DE628201C - Lichtelektrische Sortiervorrichtung fuer gelochte Koerper, insbesondere fuer Patronenhuelsen - Google Patents
Lichtelektrische Sortiervorrichtung fuer gelochte Koerper, insbesondere fuer PatronenhuelsenInfo
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- DE628201C DE628201C DEA72118D DEA0072118D DE628201C DE 628201 C DE628201 C DE 628201C DE A72118 D DEA72118 D DE A72118D DE A0072118 D DEA0072118 D DE A0072118D DE 628201 C DE628201 C DE 628201C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q7/00—Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
- B23Q7/12—Sorting arrangements
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Heating, Cooling, Or Curing Plastics Or The Like In General (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
3. APRIL 1936
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
M628201 KLASSE 49 c GRUPPE
Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft in Berlin*)
Patentiert im Deutschen Reiche vom 23. Dezember 1933 ab
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine elektrische Sortiervorrichtung zum Sortieren
von gelochten Körpern nach der Lochzahl, bei denen die Löcher um eine Hauptachse gleichmäßig
gruppiert sind. Als solche Körper kommen insbesondere Patronenhülsen in Frage, deren Boden beispielsweise von zwei
Zündkanälen durchsetzt ist. Es ist bekannt, derartige Hülsen nach der Lochzahl in der
Weise mittels lichtelektrischer Vorrichtungen zu sortieren, daß man ein paralleles Lichtbündel
in Richtung der Hülsenachse auf den Hülsenboden fallen läßt. Der durch den Boden
hindurchtretende Lichtstrom, der offenbar in seiner Intensität von der Lochzahl abhängt,
wirkt dann auf ein lichtelektrisches Organ, das je nach dem Absolutbetrag der Licht-'
intensität eine Sortiervorrichtung-steuert.
Diese Anordnung weist den Nachteil auf, daß Toleranzen in der Bohrungsgröße die
Anzeigegenauigkeit der Vorrichtung fehlerhaft beeinflussen. Beispielsweise können zu
wenige Löcher von zu großem Querschnitt fälschlicherweise dieselbe Belichtung des
lichtempfindlichien Organs erzeugen wie die richtige Anzahl Löcher von richtigem Querschnitt.
Andererseits können Löcher in richtiger Anzahl, aber von zu kleiner Bohrung eine zu kleine Zahl vortäuschen. Weitere
Fehlerquellen sind in Helligkeitsschwankungen der Lichtquelle zu suchen sowie darin,
daß die lichtempfindliche Schicht des lichtelektrischen Organs an ihrer Oberfläche ört*
liehe Inhomogenitäten aufweist. .
Erfindungsgemäß werden diese Fehler dadurch beseitigt, daß man auf das lichtelektrische
Organ Lichtimpulse auffallen läßt, deren Frequenz von der Lochzahl abhängt. Diese Impulse dienen dann zur Steuerung
einer frequenzempfindlichen Sortiervorrichtung, nachdem die von ihnen ausgelösten
Photoströme in an sich bekannter Weise verstärkt worden sind. Die Erzeugung der Lichtimpulse
geschieht beispielsweise derart, daß man um die optische Achse der Anordnung
eine Blendenscheibe, welche einen beispielsweise sektorförmigen Ausschnitt aufweist, mit
bestimmter Tourenzahl umlaufen läßt.
Der Erfindungsgegenstand soll an Hand der Abb. 1 bis 5 näher erläutert werden, und
zwar ist Abb. 1 ein schematisches Bild der Anordnung zur Impulserzeugung (optischer
Teil); Abb. 2 gibt Einzelheiten dieser Anordnung wieder; Abb. 3 stellt ein Schema der
Stromimpulse dar, Abb. 4 und 5 zwei Ausführungsbeispiele, wie die Lichtimpulse zur
Steuerung der Sortiervorrichtung herangezogen werden können.
Von der Lichtquelle α fällt ein durch eine Blende b herausgeschnittenes Strahlenbündel
auf eine Linse c, welche die Strahlen parallel richtet. Diese, treffen nun auf eine Blendenscheibe
d, die um eine mit der optischen Achse zusammenfallende Welle e in der Pfeil-
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Dipl.-Ing. Harold Briebrecher in Berlin-Reinickendorf.
richtung, drehbar ist und einen passend gestalteten
A'üsS'chfiitf cf, zTB. in Sektorform,
aufweist. Hinter der Scheibe d werden die Prüflinge, beispielsweise Patronenhüfsen f,
etwa durch ein Transportband vorbeigeführt, wobei sie für die Untersuchung eine kurze
Zeit still gehalten werden, und, zwar in einer
solchen Lage, daß ihre Längsachse, mit der optischen Achse zusammenfällt. Bei jeder
ίο Umdrehung der Scheibe d gibt es. .eine Stellung,
in welcher diese das Licht der Lichtquelle α auf jede Bohrung des Prüflings /
fallen läßt. Der Lichtstrahl tritt in diesem Augenblick durch die Bohrung hindurch und
wird mittels der Linse g auf däsüicht.ewpfmdliche
Organ ft, beispielsweise eine Photozelle, geworfen. Es ist klär* daß auf diese Weise
jede öffnung; des Prüflings während einer
Umdrehung der Scheibe αί einmal dürchleuchtet
wird, so daß auf das. Organ- h- periodische
Lichtblitze fallen, deren-Frequenz, gleich der'
Umdrehungszahl der Scheibe mal der Zahl
der Öffnungen am Prüfling ist. Fehlt nun
beispielsweise bei einer Patronenhülse mit vorschriftsmäßig zwei Bohrungen die eine,
so wird die sekundliche Zahl der Lichtblitze auf die Hälfte verringert. Dabei ist zu beachten,
daß die" Breite..? des Ausschnittes d'
air· der" Scheibe d kleiner sein m<uß· als der
Bögenabstand s' zwischen benachbarten Rändern
zweier Bohrungen an% Prüfling % da
sons:t: der zweite Lichtblitz .anfängt, bevor
der. erste ganz, abgeklungen ist (vgl. Abb. 2). Die Stramimpulse, in welche-das lichtelektrische.
Organ: h die Lichtimpuise umsetzt,
sind in: der ;sehem.atischen Abb. 3 wiedergegeben,
und -zwar im oberen Teil für zweiJ3ohrungen,
im unteren Teil für; eine „solche. Auf
'den.: Abszissienachsen sind .die.... Zeiten eingetragen,
auf den Ordinatenachsen; die Stromstärken,
ν Der Abschnitt /stellt die Dauer einer Umdrehung der Scheibe d dar, während
der Abschnitt t'"die. Breite eines Stromimpul-■
sesi. wiedergibt. Diese Breite braucht nicht,.
wie dargestellt, gleich; dem vierten Teil von t'r.d.'h.. gleich einer viertel' Längenwelle zuaein.
.Seine. Breite hängi vielmehr von der
Breitet'des Scheihenausschnittes und dem
.Durchmesser der Bohrung ab.. Sind die
Löcher im Prüfling nicht gleichachsig mit der
optischen Achse" angeordnet, sondern unter
einem gewissen Neigungswinkel dazu, so ist die Stellung des Linsensystems.'so zit ändern,
daß die Lichtstrahlen unter dem . gleichen Achsenwinkel auf den Prüfling, auftreffen,
d.h. mit der Achse kou- oder divergieren.
Kleine- Unsymmetrienin: der Anordnung bzw.
Verteilung der Löcher auf den Umfang des
Prüflings, wie sie fabrikationsmäßig auftreten können, machen sich dadurch bemerkbar, daß
die Stromimpulse um eine Kleinigkeit gegen F ihre Lage nach rechts oder links verschoben
sind; Bohrungstoleranzen durch kleine Abweichungen von der Impulsbreite. Der Charakter
der Licht- bzw. Stromimpulse wird jedoch dadurch nicht beeinflußt.
Die Abb. 4 und 5 geben zwei Beispiele für
die Ausnutzung der Impulse zur Steuerung der Sortiervorrichtung wieder. Das lichtempfindliche
Organ, beispielsweise eine Kaliumphotozelle,
ist in an sich bekannter Weise mit einer Strömquelle i und einem Schutzwiderstand
fe in Reihe geschaltet. Mit dem negativen Pol der Stromquelle i ist der negative
Pol einer Stromquelle η verbunden, an welche die Kathode 0 eines Entladungsgefäßes
angeschlossen ist, während dessen Gitter p über den Widerstand m die nötige negative
Vorspannung erhält. Mit dem positiven Pol der Stromquelle η ist die Anode q über
die Entwicklung des Wandlers r verbunden. Das Gitter £ ist mit dem Photozellenkreis
durch einen Kondensator I kapazitiv gekoppelt.
. An die Zweitwicklung des Wandlers r ist eine Siebkette ζ angeschlossen, welche nur
Ströme von der richtigen Lochzahl entsprechender Frequenz hindurchläßt. An den offenen Enden u der Sieblcette liegt endlich eine
Sortiervorrichtung, die in irgendeiner. Weise so ausgebildet ist,, daß sie die vorsehriftsmäßig
gelochten Prüflinge in einen Sammelbehälter passieren läßt, die nicht vorschriftsmäßig
gelochten dagegen ausscheidet. ' In Abb. 5 ist eine andere Anordnung
wiedergegeben. Der Verstärkuügskreis ist
derselbe wie im vorigen Beispiel, dagegen ist die Zweitwicklung des Wandlers r in diesem
Falle an einem Elektromagneten ν angeschlossen, an dessen eihemPol der federnde Anker α;
befestigt ist. Das freie Ende dieses Ankers
trägt einen Kontakte, der in der Ruhestellung:
in passendem Abstand von einem festen Kontakt y sich befindet. Von Kontakt y und
' dem festen Ende des Ankers w führen wieder
Verbindungsleitungen u zu: der Sortiervorrichtung..
Der Anker w hat eine Eigenschwingung, welche mit der von der richtigen Lochzahl
erzeugten, Stromfrequenz übereinstimmt. Fließet! aridere Frequenzen durch die Wicklung
des Magneten», so bleibt der Anker w
in Ruhe oder wird, wenn seine Eigenschwingung
eine . Qberschwingung der Stronifrequenz
ist, nur kleine Schwingungen ausführen, ohne daß die Kontakte χ und y sich
berühren. Nur bei Vorhandensein der riehtigen Stromfrequenz werden die Anschläge
des Ankers so groß, daß für die Dauer der Prüfung die Kontakte x, y in schneller Folge
geschlossen werden..
Die beschriebenen Anordnungen sowohl des optischen als auch des frequenzempfindlichen
Teiles, der Vorrichtung sind nur beispiels-
weise. Besonders vorteilhaft wird die Anordnung, wenn bei kleinen Lochgrößen, also geringer
Lichtenergie als Entladungsgefäß ein gas- oder dampfgefülltes Gefäß mit lichtbogenartiger
Entladung zur Verwendung gelangt, weil derartige Gefäße auch mit sehr geringen Energien im Gitterkreis erheblichen Anodenstrom
steuern können. Da bei derartigen Gefäßen die einmal eingeleitete Entladung durch
ίο das Gitter nicht mehr gelöscht werden kann,
ist es in diesem Falle notwendig, den Anodenstnomkreis
beispielsweise durch eine mit der Blendenscheibe verbundene Unterbrechungsvorrichtung derartig zu unterbrechen, daß die
Unterbrechungsfrequenz gleich dem Produkt aus Blendenumdrehungs- und Lochzahl des
Prüflings, jedoch mit einer passenden Phasenverschiebung gegen die Lichtimpulse gewählt
wird.
Die beschriebenen Ausführungen sind nur Beispiele. Es sind auch andere Ausführungsarten denkbar und möglich, denen das Prinzip
der Frequenzbildung'zugrunde liegt.
Claims (6)
1. Lichtelektrische Sortiervorrichtung
für gelochte Körper, bei denen die Lochungen gleichmäßig um eine Symmetrieachse gruppiert sind, insbesondere für
Patronenhülsen, dadurch gekennzeichnet, daß in ihr periodisch pulsierender Gleichstrom
mit von der Bohrungszahl jedes Prüflings abhängender Impulszahl erzeugt
wird, durch den ein frequenzempfindliches Sortiergerät derart beeinflußt wird, daß Prüflinge mit unvorschriftsmäßiger
Lochzahl ausgeschieden werden.
2. Lichtelektrische Sortiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß in dem Weg eines auf ein lichtelektrisches Organ (K) gerichteten Lichtstrahls
gleichachsig mit dem Prüfling (/) und mit der optischen Achse des Systems eine sich mit gleichmäßiger Geschwindigkeit
um diese Achse drehende Blende (d) angeordnet ist, die einen das Licht durchlassenden
Ausschnitt (d') aufweist.
3. Lichtelektrische Sortiervorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausschnittbreite (s) der Blende (d) kleiner ist als der Bogenabstand
(/) benachbarter Ränder zweier Bohrungen am Prüfling.
4. Lichtelektrische Sortiervorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stromimpulse in an sich bekannter Weise durch ein Entladungsgefäß verstärkt auf eine Siebkette (z) einwirken,
die nur die zulässigen Impulsfre.quenzen zum eigentlichen Sortiergerät
durchläßt.
5. Lichtelektrische Sortiervorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stromimpulse in an sich bekannter Weise durch ein Entladungsgefäß verstärkt auf einen Elektromagneten
(v) einwirken, dessen Anker (w) eine der zulässigen Frequenz entsprechende
Eigenfrequenz hat und beim Ansprechen auf die Eigenfrequenz den Arbeitskreis des eigentlichen Sortiergerätes beeinflußt.
6. Lichtelektrische Sortiereinrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Verstärkung ein gas- oder dampfgefülltes Entladungsgefäß verwendet wird, dessen Anodenstromkreis
periodisch mit einer Frequenz gleich dem Produkt aus Blendenumdrehung und Lochzahl des Prüflings, jedoch, mit
Phasenverschiebung gegen die Lichtimpulse unterbrochen wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA72118D DE628201C (de) | 1933-12-23 | 1933-12-23 | Lichtelektrische Sortiervorrichtung fuer gelochte Koerper, insbesondere fuer Patronenhuelsen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA72118D DE628201C (de) | 1933-12-23 | 1933-12-23 | Lichtelektrische Sortiervorrichtung fuer gelochte Koerper, insbesondere fuer Patronenhuelsen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE628201C true DE628201C (de) | 1936-04-03 |
Family
ID=6945468
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA72118D Expired DE628201C (de) | 1933-12-23 | 1933-12-23 | Lichtelektrische Sortiervorrichtung fuer gelochte Koerper, insbesondere fuer Patronenhuelsen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE628201C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2453720A (en) * | 1944-10-30 | 1948-11-16 | Meister Leo | Apparatus for detecting perforations in ammunition flash tubes |
| DE1264076B (de) * | 1961-12-06 | 1968-03-21 | Erwin Sick | Photoelektrische Vergleichsvorrichtung zur Pruefung der Masshaltigkeit von Werkstuecken |
-
1933
- 1933-12-23 DE DEA72118D patent/DE628201C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2453720A (en) * | 1944-10-30 | 1948-11-16 | Meister Leo | Apparatus for detecting perforations in ammunition flash tubes |
| DE1264076B (de) * | 1961-12-06 | 1968-03-21 | Erwin Sick | Photoelektrische Vergleichsvorrichtung zur Pruefung der Masshaltigkeit von Werkstuecken |
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