DE636621C - Gesellschaftsspiel - Google Patents
GesellschaftsspielInfo
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- DE636621C DE636621C DET46301D DET0046301D DE636621C DE 636621 C DE636621 C DE 636621C DE T46301 D DET46301 D DE T46301D DE T0046301 D DET0046301 D DE T0046301D DE 636621 C DE636621 C DE 636621C
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- 239000002023 wood Substances 0.000 claims 1
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F3/00—Board games; Raffle games
- A63F3/00003—Types of board games
- A63F3/00006—Board games played along a linear track, e.g. game of goose, snakes and ladders, along an endless track
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F3/00—Board games; Raffle games
- A63F3/00173—Characteristics of game boards, alone or in relation to supporting structures or playing piece
- A63F3/00261—Details of game boards, e.g. rotatable, slidable or replaceable parts, modular game boards, vertical game boards
- A63F2003/00359—Modular units
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F3/00—Board games; Raffle games
- A63F3/00173—Characteristics of game boards, alone or in relation to supporting structures or playing piece
- A63F3/00574—Connections between board and playing pieces
- A63F2003/00583—Connections between board and playing pieces with pin and hole
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Description
Gesellschaftsspiele, bei denen die Spieler ihnen zugehörige Steine oder Figuren gemäß
den durch Auswürfeln o. dgl. festgestellten Zahlenergebnissen auf einem Spielplan vorrücken
lassen, mit der Maßgabe, daß der zuerst mit seinen Steinen an das Ziel gelangende
Spieler das Spiel gewinnt, sind bekannt. Diese Spiele bestehen in der Regel aus einem zusammenklappbaren Stück Pappe,
auf dem ein in Felder eingeteilter Weg für die Figuren dargestellt ist. Der Spieler rückt
seine Figur um so viele Felder vor, als die Würfel Augen anzeigen.
Dieser Art von Spielen haftet der Mangel an, daß bei größerer Teilnehmerzahl das
Spielfeld nur für einen Teil der Spieler zugänglich und iibersehbar ist, da die das Spielfeld
darstellende Pappe häufig nur einen Teil des Tisches einnimmt. Ferner ist bei der beschriebenen
Anordnung der Plan und der jeweilige Stand des Spieles unübersichtlich, da die Spielstrecke, um sie länger zu gestalten,
auf dem Plan des öfteren in Kreisen oder Schlangenlinien hin und her geführt werden
muß.
Diese Mängel sollen durch den Gegenstand der vorliegenden Erfindung vermieden werden.
Es wird dies dadurch erreicht, daß die Spielstrecke nicht auf einer Fläche aufgezeichnet
ist, sondern daß sie aus schmalen Streifen besteht, die aneinandergereiht und längs der Tischkante verlegt werden, wobei je
nach der Größe des Tisches eine kleinere oder größere Anzahl solcher Streifen verwendet
werden kann.
In der Zeichnung sind drei verschiedene Ausführungsbeispiele dargestellt, und zwar
zeigt:
Abb. ι die einfachste Ausführung eines
solchen Spieles in Aufsicht. Es sind α und b zwe'i in eine Anzahl Spielfelder aufgeteilte
Streifen aus Pappe, Blech ο. dgl. Die Streifen können geradlinig oder winkelig "zueinander,
'entsprechend den Kanten des Tisches, verlegt
werden. Ihre Verbindung miteinander kann in an sich bekannter Weise, z. B. mittels kleiner,
an ihren Enden durchlochter Stege c,d, erfolgen, in die an den Enden der Streifen
a, b angebrachte Stifte eingreifen.
Einige der Spielfelder pflegen bei der- 5c artigen Spielen für denjenigen Spieler, der
sie mit seiner Figur besetzen muß, nach den Spielregeln von besonderer Bedeutung zu sein,
insofern, als der betreffende Spieler besonderen Nachteilen ausgesetzt ist. Diese Felder
sind bei den Spielen bekannter Ausführung durch die äußere Darstellung besonders
kenntlich gemacht. Bei dem Gegenstand der Erfindung können diese Sonderfelder je nach
Wunsch durch auf die Streifen aufsetzbare und wieder entfernbare Kennzeichen, z. B.
kleine sog. Reiter, an beliebigen Stellen und in beliebiger Zahl angelegt werden, wodurch
das Spiel abwechslungsreicher wird.
Claims (3)
- In der Abb. 2 ist ein anderes Ausführungsbeispiel schaubildlich dargestellt. Die einzelnen Teile, aus denen hier die Spielstrecke..... zusammengesetzt wird, bestehen aus Leisten}!«; aus Holz, Kunststoff o. dgl. oder auch afisi" Streifen gebogenen Bleches. Die obere'*' Fläche ist in der üblichen Weise in einzelne Felder eingeteilt. Die Figuren sind auf Klammern/ befestigt, die mit ihren Schenkeln gto die Leistens umgreifen, so daß sie beim Vorrücken nicht abgenommen zu werden brauchen und bei Erschütterungen demnach fest auf dem ihnen zugehörigen Spielfeld 9 haftenbleiben.Das Kennzeichen des Sonderfeldes kann, wie die Abb. 3 in der Aufsicht zeigt, durch unter die Leisten geheftete Schilder /1 erfolgen.Statt die Figuren mittels Klammern auf den Leisten zu halten, kann man sie- auch unten mit Ansätzen versehen, die in entsprechende Nuten der Unterlage !eingreifen und sich in ihnen verschieben lassen.Bei größerer Teilnehmerzahl ist es zweckmäßig, die Spielstrecke mehrspurig anzulegen. Um ein Verschieben der nebeneinander verlegten Leisten zu verhindern, können sie durch Querverbindungen, wie in Abb. 4 dar- -gestellt ist, gekoppelt werden.viSfC Patentansprüche:'.':;' ι. Gesellschaftsspiel, bei welchem die ■■"" Spieler ihnen zugehörige Figuren auf einer in 'einzelne fortlaufende Felder unterteilten Spielstrecke entsprechend den durch Würfein 0. dgl. festgestellten Ergebnissen vorrücken, dadurch gekennzeichnet, daß die Spielstrecke aus einzelnen Streifen (a, b) besteht, die in größerer oder kleinerer Zahl geradlinig oder winkelig miteinander verbunden werden.
- 2. Gesellschaftsspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spielstrecke aus Leisten (e) oder anderen Körpern gebildet ist, auf denen die Spielfiguren (/) mittels Klammern (g) gehalten werden.
- 3. Gesellschaftsspiel nach Anspruch 1 und 2 mit Sonderfeldern, dadurch gekennzeichnet, daß diese Sonderfelder durch an- und abnehmbare Marken (Ii) gekennzeichnet werden. «>Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET46301D DE636621C (de) | 1936-01-23 | 1936-01-23 | Gesellschaftsspiel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET46301D DE636621C (de) | 1936-01-23 | 1936-01-23 | Gesellschaftsspiel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE636621C true DE636621C (de) | 1936-10-12 |
Family
ID=7562281
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET46301D Expired DE636621C (de) | 1936-01-23 | 1936-01-23 | Gesellschaftsspiel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE636621C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5439229A (en) * | 1994-04-25 | 1995-08-08 | Kaiser; Ronald A. | Parlor game apparatus strips |
-
1936
- 1936-01-23 DE DET46301D patent/DE636621C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5439229A (en) * | 1994-04-25 | 1995-08-08 | Kaiser; Ronald A. | Parlor game apparatus strips |
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