DE644200C - Einrichtung zum hochspannungsseitigen Ein- und Ausschalten sowie zum Stromregeln vonelektrischen Leuchtroehren - Google Patents
Einrichtung zum hochspannungsseitigen Ein- und Ausschalten sowie zum Stromregeln vonelektrischen LeuchtroehrenInfo
- Publication number
- DE644200C DE644200C DEP71554D DEP0071554D DE644200C DE 644200 C DE644200 C DE 644200C DE P71554 D DEP71554 D DE P71554D DE P0071554 D DEP0071554 D DE P0071554D DE 644200 C DE644200 C DE 644200C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tubes
- voltage
- switching
- current
- vacuum electron
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 title claims description 7
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 10
- WFKWXMTUELFFGS-UHFFFAOYSA-N tungsten Chemical compound [W] WFKWXMTUELFFGS-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 4
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 4
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 1
- 230000001939 inductive effect Effects 0.000 description 1
- 230000002035 prolonged effect Effects 0.000 description 1
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B41/00—Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
- H05B41/14—Circuit arrangements
- H05B41/36—Controlling
- H05B41/44—Controlling for providing special optical effects, e.g. progressive motion of light
Landscapes
- Discharge Lamps And Accessories Thereof (AREA)
Description
Das Schalten von elektrischen Leuchtröhren, die an einem von einer Niederspannungsquelle
gespeisten Transformator mit Hochspannung brennen, kann entweder niederspannungsseitig
5 oder hochspannungsseitig erfolgen. Letzteres ist namentlich dann erwünscht, wenn bei Parallelschaltung
mehrerer elektrischer Leuchtröhren diese unabhängig voneinander ein- und ausgeschaltet oder in ihrer Helligkeit
geregelt werden sollen. Das hochspannungsseitige Schalten hat sich bisher in der Praxis
nicht einzuführen vermocht, da bei Benutzung derartiger Schalter Abreißfunken entstehen,
die schnell zu einer Zerstörung der Kontakte führen.
Ein gefahrloses hochspannungsseitiges Schalten von mehreren parallel geschalteten
elektrischen Leuchtröhren wird erfindungsgemäß bei einfacher Ausbildung der Schalt-
ao einrichtung erreicht, wenn der Heizstrom von in Reihe mit den elektrischen Leuchtröhren
geschalteten Hochvakuum-Elektronenröhren durch an sich bekannte Niederspannungsschaltmittel ein- und ausschaltbar oder regelbar ist.
Der dieRöhren speisende Hochspannungsstrom fließt dann nur, wenn die Heizkathoden der
Elektronenröhren genügend Elektronen aussenden. Die Stärke des Röhrenspeisestromes
entspricht dabei der Stärke der Elektronenemission, die andererseits wieder durch Bemessung
der Heizstromstärke der Glühkathoden schalt- und regelbar ist.
Es ist zwar an sich bekannt, hochspannungsseitig elektrischen Leuchtröhren Hochvakuum-Elektronenröhren
vorzuschalten. Diese dienten hierbei aber nur als Ersatz sonst üblicher induktiver oder kapazitiver Vorschaltwiderstände,
nicht aber als Schaltmittel.
Auch ist es bereits bekannt, in den Schweißstromkreis von Schweißeinrichtungen gas-
oder dampfgefüllte Entladungsröhren mit Steuergitter einzubauen, um durch Änderung
der Gittervorspannung den Stromzufluß zu den mit Niederspannung gespeisten Schweißelektroden
und damit die Schweißzeit zu regeln. Abgesehen davon, daß hierbei gefährliche Abreißfunken nicht entstehen, ist diese
ganz andere Regeleinrichtung an die Verwendung von mehreren zusätzlichen Hilfsgeräten
und auch an die Verwendung von teuren:
gittergesteuerten Gas- oder Dampfentladungsröhren gebunden.
Die Hochspannungsquelle, also z. B. die Sekundärspule eines Transformators, kann
entweder mit der Anode oder Glühkathode jeder Hochvakuum-Elektronenröhre verbunden
sein, und dementsprechend ist dann jede Leuchtröhre an die zugehörige Glühkathode
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Dr. Hans Ewest in Berlin-Lichterfelde,
bzw. die zugehörige Anode der Elektronenröhre angeschlossen. Soll das Schalten von
Hand erfolgen oder soll aus anderen Gründen, die Gefahr λόιι Hochspannungserdschlüss^^
möglichst herabgesetzt werden, so hat es erfindungsgemäß als besonders zweckmäßig
erwiesen, wenn jede Leuchtröhre an die Anode der zugehörigen Elektronenröhre angeschlossen
und ein zwischen der Glühkathode der ίο Elektronenröhre und der Hochspannungsquelle
liegender Punkt geerdet wird.
Handelt es sich darum, daß der Speisestrom der Leuchtröhren nicht nur ein- und ausgeschaltet,
sondern auch in möglichst weiten Grenzen variiert werden soll, so sind, wie sich gezeigt
hat, Elektronenröhren besonders geeignet, deren Glühkathoden aus einem reinen Wolframdraht
bestehen. Ein derartiger Wolframdraht hat nämlich im Gegensatz zu thoriertem oder mit Oxydüberzug versehenem Wolframdraht
oder zu anderen Oxydkathoden die Eigenschaft, in seiner Elektronenemission in einem weiteren Bereich regelbar zu sein, so
daß er dem angegebenen Zweck besonders gut entspricht. Die genannten Oxyddrähte haben
bekanntlich nur in einem kleinen Bereich eine Emission, deren Größe nicht sehr regelbar ist.
Der besondere Vorteil der neuen Einrichtung liegt darin, daß selbst große Leistungen
hoher Spannung durch verhältnismäßig geringe Leistungen niedriger Spannung geschaltet
und geregelt werden können.
Auf der Zeichnung sind in den Abb. 1 und 2 zwei erfindungsgemäß ausgebildete
Schalteinrichtungen schematisch dargestellt. Bei der Schalteinrichtung nach Abb. 1 sollen
fünf zu dem Wort OSRAM zusammengesetzte elektrische Leuchtröhren einzeln ein- und ausgeschaltet werden. Als Hochspannungsquelle
dient die Sekundärspule 1 eines Transformators 2, dessen Primärspule 3 unter
Zwischenschaltung einer Drosselspule 3' von der Niederspannungswechselstromquelle 4 gespeist
wird. An das eine Ende der Spule 1 sind über die Hochspannungsleitung 5 die
fünf Leuchtröhren mittels der Verteilungsleitungen 6, 6', 6", 6'", 6"" mit einem ihrer
Pole angeschlossen, während der andere Pol jeder Leuchtröhre mittels der Leitungen 7, 7',
7", 7'", 7"" mit den Anoden 8, 8', 8", 8'", S"" der Hochvakuum-Elektronenröhren 9, 9',
9", g", 9"" verbunden ist. Die Glühkathoden 10, 10', 10", 10'", 10"" dieser Elektronenröhren
sind an ihrem einen Pol mittels der Zuleitungen 11, 11' 11", ii'", 11
Hochspannungszweig 12 sowohl anderen Ende 13 der Sekundärspule 1 des
Hochspannungstransformators 2 als auch über die Abzweigleitung 14 mit der Sekundärspule
15 eines Heiztransformators 16 verbunden, dessen Primär spule 17 aus der Wechselstrom-
"" über den mit dem quelle 18 gespeist wird, die auch mit der
Stromquelle 4 identisch sein kann. Es kann natürlich auch statt des Transformators 15
liine andere Niederspannungsquelle, z. B. eine
kumulatorenbatterie, zur Heizung der •\yijthkathoden dienen. Der andere Pol dieser
■.Batterie oder Sekundärspule 15 des Transformators
16 ist mittels der Leitung 26 mit einem Kontaktknopf 27 verbunden, der auf einer
Kreisscheibe 28 mit weiteren, in gleicher Entfernung vom Mittelpunkt angebrachten Kontaktknöpfen
19, 19', 19", ig", ig"" angeordnet
ist; diese Knöpfe sind über die Zuleitungsdrähte 20, 2o', 20", 20'", 20"" mit den ande-
ren Enden der Glühkathoden 10, 10', 10",
10'", 10"" der Hochvakuum-Elektronenröhren verbunden. Auf der Achse der Kreisscheibe
28 ist ferner noch ein Kontaktsegment 21 drehbar gelagert sowie der ebenfalls in glei- So
chem Abstand vom Mittelpunkt liegende Kontaktknopf 22 augebracht, der über einen hohen
Widerstand 23 mit dem Kontaktknopf 27 verbunden ist. Ein Punkt 24 zwischen dem Ende
13 der die Hochspannung liefernden Spule 1 und den Glühkathoden 10 ist schließlich bei
25 geerdet.
Wird das Kontaktsegment 21 in der Pfeilrichtung
bewegt, so wird zunächst ein Stromschluß zwischen den beiden Kontaktknöpfen 2j und 19 hergestellt. Dadurch wird die
Glühkathode 10 der Elektronenröhre 9 geheizt, und es kann jetzt aus der Hochspannungsspule
ι ein Strom über die Leitung 12, 11 in
die Elektronenröhre 9 hinein, über deren Anode 8 heraus und über die Zuleitung 7 zur
Leuchtröhre 0 und aus dieser wieder über die Verteilungsleitung 6 und die Leitung 5
zur Hochspannungsspule zurückfließen; die Leuchtröhre 0 wird also eingeschaltet. Wird
das Kontaktsegment in Richtung des Pfeiles noch weiterbewegt, so wird unter Aufrechterhaltung
der Verbindung zwischen den Kontaktknöpfen 27 und 19 eine neue Verbindung
zwischen den Knöpfen 27 und 19' und dadurch ein Stromdurchgang durch die Elektronenröhre
9' hergestellt, wodurch die Leuchtröhre 5' eingeschaltet wird. Der Buchstabe R
wird bei Weiterdrehen des Kontaktsegmentes über die Elektronenröhre 9" eingeschaltet
usw., bis schließlich sämtliche Buchstaben eingeschaltet sind. Wird jetzt das Kontaktsegment
noch weitergedreht, so stellt es zunächst die Verbindung mit dem Kontaktknopf her und löst dann die Verbindung mit
dem Kontaktknopf 27; dadurch wird die Heizung sämtlicher Glühkathoden auf einmal
unterbrochen, und sämtliche Röhren des Leuchtschildes erlöschen, weil jetzt die Elektronenröhren
für den Hochspannungsspeise- lao strom der Leuchtröhren nicht mehr durchlässig
sind. Es besteht jetzt nur noch die
Verbindung über den sehr hohen Widerstand 23, die lediglich dazu dient, den auch bei Abreißen
der Niederspannung eintretenden und den Kontakt bei längerem Gebrauch schädigenden
Funken zu dämpfen.
Bei der vorbeschriebenen Einrichtung wird nur immer eine Phase des aus der Hochspannungsspule
ι kommenden Wechselstromes zur Speisung der Leuchtröhren verwendet, weil
to die Elektronenröhren 9, 9', 9", 9"', 9"" nur in
einer Richtung Strom hindurchlassen. Man kann natürlich auch, wie in Abb. 2 dargestellt,
für jede Leuchtröhre X zwei Hochvakuum-Elektronenröhren 29, 29' in Gegentaktschaltung
verwenden, deren Glühkathoden 30, 30' zweckmäßig unter Benutzung von zwei
kleinen Sekundärspulen 31, 31' gemeinsam von einem Heiztransformator 16 aus gespeist
oder geregelt werden. Auch in diesem Falle ist zweckmäßig ein Punkt 24 der einen Hochspannungszuleitung
12 bei 25 geerdet. Zwecks Schaltens der Röhre X können in den Verbindungsleitungen
zwischen den Kathoden 30, 30' und den kleinen Sekundärspulen 31, 31' Kontakte
eingebaut werden, die vorzugsweise mittels eines gemeinsamen Schalters betätigt werden..
Es kann aber auch, wie dargestellt, ein Schalthebel 32 in einer der beiden Zuleitungen
der Primärspule 17 des Heiztransformators 16 eingebaut werden.
Claims (3)
1. Einrichtung zum hochspannungsseitigen Ein- und Ausschalten sowie zum
Stromregeln von mehreren an Hochspannung parallel angeschlossenen elektrischen Leuchtröhren mit im Hochspannungskreis
in Reihe mit den Leuchtröhren geschalteten Hochvakuum-Elektronenröhren, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizstrom
der vorzugsweise mit einer Glühkathode aus reinem Wolframdraht ausgestatteten Hochvakuum-Elektronenröhren durch an
sich bekannte Niederspannungsschaltmittel ein- und ausschaltbar oder regelbar ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anode jeder
Hochvakuum-Elektronenröhre mit der zugehörigen Leuchtröhre unmittelbar verbunden
und daß ein Punkt zwischen der Glühkathode und der Hochspannungsquelle geerdet ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit jeder
Leuchtröhre zwei Hochvakuum-Elektronenröhren im Gegentakt geschaltet sind, deren Glühkathoden gemeinsam von einem
Heiztransformator gespeist werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP71554D DE644200C (de) | 1935-07-13 | 1935-07-13 | Einrichtung zum hochspannungsseitigen Ein- und Ausschalten sowie zum Stromregeln vonelektrischen Leuchtroehren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP71554D DE644200C (de) | 1935-07-13 | 1935-07-13 | Einrichtung zum hochspannungsseitigen Ein- und Ausschalten sowie zum Stromregeln vonelektrischen Leuchtroehren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE644200C true DE644200C (de) | 1937-04-26 |
Family
ID=7391882
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP71554D Expired DE644200C (de) | 1935-07-13 | 1935-07-13 | Einrichtung zum hochspannungsseitigen Ein- und Ausschalten sowie zum Stromregeln vonelektrischen Leuchtroehren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE644200C (de) |
-
1935
- 1935-07-13 DE DEP71554D patent/DE644200C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE644200C (de) | Einrichtung zum hochspannungsseitigen Ein- und Ausschalten sowie zum Stromregeln vonelektrischen Leuchtroehren | |
| DE2527609C3 (de) | Ionenquelle | |
| DE2613216C2 (de) | Vorrichtung mit einer Gas- und/oder Dampfentladungslampe | |
| DE2819111C2 (de) | Verfahren zum Einschalten einer Gasentladungs-Schaltröhre mit gekreuzten Feldern und zur Durchführung dieses Verfahrens ausgebildete Schaltröhre | |
| DE2237334A1 (de) | Gasentladungs-schaltroehre | |
| DE699370C (de) | Elektrisches Entladungsgefaess mit Einrichtung zur Verhinderung der schaedlichen Auswirkung von Rueckzuendungen | |
| DE814918C (de) | Elektrisches Entladungsgefaess mit einem gerichteten Elektronenbuendel | |
| AT84952B (de) | Vorrichtung zum Zünden eines Lichtbogens. | |
| DE685535C (de) | Einrichtung zur Vermeidung von Rueckzuendungen fuer Entladungsgefaesse mit Gas- oder Dampffuellung | |
| AT149930B (de) | Insbesondere für Lichtausstrahlung dienende elektrische Entladungsröhre. | |
| DE945109C (de) | Schaltanordnung fuer Gas- oder Dampfentladungsgefaesse mit Initialzuendung | |
| AT100113B (de) | Entladungsröhre. | |
| DE2610394A1 (de) | Anordnung zum betrieb einer metalldampfentladungslampe | |
| DE693185C (de) | Dampf- oder gasgefuelltes Entladungsgefaess | |
| DE431596C (de) | Emissions- und Entladungsapparate fuer Zwecke der technischen Elektronik, im besonderen fuer die Regelung und Steuerung elektrischer Maschinenkreise | |
| DE421581C (de) | Als Relais, Schwingungserzeuger o. dgl. arbeitende Gluehkathodenroehre | |
| DE488810C (de) | Vorrichtung zur Regelung der Groesse des Brennflecks bei Gluehkathodenroentgenroehren | |
| DE362645C (de) | Vorrichtung zum Zuenden eines Lichtbogens | |
| DE424675C (de) | Einrichtung zur selbsttaetigen Regelung oder Unterbrechung eines Wechselstromes mittels in den Stromkreis eingeschalteter, zur Regelung von Wechselstrom bekannter Elektronenroehren mit zwei Gluehkathoden | |
| DE500382C (de) | Einrichtung zum Schalten von Wechselstromkreisen durch Quecksilberdampfroehren mit Hilfserregung | |
| AT134747B (de) | Beleuchtungsanlage mit einer gasgefüllten elektrischen Entladungsröhre mit einer oder mehreren Glühelektroden. | |
| DE542085C (de) | Vakuumventilroehre fuer hohe Spannungen | |
| DE644404C (de) | Selektive Schnellschutzanordnung, insbesondere fuer parallele Leitungen | |
| AT88695B (de) | Elektronenrelais zur Verstärkung elektrischer Ströme. | |
| DE572058C (de) | Gluehkathodenroentgenroehre fuer Tiefenbestrahlung |