DE640332C - Vorrichtung zur Leistungsbegrenzung elektrischer Anlagen - Google Patents
Vorrichtung zur Leistungsbegrenzung elektrischer AnlagenInfo
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- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R11/00—Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
- G01R11/56—Special tariff meters
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Description
Im Patent 588 372 ist eine selbsttätig arbeitende Vorrichtung zur Überwachung von
Stromverbrauchern beschrieben, mit deren Hilfe entbehrliche Stromverbraucher einer
Anlage abgeschaltet werden, sobald die Gefahr besteht, daß der Arbeitsverbrauch innerhalb
eines vereinbarten Zeitabschnittes (Maximumtarif) einen bestimmten Wert überschreitet.
Bei der im Hauptpatent beschriebenen Anordnung wird der Gesamtverbrauch der entbehrlichen und unentbehrlichen Stromverbraucher
mit Hilfe eines Zählers gemessen, der einen periodisch in seine Ausgangslage zurückkehrenden Meßteil antreibt, in dessen
Weg ein zweiter, gleichförmig von einem Zählwerk oder von einem Zähler für die unentbehrliche
Gruppe angetriebener Meßteil angeordnet ist, der periodisch in eine andere Ausgangsstellung zurückkehrt. Die Erfuidung
betrifft eine besonders vorteilhafte -Ausgestaltung
der Einrichtung gemäß dem Hauptpatent, und zwar hinsichtlich der Einstellbarkeit
entsprechend den jeweiligen Betriebsbedingungen. Gemäß der Erfindung wird
die Ausgangslage des zweiten, beispielsweise von einem Zeitwerk angetriebenen Meßteiles
durch einen einstellbaren Anschlag bestimmt, bei dessen Verstellung gegebenenfalls gleichzeitig
auch die Geschwindigkeit des zweiten Meßteiles reguliert wird. Zu diesem Zwecke kann ein Reibradgetriebe mit regelbarem
Übersetzungsverhältnis verwendet werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung sei an Hand der Fig. 1 und 2 im/ einzelnen erläutert.
Im oberen Teil der Fig. 1 ist zu der in Registrierperioden T unterteilten Zeitachse
0-X'. der Weg der Meßteile als Ordinate aufgetragen.
Im unteren Teil der Fig.i sind in Form von Flächen die Verbrauchsgrößen für
die entbehrlichen und unentbehrlichen Verbrauchswiderstände getrennt dargestellt. Die
Ordinaten entsprechen der Leistung der Ver-' brauchswiderstände.
In Fig. 2 sind die Meßteile mit Skala und Schalter dargestellt.
Ein erster Zeiger 1 mit der durch den Anschlag 10 festgelegten Ausgangsstellung wird
*/ Von dem Patentsucher sind als die Erfinder angegeben worden:
Dipl.-Ing. Wilhelm Gehbar dt und Georg Mohr in Nürnberg.
(540332
von einem den Gesamtverbrauch der Anlage überwachenden Maximumzähler angetrieben.
Er läuft über die Skala ii. Ein zweiter Zeiger 2, dessen Anfangslage durch den Äii|
schlag 20 bestimmt ist, wird von einem Ζβ|έβ
werk, also beispielsweise von einer UIi^
einem Ferrarismotor, einem Synchronklein-: motor o. dgl. angetrieben. Der Zeiger 2 läuft
mit seiner äußeren Spitze ebenfalls über die Skala 11, er hat aber noch eine besondere
Skala 21, deren Nullpunkt mit der Ausgangsstellung des Zeigers 2 zusammenfällt. Die
Skala 21 ist fest mit dem Anschlag 20 verbunden und kann gegen die Skala 11 verdreht
werden. 13 ist eine einstellbare Marke. Ist die Skala 11 in Kilowattstunden eingeteilt, so
wird die Marke 13 auf den tarifmäßig festgesetzten Höchstverbrauch eingestellt. Bis zu
dieser Marke darf also der Zeiger 1 gegen das Ende der Periode vorrücken, ohne daß der
tarifmäßige Höchstverbrauch überschritten wird. Die Geschwindigkeit des Zeigers 2 ist
so abgeglichen, daß er am Ende der Periode gerade die Marke 13 erreicht. Beide Zeiger
beginnen am Anfang jeder Periode gleichzeitig von ihren Ausgangslagen aus den Lauf
und werden am Ende jeder Periode gleichzeitig in ihre Ausgangslage zurückgebracht.
Diese Arbeitsweise erzielt man dadurch, daß man beispielsweise auf die Zeiger Rückstellkräfte
(Gewichte, Federn) einwirken läßt, zwischen die Zeiger und ihrem Antrieb Kupplungen einschaltet, die am Ende jeder
Registrierperiode vorübergehend ausgerückt werden. Derartige Getriebe sind an sich bekannt,
brauchen also nicht besonders erläutert -zu werden.
Die Wirkungsweise der Einrichtung soll an Hand der Fig. 1 erläutert werden.
Die Fläche u in Fig. 1 unten entspreche dem Verbrauch der unentbehrlichen Gruppe. Wäre
nur diese Gruppe vorhanden, so würde sich der Zeiger 1 verhältnismäßig langsam bewegen,
und die Gerade 0-A würde den Zeigerweg in Abhängigkeit von der Zeit darstellen.
Am Ende der Registrierperiode würde der Zeiger den Weg j zurückgelegt haben. 0-E
sei eine dem tarifmäßig festgesetzten Höchstverbrauch entsprechende Zeiger Wegstrecke,
also eine Strecke, die in Fig. 2 dem Zentriwinkel α zwischen der Ausgangsstellung des
Zeigers 1 und der Höchstverbrauchsmarke 13 entspricht. Ein Idealzustand würde sich ergeben,
wenn in jeder Periode der Verbrauch der entbehrlichen Gruppe unveränderlich wäre und so groß, daß der Zeiger 1 sich, entsprechend
der Geraden 0-B bewegt, also gerade am Ende der Periode die Marke 13 erreicht.
Die diesem Verbrauch entsprechende Flache in Fig. 1 unten ist mit e' bezeichnet.
Dieser Idealzustand wird sich aber praktisch I nie erreichen lassen. Die dem tätsächlichen
Zeigerweg entsprechende Kurve wird bald !••steiler, bald flacher verlaufen als die Gerade
fy/DjB, je nachdem mehr oder weniger Verifir^uchswiderstände
eingeschaltet sind. Es infest vollkommen überflüssig, schon dann ein
^Signal zu geben oder die Anlage teilweise abzuschalten, wenn gleich am Anfang der
Periode die Zeigerkurve steiler ansteigt als die Idealkurve 0-B, denn der durchschnittlich
zu hohe Verbrauch am Anfang der Periode kann gegen das Ende der Periode zu durch Ausfallen einzelner Belastungswiderstände
ausgeglichen werden. Man könnte nun, um ein unnötiges Alarmieren und Abschalten zu verhüten, die Signaleinrichtung
beispielsweise für die erste Hälfte oder die ersten beiden Drittel der Periode unwirksam
machen. Sie würde nur dann in Tätigkeit treten, wenn in dem verbleibenden Rest der
Periode die tatsächliche Zeigerkurve über die Idealkurve 0-B aufgestiegen ist. Eine derartige
Arbeitsweise der Signalvorrichtung ist aber insofern bedenklich, als eine Maximum-Überschreitung
nicht verhütet werden kann, wenn schon in der ersten Hälfte oder in den ersten beiden Dritteln der Periode der Verbrauch
die zulässige Höchstgrenze überschritten hat, denn diese Überschreitung würde sich dann überhaupt nicht mehr rückgängig
machen lassen. Derartige Arbeitsweisen führen also nicht zum Ziel. Diese Gefahr wird bei der Einrichtung gemäß dem
Hauptpatent dadurch vermindert, daß für jeden Zeitpunkt innerhalb der Registrierperiode
für die unentbehrlichen Verbraucher jeweils eine Verbrauchsreserve zurückgestellt
wird, welche die Energieversorgung dieser Gruppe für den verbleibenden Rest der Periode
gewährleistet. Zieht man durch den Punkt A eine Parallele A-G zur Abszissenachse, so ergibt
sich die bereit zu haltende Reserve beispielsweise für den Zeitpunkt tt aus der Ordinatendifferenz
F-G zwischen der Geraden A-G und 0-A. Diese Reserver ist also für jeden
Zeitpunkt von dem tarifmäßig festgesetzten Höchstverbrauch 0-E abzuziehen. Man erhält
dadurch die Gerade D-B, eine zu 0-A Parallele durch Punkt B; bis zu dieser Geraden
D-B darf in jedem Zeitpunkt der Gesamtverbrauch ansteigen. Es kann dann immer noch
die unentbehrliche Verbrauchswiderstandsgruppe weiterbenutzt werden, ohne daß das
Maximum überschritten wird, wenn man nur dafür sorgt, daß beim Auftreffen der Verbrauchskurve
auf diese Linie die entbehrlichen Verbraucher ausgeschaltet werden. Werden z. B. von der entbehrlichen Verbrauchergruppe
einzelne Apparate in der durch die Fläche e angegebenen zeitlichen Verteilung benutzt, so ergibt sich für den
Zeiger ι die Betriebskurve 0-C1 die bei dem
Punkt C die Reservekurve D-B trifft. In diesem Punkt -wird die entbehrliche Verbrauchergruppe
abgeschaltet, der Zeiger ι bewegt sich dann nach der Geraden C-B fort, kann also
unmöglich das festgesetzte Maximum überschreiten.
Diese Arbeitsweise erzielt man bei der Einrichtung gemäß Fig. 2 dadurch, daß man
ίο den Winkel α entsprechend dem zulässigen
Höchstverbrauch 0-E bemißt, den Winkel γ entsprechend der Strecke 0-D und den Winkel
β entsprechend der Strecke D-E, und daß man die Geschwindigkeit des Zeigers 2 so einstellt,
daß er am Ende der Periode gerade die Marke 13 erreicht. Dann ist für jeden Zeitpunkt
der Abstand zwischen dem Zeiger 2 und der Marke 13 gleich der Verbrauchsreserve
für die unentbehrliche Gruppe; der Zeiger 1 kann also immer bis zur jeweiligen Stellung
des Zeigers 2 vorrücken, und nur wenn er ihn einholt, braucht die entbehrliche Verbrauchswiderstandsgruppe
abgeschaltet zu werden. .Zu diesem Zweck ist an dem Zeiger ι der Kontakt 12, an dem Zeiger 2 der
Kontakt 22 angebracht; die Kontakte sind in einen Signal- oder Schaltstromkreis eingeschaltet,
der betätigt wird, sobald der Kontakt 12 auf den Kontakt 22 trifft.
Unter Umständen kann der Zeiger 2 statt von einem Zeitwerk auch von einem den Verbrauch
der unentbehrlichen Gruppe überwachenden Zähler angetrieben werden. Sollte die unentbehrliche Gruppe nicht dauernd oder
nicht immer vollständig eingeschaltet sein, so würde natürlich die durch den Tarif bereitgestellte
Höchstverbrauchsmenge nicht voll ausgenutzt; dies ist aber im allgemeinen bedeutungslos.
Wird für die Verbrauchsanlage ein Teil des Stromes im eigenen Betrieb erzeugt, so kann unter Umständen die jeweils
bereit zu haltende Reserve r (Fig. 1) entsprechend kleiner gehalten werden. Statt die Verbrauchswiderstände
in zwei Gruppen einzuteilen, kann man sie entsprechend ihrer Entbehrlichkeit auch in mehrere Gruppen einteilen
und statt des Zeigers 2 mehrere Zeiger mit verschiedenen Anfangslagen und Geschwindigkeiten
verwenden. Bei Gefahr werden dann die einzelnen Gruppen staffelweise
abgeschaltet. Unter Umständen kann man dem Zeiger 2 auch einen Vorkontakt geben,
der bei der Berührung durch den Zeiger 1 einen Teil der entbehrlichen Verbrauchswiderstände
abschaltet oder ein Vorsignal
Für jede Verbrauchs anlage werden die<
Winkel α, β und γ durch Verdrehen der
Marke 13 und der Skala 21 mit dem Anschlag 20 eingestellt. Bei dieser Einstellung muß
auch jeweils die- Geschwindigkeit des Zeigers 2 geändert werden. -Da die Geschwindigkeit
aber immer proportional dem Winkel β ist, kann man mit der Marke 13 und der
Skala 21 eine Reguliereinrichtung kuppeln, die selbsttätig die Geschwindigkeit des Zeigers
jeweils dem Winkel β anpaßt. Zur Regelung kann man ein Reibradgetriebe mit veränderlichem
Übersetzungsverhältnis, ein verstellbares Hebelgetriebe benutzen. Wird der
Zeiger 2 durch einen Ferrarismotor angetrieben, so kann dessen Drehzahl durch einen mit
den Teilen 21 und 13 verbundenen Regelwiderstand abgeglichen werden; man kann
aber auch die Drehzahl durch Auswechseln von Getriebeteilen auf den jeweiligen Wert
einstellen.
Claims (4)
1. Vorrichtung zur Leistungsbegrenzung elektrischer Anlagen mit entbehrlichen
und "unentbehrlichen Verbrauchergruppen gemäß Patent 588 372, bei der ein den Verbrauch der beiden
Gruppen messender Zähler einen ersten, periodisch in seine Ausgangslage zurückkehrenden
Meßteil antreibt, in dessen Weg· ein zweiter, gleichförmig von einem
Zählwerk oder von einem Zähler für die unentbehrliche Gruppe angetriebener Meßteil angeordnet ist, der periodisch
in e-ine andere, im Wege des ersten Meßteiles liegende Ausgangsstellung zurückkehrt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangslage des zweiten, beispielsweise von einem Zeitwerk angetriebenen
Meßteiles durch einen einstellbaren Anschlag bestimmt ist, bei dessen Verstellung
gegebenenfalls gleichzeitig auch die Geschwindigkeit des zweiten Meßteiles reguliert wird (beispielsweise durch Verstellung
eines Reibungsgetriebes mit regelbarem Übersetzungsverhältnis, durch Drehzahlregelung des Zeitwerksmotois
o. dgl.).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der
Weg des ersten Meßteiles wie der des zweiten mit einer Skala versehen ist, auf der beispielsweise der festgesetzte Höchstverbrauch
durch eine Marke eingestellt werden kann, und daß vorzugsweise die
Skala des zweiten Meßteiles gemeinsam mit dessen Anfangsanschlag gegen die" des
ersten Meßteiles verstellbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß noch ein
dritter, von einem Zeitwerk angetriebener, periodisch in die Ausgangslage des ersten
Meßteiles zurückkehrender Zeiger vorhanden ist mit solcher Geschwindigkeits-
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abgleichung, daß er in jeder Periode eine dem festgesetzten Höchstverbrauch entsprechende
Strecke zurücklegt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Anfangsanschlag
für den zweiten Meßteil wie eine den festgesetzten Höchstverbrauch anzeigende Marke einstellbar angeordnet
ist und daß mit diesen beiden Teilen eine Reguliervorrichtung für die Geschwindigkeit des zweiten Teiles verbunden
ist, die dessen Geschwindigkeit jeweils dem Abstand der beiden Teile entsprechend einstellt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Berlin, gedruckt in der keichsurlckekei
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES100786D DE640332C (de) | 1931-09-05 | 1931-09-05 | Vorrichtung zur Leistungsbegrenzung elektrischer Anlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES100786D DE640332C (de) | 1931-09-05 | 1931-09-05 | Vorrichtung zur Leistungsbegrenzung elektrischer Anlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE640332C true DE640332C (de) | 1936-12-30 |
Family
ID=7523291
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES100786D Expired DE640332C (de) | 1931-09-05 | 1931-09-05 | Vorrichtung zur Leistungsbegrenzung elektrischer Anlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE640332C (de) |
-
1931
- 1931-09-05 DE DES100786D patent/DE640332C/de not_active Expired
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