DE6306C - Gummitreibrfemen, welcher vor der Vulkanisirung durchgenäht ist - Google Patents

Gummitreibrfemen, welcher vor der Vulkanisirung durchgenäht ist

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DE6306C
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Germany
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F. clouth Rheinische Gummiwaaren - Fabrik in Nippes b. Köln
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G1/00Driving-belts
    • F16G1/06Driving-belts made of rubber
    • F16G1/08Driving-belts made of rubber with reinforcement bonded by the rubber
    • F16G1/10Driving-belts made of rubber with reinforcement bonded by the rubber with textile reinforcement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Heating, Cooling, Or Curing Plastics Or The Like In General (AREA)

Description

1878.
Klasse 47.
FRANZ CLOUTH (Rheinische Gummi-Waaren-Fabrik) in NIPPES bei KÖLN. Gummitreibriemen, welcher vor der Vulkanisirung durchgenäht ist.
Patentirt im Deutschen Reiche vom io. Mai 1878 ab.
Bei den bisher hergestellten Treibriemen aus vulcanisirtem Gummi waren nach Angabe des Erfinders stets zwei Uebelstände vorhanden, der eine, dafs sich die Riemen verlängerten, der andere, dafs sich häufig die in den Riemen befindlichen Stoffeinlagen von einander lösten und so der Riemen bald unbrauchbar wurde. Es handelte sich also darum, die Stoffeinlagen so mit einander zu verbinden, dafs sie sich von einander nicht mehr trennen können, und dies ist dem Erfinder durch sein Verfahren, die Riemen mittelst starken Garns zu durchnähen, vollkommen gelungen.
Die Anfertigung der Riemen geschieht auf folgende Weise. Die Riemen werden aus gummirten Baumwollen- oder Hanf- oder Flachsstoffen angefertigt, indem man den Stoff so oft übereinanderlegt, als Einlagen erforderlich sind. Hierauf werden die Riemen mit festem dicken Garn der ganzen Länge nach je nach ihrer geringeren oder gröfseren Breite drei- bis viermal und noch öfter durchnäht. Nach dem Durchnähen werden die Riemen mit der äufseren Gummilage überzogen und dann in Formen in einer mit Dampf geheizten Presse oder auch auf einander gerollt in Kesseln vulcanisirt.
Die beiliegende Zeichnung veranschaulicht das Zusammennähen der Riemen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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