DE626708C - Vorrichtung zum UEberziehen von blatt- oder bahnfoermigen Stoffen mit Farbe, Firnis, Lack o. dgl., insbesondere zum Marmorieren von Papier - Google Patents
Vorrichtung zum UEberziehen von blatt- oder bahnfoermigen Stoffen mit Farbe, Firnis, Lack o. dgl., insbesondere zum Marmorieren von PapierInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Überziehen von blatt- oder bahnförmigen
Stoffen mit Farbe, Firnis, Lack, wasserdichten Verbindungen u. dgl., insbesondere zum Mustern
von Papieren und Textilien, bei welcher das aufzubringende Überzugsmittel auf einer Tragflüssigkeit
gelagert und durch den über eine Führung bewegten zu überziehenden Stoff von der Tragflüssigkeit abgezogen wird, nach
Patent 531 655.
Die Erfindung des Hauptpatentes besteht darin, daß der Tragflüssigkeit keine Eigenbewegung
erteilt wird und daß das zu überziehende Blatt 0. dgl. die Haut aus Überzugsstoff
über die Flüssigkeitsoberfläche hin in deren Ebene abzieht. Die hierzu erforderliche Vorrichtung
kennzeichnet sich dadurch, daß der die Tragflüssigkeit aufnehmende Trog mit einem
in Abstand von seinen Seitenwänden ange-
ao ordneten, in die Flüssigkeit teilweise eintauchenden
Rahmen versehen ist, dessen Vorderoder Rückseite von der in bezug auf den Trog
ortsfesten, als Klinge oder Rolle ausgebildeten Führung für die zu überziehende Bahn gebildet
werden kann.
Der Erfindung gemäß wird diese bekannte Einrichtung dadurch verbessert, daß das Überzugsmittel
nicht durch Tropfgefäße, auf und ab bewegte Nadelventile o. dgl., sondern innerhalb
des Rahmens durch ein ständig mit der Tragflüssigkeit in Berührung stehendes Glied
erfolgt. Vorzügsweise ist für das Aufbringen des Überzugsmittels ein Docht, vorgesehen,
wodurch eine Wirbelung der Tragflüssigkeit in besonders vorteilhafter Weise vermieden und
dadurch eine besonders regelmäßige Überzugsschicht erhalten wird.
Die Speisung des Dochtes mit dem Überzugsmittel geschieht vorteilhaft durch eine mit ihm
in Berührung stehende Walze oder durch eine über ihm angeordnete Tropfeinrichtung. Der
Docht kann ferner an seinem das Überzugsmittel an die Tragflüssigkeit abgebenden Ende
nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung mit einem nicht saugfähigen, vorzugsweise
in die Tragflüssigkeit eintauchenden Glied, insbesondere einer die Muster bildenden
Schablone, die auch umlaufen kann, verbunden sein. Hierdurch wird durch die Ausbildung
des Dochtes selbst bzw. durch seine Verbindung
mit dem in die Tragflüssigkeit eintauchenden Glied die Möglichkeit erhalten, das Muster in
vorzüglicher Weise zu beeinflussen. Diese Musterung kann auch dadurch erfolgen, daß
der Docht aus Teilen verschiedener Saugfähigkeit zusammengesetzt ist. Außerdem kann
der Docht mit Schlitzen versehen, als Schablone ausgebildet oder mit Einrichtungen für die Ausübung
einer Druckwirkung zwecks Regulierung ίο seines Durchlaßvermögens ausgestattet sein.
Ferner kann die Schablone aus einem innen mit einem saugfähigen Stoffüberzug versehenen
Metallband bestehen und sowohl auf der Metallals auch auf der Stoffseite mit Einrichtungen
zur Zuführung von Überzugsflüssigkeit verschiedener Art ausgestattet sein.
Um nun bei diesen Einrichtungen eine besonders wirkungsvolle Musterbildung zu erhalten,
können vor der Stelle, an der die Überzugsschicht durch das Papier 0. dgl. von der Tragflüssigkeit
abgezogen wird, noch eine oder mehrere die Überzugsschicht beeinflussende Schablonen angeordnet sein, die entweder umlaufen
oder in senkrechter Richtung hin und her bewegt werden.
Weitere Merkmale der Erfindung bestehen darin, daß der Rahmen flüssigkeitsdicht mit
dem Führungsglied für den zu überziehenden Stoff verbunden und daß die dem Führungslineal
gegenüberliegende Seite des Rahmens nach außen gewölbt ist, insbesondere daß der Rahmen
aus einem biegsamen Stoff besteht, so daß seine Wölbung verändert werden kann, wodurch
Farbensammlungen vermieden werden. Der Rahmen kann ferner an seinem rückwärtigen
Teil mit Öffnungen versehen sein, die so groß ausgebildet sind, daß sich überschüssige
Überzugsflüssigkeit durch den Rahmen hindurch auf der Tragflüssigkeit außerhalb des
Rahmens ausbreiten kann.
Schließlich können endlose Zusatzbänder vorgesehen sein, die die zu überziehende Bahn
seitlich überragen und deren Ränder derart beschaffen sind, daß sie die unregelmäßig
verlaufenden Ränder der Überzugsschicht aufzunehmen vermögen.
Es ist zwar ferner bereits bekannt, Dochte, feststehende oder bewegliche Schablonen 0. dgl.
zum Auftragen einer Überzugsschicht auf Papier zu verwenden. Hierbei handelt es sich jedoch
nicht um Einrichtungen, bei denen das Überzugsmittel auf einer Tragflüssigkeit schwimmt,
sondern um direkten Auftrag, bei dem die gemäß der Erfindung erzielten Vorteile nicht
in Erscheinung treten können.
In den Zeichnungen sind beispielsweise Ausführungsformen
des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Abb. ι zeigt eine perspektivische Ansicht einer gemäß der Erfindung ausgebildeten Einrichtung
zum Überziehen von bahnförmigen Stoffen.
Abb. 2 zeigt eine Seitenansicht einer Einrichtung gemäß Abb. 1.
Abb. 3 zeigt schematisch eine andere Ausführungsform gemäß der Erfindung.
Abb. 4 zeigt eine gemäß der Erfindung verwendete Schablone.
Abb. 5 zeigt schematisch eine weitere Ausführungsform der Einrichtung gemäß, der Erfindung.
Abb. 6 zeigt eine schematische Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform.
Abb. 7 zeigt eine weiterhin abgeänderte Ausbildung gemäß der Erfindung,
Abb. 8 eine Vorderansicht der Einrichtung gemäß Abb. 7.
Bei der Einrichtung ist die Tragflüssigkeit, auf welcher die das Häutchen bildende Flüssigkeit
schwimmt, in einem Trog 1 angeordnet, welcher auf einem Maschinengestell 2 befestigt
ist. In diesen Trog 1 ragt ein Führungsglied 3, welches an einem senkrecht verstellbaren Balken
4 befestigt ist. Dieser Balken 4 wird in Schlitzen 5 eines Seitengestells 6 geführt. Auf
beiden Seiten ist er mit einer Bohrung versehen, in der Innengewinde vorgesehen ist. In dieses
Innengewinde verschraubt sich eine Spindel 7, welche in den Lagern 8 an dem Seitengestell
drehbar gelagert ist. An dem unteren Ende der Schraubenspindel 7 ist ein Kegelrad 9
befestigt, welches mit einem Kegelrad 10 zusammen wirkt. Dieses Kegelrad 10 ist auf einer
Welle 11 befestigt, welche an ihrem einen Ende eine Handkurbel 12 trägt und durch diese
gedreht werden kann. Die Welle 11 trägt auf ihrem anderen Ende ein Kegelrad 13, welches
mit einem Kegelrad 14 kämmt, das auf der Schraubenspindel 15 befestigt ist. Diese Schraubenspindel
15 durchdringt das andere Ende des Querbalkens 4. Durch diese Verbindung werden *°°
beim Drehen der Welle 11 die Spindeln 7 und 15
gleichmäßig verdreht, dadurch wird der Querbalken 4 auf beiden Enden gleichmäßig nach
oben oder unten bewegt und die Höhe des Führungsgliedes 3 eingestellt. Die Zuführung
des als Schicht aufzubringenden Überzugsmittels erfolgt durch die Einrichtung 16, welche
aus einem Behälter 17 besteht, in dem die Farbflüssigkeit o. dgl. aufgespeichert ist. In diesem
Behälter ist ferner eine Walze 18 angeordnet, welche durch einen Antrieb 19 ständig in
Drehung versetzt wird. Diese Walze 18 taucht mit ihrer unteren Seite in die Flüssigkeit des
Behälters 17 ein, während auf ihrem oberen Ende ein Docht 20 ruht. Dieser Docht ist mit
seinem einen Ende an dem Stab 21 des Behälters 17 befestigt, während sein anderes Ende
in den Trog 1 hineinragt. Dieser Docht kann entweder bis in die Tragflüssigkeit reichen und
dadurch die von ihm geförderte Flüssigkeit abgeben, oder er kann, wie in der Ausführungsform dargestellt, mit einem besonderen Glied 22
aus nicht saugfähigem Stoff verbunden sein, welches allein in die Tragflüssigkeit eintaucht
und an welchem das die Schicht bildende Überzugsmittel langsam auf die Tragflüssigkeit
gleitet und hier sich ausbreitet. Der Docht kann natürlich verschieden breit ausgebildet
sein. Auch können mehrere derartige Zuführvorrichtungen verstellbar nebeneinander angeordnet
sein, um dadurch verschiedene Farben ίο zuführen zu können. Die hierdurch zugeführte
Flüssigkeit breitet sich auf der Tragflüssigkeit aus und bildet so die aufzubringende Schicht.
Hierbei gelangt die Schicht allmählich zu einer zwischen Zubringeinrichtung und Führungslineal
angeordneten Mustervorrichtung, welche aus den Scheiben 23 besteht, die in bezug aufeinander
geneigt auf einer Welle 24 angeordnet sind, die durch nicht dargestellte Einrichtungen
antreibbar ist. Die Welle 24 ist in Lagern 25 ao gelagert, welche verschraubbar auf Spindeln 26
angeordnet sind. Diese Spindeln 26 sind in Lagern 27 drehbar angeordnet und tragen auf
ihrem oberen Ende Kegelräder 28, die mit Kegelrädern 29 einer Welle 30 in Eingriff stehen.
Die Welle 30 ist durch eine Handkurbel 31 drehbar. Durch das Drehen der Welle 30 verschrauben
sich die Bolzen 26 in den Lagern 25, wodurch die Scheiben entweder nach oben oder
unten bewegt werden. Es kann infolgedessen eine genaue Einstellung der Scheiben erfolgen,
und zwar so, daß sie die Schicht je nach ihrer Eintauchtiefe beeinflussen. Über die untere·
Kante des Führungslineals 3 wird das Papier 0. dgl. 32 gezogen (Abb. 2), welches von einer
Rolle 33 abgewickelt wird. Die Rolle 33 ist mittels einer Welle 34 drehbar in dem Maschinengestell
2 gelagert. Das von der Rolle 33 kommende Papier 32 wird über Führungsrollen
35 zu dem Führungslineal 3 geleitet und unter demselben hinweg über eine Rolle 36
zu der Aufwickelvorrichtung 37 geführt. Die Welle 38 der Aufwickelvorrichtung 37 wird
ständig von einer nicht dargestellten Antriebseinrichtung angetrieben und dadurch das Papier
allmählich von der Rolle 33 abgewickelt. Das Führungslineal 3 ist so eingestellt, daß das
unter demselben hinweggleitende Papier gerade die Schicht berührt und dadurch dieselbe mitnimmt
und allmählich von der Tragflüssigkeit abzieht. Die Einstellung muß dabei genau
erfolgen, damit das Papier o. dgl. sich nicht mit der Tragflüssigkeit vollsaugt und dann besondere
Trockenvorgänge durchmachen muß. Aus diesem Grunde ist es auch wichtig, daß das
Papier, falls die Vorrichtung aus irgendwelchen Gründen stillgesetzt wird, schnell außer Berührung
mit der Schicht gebracht werden kann. Dies erfolgt durch die oben beschriebene Einrichtung
7 bis 15, welche es ermöglicht, das Führungslineal und damit das Papier sehr
schnell von der Tragflüssigkeit abzuheben.
Bei der in Abb. 1 dargestellten Ausführungsform ist der Docht 20 verhältnismäßig schmal
ausgebildet. Derselbe kann jedoch auch so breit wie die zu überziehende Papierbahn ausgebildet
sein. Die Walze 18 kann hierbei fortlaufend oder absatzweise gedreht werden, um
so die gewünschte Menge der das Häutchen bildenden Flüssigkeit dem Docht zuzuführen.
Durch Änderung der Walzengeschwindigkeit kann die Stärke der Schicht auf der Tragflüssigkeit
und somit auf der Papierbahn verändert werden.
In Abb. 3 ist eine andere Einrichtung für die Zuführung der das Häutchen bildenden Flüssigkeit
dargesteEt. Es wird ebenfalls wieder ein Docht 40 zur Leitung der Flüssigkeit verwendet.
Dieser Docht liegt jedoch auf einem Tisch, welcher aus einer waagerechten ebenen Fläche 41
und einer zu der Tragflüssigkeit geneigten Fläche 42 besteht. Dieser Tisch besteht aus
einem Flüssigkeit nicht aufnehmenden Stoff, wie z. B. Metall. Der Docht 40 kann dabei
entweder in die Tragflüssigkeit hineinragen oder auch, wie in Abb. 3 dargestellt, bereits vorher
aufhören, so daß dann die Farbe 0. dgl. über die geneigte Fläche 42 auf die Tragflüssigkeit gleitet.
Dem Docht 40 wird die das Häutchen bildende Flüssigkeit durch eine Tropfvorrichtung 43 o.dgl.
zugeführt.
Vor der Stelle, an der die Überzugsschicht durch das Papier o. dgl. von der Tragflüssigkeit
abgezogen wird, nämlich vor dem Führungslineal 3, können ferner auch eine oder, mehrere
Schablonen 44 angeordnet sein. Diese Schablonen 44 können, je nach der gewünschten
Musterung, umlaufen oder senkrecht hin und her bewegt werden und sind aus diesem Grunde,
wie in Abb. 4 dargestellt, in den verschiedenen Höhenlagen mit verschiedenartigen Musterangen
45 versehen. Wie in Abb. 3 strichpunktiert dargestellt, kann auch diesen Schablonen
Häutchen bildende Flüssigkeit zugeführt werden. Die Zuführung der Überzugsflüssigkeit
zur Tragflüssigkeit kann auch, wie in Abb. 5 dargestellt, durch den die Scheiben 23 berührenden
Docht 46 erfolgen. Diese Scheiben geben bei ihrem Umlauf die durch den Docht
zugeführte Flüssigkeit auf die Oberfläche der Tragflüssigkeit ab, und infolgedessen werden
diese Scheiben nicht nur ein Muster in der Grundfarbe der durch die Einrichtung 47 zugeführten
Schicht erzeugen, sondern außerdem die Ränder dieser Muster durch die zugeführte
Farblösung färben, so daß besonders schöne und gleichmäßige Musterungen entstehen.
Der bei diesen Einrichtungen verwendete Docht kann aus Baumwolle, Wolle oder Seidengespinst
gebildet sein. Es ist dabei nicht unbedingt erforderlich, daß der Docht aus Gewebe
besteht, sondern er kann auch aus einzelnen Fäden bestehen, durch die dann die Flüssigkeit
hindurchsickert. XJm dabei durch die Zuführung durch den Docht bereits die Musterung
beeinflussen zu können, kann der Docht, wie erwähnt, aus verschiedenartigen Stoffen zusammengesetzt
sein, von denen die einen die die Schicht bildende Flüssigkeit schneller durchlassen
als die anderen, so daß dadurch Unregelmäßigkeiten im Grundhäutchen oder verschieden
starke Muster auf dem Grundhäutchen erzielt ίο werden können.
Um den Docht zu spannen oder ihn gegen den Musterbüdner zu pressen, kann dabei
der Rand des Dochtes gesäumt sein, um eine Stange oder Gewichte, z. B. Schrot, aufzunehmen.
Eine Musterung kann außerdem dadurch erfolgen, daß für die Zuführung der Flüssigkeit
mehrere schmale Dochte verwendet werden oder daß der Docht mit Schlitzen versehen ist,
so daß dadurch Beeinflussungen der Flüssigkeitswege erhalten, werden.
Das Durchsickern der Flüssigkeit durch den Docht kann auch dadurch erfolgen, daß durch
eine nicht dargestellte Einrichtung ein Druck auf den Docht entweder quer über seine ganze
Fläche oder nur über Teile derselben ausgeübt wird. Zu diesem Zweck können besondere Hebel
0. dgl. vorgesehen sein.
Bei der Zuführung insbesondere von Farbflüssigkeit zu dem Docht können leicht dadurch
Nachteile auftreten, daß in dem Docht Anhäufungen von Niederschlägen entstehen, welche
• dann den freien Durchtritt der Flüssigkeit stören. Dieses kann entweder dadurch beseitigt werden,
daß der Flüssigkeit besondere Mittel zugesetzt werden, welche das Niederschlagen dieser Teile
verhindern, oder der Docht wird als endloses Band ausgebildet, welches ständig so bewegt
wird, daß die Anhäufung von Niederschlägen in dem wirksamen Teil verhindert wird. Wenn
eine mit einer derartigen Dochtzuführung versehene Maschine in Betrieb genommen wird,
muß naturgemäß zunächst so lange gewartet werden, bis die die Schicht büdende Flüssigkeit
+5 durch den Docht gesickert ist. Dies ist insbesondere
dann wichtig, wenn der Docht in die Tragflüssigkeit eingetaucht wird, da dann der
Docht mit der Farbe o. dgl. durchdrungen sein muß, bevor das Eintauchen in die Tragflüssigkeit
erfolgt. Das Durchsickern der Farbe kann dadurch beschleunigt werden, daß der Docht gerieben
oder gedrückt wird. Die Zuführung der Flüssigkeit durch den Docht hat gegenüber den
bekannten Tropfvorrichtungen o. dgl. den großen Vorteü, daß eine störungsfreie Zufuhr der
Flüssigkeit möglich ist. Außerdem wird eine sehr gute gleichmäßige Verteüung der die
Schicht büdenden Flüssigkeit erhalten und dadurch vermieden, daß z. B., wie es bei Tropfvorrichtungen
der Fall ist, die Ränder der einzelnen Ströme sich als sehr feine Linien von sehr
kleinen Flecken oder Blasen auf der Schicht markieren. Es wird außerdem durch den Docht
dauernd auf die Tragflüssigkeit ein Häutchen abgesetzt, welches schon auf die verlangte volle
Breite ausgebreitet ist, so daß ohne Gefahr, daß die einzelnen Ströme sich nicht genügend ausgebreitet
haben, ein verhältnismäßig schnelles Abziehen der Schicht von der Tragflüssigkeit erfolgen
und somit eine größere Ausnutzung der Maschine erhalten werden kann. Außerdem aber
kann die Dochtzuführung der Flüssigkeit auch dazu verwendet werden, Zuführungen von mehr
als einer Farbe in einfacher Weise zu bewirken, um so eine gute Musterung der Schicht zu erhalten.
In diesen Fällen erfolgt vorteilhaft, wie bereits oben ausgeführt, die Zuführung der Flüssigkeit
mittels des Dochtes zu einer Schablone. Diese Schablone braucht nicht immer, wie es in
Abb. 3 dargestellt ist, als senkrecht hin und her bewegte Einrichtung ausgebüdet zu sein, sondern
sie kann auch gemäß Abb. 6 angeordnet werden.
Bei dieser Ausführungsform ist die Schablone als endloses Band 48 ausgebüdet. Dieses endlose
Band wird über Rollen 49 geleitet, die bei der einen in ausgezogenen Linien dargestellten Ausführungsform
so angeordnet sind, daß die Schablone 48 in Form eines Dreiecks verläuft. Die Rollen 49 sind so angeordnet, daß der .sich abwärts
bewegende, die Schicht beeinflussende Schablonenteü senkrecht zu der Überzugsschicht verläuft und die anderen Schablonenteüe
den Auslaß der Flüssigkeitszuführvorrichtung 50 einschließen. Außer der Zuführung
einer Flüssigkeit durch den Docht 51 und Schablone 48 kann zusätzliche Flüssigkeit durch die
Tropfeinrichtung 50 der Tragflüssigkeit zugeführt werden. Die endlose Schablone braucht
nicht immer in Dreieckform geführt zu sein, sondern sie kann, wie es durch strichpunktierte
Linien angedeutet ist, auch in Form eines Rechtecks oder einer anderen ähnlichen Weise geführt
werden.
Die Zuführung der Flüssigkeit durch den Docht 51 kann in der Weise erfolgen, daß den
festen Teüen der Schablone eine Farbflüssigkeit zugeführt wird und dieselben durch das Weiterwandern
der Schablone auf die Tragflüssigkeit gebracht werden. Die Speisung des Dochtes mit der Flüssigkeit kann in einer der bisher beschriebenen
Weisen erfolgen. Der Docht kann etwas bretter gehalten sein als die Schablone, so daß also die Gewähr für eine gleichmäßige 1.15
Zufuhr der Flüssigkeit gegeben ist. Auch durch diese Einrichtungen können, wie bereits oben
beschrieben, Muster in verschiedenen Farben erzielt werden, da durch die Tropfvorrichtung 50
eine die Grundfarbe büdende Flüssigkeit auf die Tragflüssigkeit aufgebracht wird, während durch
den Docht 51 andersfarbige Flüssigkeiten zu-
geführt werden, welche farbige Muster auf der Grundschicht bilden.
Nach einer anderen nicht dargestellten Aus- -; führungsform kann die als endloses Band ausgebildete
Schablone selbst aus saugfähigem Stoff hergestellt sein und so selbst als Docht für die
Zufuhr der Flüssigkeit dienen. In diesem Falle ist unmittelbar unter dem waagerecht verlaufenden
Teil der Schablone ein mit Farb-
to flüssigkeit o. dgl. gefüllter Behälter angeordnet, • in welchem eine Farbzuführwalze drehbar gelagert
ist, die auf ihrer einen Seite in die Farbflüssigkeit eintaucht und auf ihrer anderen Seite
mit der Schablone in Berührung tritt. Beim Antrieb der Schablone wird nun diese Farbzuführwalze
mitgedreht und dadurch die Flüssigkeit aus dem Behälter an die Schablone abgegeben,
welche sie auf ihrem weiteren Wege zu der Tragflüssigkeit führt. Auch, diese Einrichtung
kann dazu dienen, mehrfarbige Muster auf einer Grundschicht zu erzeugen.
Eine derartige, aus absorbierendem Stoff hergestellte
Schablone kann auch mit Teilen aus die Farbflüssigkeit o. dgl. nicht annehmendem
Stoff hergestellt werden, so daß also diese Teile beim Darübergleiten über die Farbzuführrolle
die Farbe nicht annehmen und deshalb die Grundschicht an den entsprechenden Stellen
nicht mit Farbe versehen wird, so daß also diese Teile die Aussparungen in der Schablone ersetzen
bzw. zusätzliche Muster ergeben.
Nach einer anderen Ausfiihrungsform kann
die aus Metall hergestellte Schablone auf ihrer Innenseite mit einem Stoff überzogen sein und
diesem Stoffüberzug eine Farbe zugeführt werden, während dem Metallband eine andere
Farbe zugeführt wird. Für die Zuführung kann eine der oben geschilderten Zuführvorrichtungen
verwendet werden.
Die Farbzuführung erfolgt, wie erwähnt, innerhalb des Rahmens 52, welcher in dem
Trog ι angeordnet ist und den Zweck hat, eine gleichmäßige Schichtbildung zu ermöglichen.
Dieser Rahmen wird vorteilhaft aus einem biegsamen Stoff hergestellt, welcher die Flüssigkeit
nicht aufnimmt. Z. B. wird der Rahmen aus Celluloid gebogen, und zwar derart, daß das dem
Führungslineal 3 abgewendete Ende nach außen gewölbt ist. Die beiden Seitenarme 53 des Rahmens
52 sind flüssigkeitsdicht mit dem Führungsglied 3 verbunden. Zu diesem Zweck sind
beispielsweise in dem Führungslineal Schlitze 54 angeordnet, deren Breite der Stärke der Rahmenwände
entspricht und die fest auf diesen Rahmenwänden sitzen. Um den Rahmen verschieden
groß herstellen zu können, sind mehrere Schlitze 54 nebeneinander angeordnet, in die die
geraden Wände 53 je nach der Größe der herzustellenden Schicht eingeführt werden. Da der
Rahmen aus biegsamem Stoff hergestellt ist, entstehen hierbei keine Schwierigkeiten.
Die am hinteren Ende des Rahmens vorgesehene Wölbung hat den Zweck, Ecken zu
vermeiden, da sich erfahrungsgemäß in diesen Ecken Farbansammlungen o. dgl. bilden, welche
von Zeit zu Zeit beim Abziehen der Schicht mitgerissen werden und sich auf dem Wege zum
Führungslineal nicht genügend verteilen, so daß der Überzug unregelmäßig wird. Falls aus
irgendwelchen Gründen für bestimmte Schichten ein viereckiger Rahmen gewünscht werden
sollte, kann, wie strichpunktiert dargestellt, eine Leiste 55 so über den Rahmen gesteckt werden,
daß der verbleibende Teil rechteckig ist. Um hierbei die Leiste bei verschiedener Größe des
Rahmens verwenden zu können, ist dieselbe ähnlich wie das Führungslineal 3 mit mehreren
Schlitzen versehen. In diesem Falle muß natürlich die Zuführung der die Schicht bildenden
Flüssigkeit an einer zwischen dem Führungsglied 3 und der Leiste 55 liegenden Stelle erfolgen.
Der Rahmen 52 wird vorteilhaft mit dem Führungsglied 3 verbunden, so daß er mit
demselben gehoben und gesenkt werden kann. Die Verbindung des Rahmens 52 mit dem Führungsglied
3 erfolgt dabei so, daß der Rahmen noch etwas über die untere Kante des Führungsgliedes hinwegragt, so daß also, wenn das Führungsglied
so eingestellt ist, daß es gerade die Schicht berührt, der Rahmen selbst etwas in die
Tragüüssigkeit eingetaucht ist.
Um dabei auch bei dem gewölbten Rahmen Ansammlungen der Schicht bildenden Flüssigkeit
in dem hinteren gewölbten Teil des Rahmens zu vermeiden, sind in der Rückseite des
Rahmens Schlitze 56 vorgesehen, durch welche sich die das Häutchen bildende Flüssigkeit noch
außerhalb des Rahmens ausbreiten kann. Es kommt nämlich auch bei diesen Vorrichtungen
vor, daß die den Film bildende Flüssigkeit das Bestreben hat, sich an der Rückseite anzusammeln.
Diese öffnungen dienen nun dazu, diese Ansammlungen aus dem Rahmen abzulassen,
um dadurch die Störung der Schicht zu verhüten. Diese Ausbreitung findet um so leichter statt, da durch das Zuführen der
Flüssigkeit innerhalb des Rahmens ein Strom nach außen entsteht. Falls erforderlich, kann
jedoch noch ein zusätzliches Treibmittel zugesetzt werden, um die Ausbreitung der Flüssigkeit
durch die öffnung 56 zu begünstigen.
Der Rahmen ist dabei so ausgebildet, daß noch genügend Raum zwischen demselben und
dem Boden des Troges vorhanden ist, so daß auch die Tragflüssigkeit unter dem Rahmen sich
ausgleichen kann und auch innerhalb des Rahmens der Flüssigkeitsstand gewahrt wird, ohne
daß die Oberfläche merkbar gestört wird.
Die Regelung des Flüssigkeitsstandes ist zur Erzielung eines guten Überzuges von großer Bedeutung,
da, wie bereits oben ausgeführt, es wichtig ist, daß die Papierbahn das Häutchen
gerade berührt. Würde nun das Flüssigkeitsniveau nicht genau geregelt werden, so würde es
vorkommen, daß entweder die Schicht nicht • mehr genügend von dem Papier erfaßt wird oder
das Papier zu stark in das Wasser taucht und infolgedessen Feuchtigkeit anzieht. Auch bei
genauer Einstellung des Führungsgliedes 3 in bezug auf die von der Tragflussigkeit getragene
■Schicht wird ständig etwas Tragflussigkeit von dem Papier mitgenommen werden. Infolgedessen
wird die Flüssigkeitshöhe in dem Trog 1 dauernd sinken. Um dies zu vermeiden, ist es erforderlich,
daß besondere Einrichtungen vorgesehen sind, welche die Flüssigkeitshöhe regeln, da
sonst die Flüssigkeitshöhe zu stark abnehmen würde und die Schicht nicht mehr mit dem über
das Führungsglied geführten Stoff in Berührung kommen würde. Um nun die Flüssigkeitshöhe
. im Trog 1 stets genau einzustellen, ist neben dem Trog 1 in derselben Höhe ein Behälter 58
angeordnet, welcher durch ein Rohr 59 mit dem Trog ι in kommunizierender Verbindung steht,
so daß der Flüssigkeitsstand in dem Trog 1 und dem Behälter 58 gleich sein wird. Der Behälter
58 steht mittels eines Rohres 60 mit einer Hauptspeiseleitung in Verbindung. Die Zuleitung des
Wassers durch das Rohr 60 wird von einem Ventil 61 gesteuert, welches wiederum von
, einem Schwimmer 63 in bekannter Weise steuerbar
ist. Infolgedessen wird, sobald der Wasserstand im Trog 1 und damit in, den Behälter 58 .
fällt, das Ventil 61 von dem Schwimmer 62 geöffnet und Flüssigkeit zugeführt werden. Um
nun bei Beginn eines Betriebes den Trog 1 direkt mit Flüssigkeit füllen zu können, ist das Rohr
60 mittels einer Zweigleitung 63 unmittelbar mit dem Trog 1 verbunden, so daß also der Trog
direkt gefüllt werden kann. Bei Füllung des Troges ι kann ein in der Leitung 60 vorhandener
Hahn 64 abgeschlossen werden. In der Leitung 63 ist ebenfalls ein Absperrhahn 65 angeordnet,
durch den die Leitung 63 nach Füllen des Troges ι abgesperrt wird. Das Ablassen des Wassers
aus dem Trog 1 erfolgt mittels einer Leitung 66. Der Abfluß ist hierbei ebenfalls steuerbar.
Die Regelung des Flüssigkeitsstandes kann beispielsweise auch durch eine Speisepumpe erfolgen,
die bei Änderung der Flüssigkeitshöhe selbsttätig eingeschaltet wird und eine bemessene
kleine Menge Flüssigkeit der Tragflüssigkeit im Troge zuführt.
Die bisher vorgeschlagenen Maßnahmen genügen jedoch nicht, um eine gleichmäßig über
die ganze Breite des Rahmens verteilte Schicht zu erhalten, da manche Farblösungen die Eigenschaft
haben, Farbe an den Rändern anzusammeln. Außerdem wird durch die auf die Schicht vom Rand aus ausgeübte Bremswirkung
beim Abziehen der Schicht von der Tragflüssigkeit ein Verzerren der Ränder erfolgen. Um
nun zu vermeiden, daß diese nicht gleichmäßigen Ränder auf den zu überziehenden Stoff
gelangen, wird der Rahmen und damit die Schicht breiter gehalten als die zu überziehende
Bahn und, wie in Abb. 7 und 8 dargestellt, mit dem zu überziehenden Stoff gleichzeitig ein auf
Leitwalzen 69. gelagertes endloses Band 67 über das Führungslineal 3 gezogen. Dieses Band 67
ist, wie in Abb. 8 dargestellt, breiter gehalten als der zu überziehende Stoff 68, so daß die
Randstreifen der Schicht auf diese Bahn 67 gelangen.
Durch eine Abstreifeinrichtung 70 kann die auf dieses Band aufgetragene Schicht ständig
entfernt werden. Diese Zusatzbänder können aus Papier, Gewebe oder irgendeinem anderen
Werkstoff bestehen, und ihre Ränder müssen derart beschaffen sein, daß sie die unregelmäßig
verlaufenden Ränder der Überzugsschicht aufzunehmen vermögen. Anstatt eines sich über die
ganze Breite erstreckenden Bandes 67 können auch an beiden Seiten des zu .überziehenden
Stoffes Bänder 71 vorgesehen werden, wie sie in Abb. 8 strichpunktiert dargestellt sind. Diese
Bänder überragen ebenfalls auf beiden Seiten die zu überziehende Bahn 68 und nehmen die
Ränder der Schicht auf.
Claims (14)
- Patentansprüche:i. Vorrichtung zum Überziehen von blatt- oder bahnförmigen Stoffen mit Farbe, Firnis, Lack, wasserdichten Verbindungen o. dgl., insbesondere zum Mustern von Papieren und Textilien, bei welcher das aufzubringende Überzugsmittel auf einer Tragflüssigkeit gelagert, und durch den über eine Führung bewegten zu überziehenden Stoff von der Tragflüssigkeit abgezogen wird, . nach Patent 531655, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufbringen des Überzugsmittels innerhalb des Rahmens (52) durch ein ständig mit der Tragflüssigkeit in Berührung stehendes Glied erfolgt,
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Docht (20, 40, 46, 51) für die Zuführung des Überzugsmittels zur Tragflüssigkeit.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch eine mit dem Docht 110 " in Berührung stehende Walze (18) oder eine über ihm angeordnete Tropfeinrichtung (43)für die Zuführung des Überzugsmittels.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Docht an seinem das Überzugsmittel an die Tragflüssigkeit abgebenden Ende mit einem nicht saugfähigen, in die Tragflussigkeit eintauchenden Glied (22, 42, 23), insbesondere einer die Muster bildenden Schablone (48), die auch umlaufen kann, verbunden ist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2,dadurch gekennzeichnet, daß der Docht aus Teilen verschiedener Saugfähigkeit zusammengesetzt ist.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Docht mit Schlitzen versehen ist.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Docht als Schablone ausgebildet ist.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Docht zwecks Regelung seines Durchlaßvermögens mit Einrichtungen für "die Ausübung einer Druckwirkung ausgestattet ist.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schablone aus einem innen mit einem saugfähigen Stoffüberzug versehenen Metallband besteht und sowohl auf der Metall- als auch auf der Stoffseite mit Einrichtungen zur Zuführung von Überzugsflüssigkeit verschiedener Art ausgestattet ist.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Stelle, an derdie Überzugsschicht durch das Papier o. dgl. von der Tragflüssigkeit abgezogen wird, eine oder mehrere die Überzugsschicht beeinflussende Schablonen (44) angeordnet sind, die entweder umlaufen oder in senkrechter Richtung hin und her bewegt werden.
- 11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (52) flüssigkeitsdicht mit dem Führungsglied (3) für den zu überziehenden Stoff verbunden ist.
- 12. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Führungslineal (3) gegenüberliegende Seite des Rahmens (52) nach außen -gewölbt ist, insbesondere daß der Rahmen aus einem biegsamen Stoff besteht, so daß seine Wölbung verändert werden kann.
- 13. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (52) an seinem rückwärtigen Teil mit öffnungen (56) versehen ist, die so groß ausgebildet sind, daß sich überschüssige Überzugsflüssigkeit durch den Rahmen hindurch auf der Tragflüssigkeit außerhalb des Rahmens ausbreiten kann.
- 14. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch endlose Zusatzbänder (67 bzw. 71), die die zu überziehende Bahn (68) seitlich überragen und deren Ränder derart beschaffen sind, daß sie die unregelmäßig verlaufenden Ränder der Überzugsschicht aufzunehmen vermögen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB626708X | 1932-10-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE626708C true DE626708C (de) | 1936-03-02 |
Family
ID=10488368
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER89042D Expired DE626708C (de) | 1932-10-27 | 1933-10-24 | Vorrichtung zum UEberziehen von blatt- oder bahnfoermigen Stoffen mit Farbe, Firnis, Lack o. dgl., insbesondere zum Marmorieren von Papier |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE626708C (de) |
-
1933
- 1933-10-24 DE DER89042D patent/DE626708C/de not_active Expired
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