DE635206C - Vorrichtung zum Aufbereiten von Papierhalbstoff mit feststehendem Lochzylindergehaeuse und darin umlaufenden Arbeitsgliedern - Google Patents
Vorrichtung zum Aufbereiten von Papierhalbstoff mit feststehendem Lochzylindergehaeuse und darin umlaufenden ArbeitsgliedernInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf das Aufbereiten von Papierhalbstoff, insbesondere von
stippenhaltigem Auflöserstoff.
Auflöseholländer finden vorzugsweise Ver-Wendung für den Eintrag unsortierter und
teils mit Fremdkörpern behafteter Altpapiere. Sie liefern einen Halbstoff, der je nach Verwendungszweck
noch vielfach der Nachbehandlung bedarf.
Indessen nun die Stippen der Kneter-, Koller- und Wursterstoffe sich in den bekannten
Feinmahlmaschinen, wie Mahlholländer, Kegelstoffmühlen, Raffineuren u. dgl., verhältnismäßig
leicht ausmahlen lassen, da diese Halbstoffe im Gefüge durchweg gut vorgelockert
sind, ist die restlose Aufschließung von Auflöserstippen mit den genannten Maschinen
in. wirtschaftlich tragbarer Zeit nicht möglich. Das abweichende Verhalten der im
Auflöserstoff enthaltenen Stippen erklärt sich daraus, daß solche schon bei einem ersten
Aufschleudern des Eintrages auf die Sortierplatten des Auflöseholländers entstehen können
und dann unverändert abgeführt werden.
Dessen ungeachtet besitzen Auflöseholländer grundsätzliche Bedeutung für die Altpapier
verarbeitende Industrie, da sie das Kochen, Kollern und Vorsortieren völlig ausschalten.
Eine Aufgabe größter wirtschaftlicher Bedeutung besteht somit darin, Mittel und Wege zu finden, die etwa 7 5 o/o Einzelfasern
führenden Auflöserstoffe nicht tot zu mahlen, solange die restlichen Auflöserstippen
vollends aufgeschlossen werden müssen.
Hart auf hart mit scharfer Bemesserung arbeitende Mahleinrichtungen, wie z. B. eine
bekannte Einrichtung, bei der ein Holländer mit einer Kegelstoffmühle verbunden ist, sind
dazu gänzlich^ ungeeignet, wie zahlreich durchgeführte Versuche in dieser Richtung hinreichend
lehrten.
Die Gefahr des Totmahlens von Auflöserstoffen wäre hier besonders groß, weil die
Einzelfasern weiterhin zerrissen und zerschnitten, die Stippen aber fast wirkungslos über
die Grundwerke hinweggeführt würden, da sich zwischen der Walzen- und Kegelbemesserung.
etwa 10- bis 20 mal größere tote Kammern befinden, die den harten Stippen genügend
Raum zum Ausweichen und nutzlosen Hinwegführen über die Grundwerke bieten.
Ferner ist die Vereinigung von Holländern mit einer Stangenmühle, einem Kollergang
und einer Mahlvorrichtung, die den Stoff ohne Hartauf hartarbeit auflöst und zerteilt,
b ekanntgeworden.
In diesen Fällen handelt es sich zum Teil nicht um unsortierten Altpapiereintrag, bzw.
soweit solcher vorausgesetzt wird, bedürfte der Auflöserstoff einer besonderen Eindikkung,
um beispielsweise in Stabmühlen oder Kollergängen nachbehandelt werden zu können.
h^
Schließlich ist auch eine Maschine zum Waschen und Zerkleinern von Papierstoff bekannt.
Sie besitzt im Unterteil einen-konisch verlaufenden, gelochten Halbkreismantel,
dem sich ein entsprechender Kegel mit sen spiralförmig umschließenden'
blättern dreht. Diese Maschine ist aber finder Hauptsache Wasch- und Reinigungsmaschine.
Auflöserstoff könnte in ihr niemais nachbehandelt werden, weil dessen Einzelfasern
über den Loch- und Siebmantel abgeschwemmt würden, indessen die sonstige Einrichtung lediglich die Stippen ansammeln
könnte.'
Die Mängel der bekannten Einrichtungen zu beseitigen, ist Aufgabe der Vorrichtung
nach der Erfindung.
Die Vorrichtung hat zwar ähnlich der erwähnten bekannten Zerkleinerungs- und
Waschvorrichtung ein Lochzylindergehäuse mit darin umlaufenden Arbeitsgliedern. Das
Gehäuse ist jedoch unterteilt, und in ihm läuft , eine Mehrzahl von auf einer Welle angeordneten
Drehkörpern um,, die 'aus Schaufeln
und seitlich begrenzenden Endplatten in der Weise aufgebaut sind, daß zwischen stark
gekrümmten durchbrochenen Hauptschaufeln weniger gekrümmte glatte Vorschaufeln vorgesehen
sind, die in der Laufrichtung konvex sind, so daß der Stoff teilweise an den Lochmantel
herangeführt und teilweise in axialer Richtung weiterbewegt wird.
Wenn diese Vorrichtung unter. Verwendung von Stofftreiberschneckeri und Schieberver-Schlüssen
mit einem Holländertrog verbunden 'wird, so ist der den Lochmantel als Wanne umgebende Trogteil durch einen Schieberverschluß
mit einer Feinstoffkammer verbunden, die von der Innenwand des Stoffumlaivfkanals
gebildet wird.
Auf der Zeichnung stellen dar: Abb. ι einen Längsschnitt der Vorrichtung
für einmaligen Stoffdurchgang,
Abb. 2 den Grundriß dazu, in direkter und organischer Verbindung mit einem Auflöseholländer,
Abb. 3 einen Schnitt im Seitenriß zu Abb. 2, Abb. 4 den Aufbau und die Wirkungsweise
der Drehkörper,
Abb. 5. die Weiterentwicklung der Vorrichtung
zu einem Spezialholländer für besondere Zwecke,
Abb. 6 einen Teilschnitt A-B zu Abb. 5, Abb. 7. eine Regelvorrichtung für die beliebige
Veränderung des Sichtquerschnittes.
Es bezeichnet ι eine mittels direkt gekuppeltem Motor, Stirnradübersetzung oder
Riemenscheibe angetriebene und in den Stirnschildern
4e und 4* gelagerte Welle, auf der
die Schnecke 2 und eine zweckmäßige Anzahl der Drehkörper 3 sitzen. Diese umschließen
Gehäusestücke 4, .in die gelochte Rohreinsätze 5 eingepreßt sind. Zwischen den Ge-Jiäusestücfcen
4 sind die die Zellen abteilenden
5 verschraubt. Am ersten und η Gehäusestück ist ein Zulaufstutzen 7
Austrittstutzen 8 angegossen. An die flanschen 9 wird Dampf- und Wasserzufuhr
angeschlossen; 10 ist Reinigungsstutzen, verschließbar durch Schieber 11; mit Schieber
12 ist der Stoffaustritt regelbar.
Gemäß Abb. 2 und 3 ist die Maschine einem Auflöseholländer organisch angegliedert;
13 bezeichnet die Zerreiß- und Schleuderwalze derselben; 14 ist die waagerechte
Sichtplatte, 15 die Vorkammer für den Auflöserstoff und 16 die Feinstoffkammer. Von
diesen Stoffkammern führen die Überläufe 17 und 18 in den Holländertrog zurück. 19 bezeichnet
eine verschließbare Verbindung zwisehen Vor- und Feinstoffkammer; 20 zeigt
die Feinstoffpumpe.
In Abb. 5, 6 und 7 bezeichnet 21 den Holländerspezialtrog,
22 dessen Stoffumlaufbahn, deren Innenwand die Feinstoffkammer 23 bildet.
24 und 25 sind Putz- und Leerventile der Umlaufbahn bzw. Feinstoffkammer; 26
bezeichnet den Stoffabzugkanal von der Feinstoffkammer zur Pumpe 27. Mit 28 und 29
sind die Trichteranschlüsse der Maschine am Holländertrog, mit 30 die bekannten Stofftreiberschnecken
bezeichnet. Starr mit den Schneckengehäusen verbunden ist als Mittelstück der gelochte Rohrmantel 5, den eine
nach oben offene oder verschlossene Stoffmulde 31 umschließt. Schieber 32 regelt bzw.
verschließt den Stoffdurchtritt zur Kammer 23. h1 zeigt den Stoffstand der Mulde 31, A2 denjenigen
im Betontrag, h den Unterschied bzw. das Gefälle daraus, das durch die Stauleisten
33 in bekannter Weise hergestellt wird.
Zwecks Regelung des Sichtquerschnittes liegt um den Lochmantel 5 bedarfsweise ein
drehbarer Mantel 34, dessen Schlitze oder Löcher die des Mantels 5 decken. Mittels
der Knacke 35, Spindel 36 und der feststehenden
Handradfeuerung 37 nebst Handrad 38 können nun die Schlitze bzw. Löcher der
beiden Mäntel beliebig in Deckung gebracht, verengert oder auch ganz verschlossen werden.
Die Arbeits- und Wirkungsweise dieser Maschine und Holländereinrichtung ist folgende:
Nach Abb. 2 und 3 wird im Auflöseholländer durch Schleuderwirkung der Walze 13
der noch stippenhaltige Papierstoff fortlaufend durch die Sichtplatte 14 hindurchgeschlagen
und von dieser stetig abgestrichen; er fließt der Vorkammer 15 und weiter über die Leitung
7 der Vorrichtung nach der Erfindung zu. Schnecke 2 nimmt den Stoff auf und drückt ihn axial über die erste Lochscheibe 6
in die Maschine hinein. Bereits Schnecke 2
bewirkt durch ihre Drehung auf dem Lochmantel und an der Lochscheibe 6 vorbei eine
beachtliche aufschließende Wirkung. Eine Mehrzahl Drehkörper 3 in Verbindung mit
den umschließenden Lochmänteln und den abteilenden Lochquerscheiben 6 bilden weiterhin
getrennte Arbeitszellen, in denen nun der Stoff in äußerst wirksamer Weise geknetet,
gequetscht, umgeschichtet und auf dem als Raspel wirkenden Lochmantel 5 gebürstet
wird. Den genauen Vorgang erläutert die Abb. 4, die einen Zellenschnitt und die Seitenansicht
eines Drehkörpers 3 zeigt. Jeder dieser Drehkörper kann einfach- oder mehrfachwirkend
sein. Abb. 4 zeigt diese doppeltwirkend; sie sind mit 90° versetzt auf der
Welle aufgekeilt. Um die Nabe 3° gruppieren
sich die spiralförmig nach außen führenden Schaufeln 3*, denen die kleineren Schaufeln tf
schräg vorgelagert sind. Seitlich werden die beiden jeweils durch die Platten 3* abgeschlossen,
so besondere Schaufelkammern bildend. Die Schaufeln 2>b besitzen eine Anzahl
Durchbrüche 3*, am Ende als Verbindung zur
Nabe die Flächen 3/, die, unter 450 Neigung zur Drehrichtung stehend, den zwischen diesen
hindurchtretenden Stoff in axialer Richtung von Zelle zu Zelle weiterbewegen.
Beim Kreisen eines solchen Drehkörpers im Sinne des großen Pfeiles nimmt der
Stoff die durch kleinere Pfeile gekennzeichneten Wege über und durch den -Drehkörper;
die Schaufelkammern führen ihn zwangsweise an den Lochmantel 5 heran. Weiter zeigt die
Abb. 4, daß ein Teil des Stoffes bereits durch die Vorschaufeln y auf dem Lochmantel gebürstet
wird; der größere Stoff an teil tritt indessen in die Schaufelkammern ein. Infolge
der nach hinten verengten Schaufelführung 3b
und y zueinander tritt am Mantel 5 durch die nachschiebenden größeren Stoffmassen ein
erhöhter Stoffdruck auf, so daß die Arbeit auf dem Lochmantel besonders wirkungsvoll
wird; ein überschüssiger Stoff anteil entweicht über die Durchbrechungen y, durch deren bestimmte
Neigungen zur Schaufelbahn der über diese abtretende Stoff von innen nach außen und umgekehrt umgeschichtet wird. Dieser
Stoffanteil passiert weiterhin die Steuerflächen 31, die, wie bereits bekannt, stetig
eine gewisse Stoffmenge von Zelle zu Zelle weiterdrücken.
Im Gegensatz zum Vorgang in Mahlholländern und Kegelmühlen, wo sich zwischen den
Messern größere tote Schöpfkammern befinden; die nun die Auflöserstippen fast wirkungslos
über die Grundwerke hinwegführen, wird der Stoff bei der geschilderten Arbeit der Drehkörper in raschem Wechsel geknetet,
gequetscht, gebürstet und umgeschichtet. Der Stoff kann nicht ausweichen; immer wieder in
rascher Folge unterliegt er den geschilderten Vorgängen, und darin besteht der Vorteil dieser
Nachbehandlung. Schließlich wird allseitig ohne harte Berührung gearbeitet; ein Zerschneiden der bereits aufgeschlossenen
Stoffasern findet nicht statt, wie es in Mahlholländern
und Kegelmühlen niemals zu vermeiden ist. Dtirch entsprechende- Dainpfzugabe
kann der Prozeß in bekannter Weise beschleunigt und begünstigt werden. In der letzten Zelle wirken die Schaufelkammern
gleichzeitig als Pumpenflügel und drücken den fertigen Stoff über den Stutzen 8 in die Feinstoffkammer
16.
Es werden so unsortierte Altpapiere bei einmaligem Durchgang zu fertigem Maschinenstoff
aufbereitet. Bisher erforderten Auflöserstoffe für' die Nachbehandlung je nach gefordertem
Feinheitsgrad zwei bis vier Maschinen der bekannten Art.
Eine weitere, sehr vorteilhafte Anwen dungsmöglichkeit
der beschriebenen Maschine und Einrichtung besteht darin, diese etwas abgeändert
einem Holländertrog besonderer Form anzuschließen. Der so geschaffene Spezialholländer arbeitet wahlweise absatzweise
oder fortlaufend, entstippt den Auflöserstoff restlos, gestattet während der Arbeit
eine beachtliche Stoffeindickung und schließlich in der gleichen Anlage ein wirkungsvolles
Färben und Leimen. Die Arbeitsweise ist dabei folgende (Abb. 5 bis 7):
Der von der Sichtplatte des Auflöseholländers ablaufende sog. primäre Auflöserstoff
wird absatzweise oder fortlaufend in den Spezialholländer entleert. Die Stofftreiberschnecken
30 setzen ihn über die Entstip pungsmaschine hinweg in der Trogbahn 22 in Umlauf. Hierbei üben die zwischen den
Schnecken 30 eingebauten Drehkörper in der früher beschriebenen Weise eine zusätzlich
schiebende Wirkung aus. Nach Abb. 5 und 6 umschließt jetzt ein gemeinsamer längerer
Lochmantel 5 die Drehkörper 3; die Lochquerscheiben 6 zwischen diesen fallen unter
Umständen fort. Statt mehrerer Gehäusestücke 4 urnschließt den langen Lochmantel 5
eine gleich lange Stoffmulde 31 mit entsprechendem Zwischenabstand, so daß bei der
Quetsch- und Bürstarbeit der Drehkörper der fertige Stoff über die hier feinere Mantellochung
in die Mulde 31 hineindrückt. Der Stoffmulde seitlich angebaut ist ein Schieber
32, mit dem die abtretende Feinstoff menge geregelt wird. Die Feinstoffkammer wird vorteilhafterweise
durch die Troginnenwand gebildet; sie kann über Ventile oder mittels Pumpe 27 über den Abzugskanal 26 entleert
werden.
Bei der fortlaufenden Arbeitsweise und geöffnetem Schieber 32 gestatten die dahinter
• in bekannter Weise angeordneten Staubretter 33 die Herstellung' verschiedener StofFhöhen
in Mulde31 in- dem Holländertrog. Entsprechend
einem Gefalle h wird über den Lochmantel 5 eine bedeutsame Entwässerung
bzw. Eindickung des in der Umlaufbahn kreisenden Stoffes erzielt, womit die aufschließende
Wirkung der Drehkörper erheblich gesteigert wird. Werden in den Spezialholländer
Stoffe eingebracht, die auch geleimt und gefärbt werden sollen, so ist absatzweise zu
arbeiten und Schieber 32 ganz zu verschließen. Sofort nach, der Füllung kann Farbe oder
Leim bzw. beides zugegeben werden und indessen die Drehkörper die rasche Aufschließung
der restlichen Stippen in der geschilderten Weise herbeiführen, wird gleichzeitig der
Troginhalt gemischt, geleimt und gefärbt. Entleert wird über Ventil 25, d. h. über das
größere; das kleinere dient der Reinigung.
Was bei der Papiermaschine der Knotenfänger, ist hier der Lochmantel 5, da ja bei
der fortlaufenden Arbeitsweise der .Loch- oder Schlitzquerschnitt gleichzeitig die Reinheit des
Fertigstoffes bestimmt. So wäre notwendig, für verschiedene Feinheitsgrade auch verschieden
groß gelochte Lochmäntel zu verwenden. Zum Vermeid dessen liegt um den
Innenmantel 5 ein gleicherweise gelochter drehbarer Mantel, der in der schon früher
geschilderten Weise beliebig verschoben und festgestellt werden kann, so daß der Stoffdurchtritt
verändert und dem jeweils gewünschten Feinheitsgrad angepaßt bzw. dieser auch ganz verschlossen werden kann. Im
letzteren Falle gelangt bei dem absatzweisen Betrieb keinerlei Stoff in die Mulde 31 bzw.
in die an diese angeschlossene Feinstoffkammer.
Claims (2)
- Patentansprüche:i. Vorrichtung zum Aufbereiten von Papierhalbstoff mit feststehendem Lochzylindergehäuse und darin umlaufenden, den Stoff durch die Sieböffnungen hindurchtreibenden Arbeitsgliedern, dadurch gekennzeichnet, daß in dem unterteilten Gehäuse (4) eine Mehrzahl von auf einer Welle (1) angeordneten Drehkörpern (3) umlaufen, die aus Schaufeln (3*, y) und seitlich begrenzenden Endplatten in der Weise aufgebaut sind, daß zwischen stark gekrümmten durchbrochenen Hauptschaüfeln (3*) weniger gekrümmte glatte Vorschaufeln (3C) vorgesehen sind, die in der Laufrichtung konvex sind, so daß der Stoff teilweise an den Lochmantel (5) herangeführt und teilweise in axialer Richtung weiterbewegt wird.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1 in Verbindung mit Holländertrog unter Verwendung von Stofftreiberschnecken und Schieberverschlüssen, dadurch gekennzeichnet, daß der den Lochmantel (5) als Wanne (31) umgebende Trogteil durch einen Schieberrerschluß (32) mit einer Feifistofrkammer (23) verbunden ist, die von der Innenwand des Stoffumlaufkanals (22) gebildet wird.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
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| DE635206C true DE635206C (de) | 1936-09-15 |
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Family Applications (1)
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| DEM113415D Expired DE635206C (de) | 1931-01-07 | 1931-01-07 | Vorrichtung zum Aufbereiten von Papierhalbstoff mit feststehendem Lochzylindergehaeuse und darin umlaufenden Arbeitsgliedern |
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1931
- 1931-01-07 DE DEM113415D patent/DE635206C/de not_active Expired
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