DE647326C - Trokar - Google Patents

Trokar

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DE647326C
DE647326C DEL89120D DEL0089120D DE647326C DE 647326 C DE647326 C DE 647326C DE L89120 D DEL89120 D DE L89120D DE L0089120 D DEL0089120 D DE L0089120D DE 647326 C DE647326 C DE 647326C
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DE
Germany
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sleeve
trocar
outer sleeve
attached
sleeves
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Expired
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DEL89120D
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English (en)
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BRUNO LOEWEL DR
Original Assignee
BRUNO LOEWEL DR
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/34Trocars; Puncturing needles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/34Trocars; Puncturing needles
    • A61B2017/348Means for supporting the trocar against the body or retaining the trocar inside the body
    • A61B2017/3482Means for supporting the trocar against the body or retaining the trocar inside the body inside
    • A61B2017/3484Anchoring means, e.g. spreading-out umbrella-like structure

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Surgery (AREA)
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Molecular Biology (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
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Description

  • Trokar Die Erfindung besteht m einer weiteren. Ausbildung des Trokars gemäß Patent 640 126, bei dem die Spreizvorrichtung an der Führungsröhre selbst ausgebildet ist.
  • Gemäß der Erfindung ist ein besonders einfacher Bau des Trokars dadurch erreicht, daß zwei. ineinandergesteckte, gegeneinander verdrehbare, die Führungsröhre bildende Hülsen vorgesehen sind, an denen die spreizbaren Teile derart angebracht sind, daß das Gesp:erre durch gegenseitiges Verdrehen der HÜls:en aus der äußeren Mantelfläche der äußeren Hülse heraus in die. Spreizstellung zu bewegen ist. Die Spreizvorrichtung kann entweder an der inneren ;oder an der äußeren Hülse ;oder an beiden Hülsen angebracht sein. Im ersten Falle tritt die Spreizvorrichtung in der Spreizstellung durch öffnunggen an der äußeren Hülse hindurch. Im zweiten und dritten Falle greift das freie Ende der Spreizvorrichtung in eine Aussparung der inneren Hülse. Weitere Merkmale des Erfindungsgegenstandes sind der Beschreibung an Hand der Zeichnung zu entnehmen.
  • Von den Zeichnungen stellen dar die Abb. i bis 9 .die ;erste und die Abb. i o und i i die zweite bzw. dritte Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes.
  • Im einzelnen stellen 'die Abbildungen folgendes dar: Abb. i die innere Hülse allein, von der Seite gesehen, Abb. 2 einen Querschnitt nach Linie S-S der Abb. i, Abb. 3 eine Draufsicht auf die innere Hülse, Abb. q. die äußere Hülse allein, von der Seite gesehen, Abb.5 einen Querschnitt nach LinleS-S der Abb. q., Abb. 6 eine Draufsicht auf dieäuß@ere Hülse, Abb.7 die beiden ineinandergesteckten Hülsen, von der Seite gesehen, Abb.8 einen Querschnitt nach LinieS-S der Abb. 7, Abb. 9 eine Draufsicht auf die beiden Hülsen, Abb. io einen Querschnitt durch die Hülsen in der Ruhestellung, Abb. i i einen Querschnitt durch die Hülsen in der Spreizstellung.
  • Bei der ersten Ausführungsform trägt die innere Hülse B an ihrem unteren Ende eine federnde Spreize in Gestalt ;einer Zunge c, die an der Hülsenwand durch Nieten, Löten oder Schweißen befestigt oder auch aus dem Material der Hülse herausgestanzt sein kann. Die Spreize kann auch an der Hülsenwand angelenkt sein, wobei sie entweder federnd oder auch mehr :oder weniger starr ausgebildet sein kann. Die obere Kante und die äußeren Enden der Spreize dürfen nicht scharf sein. Zweckmäßig sind zwei ;oder mehrere, am Umfang möglichst gleichmäßig zu verteilende Spreizen anzuordnen, Am oberen Ende ist an der Hülse eine Scheibe b angebracht, die mit einem radialen Längsschlitz i versehen ist. Außerdem trägt die Scheibe zwei Stifte b, die als Handhaben zwecks bequemeren Drehens der Hülse dienen. . .
  • Die äußere HülseA hat eine Öffnung oder' ein Fenster d an. der Wand, die bzw. das in einen mit strichpunktierten Linien bezeichneten Längsschlitzd übergehen kann. Auch hat die äußere Hülse A oben ein° Scheibe a, die mit einem drehbar gelagerten Stifte ausg°-rüstet ist, der oben winklig abgebogen ist.
  • Beim Einführen des Stiletts nebst den Trokarhülsen in den Körper müssen die Spreizen zwischen der äußeren Wand der inneren Hülse und der Innenwand der äußeren Hülse anliegen und verdeckt sein. Nachdem dies geschehen, führt man den Stifte innerhalb des radialen Schlitzes bis an dessen Ende; infolgedessen verdrehen sich die beiden Hülsen um ihre Längsachse gegeneinander. Dadurch treten die Spreizen durch die Schlitze oder Fenster nach außen und halten den Trokar im Körper fest. Um nun den Trokar zu entfernen, ist zuvor die innere Hülse in der Pfeilrichtung (s. Abb. ä) zu drehen, wodurch die Spreizen wieder in ihre verdeckte Lage zurückgebracht werden. Die Wand des Schlitzes oder Fensters, gegen welche die Spreizen sich bewegen, ist zur Erleichterung des Heraustretens der Spreizen zweckmäßig abzuschrägen. Die Endstellungen beim gegenseitigen Verdrehen der beiden Hülsen werden durch die Länge des Schlitzes/ begrenzt. Die Schlitzführung kann auch durch- Anschläge an den beiden Scheiben a und b ersetzt werden. Der winklige Ansatz an dem Stifte:e dient als Vorreiber oder Riegel, wenn er die in Abb.6 und g gezeigte Stellung aufweist. Dadurch werden die beiden Scheibena und b aneinandergepreßt, und die eingestellte gegenseitige Lage der Hülsen wird durch dieses einfach,- Mittel gesichert.
  • Um die Spreizen im Bedarfsfalle in ihrer Spreizstellung nach oben verschieben zu können, ist das Fenster d mit dem angrenzenden schmalen Schlitz d' versehen. Da in diesen: Falle die Hülsen in axialer Richtung gegeneinander verschoben werden müssen, kann natürlich der Vorreiber nicht in Tätigkeit treten. Statt dessen ist eine andere Sicherungsvorrichtung zum Festhalten der beiden Hülsen vorzusehen. Beispielsweise kann die Deckscheibe b der inneren Hülse einen Schraubstift aufnehmen, der sich g,-gen die Scheibea der äußeren Hülse stützt (wie es z. B. die Abb. i bis .4- des Patents 64o 126 zeigen).
  • In manchen Fällen kann das Einführen des Stiletts nebst Trokarhülsen durch Anbringen einer oder mehrerer zweckmäßig senkrechter, d. h. in der Längsrichtung der Hüllte .: verlaufender Schneiden am unteren Ende der j äußeren Hülse erleichtert werden.
  • -fei der zweiten Ausführungsform (s. Abb. i''ö und 11) ist an der äußeren Hülse A eine Spreizfeder F durch Nieten, Löten oder Schweißen befestigt, deren freies umgebogenes Ende k in eine Aussparung! der inneren Hülse B hineingreift.
  • Durch Verdrehen der inneren Hülse in der Pfeilrichtung gemäß Abb. i o wird die Spreizstellung gemäß Abb. i i eingenommen. Die Feder wird also nach außen gedrückt. Die Spreize kann hierbei auch aus dem Material der Hülse herausgestanzt sein.
  • Die Spreize kann auch an der Hülse A angelenkt sein. In diesem Falle besteht die Spreize aus zwei nach Art eines Kniegelenks aneinandergelenkten Hebeln.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Trokar nach Patent 64o 126, bei dem die am inneren, im Körper liegend Ende hervortretenden spreizbaren Teile an der Führungsröhre selbst angebracht sind, gekennzeichnet durch zwei ineinandergesteckte, gegeneinander verdrehbare, die Führungsröhre bildende Hülsen, an denen die Spreizvorrichtung derart angebracht ist, daß das Gesperre beim gegenseitigen Verdrehen der Hülsen aus der äußeren Mantelfläche der äußeren Hülse heraus in die Spreizstellung zu bewegen ist.
  2. 2. Trokar nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Hülse die Spreizvorrichtung trägt, die beim Einführen des Trokars v-)n der äußeren Hülse verdeckt ist, in der Spreizstellung jedoch durch Öffnungen an der äußeren Hülse hindurchtritt.
  3. 3. Trokar nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Hülse die Spreizvorrichtung trägt, deren freies Ende in eine Aussparung der inneren Hülse greift. , 4..
  4. Trokar nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizen aus federnden oder starren Zungen bestehen, die an der zugehörigen Hülse befestigt bzw. angelenkt oder aus der Hülse herausgestanzt sind.
  5. 5. Trokar nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Hülse (A) am unteren Ende mit einer oder mehreren, vorzugsweise in der Längsrichtung der Hülse verlaufenden Schneiden ausgerüstet ist.
  6. 6. Trokar nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsen (A, B) an den @obenen Enden mit Deckscheiben (a, b) ausgerüstet sind, denen Drehbewegungen gegeneinander durch Anschläge begrenzt sind.
  7. 7. Tnokar nach Anspruch i@ bis 6, da-' durch gekennzeichnet, d.aß die Begrenzung der Drehbewegungen durch einen an der einen Scheibe (a) angeardnetenStift (e) erfolgt, der in leinen radialen. Schlitz (f ) der anderen Scheibe (b) eingreift. B. Tnokar nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift (s) mit einem Vorreiberoder Riegel versehen ist.
DEL89120D 1935-11-05 1935-11-05 Trokar Expired DE647326C (de)

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DEL89120D DE647326C (de) 1935-11-05 1935-11-05 Trokar

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DE647326C true DE647326C (de) 1937-07-02

Family

ID=7286735

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DE (1) DE647326C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5257975A (en) * 1992-08-14 1993-11-02 Edward Weck Incorporated Cannula retention device
US5279564A (en) * 1992-09-11 1994-01-18 Edward Weck Incorporated Cannula retention device

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5257975A (en) * 1992-08-14 1993-11-02 Edward Weck Incorporated Cannula retention device
US5279564A (en) * 1992-09-11 1994-01-18 Edward Weck Incorporated Cannula retention device

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