DE631886C - Verfahren zur Herstellung saugfaehiger oxydischer Traegerschichten, insbesondere fuer photographische Bilder - Google Patents
Verfahren zur Herstellung saugfaehiger oxydischer Traegerschichten, insbesondere fuer photographische BilderInfo
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Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
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- C25D—PROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
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Description
Das Hauptpatent bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung saugfähiger oxydischer
Trägerschichten für photographische Bilder auf Aluminium oder seinen Legierungen durch
anodische Oxydation dieser Leichtmetalle in Chromsäurelösungen unter Anwendung einer
niedrigen konstanten Spannung, vorzugsweise von etwa 20 Volt, und einer höheren Temperatur
von mindestens etwa 65 ° C.
Das Verfahren nach dem Hauptpatent gestattet, das Aussehen der gewonnenen oxydischen
Schichten durch Veränderung der Konzentration der Chromsäure in den für die Oxydation verwendeten Bädern zu verändern,
so daß ζ. Β. weiße Untergrundtöne durch Anwendung konzentrierter, etwa 20°/Oiger Chromsäurebäder
und metallisch glänzende Bildunterlagen aus verdünnten, etwa 3°/0igen Chromsäurebädern
erhalten werden konnten.
Bei der Erprobung des Verfahrens nach dem Hauptpatent hat sich ergeben, daß die nach dem
Hauptpatent gewonnenen oxydischen Schichten trotz Anwendung der gleichen Chromsäurekonzentration
und gleicher Betriebsbedingungen in vielen Fällen grundsätzlich verschieden hinsichtlich
der Durchsichtigkeit und damit des metallischen Glanzes der oxydierten Amminiumteile
ausfielen.
Eine eingehende Untersuchung dieser überraschenden Beobachtung führte zu dem Ergebnis, daß der wenn auch an sich geringe Schwefelsäuregehalt sowie die sonstigen Verunreinigungen der handelsüblichen Chromsäure und auch der chemisch reinen Chromsäure des Handels als Ursache für diese Erscheinung angesprochen werden müssen.
Eine eingehende Untersuchung dieser überraschenden Beobachtung führte zu dem Ergebnis, daß der wenn auch an sich geringe Schwefelsäuregehalt sowie die sonstigen Verunreinigungen der handelsüblichen Chromsäure und auch der chemisch reinen Chromsäure des Handels als Ursache für diese Erscheinung angesprochen werden müssen.
Es zeigte sich nämlich, und darin besteht die Erfindung, daß man die Durchsichtigkeit der
Schicht und damit den metallischen Glanz des oxydierten Aluminiumgegenstandes bei dem
Verfahren nach dem Hauptpatent innerhalb weiter Grenzen im voraus festlegen kann durch
zweckentsprechende Bemessung des Gehaltes des Chromsäurebades an Schwefelsäure. Beispielsweise
gelingt es, aus solchen Bädern, die mit technischer Chromsäure, die bekanntlich einige wenige zehntel Prozent Schwefelsäure
und Spuren von anderen Verunreinigungen enthält, angesetzt waren, nur stumpfe, milchige
Schichten zu erzeugen. Wenn man hingegen den Schwefelsäuregehalt abstumpft oder aber
vergrößert, so erhält man eine Vergrößerung des Grades der Durchsichtigkeit der oxydischen
Schichten. Dabei konnten die oxydischen Schichten mit der größten Durchsichtigkeit und
daher mit dem größten metallischen Glanz aus solchen Chromsäurebädern erzeugt werden, die
etwa 2% Schwefelsäure, bezogen auf Chromsäureanhydrid, enthielten.
Das qualitative Ergebnis der der Erfindung
*) Von dem Patentsticher ist als der Erfinder angegeben worden:
Dr.-Ing. Nikolai Budiloff in Berlin-Friedenau.
Zugrunde liegenden Versuche ist auf der Zeichnung
veranschaulicht. Auf der Abszissenachse sind die Verunreinigungen, insbesondere durchs
Schwefelsäure/ bezogen auf Chromsäureaäh||S|
drid, aufgetragen und auf der Ordinatenaeßs'Sä
der auf eine willkürlich gewählte Einheit %j^|
zogene Grad der Durchsichtigkeit der oxydischen Schichten. Die eingetragenen, durch
die gestrichelte Kurve K miteinander verbundenen Punkte a-h entsprechen folgenden
Zusammensetzungen der zur Erzeugung der oxydischen Schichten verwendeten Bäder:
α stellt das Versuchsergebnis dar für eine
technische Chromsäure, die durch Zusatz von Bariumcarbonat, soweit feststellbar, restlos von
Schwefelsäure befreit war. Die Lage des Punktes α läßt erkennen, daß in diesem Fall
ein mittlerer Grad der Durchsichtigkeit der oxydischen Schicht erreicht wurde, der für
photographische Zwecke sich als besonders geeignet erwies. Die auf solchen Schichten erzeugten
photographischen Bilder haben ein ansprechendes Aussehen.
b zeigt die Verhältnisse für den Fall der Anas wendung von chemisch reiner Chromsäure des
Handels. Es ist ersichtlich, daß in diesem Fall die Durchsichtigkeit nicht unerheblich geringer
war als für den Punkt a.
Die Punkte c und ä entsprechen solchen
Bädern aus technischer Chromsäure, deren Schwefelsäuregehalt vorher durch Strontiumbzw.
Calciumcarbonat herabgesetzt war. Man erkennt, daß in diesem Falle der Grad der Durchsichtigkeit der oxydischen Schicht und
damit der metallische Glanz der oxydierten Aluminiumgegenstände etwas geringer waren
als für den Punkt b.
Der Punkt β ergab sich bei Anwendung von technischer Chromsäure des Handels, die bekanntlich
einige zehntel Prozent Schwefelsäure (zwischen etwa o,i bis 0,5 °/o) neben anderen
Verunreinigungen enthält. In diesem Falle verschwindet der Glanz der oxydierten Aluminiumgegenstände
so gut wie vollständig. Die erzeugten oxydischen Schichten haben ein ausgesprochen
mattes Aussehen. Der Punkt e ist daher als auf der Abszissenachse liegend gezeichnet.
,
Vergrößert man durch Zusatz von Schwefelsäure den auf Chromsäureanhydrid bezogenen
Schwefelsäuregehalt der Bäder, so ergibt sich eine bemerkenswerte Steigerung des Grades der
Durchsichtigkeit der oxydischen Schicht. So ist beispielsweise für den Punkt f, der einem
Schwefelsäuregehalt von etwa 1,4%. bezogen auf Chromsäureanhydrid, im Bade entspricht,
ein Durchsichtigkeitsgrad der oxydischen Schicht und damit ein metallischer Glanz der
oxydierten Aiuminiumgegenstände erreicht, der größer ist als derjenige für den Punkt a.
.... Es ergab sich, daß man bei einer Schwefelf^äurekonzentration
von etwa 2% entsprechend ίφέίτα Punkt g der Kurve k den größten Durchl^'i'chtigkeitsgrad
der oxydischen Schicht und 'damit ein Maximum des metallischen Glanzes
der oxydierten Aluminiumgegenstände erhält, der ungefähr dem Glanz einer polierten Aluminiumoberfläche
entspricht. Die Lage des Punktes h,. der für einen Schwefelsäuregehalt
von ungefähr 2,3% erhalten wurde, läßt erkennen, daß eine weitere Erhöhung der Schwefelsäurekonzentration
des Chromsäurebades keine weitere Steigerung des Glanzes mehr zu erreichen
gestattet.
Durch die sinngemäße Anwendung der sich aus der Zeichnung ergebenden Lehre für die
Praxis kann man die praktische Verwendbarkeit des Grundgedankens des Verfahrens nach dem
Hauptpatent wesentlich verbessern, da sich ohne nennenswerte Beeinträchtigung der durchweg
guten Saugfähigkeit der oxydischen Schichten durch eine dem jeweiligen Anwendungszweck
der oxydischen Schicht angepaßte Dosierung des Schwefelsäuregehaltes eine besonders günstige
oxydische Trägerschicht für photo- 85 , graphische Bilder oder sonstige Darstellungen
durch Einfärben oder Bemalen erzielen läßt.
Claims (4)
1. Verfahren zur Herstellung saugfähiger oxydischer Trägerschichten, insbesondere für
photographische Bilder, nach Patent 622 480, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung
■ verschiedener Durchsichtigkeitsgrade der aus dem Chromsäurebad gewonnenen oxydischen
Schicht der Gehalt der Chromsäure an Schwefelsäure verändert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1 zur Herstellung von oxydischen Schichten mittlerer
Durchsichtigkeit, dadurch gekennzeichnet, daß solche Chromsäurebäder angewendet werden, die mit technischer, durch Behandlung
mit Bariumcarbonat gereinigter Chromsäure angesetzt sind.
3. Verfahren nach Anspruch 1 zur Er- 1(>5
zeugung hochglänzender oxydischer Schichten, dadurch gekennzeichnet, daß Chromsäurebäder
verwendet werden mit einem Schwefelsäuregehalt von etwa 2%, bezogen auf Chromsäureanhydrid. no
4. Verfahren -nach Anspruch 1 zur Erzeugung
matter, milchiger, . oxydischer Schichten, dadurch gekennzeichnet, daß als Bad eine Lösung von etwa 0,1 bis 0,5%
Schwefelsäure enthaltender technischer Chromsäure angewendet wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| BE414610D BE414610A (de) | 1935-03-31 | ||
| DES117764D DE631886C (de) | 1935-03-31 | 1935-03-31 | Verfahren zur Herstellung saugfaehiger oxydischer Traegerschichten, insbesondere fuer photographische Bilder |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES117764D DE631886C (de) | 1935-03-31 | 1935-03-31 | Verfahren zur Herstellung saugfaehiger oxydischer Traegerschichten, insbesondere fuer photographische Bilder |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE631886C true DE631886C (de) | 1936-06-29 |
Family
ID=7534334
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES117764D Expired DE631886C (de) | 1935-03-31 | 1935-03-31 | Verfahren zur Herstellung saugfaehiger oxydischer Traegerschichten, insbesondere fuer photographische Bilder |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE414610A (de) |
| DE (1) | DE631886C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0216543A1 (de) * | 1985-09-04 | 1987-04-01 | Furukawa Aluminum Co., Ltd. | Herstellungsverfahren für einen anodisierten Träger für magnetische Aufzeichnungsplatte |
-
0
- BE BE414610D patent/BE414610A/xx unknown
-
1935
- 1935-03-31 DE DES117764D patent/DE631886C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0216543A1 (de) * | 1985-09-04 | 1987-04-01 | Furukawa Aluminum Co., Ltd. | Herstellungsverfahren für einen anodisierten Träger für magnetische Aufzeichnungsplatte |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE414610A (de) |
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