei der in Abb. Ci mit 4nutigem Spulenabstand veranschaulichten 4poligen
Schaltung auf die gleiche Weise ein 28poliges Feld entsteht.
Bei der 2poligen Wicklung, also bei η = —,
liegen die Umschaltverhältnisse insofern etwas günstiger, weil die Induktion der Spulenseiten
in einem Abstand von 4 :4 Polen gleich ist und weil jede dieser Polzahlen ein
ganzes Vielfaches der Polteilung ist, wodurch die Gruppen aus angrenzenden Spulen gebildet
werden. Das Schema in Abb. 2 zeigt die 6polige Schaltung mit neun Spulen. Sie entsteht analog aus der in Abb. 1 gezeigten
und aus der T8;i-spuligen, 4H-poligen Träufelwicklung
hergestellten r2n-poligen Schaltung
dadurch, daß für n = — gewählt wird. Da-
Ί
oO
durch ergibt sich selbstverständlich eine 9spulige, 2polige Wicklung mit 6po1iger Schaltung.
Ebenso wichtig wie die Umschaltungen selbst ist auch eine einfache Verbindungsanordnung
mit einfacher Schaltanordnung. Zwei Polzahlen lassen sich verhältnismäßig leicht umschalten, während sich bei Herstellung
mehrerer Polzahlen die Verbindung schwieriger gestaltet. Abb. 9 zeigt eine Schalt- und Kontaktanordnung, die sehr vorteilhaft
ist. Sie ist in Kreisform dargestellt, kann aber auch gestreckt oder ringförmig ausgeführt werden. Sie bezieht sich auf die
4polige, 36nutige Wicklung und läßt die Polschaltungen im Verhältnis 20 : 12 : 6 : 4 : 2
ohne irgendwelche Kontaktkreuzungen zu und ist so angeordnet, daß bei jeder Weiterschaltung
die für die betreffende Polzahl günstigste Induktion im Eisen entsteht. Die Kreise stellen die Kontakte vor und die darüberstehenden
Zahlen geben die Xuten an, , in die die 18 Spulen gebettet sind. Die Doppelzahlen
besagen, daß hier eine Verbindung zweier Spulen vorliegt, und zwar ist jeweils ein Spulenende mit dem gegenüberliegenden
Spulenanfang verbunden. Dadurch wird die erforderliche Kontaktzahl wesentlich herabgesetzt.
Verbindet man die Kontakte 32 mit 17, 12
mit 33, 2S mit 13, 4 mit 25, 24 mit 9, 8 mit no
29, dann verbleiben die Kontakte 5, 21 und 1 als Phasenanfänge und die Kontakte 20, 36
und 16 als Phasenenden. Es ist die I2polige Schaltung in Hintereinanderschaltung aller
Spulen entstanden. Verbindet man die Kontakte 5, 7 —34, 32 und 17, 14 —23, 8 und 29,
26—35, 20 und 21, 11 —2, 12 und 33, 18—27,
24 und 9, 30 —3, 36 und 1,15 —(>, 28 und 13.
10—19. 4 und 25, 22—31, rf) untereinander
zu je dreien, wie in der Reihenfolge angeführt, und schließt die Phasen wiederum an 5, _M
und ι an, so entsteht die fipnligo Dreieck-
schaltung in Parallelschaltung zweier Spulen. Die 4polige Dreieckschaltung in Parallelschaltung
dreier Spulen wird durch Zusammenschalten von je sechs Kontakten in der nachfolgenden
Reihenfolge gebildet, und zwar: 32. 17, 12, 33, 2-8, 13 und 4. 25, 24, 9, 8, 29 und
20, 5, 36, 21, 16, i. An jede der entstandenen
drei Gruppen wird eine Phase angeschlossen. Wenn nun die noch frei gebliebenen Kontakte
der Doppelzahlen senkrecht verbunden und an je eine Phase angeschlossen werden, dann
entsteht mit Verbindung aller übrigen Kontakte die aus sechs parallel liegenden Spulen
gebildete 2polige Sternschaltung.
Selbstverständlich kann die Kontaktanordnung und Zahlenreihenfolge etwas ab-■
weichend sein, wie sich auch die einzelnen Schaltungen nach den gewünschten Induktionswerten
richten können. Ebenso gut kann auch die normale 4polige Schaltung Verwendung
finden, wenn keine Umschaltung auf zwei Pole verlangt wird. In jedem Falle
bleiben aber immer die Enden der halben Spulenzahl mit den Anfängen der diesen gegenüberliegenden
dauernd verbunden.
Claims (3)
- Patentansprüche:i. Im Verhältnis 1271 : 611 :41t: zn polumschaltbar e, 4Ji-polig ausgeführte, 36«- nutige Dreiphasenträufelwicklung mit räumlich gleichmäßiger \^erteilung der auf eine Polzahl und Phase entfallenden und aus 6«Spulen bestehenden Gruppen, dadurch gekennzeichnet, daß bei 12 «- poliger Schaltung 611 gleichsinnig ge- 3ί schaltete Gruppen, bestehend aus je einer Spule (Abb. 1), bei 6 B-poliger Schaltung 3 η gleichsinnig geschaltete Gruppen, bestehend aus je zwei Spulen mit drei oder zwei Nuten Abstand (Abb. 3 und 4), bei 4c 4;i-poliger Schaltung 211 gleichsinnig geschaltete Gruppen, bestehend aus je drei Spulen mit zwei oder vier Nuten Abstand (Abb. 5 und 6), bei 2«-poliger Schaltung 2 η gegensinnig geschaltete Gruppen, be- 4ί stehend aus je drei Spulen mit zwei oder vier Nuten Abstand (Abb. 7 und 8), eine Phase bilden.
- 2. Wicklung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die 4polige Schaltung 5c mit 2nutigem Spulenabstand dadurch in eine 2öpolige umgewandelt wird, daß die mittleren Spulen jeder Gruppe gegensinnig zu den äußeren geschaltet werden und daß auf die gleiche Art bei der 4poligen 5ί Schaltung mit 4nutigem Spulenabstand ein 2Spoliges Feld gebildet wird.
- 3. Wicklung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Einschaltung aller Polzahlen die Spulenenden mit den Anfangen der jeweils gegenüberliegenden Spulen dauernd verbunden bleiben.Hierzu ι Blatt ZeichnungenήκηηιΌΚΓ in ηκ»
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB153135D DE650418C (de) | 1931-11-24 | 1931-11-24 | Im Verhaeltnis 12n:6n:4n:2n: polumschaltbare, 4n polig ausgefuehrte, 36n-nutige Dreiphasentraeufelwicklung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB153135D DE650418C (de) | 1931-11-24 | 1931-11-24 | Im Verhaeltnis 12n:6n:4n:2n: polumschaltbare, 4n polig ausgefuehrte, 36n-nutige Dreiphasentraeufelwicklung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE650418C true DE650418C (de) | 1937-09-22 |
Family
ID=7002790
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB153135D Expired DE650418C (de) | 1931-11-24 | 1931-11-24 | Im Verhaeltnis 12n:6n:4n:2n: polumschaltbare, 4n polig ausgefuehrte, 36n-nutige Dreiphasentraeufelwicklung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE650418C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1074743B (de) * | 1960-02-04 | National Research Development Corporation, London | Dreiphasiger, im Verhältnis 1 : 3 polumschaltbarer Induktionsmotor | |
| DE1169574B (de) * | 1960-09-29 | 1964-05-06 | Siemens Ag | Polumschaltbare Wicklung fuer Drehstrommotoren |
-
1931
- 1931-11-24 DE DEB153135D patent/DE650418C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1074743B (de) * | 1960-02-04 | National Research Development Corporation, London | Dreiphasiger, im Verhältnis 1 : 3 polumschaltbarer Induktionsmotor | |
| DE1169574B (de) * | 1960-09-29 | 1964-05-06 | Siemens Ag | Polumschaltbare Wicklung fuer Drehstrommotoren |
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