DE645309C - Verfahren zur Erzeugung von Resonanzkoerpern fuer Saiteninstrumente mit gewuenschten Kalngwirkungen - Google Patents

Verfahren zur Erzeugung von Resonanzkoerpern fuer Saiteninstrumente mit gewuenschten Kalngwirkungen

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DE645309C
DE645309C DEM128034D DEM0128034D DE645309C DE 645309 C DE645309 C DE 645309C DE M128034 D DEM128034 D DE M128034D DE M0128034 D DEM0128034 D DE M0128034D DE 645309 C DE645309 C DE 645309C
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D3/00Details of, or accessories for, stringed musical instruments, e.g. slide-bars
    • G10D3/02Resonating means, horns or diaphragms

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Stringed Musical Instruments (AREA)

Description

  • Verfahren zur Erzeugung von Resonanzkörpern für Saiteninstrumente mit gewünschten Klangwirkungen Die Erfindung betrifft Saiten-, besonders Streichinstrumente und bezweckt, bei solchen Instrumenten durch Vornahme entsprechender Änderungen am Resonanzkörper die Erzielung befriedigender Klangwirkungen sicherzustellen.
  • Die Erfindung beruht auf Beobachtungen, welche bei physikalischer Untersuchung von Geigenresonanzkörpern gemacht wurden. Die angestellten Untersuchungen ergaben, daß bei bestimmten Frequenzen scharf ausgeprägte Knotenlinien auftreten, d. h. Schwingungsformen, bei denen die schwingenden Punkte des Resonanzkörpers gegenüber einem auf ihm liegenden schwingenden Bezugspunkt fast nur Phasendifferenzen ihrer Schwingungen von o° und i8o° aufweisen. In der Nähe dieser Frequenzen sind ,die Knotenlinien zu Knotenzonen verbreitert, d. h. der Übergang von o° Phasendifferenz zu i8o° findet nicht auf einer Linie, sondern auf einem mehr oder weniger breiten Flächenstreifen statt, und bei stärkerer Abweichung der Frequenz von einer solchen, bei der scharf ausgeprägte Knotenlinien auftreten, verschwinden auch größtenteils die Knotenzonen, so daß der Eindruck eines fast regellosen Zustandes entsteht, bei dem keine der Phasendifferenzen zwischen o° und 36o° durch besondere Häufigkeit nennenswert ausgezeichnet ist. Die den verschiedenen Frequenzen entsprechenden scharf ausgeprägten Knotenlinienbilder, die sich durch Zahl und Form ihrer Knotenlinien voneinander unterscheiden, sollten Schwingungstypen genannt werden.
  • Weitere Beobachtungen haben ergeben, daß bei den Frequenzen, die zur Ausbildung von Schwingungstypen führen, die durchschnittliche Körperamplitude (= Summe der an zahlreichen Meßpunkten für die untersuchte Frequenz gemessenen Körperamplituden, dividiert durch die Zahl der Meßpunkte) und auch der Grundton ein Maximum erreichen. Diese Frequenzen sind also die Eigenfrequenzen oder kurz Resonanzen des Resonanzkörpers.
  • Saiteninstrumente verschiedener Klangqualität unterscheiden sich voneinander u. a. durch die Frequenzlagen ihrer Resonanzen. Im. allgemeinen weichen, wenn zwei Instrumente in den Frequenzlagen ihrer Resonanzen nicht miteinander übereinstimmen, die Frequenzlagen der Resonanzen des einen Instrumentes alle im gleichen Sinne von den Frequenzlagen der Resonanzen des anderen Instrumentes ab, d. h. die Resonanzen liegen bei dem einen Instrument entweder alle höher oder alle tiefer als bei dem anderen Instrument. Außerdem sind die Abweichungen bei den tiefen Resonanzen größer als bei den hohen.
  • Bei guten Instrumenten, d. h. bei Instrumenten mit voll befriedigenden Klangwirkurigen, sind die Resonanzen gleichmäßig auf den:.: Tonumfang des Instrumentes verteilt. Sie sind z. B. bei einer guten Geige durch Abstände voneinander getrennt, die un`efähr je eine Quarte betragen.
  • Die Form der Schwingungstypen läßt sich durch irgendwelche im Rahmen der praktischen Möglichkeiten liebende Änderwigen der Holzdicke nicht bemerkenswert ändern, woraus sich schließen läßt, daß die Formen der Schwingungstypen gleicher Ordnungszahl jeweils fast aller Geigen bzw. jeweils anderer im wesentlichen gleichgestalteter Instrumente annähernd übereinstimmen werden. Dieser Schluß wird durch die bisher gefundenen Schwingungsformen bestätigt.
  • Die FrequenzIage der Scliwingungstyp,en und damit die Frequenzlage der Resonanzen, d.Ii. die Frequenzlage der Maxima der durchschnittlichen Körperamplitude und der Grundtonamplitude ist ebenso wie deren Ausbildung (Stärke und Frequenzbereich) weitgelieiid von der Verteilung der Materialdicken auf die verschiedenen Teile des Resonanzkörpers unabhängig, aber abhängig von der durchschnittlichen Dicke (= Summe der an genügend vielen Meßpunkten gemessenen Holzdicken dividiert durch die Zahl der Meßpunkte) des Resonanzkörpers. Und zwar wandern z. B. bei einer Verminderung der durchschnittlichen Holzdicke von den hauptsächlichsten Resonanzen alle mit Ausnahme einer einzigen nach tieferen Frequenzen, wobei die tiefen Resonanzen stärker als die hohen sinken. Dabei vergrößern im allgemeinen die Resonanzen sowohl ihren Frequenzbereich als auch ihre Stärke.
  • Auch ändern sich durch :Änderung der durchschnittlichen Holzdicke die durchschnittliche Körperamplitude, die Grundtonamplitude und der Grundtonanteil an den Klängen, und zwar steigen im allgemeinen alle drei mit abnehmender Holzdicke.
  • Durch Änderung der durchschnittlichen Dicke eines Resonanzkörpers innerhalb der Grenzen, die mit Rücksicht auf die im Resonanzkörper auftretenden mechanischen Beanspruchungen einzuhalten sind, lassen sich also Frequenzlage der Schwingungstypen sowie Frequenzlage und Ausbildung der hesonanzen innerhalb des physikalisch möglichen Rahmens in gewünschter «'eise verändern. Da die Formen der gleicher Ordnungszahl fast aller gleichartigen Instrumente annähernd übereinstimmen und da es vor allem auf die Frequenzlage der Schwingungstypen bzw. Resonanzen ankommt, ist es möglich, vorgegebene Schwingungszustände ,(und damit Klangfarben), die für eine Reihe von Frequenzen direkt (z. B. durch deren Knotenlinienbilder oder durch deren durchschnittliche Körperamplituden) oder indirekt (durch deren Klänge) vorgegeben sind, durch stufenweise Änderung der durchschnittlichen Holzdicke eines zu verbessernden Resonanzkörpers mehr und mehr zu erreichen.
  • Hierauf beruht das Verfahren, welches den Gegenstand der Erfindung bildet. Die Erfindung besteht darin, daß nach Feststellung von Schwingungszuständen eines zu verbessernden Resonanzkörpers an dem Resonanzkörper Ver- änderungen vorgenommen werden, durch welche die auftretenden Schwingungszustände solchen, die als für die Klangwirkung wertvoll erkannt worden sind oder bei als Vorbilder dienenden Instrumenten auftreten, angenähert werden.
  • Bei Ausführung der Erfindung kann in der Weise verfahren werden, daß eine größere Zahl verschiedenen Frequenzen entsprechender Schwingungszustände des Resonanzkörpers durch unmittelbare Beobachtung ihrer mechanischen Schwingungen, also durch Feststellung ihrer Knotenlinienbilder oder durch Messung ihrer Körperamplituden in bekannter Weise mittels elektrischer Hilfsmittel (Kondensatoren) ,oder durch Klangbeobachtungen, z. B. mit Mikrophon, bestimmt werden. Wenn die ermittelten Schwingungszustände nicht alle von solcher Art sind, daß befriedigende Klangwirkungen erwartet werden können, oder wenn sie sich noch von vorgegebenen unterscheiden, wird die durchschnittliche Dicke des Resonanzkörpers so verändert, daB Schwingungszustände erhalten werden, die bessere Klangwirkungen ergeben oder die sich von vorgegebenen weniger als bisher unterscheiden.
  • In dieser Weise ist genügend oft zu verfahren, wodurch schließlich der Resonanzkörper eine Beschaffenheit erhält, die Gewähr für die Erzielung gewünschter Klangwirkungen bietet oder sich einer vorgegebenen besonders edlen (mustergültigen) Klangwirkung befriedigend nähert. Einfach gestaltet sich das Verfahren, wenn die Lage der hauptsächlichsten Resonanzen bestimmt wird; z. B. ist die durchschnittliche Holzdicke zu vermindern, wenn die Resonanzen höher als vorgegeben liegen.
  • Bei Verzicht auf sehr gute Genauigkeit der Annäherung läßt sich das Verfahren auch noch dahingehend vereinfachen, daß die Zahl der bestimmten Schwingungszustände vermindert wird. Z. B. erreicht man schon Annäherung der Lage aller Resonanzen an eine vorgegebene dadurch, daß man nur die Lage von einer oder zwei der tieferen Resonanzen der vorgegebenen annähert; denn da die Lage der Resonanzen im weseritlichen nur von der durchschnittlichen Holzdicke abhängig ist, werden gleichzeitig auch alle anderen Resonanzen, die ja im allgemeinen alle zu hoch oder zu tief liegen, im gleichen Sinne wie die tieferen Resonanzen in ihrer Lage geändert. Weil aber auch die Lage der Resonanzen zueinander nicht vollständig von den Holzdicken an den verschiedenen Teilen des Resonanzkörpers unabhängig ist, kann unter Umständen die Beobachtung einer zu geringen Zahl von Resonanzen zu einer falschen Ansicht über die Lage der anderen Resonanzen führen. Deshalb ist es zur Erzielung einer möglichst vollkommenen Annäherung zweckmäßig, .die Labe fast aller Resonanzen zu beobachten.
  • Als Norm für die durch Änderung der durchschnittlichen Dick e des Resonanzkörpers zu erreichenden Schwingungszustände können gewisse als wertvoll erkannte und physikalisch mögliche Schwingungszustände, z. B. die gleichmäßige Verteilung der Resonanzen ,bei einer gewissen absoluten Frequenzlage dienen. Man kann aber auch ein als wertvoll erkanntes Instrument kopieren, indem man eine Reihe seiner Schwingungszustände feststellt und .diesen die Schwingungszustände des herzustellenden oder zu verbessernden Instrumentes durch Veränderung der durchschnittlichen Holzdicke des Resonanzkörpers in höherem öder geringerem Maße angleicht. Voraussetzung ist dabei, daß das herzustellende bzw. zu verändernde Instrument mit dem kopierten einigermaßen in der Form und im Material des Resonanzkörpers überein-'stimmt.
  • Da mit einer Veränderung der durchschnittlichen Holzdicke auch die durchschnittliche Körperamplitude und der durchschnittliche Grundtonanteil der Klänge steigen und da der Grundtonanteil für die Klangfarbe sehr wesentlich ist, kann man hierauf ein Verfahren gründen, durch Änderung der durchschnittlichen Körperamplitude oder des durchschnittlichen Grundtonanteils gewünschte Klangfarben zu erzielen. Insbesondere stellt auch die Messung der durchschnittlichen Körperamplitudenoder des durchschnittlichen Grundtonanteils der Klänge eine wertvolle Kontrollmaßnahme, für den Fall dar, daß z. B. mit Rücksicht auf Form und Material des zu verändernden Resonanzkörpers nicht mit unbedingter Sicherheit zu erwarten ist, daß eine gleiche Lage der Resonanzen zu völlig gleichen subjektiven K .langeindrücken führt. Das Verfahren der Angleichung der durchschnittlichen Körperamplitude und des durchschnittlichen Grundtonanteils erweist sich auch als gut brauchbar, wenn es Schwierigkeiten bietet. eine Kopie mit dem Original bei allen Klängen in Übereinstimmung zu bringen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Erzeugung von Resonanzkörpern für Saiteninstrumente mit gewünschten Klangwirkungen durch Änderung z. B. der durchschnittlichen Holzdicke eines Resonanzkörpers (Boden und/ oder Decke) in Angleichung an als Vorbilder dienende Instrumente, dadurch gekennzeichnet, daß nach Feststellung bestimmter Schwingungszustände eines zu verbessernden Resonanzkörpers mit Hilfe an sich bekannter Meßm,eth-oden diese Schwingungszustände denen eines Vorbildes angenähert werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, da.ß die Schwingungszustände des zu verbessernden Resonanzkörpers denen des Vorbildes durch Änderung der Frequenzlage der Schwingungstypen angenähert werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingungszustände .des zu verbessernden Resonanzkörpers denen des Vorbildes durch Änderung der Frequenzlage der Maxima der durchschnittlichen Körperamplitude angenähert werden. q..
  4. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingungszustände .des zu verbessernden Resonanzkörpers denen des Vorbildes durch Änderung der Erequenzlage vorzugsweise der Maxima oder Minima der Teiltöne der Klänge angenähert werden.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingungszustände des zu verbessernden Resonanzkörpers denen des Vorbildes durch Änderung der Frequenzlage gewisser Schwingungsformen außerhalb der Schwingungstypen angenähert werden.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingungszustände des zu verbessernden Resonanzkörpers denen des Vorbildes durch Anderung der Frequenzlage gewisser Körperamplituden außerhalb der Amplitudenmaxima angenähert werden.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingungszustände des zu verbessernden Resonanzkörpers denen des Vorbildes durch Änderung der durchschnittlichen Körperamplitude angenähert werden. B. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingungszustände des zu verbessernden Resonanzkörpers -denen des Vorbildes durch Änderung des durchschnittlichen Grundtonanteils der Klänge bzw. der durchschnjtt lichen Grundtoonamplitude angenähert wer3 den. g. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die tiefen und mittleren Resonanzen möglichst gleichmäßig, insbesondere in Abständen von eines Quarte, über den Frequenzbereich des Instrumentes verteilt werden.
DEM128034D 1934-07-13 1934-07-13 Verfahren zur Erzeugung von Resonanzkoerpern fuer Saiteninstrumente mit gewuenschten Kalngwirkungen Expired DE645309C (de)

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