DE632469C - Vorrichtung zum Befestigen von Bootsmotoren, insbesondere von solchen mit schraeg liegender Propellerwelle - Google Patents

Vorrichtung zum Befestigen von Bootsmotoren, insbesondere von solchen mit schraeg liegender Propellerwelle

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DE632469C
DE632469C DEM131155D DEM0131155D DE632469C DE 632469 C DE632469 C DE 632469C DE M131155 D DEM131155 D DE M131155D DE M0131155 D DEM0131155 D DE M0131155D DE 632469 C DE632469 C DE 632469C
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propeller shaft
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boat
boat engines
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DEM131155D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H20/00Outboard propulsion units, e.g. outboard motors or Z-drives; Arrangements thereof on vessels
    • B63H20/02Mounting of propulsion units
    • B63H20/06Mounting of propulsion units on an intermediate support

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Testing Of Engines (AREA)

Description

Zur Befestigung von Bootsmotoren oder Seitenborämotoren am oder im Boot sind verschiedene Ausführungen bekannt oder vorgeschlagen worden. Diese Ausführungen weisen mehr oder weniger Mängel auf. Entweder sind diese Vorrichtungen sehr verwickelt, oder der Einbau des Motors, in die Vorrichtungen gestaltet sich sehr zeitraubend, oder die Vorrichtungen arbeiten sehr unsicher. -Bei der vorliegenden Erfindung kam es darauf an, eine Vorrichtung zu schaffen, die diese bisher bestehenden Nachteile vermeidet, d.ii. die eine vollkommen einwandfreie und sichere Befestigung des Motortg körpers in kürzester Zeit gestattet. Dabei ist die Vorrichtung äußerst billig und einfach herzustellen. Die Vorrichtung hat ferner den Vorteil, daß ohne Schwierigkeiten geräuschdämpfende Mittel, beispielsweise Gummipuffer, angewendet werden können, die eine Übertragung der Motorschwingungen auf die Befestigungsvorrichtung und damit auf ""das Boot vermeiden.
Die Erfindung ist in einer beispielsweisen ag Ausführungsform in beiliegender Zeichnung näher gekennzeichnet, und zwar zeigt-
Abb. ι eine Draufsicht auf diese Befestigungsvorrichtung5
Abb. 2 einen Schnitt in der Ebene x-x, Abb. 3 einen Schnitt in der Ebene y-y.
Die zur Befestigung des Motorkörpers c dienende Vorrichtung besteht aus den beiden Teilen« und a1. Der eine Teil«1 führt' sich mit einer Fläche «2 an einen Ansatz «3 des anderen Teiles«. Zur weiteren Führung des einen Teiles a1 dienen Bolzen f, die den Ansatz «3 durchdringen und sich in Schlitzen des anderen Teiles a1 führen. Die beiden Teile« und a1 können infolge dieser Einrich- ^0 tung gegeneinander durch eine Spindel g verstellt werden, die in einem Auge h des einen Teiles « drehbar, aber unverschiebbar gelagert ist. Der andere Teil a1 ist mit einem zur Spindel passenden Gewinde versehen. Bei Drehung der Spindel g· wird der eine Teil«1 zum anderen, a, verstellt. Diese Verstellung kann selbstverständlich auch auf andere Art und Weise, beispielsweise durch einen Exzenter oder durch Kniehebel usw., bewerkstelligt werden. Zum Festspannen des Motorkörpers c sind die beiden Teile α und a1 .mit Klemmbacken oder Klauen b versehen, die gegen entsprechend vorgesehene Flächen am Motorkörper c drücken. Die Ausführung kann auch so vorgesehen werden, daß die als Klauen ausgebildeten Greifer in entsprechende Taschen d des Motorkörpers eingreifen. Zur Dämpfung der Schwingungen können diese Taschen ύ! mit elastischen Einlagen £ versehen werden. Um ein Schwenken des Motors und damit ein Herausschwenken der Propellerwelle zu ermöglichen, können die Taschen d an besonderen Körpern d1 vorgesehen werden, die den Motorkörper c umfassen.
Die vorgeschlagene Ausführung eignet sich für alle Boots- und Motorenarten, sowohl für Seitenbord-, Außenbord- und Einbaumotoren für Schachtboote. Es ist lediglich notwendig, den Unterteil«, der mit dem Boot fest verbunden werden soll, dem besonderen Verwendungszweck entsprechend auszubilden. Durch die gekennzeichnete Vorrichtung ist das Befestigen des Motors am Boot in einfacher und sicherster Weise in allerkürzester Zeit möglich. Die zwischengeschalteten elastischen Dämpfer vermeiden die Übertragung der Motorschwingungen auf das Boot vollkommen. Die auf der Zeichnung vorgesehene Ausführungsform mit vier Spannklauen kann selbstverständlich auch in anderen Zusammenstellungen, beispielsweise mit drei Spannklauen usw., ausgeführt werden. Zur weiteren Erleichterung des Anbaues kann der Unterteil α mit Stützen k versehen werden, auf denen der Motorkörper beim Zusammenspannen der Klemmvorrichtung aufliegt.

Claims (1)

  1. Patentanspruch :
    Vorrichtung zum Befestigen von Boots— motoren, insbesondere von solchen mit schräg liegender Propellerwelle, dadurch gekennzeichnet, daß der Motorkörper (c) oder Teile von ihm mit taschenähnlichen Aussparungen (d) versehen sind, in die unter Zwischenschaltung von elastischen Körpern (e) Klauen (b) einer Spannvorrichtung (ß, ß1) eingreifen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
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