DE640226C - Zuendverfahren fuer gemischverdichtende Brennkraftmaschinen - Google Patents
Zuendverfahren fuer gemischverdichtende BrennkraftmaschinenInfo
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- H01T—SPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
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- H01T13/54—Sparking plugs having electrodes arranged in a partly-enclosed ignition chamber
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Description
Die bekannten elektrischen Zündeinrichtungen für gemischverdichtende Brennkraftmaschinen
arbeiten in der Weise, daß der gesteuerte Zündfunke dann überspringt, wenn
das Gemisch durch den Kompressionshub verdichtet ist, wobei eine besondere Zündverstellung
vorgesehen ist, um den Zündzeitpunkt zu verlegen. Diese Zündungsart setzt einen angetriebenen
Verteiler voraus, der die Funkengebung für die einzelnen Zündkerzen im richtigen Zeitpunkt zu besorgen hat. Solche
Einrichtungen sind kostspielig und bilden eine Fehlerquelle, auch bedürfen sie einer
entsprechenden von Hand zu betätigenden Regelung des Züntizeitpunktes.
Um die Zündverstellung von Hand aus zu vermeiden, wurden selbsttätige Verstellvorrichtungen
geschaffen, die den Zündzeitpunkt unter Berücksichtigung eines oder verschiedener
Umstände einstellen. Die Ergebnisse dieser Art des Einsteilens sind jedoch nicht
befriedigend, da bei ihr auf die im Zylinder jeweils herrschenden Zustände nicht genügend
Rücksicht genommen werden kann.
Um diese Nachteile zu beseitigen, wird gemäß der Erfindung ein Zündverfahren für
gemischverdichtende Brennkraftmaschinen vorgeschlagen, bei dem den Elektroden der
Zündkerze, die in einer mit dem Arbeitsraum des Zylinders verbundenen Kammer, und zwar
vorzugsweise in deren obetpn, Ende liegen,
in ununterbrochener Folge Zündstromstöße hoher Spannung zugeführt werden.
Während des Betriebes wird das Brennstofflüftgemisch durch die Verdichtung in
die Zündkammer hineingepreßt und kommt hier erst zur Entzündung, wenn die Verdichtung
einen bestimmten Grad erreicht hat. Von hieraus wird dann die Verbrennung eingeleitet.
Es wird die Kammer nicht bei jedem Kolbenspiel gänzlich mit frischem Brennstoffgemisch
beladen werden, sondern es werden größere oder kleinere Mengen verbrauchten Gases in der Kammer verbleiben, die nur
im Gemisch mit Frischgasen und bei be-,45 stimmtem Druck zündfähig sind. Das Verhältnis
zwischen verbranntem und unverbranntem Gas in der Kammer wird von der
Drehzahl der Maschine abhängig sein. Je höher z. B. die Umdrehungszahl ist, desto
kräftiger wirkt die Ansaugung, desto mehr frisches Brennstoffgemisch wird also in die
Kammer gedruckt und mit den in der Kam-' mer verbliebenen Abgasen zur Mischung gebracht.
Das die Zündstelle umgebende Gas wird also je nach der Umdrehungszahl verschieden
zündfähig sein, und in ihm wird sich die Zündgeschwindigkeit verschieden entwickeln,
zumal sich bei geringerer Umdrehungszahl eine breitere, bei hoher eine schmälere
Zone weniger zündfähigen Gases an der Funkenstrecke anlagern muß. Die Zündung
wird also in dem einen Falle verzögert (Nachzündung), in dem anderen Falle beschleunigt
(Vorzündung).
Man ist demnach in der Lage, ohne Steuerung des Zündfunkens, bei Zufuhr einer ununterbrochenen Folge von Zündstromstößen;
hoher Spannung zur Funkenstrecke eine Zündung zu erlangen, welche sich den jeweiligen
Betriebsverhältnissen des Motors selbsttätig
ίο anpaßt.
Außerdem hat es sich gezeigt, daß die Zündkerzen bei Verwendung einer Zündung
gemäß der Erfindung, wie auch der Motor selbst, wesentlich kühler bleiben, was durch
den zuverlässig richtig eintretenden Zündzeitpunkt, der auch von Hand nicht fehlerhaft
gewählt werden kann, bewirkt wird.
Die Anordnung kann derart getroffen sein, daß der Zündstrom in der Sekundärwicklung
einer Spulenanordnung durch einen die Primärwicklung derselben durchfließenden Wechselstrom mit vorzugsweise steiler Charakteristik
seiner Stromkurve induziert wird. Der Strom in der Sekundärwicklung der Spulenanordnung ist durch die Wesensart
des Wechselstromes bedingt, wobei bei jedesmaligem Absinken der Spannung bzw. bei
jedem Pol wechsel entsprechend der Periodenzahl des Wechselstromes in der Sekundärwicklung
der Spulenanordnung der Induktionstrom induziert und die Zündfunkenbildung hervorgerufen wird.
Hierbei können entweder die Sekundärspulen in gleicher Anzahl wie .die Zündkerzen
vorgesehen sein, so daß einer jeden Zündkerze je eine gesonderte Spule zugewiesen ist,
oder es kann auch für alle Zündkerzen eine einzige Spule vorhanden sein, von welcher
aus alle Zündkerzen mit dem Zündstrom beliefert werden. Dies ist deshalb möglich, weil
die Zündkerzen nicht wie bisher zu verschiedenen Zeitpunkten, sondern in ununterbrochener
Folge Zündstromstöße hoher Spannung erhalten.
Die Verwendung eines Wechselstromgenerators zur Erzeugung des Zündstromes kann
gemäß der Erfindung aber auch entfallen, - wenn ein mit einer Mehrzahl von Kontaktflächen
versehener Schleifkontakt verwendet wird, der mit einem sich drehenden Teil des Kraftwagens, z. B. mit der Motorwelle, ge-'kuppelt
ist. Der Schleifkontakt liegt im Primärkreis einer Spulenanordnung, in deren Sekundärkreis die Funkenstrecken der Zündkerzen
liegen. Die Stromführung ist da so getroffen, daß die durch den Schleifkontakt bewirkte Vielzahl von Unterbrechungen des
Primärstromes Stromstöße in der Sekundärwicklung der Spulenanordnung induziert,
welche das dauernde Überspringen der Zündfunken bewirken.
Bei dieser Anordnung ist die Verwendung mechanisch bewegter Vibrationsstromunterbrecher
wie auch die Anordnung eines Wechselstromerzeugers entbehrlich, da als -.Strömquelle der für die Anlaß- und Beleuchtungseinrichtung
vorhandene Strom dem -^Schleifkontakt zugeführt werden kann.
In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsformen von Zündkerzen gemäß der Erfindung
beispielsweise veranschaulicht. Von diesen Figuren zeigen die Fig. 1 bis 4 eine
Ausführungsform einer Zündkerze mit verschieden ausgestalteten Kammern, teilweise
im Schnitt, während die Fig. 5 und 6 eine andere Ausführungsform mit zwei verschiedenen
Gestaltungen der für sich in einer Muffe angeordneten Kammer veranschaulichen. Fig. 7 zeigt das Schaltungsschema für
die Erzielung dauernder Funkengebung durch einen Wechselstromerzeuger, Fig. 8 das einer
anderen Ausführungsform des Schemas.
Bei den in Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispielen
ist die Zündkerze 1 mit ihrem Anschluß 2 für das Zündstromkabel in
ein rohrförmiges Stück 3 eingesetzt, welches mit seinem Gewinde 4 wie eine Zündkerze an
den Zylinder angeschlossen werden kann. Die eine Elektrode 5 der Zündkerze ist in gebräuchlicher Weise als Mittelelektrode aus-
gebildet, während die zweite Elektrode 6 an die Wandung des Rohrstückes 3 anschließt,
also an Masse liegt. Das Rohrstück 3 weist einen Hohlraum auf, der je nach der Gestaltung
seiner Wandungen verschiedenartig geformt sein kann. Hierdurch wird eine die Elektroden 5, 6 aufnehmende Kammer gebildet,
welche beim Ausführungsbeispiel nach Fig. ι in ihrem Mittelteil eine Erweiterung
aufweist, während sie gemäß Fig. 2 an ihrem oberen Ende, gemäß Fig. 3 an ihrem unteren
Ende erweitert ist. Auch könnten innerhalb des Rohrstückes'3 durch entsprechende Formgebung
der Wandung mehrere untereinander verbundene Kammern gebildet sein. Das untere Ende des Rohrstückes 3 zeigt eine durch eine
Einschnürung 7 verengte Übertrittsstelle aus der Kammer des Rohrstückes 3 in den Arbeitsraum
des Zylinders.
Fig. 4 zeigt eine weitere Ausbildungsart, tio bei welcher der Raum 11 in der die Elektroden
5, 6 aufnehmenden Kammer nach unten zu erweitert ist und ohne eine Einschnürung mit dem Arbeitsraum des Zylinders in Verbindung
steht.
Bei der in Fig. 5 und 6 dargestellten Ausführungsart kann eine beliebige bekannte
Zündkerze 8 verwendet werden, wobei ein Zwischenstück 9 vorgesehen ist, das gemäß
Fig. 5 eine verengte Übertrittsöffnung 10 aus der Kammer 11 in den Arbeitsraum des Zylinders
aufweist. Die Elektroden 5, 6 der Zünd-
kerze 8 ragen in die Kammer 11 hinein. Gemäß
Fig. 6 ist die Kammer 11 ohne Änderung ihres Querschnittes mit dem Arbeits.-raum
des Zylinders verbunden. Die Form'
der Kammer des Rohrstückes 3 bzw. *.- de,s
Zwischenstückes 9 ist beliebig, und die Über? trittssteile in den Arbeitsraum des Zylinders
kann einen Querschnitt aufweisen, der je nach den gegebenen Verhältnissen dem Querschnitt
der Kammer gegenüber gleich, verengt oder erweitert ist. Die Kammer 11 kann auch statt
in einem besonderen Zwischenstück angeordnet zu sein, durch entsprechende Gestaltung
der Zylinder- bzw. Deckelwandung durch diese selbst ,gebildet werden.
Bei dem in Fig. 7 dargestellten Schaltschema ist die Primärwicklung 12 einer
Spulenanordnug an 'einen Wechselstromgenerator angeschlossen, während die Sekundärwicklung
12 an dem einen Ende bei 14 an Masse, an dem anderen Ende an die eine Elektrode
15 einer Zündkerze 16 angeschlossen ist,
deren zweite Elektrode 17 bei 18 wieder zur Masse führt. Der die Spule 12 durchfließende
Wechselstrom wird demnach in der Spule 13 einen Strom induzieren, welcher ein dauerndes
Überspringen des Zündfunkens zwischen den Elektroden 15, 17 der Zündkerze 16 bewirkt.
Gemäß der in Fig. 8 dargestellten Ausführungsform ist auf eine beliebige Welle 19,
z.B. die Welle des Motors, eine Scheibe20 aus isolierendem Stoff aufgesetzt, welche Kontaktflächen
21 aufweist, die mit der Welle 19
leitend verbunden und dadurch an Masse gelegt sind. Ein Schleifkontakt 22 liegt an der
Scheibe 20 an und ist mit der Primärwicklung 23 einer Spulenanordnung verbunden,
deren Sekundärwicklung 24 an die eine Elektrode 25 der Zündkerze 26 angeschlossen ist.
Die zweite Elektrode 27 der Zündkerze und die Sekundärwicklung 24 sind an Masse gelegt,
während die Stromquelle 28 an die Primärwicklung 23 und durch den Schleifkontakt
22 an Masse anschließt.
Ist die Scheibe 20 in Umdrehung, so erfolgt eine der hohen Umlauf zahl der Welle 19 und
der Anzahl der Kontaktflächen 21 entsprechende Vielzahl von Unterbrechungen des
Primärstromkreises und demzufolge ein ununterbrochenes Überspringen von Funken in
dem induzierten Sekundärstromkreis zwischen den beiden Elektroden 25, 27 der Zündkerze
26.
Die Scheibe 20 kann auch, statt mit dem ■ Verbrennungsmotor gekuppelt zu sein, auf der
Welle eines besonderen kleinen Motors sitzen, so daß vor Anlassen des Motors des Kraft-
\vagens die Zündung in Tätigkeit gesetzt werden kann, die alsdann unabhängig von der
Kurbelbewegung ist, also sofort mit voller Kraft bereitstellt. Die Kerze kann dann
notfalls durch den Zündfunken vorgewärmt werden.
Claims (5)
1. Zündverfahren für gemischverdichtende
Brennkraftmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß den Elektroden der Zündkerze, die in einer mit dem Arbeitsraum
des Zylinders verbundenen Kammer, und zwar vorzugsweise in deren oberem Ende liegen, in ununterbrochener
Folge Zündstromstöße hoher Spannung zugeführt werden.
2. Zündvorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Übertrittsstelle zwischen der Elektrodenkammer und dem Arbeitsraum des Zylinders einen Querschnitt
aufweist, der jeweils entsprechend den konstanten -Eigenarten der Maschine
dem Querschnitt der Elektrodenkammer gegenüber gleich, verengt oder erweitert ist.
3. Zündvorrichtung nach Anspruch 2, 'dadurchgekennzeichnet, daß der Hohlraum
der Elektrodenkammer durch Ausgestaltung seiner Wandungen 'eine oder mehrere miteinander
verbundene Kammern bildet. go
4. Zündvorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet,-daß der Zündstrom in der Sekundärwicklung (13) einer Spulenanordnung
durch einen die Primärwicklung (12) durchfließenden Wechselstrom,
vorzugsweise mit steiler Charakteristik seiner Stromkurve, induziert wird, wodurch
mechanisch bewegte Stromunterbrecher vermieden werden.
5. Zündvorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch eine mit einer Mehrzahl von Kontaktflächen (21) versehene umlaufende
Scheibe (20) aus Isolierstoff, welche an einem sich unabhängig von der Brennkraftmaschine
drehenden Teile, z. B. einem kleinen Elektromotor, oder an einem sich drehenden Teile der Brennkraftmaschine
sitzt und den Batteriestrom über die nQ Primärwicklung einer Spulenanordnung
schließt und öffnet, in deren Sekundärkreis die Elektroden (25,27) der Funkenstrecke
liegen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT640226X | 1935-07-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE640226C true DE640226C (de) | 1937-04-09 |
Family
ID=3677986
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN38555D Expired DE640226C (de) | 1935-07-04 | 1935-08-31 | Zuendverfahren fuer gemischverdichtende Brennkraftmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE640226C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1992002718A1 (en) * | 1990-08-08 | 1992-02-20 | Caterpillar Inc. | Improved ignition assisting device for internal combustion engines |
-
1935
- 1935-08-31 DE DEN38555D patent/DE640226C/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1992002718A1 (en) * | 1990-08-08 | 1992-02-20 | Caterpillar Inc. | Improved ignition assisting device for internal combustion engines |
| US5105780A (en) * | 1990-08-08 | 1992-04-21 | Caterpillar Inc. | Ignition assisting device for internal combustion engines |
| GB2251458A (en) * | 1990-08-08 | 1992-07-08 | Caterpillar Inc | Improved ignition assisting device for internal combustion engines |
| GB2251458B (en) * | 1990-08-08 | 1995-04-05 | Caterpillar Inc | Improved ignition assisting device for internal combustion engines |
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