DE640690C - Herdplatte - Google Patents

Herdplatte

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DE640690C
DE640690C DEB164539D DEB0164539D DE640690C DE 640690 C DE640690 C DE 640690C DE B164539 D DEB164539 D DE B164539D DE B0164539 D DEB0164539 D DE B0164539D DE 640690 C DE640690 C DE 640690C
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hotplate
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Expired
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DEB164539D
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Burger Eisenwerke GmbH
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Burger Eisenwerke GmbH
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Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24C—DOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00—Details
    • F24C15/10—Tops, e.g. hot plates; Rings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description

(540690
Herdplatte
Die Erfindung betrifft eine Herdplatte mit aus Falzen der Herdplattenteile gebildeten, eine Sandschüttung o. dgl. enthaltenden Vorlagen zur Sicherung der vorhandenen Spalten gegen Zutritt von Falschluft in die Feuerung. Gegenüber den bekannten Einrichtungen dieser Art besteht die Erfindung darin, daß die Falzwandungen gestuft ausgebildet sind; wodurch eine Art von Labyrinthdichtung entsteht. Außerdem ist dem die Sandschüttung o. dgl. enthaltenden Teil der Vorlage eine weitere Dichtungsstufe vorgeschaltet, die durch ebenes Aufliegen der Einleger o. dgl. auf dem Falzabsatz gebildet ist.
1S Durch die Stufung der Falze werden die etwa beim Überkochen von Flüssigkeit sonst in die Sandschüttung o. dgl. gelangenden Flüssigkeitstropfen bereits in dem der eigentlichen Dichtungsrinne vorgelagerten Falzabsatz in Dampf verwandelt und kommen daher mit der pulverförmigen Dichtungsmasse gar nicht in Berührung. Auch dem Eindringen von Falschluft setzt die vorgeschaltete Dichtungsstufe bereits so viel Widerstand entgegen, daß die eigentliche Sanddichtung o. dgl. im allgemeinen nicht wirksam wird.
In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel eine Herdplatte nach der Erfindung mit zwei Einlegern und je zwei Kochstellen in diesen veranschaulicht. Es zeigen
Fig. ι eine Draufsicht auf die Herdplatte allein und
Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie A-B der Fig. 1 mit den Anschlußteilen des Herdes in vergrößertem Maßstabe.
Der mit schräg abwärts gerichtetem Rand versehene Rahmen α der Herdplatte ist nahe dem Herdmantel h auf der Unterseite mit einer ringsum geführten Rippe δ versehen.
In die Ausmauerung m des Herdes ist eine etwa aus Blech gefertigte Rinne g eingesetzt, deren Flansch gx den Rand h>- des Herdmantels übergreift, mit dem er etwa durch Schweißung verbunden ist. In diese Rinne g greift die Rippe b des Herdrahmens α ein. An den Innenkanten des Rahmens α ist ein gestufter Falz/7, / vorgesehen, in dessen rinnenförmigen Teil/ der Einlegerd1 mit einer Rippen1 hineinragt. Der Einlegerd1 ist an den die Kochplatten k — oder die Kochringe — aufnehmenden Öffnungen ο mit einem die Kante der Öffnung ο umschließenden gestuften Falz F1, f1 versehen, in dessen Rinne f1 eine Rundrippe b2 der Kochplatte k hineinragt. Ebenso wie an der dem Herdplattenrahmen benachbarten Kante ist der Einleger d1 in der Nähe der Stoßstelle mit dem anderen Einleger d- mit einer weiteren Rippe b1 versehen. Diese ragt in einen von dem Einleger d2 ausgehenden gestuften Falz F2, /2 hinein. Der zwischen den Rippen b, b1, b2 und den sie aufnehmenden Rinnen g, f, /1J f2 verbleibende Raum ist mit einer Füllung e versehen, die nur wenig luftdurchlässig, aber feuerfest und unstarr ist, um die beim Beheizen der Herdplatte auftretende Lagenänderung ihrer Teile zuzulassen. Vorzugsweise besteht die Füllung aus einer Sandschüttung, einer Asbestschicht o. dgl. Die Falze mit ihrer Füllung bilden eine den Durchgang der Außenluft zur Feuerung abwehrende Vorlage und die Stufung der Falze eine Art Labyrinthdichtung. Außerdem ist jedem die Sandschüttung o. dgl. enthaltenden Teil /, Z1, P der Vorlage eine weitere. Dichtungsstufe vorgeschaltet, die durch ebenes Aufliegen der Einleger d1, d- auf den Falzabsätzen F, F1, F- gebildet ist.
Weil die einzelnen Teile der Herdplatte mit ihren Vorsprüngen in den Falzen beweglich abgedichtet sind, bedarf es keiner Bearbeitung der Falze und der Stoßkanten.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Herdplatte mit aus Falzen der Herdplattenteile gebildeten, eine Sandschüttung o. dgl. enthaltenden Vorlagen zur Sicherung der vorhandenen Spalten gegen Zutritt von Falschluft in die Feuerung, dadurch gekennzeichnet, daß die Falzwandungen gestuft ausgebildet sind, wodurch eine Art von Labyrinthdichtung entsteht.
2. Herdplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem die Sandschüttung o. dgl. enthaltenden Teil (/) der Vorlage eine weitere Dichtungsstufe vorgeschaltet ist, die durch ebenes Aufliegen der Einleger (d1, d2) o. dgl. auf dem Falzabsatz (F) gebildet ist.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DEB164539D Herdplatte Expired DE640690C (de)

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DE640690C true DE640690C (de) 1937-01-09

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