DE646960C - Rollfilmkamera - Google Patents

Rollfilmkamera

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Publication number
DE646960C
DE646960C DEK137568D DEK0137568D DE646960C DE 646960 C DE646960 C DE 646960C DE K137568 D DEK137568 D DE K137568D DE K0137568 D DEK0137568 D DE K0137568D DE 646960 C DE646960 C DE 646960C
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DE
Germany
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film
spring mechanism
roll film
film camera
spring
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Expired
Application number
DEK137568D
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English (en)
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Kodak GmbH
Original Assignee
Kodak GmbH
Publication date
Priority to DEK137568D priority Critical patent/DE646960C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE646960C publication Critical patent/DE646960C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B19/00Cameras
    • G03B19/02Still-picture cameras
    • G03B19/04Roll-film cameras

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Winding Of Webs (AREA)

Description

046960
Die Erfindung betrifft eine Rollfilmkamera1: mit einem den Filmvorschub bewirkenden, in den Aufwickelspulenkern eingebauten Federwerk.
Um bei möglichst einfachem Aufbau die Möglichkeic zu geben, von einer einzigen Handhabe aus sowohl das Federwerk aufzuziehen wie auch auslösen zu können, ist erfindungsgemäß die zur Aufwickelspule gleichachsige Aufzughandhabe für das Federwerk zur Auslösung des Federwerks durch einen mit ihr verbundenen Nocken auch entgegen dem Aufzugsinne drehbar.
Der Erfindungsgegenstand ist zeichnerisch wiedergegeben. Es zeigt:
Abb. ι eine Kamerarückansicht bei abgenommenem Rückdeckel,
Abb. 2 eine Seitenansicht zu Abb. ι und Abb. 3 eine Seitenansicht einer anderen Ausführungsform.
In der Kammer«·1 des Kameragehäusesg lagert, wie bekannt, um den Festzapfen ζ drehbar die Aufwickelspule s für den von der nicht dargestellten Abwickelspule ihr zugeführten Film. Um den Zapfen ζ ist im Innenraums2 des Spulenkernes s1 die Schraubenfeder / gelagert, die mit dem einen Ende Z1 an der Wandung s3 der Spule s und mit dem anderen Ende/2 am Zapfen ζ festgelegt ist. Mit der Spule ist ein Sperrad/" fest oder lösbar verbunden. Auch kann der Flansch sl selbst als Sperrad ausgebildet sein. In die Zahnung der Sperrades greift das als Sperrklinke h1 ausgebildete Ende eines Hebels//, der bei α drehbar lagert und dessen anderes Ende/i2 als Sperrnase sich jeweils in um Bildlängen voneinander entfernte Lochungen des Films, dessen Weiterbewegung sperrend einlegt, wenn eine dieser Lochungen dem Teil/z2 gegenüberliegt. Die Feder/7 veranlaßt dabei die Verschwenkung des Hebels A. 7mx Sicherung der Aufwickelspule s gegen weitere Drehung rastet gleichzeitig die Klinke A1 in die Zahnung r1 des Rades r ein.
Um den Zapfen ζ lagert drehbar die Büchse b, die mit dem Knopf k verbunden ist oder mit diesem ein Ganzes bildet. Der Knopf k ist durch einen Stift k'2 in einer Ringnut z1 des Zapfens ζ geführt. Die Büchse b ist an ihrem inneren Ende als Mitnehmer tn ,' für die Spule s ausgebildet. Auf der Büchse b ist eine Nockenscheibe η befestigt, deren Nocken n1 mit einem Ansatz A3 des Hebels A derart zusammenarbeitet, daß die Bewegung des Drehlings k und damit der Nockenscheibe η durch deren Teil n1 die Verschwenkung des Hebels A veranlaßt. Die Klinke h1 wird dabei aus dem Sperrad r und die Nase A2 aus der Filmlochung entfernt. Die Spule s setzt sich somit durch die Feder/ in Umdrehung und holt den Film um eine Bildlänge auf, wobei die Nase A2 am Film entlang gleitet und das Einfallen der Klinke A1 in das Sperrad rY erst wieder zuläßt, wenn die Nase A2 in die nächste Filmlochung unter dem Einfluß der Feder/7 wieder einfällt.
Wird der Knopf k vor dem Filmeinlegen in dem Uhrzeigerumgang entgegengesetzter Richtung gedreht, so wird die Spule s durch den Mitnehmer/n aber, der sich an einen entsprechend geformten Teil s5 der Spule s anlegt, mitgenommen. Dabei gleitet die KlinkeA1 wirkungslos auf der Zähnung/·1 des Sperrades/· entlang, und die Feder/ wird gespannt.
Es ist verständlich, daß, wie Abb. 3 zeigt, an Stelle der Schraubenfeder/ auch eine oder mehrere in an sich bekannter Weise hintereinander in Reihe geschaltete Spiralfedern/ im Innern des Kernes s1 Anwendung finden können. Es kann dabei der Durchmesser des Spulenkernes sl groß gewählt werden, um bei wenigen Umdrehungen schon eine beträchtliche Länge Film aufzunehmen. Gegebenenfalls wird dann nur eine einzige Spiralfeder im Kern zum Antrieb der Spule benötigt. Die Spulenkammern können gegenüber dem Mittelteil des Kameragehäuses ein- oder beiderseits vorspringen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Rollfilmkamera mit einem den FiImvorschub bewirkenden, in den Aufwickelspulenkern eingebautem Federwerk, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Aufwickelspule gleichachsige Aufzughandhabe (k) für das Federwerk zur Auslösung des Federwerks durch einen mit ihr verbundenen Nocken (n1) auch entgegen dem Aufzugsinne drehbar ist.
    *) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
    Dr. August Nagel in Stuttgart. Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEK137568D Rollfilmkamera Expired DE646960C (de)

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DE646960C true DE646960C (de) 1937-06-24

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DE (1) DE646960C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1039833B (de) * 1955-02-01 1958-09-25 Rosemarie Amado Geb Steineck Rollfilm-Aufzugvorrichtung mit Federwerk
DE1047008B (de) * 1957-08-10 1958-12-18 Voigtlaender Ag Photographische Kamera mit durch einen Elektromotor angetriebenen Kamerafunktionen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1039833B (de) * 1955-02-01 1958-09-25 Rosemarie Amado Geb Steineck Rollfilm-Aufzugvorrichtung mit Federwerk
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