DE62668C - Röhren-Walzwerk - Google Patents
Röhren-WalzwerkInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21B—ROLLING OF METAL
- B21B19/00—Tube-rolling by rollers arranged outside the work and having their axes not perpendicular to the axis of the work
- B21B19/12—Tube-rolling by rollers arranged outside the work and having their axes not perpendicular to the axis of the work the axes of the rollers being arranged essentially parallel to the axis of the work
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Neuerung an Maschinen zum Walzen von Metallröhren
ohne Naht aus cylinderförmigen Metallstücken, sowie auch auf Walzen, die in Verbindung
mit dieser Maschine zur Anwendung gelangen.
Die Erfindung bezweckt, eine Maschine von einfacher, wenig Raum beanspruchender und
wirkungsvoller Construction, sowie Walzen herzustellen, welche aus einem cylinderförmigen
Metallstück eine nahtlose Röhre gleichzeitig ziehen, zuführen und geeignet gestalten. Die
Erfindung besteht in der neuen Construction von Walzen und in der Combination und
Construction der verschiedenen Theile des die Walze tragenden Walzenstuhles.
Die Erfindung ist in den beiliegenden Zeichnungen veranschaulicht.
Fig. ι ist eine Ansicht der Maschine von oben,
Fig. 2 eine Vorderansicht, bei welcher Theile entfernt gedacht sind, um die Seiltrommel und
das Seil selbst sichtbar zu machen.
Fig. 3 eine Seitenansicht, in welcher ein theilweise gewalztes Gufsstück zur Darstellung
gebracht und der Dorn im Querschnitt sichtbar ist,
Fig. 4 ein Verticalschnitt durch den Walzenstuhl,
Fig. 5 ist eine Einzelansicht eines theilweise gewalzten und auf dem Dorn befindlichen Gufsstückes,
aus welcher die Angriffsweise der Walze ersichtlich ist. Das Gufsstück ist im Schnitt
dargestellt,
Fig. 6 eine Seitenansicht einer Walze.
Fig. 7 und 8 stellen abgeänderte Formen der Walze dar.
Fig. 9 ist eine Seitenansicht einer abgeänderten Maschine,
Fig. 10 eine Seitenansicht derselben, bei welcher der Dorn und die Röhre im Schnitt
dargestellt sind.
Fig. 11 ist ein Verticalschnitt durch das
Metallstück und den Dorn in Verbindung mit der abgeänderten Form der Maschine; auch
sind in dieser Figur die Walzen in Seitenansicht und die Röhre theilweise fertig dargestellt.
Fig. 12 ist eine Seitenansicht einer der Walzen.
Das untere Gestell der Maschine besteht aus zwei parallelen Seitentheilen 10, welche durch
geeignete Querstücke 11 mit einander verbunden und nahe an ihrem oberen Ende mit
vorspringenden horizontalen Rippen 12 versehen sind, welche als Leitschienen für den in
der Längsrichtung sich bewegenden Schlitten 13 dienen, wie solches am besten aus Fig. 3 ersichtlich
ist. Der Schlitten wird durch Platten 14, die durch Schraubenbolzen 1 5 mit dem Seitentheile
des Untergestelles verbunden sind, in seiner Lage gehalten.
An jedem Ende des Schlittens 13 sind an
der unteren Seite desselben und zwar am besten in der Mitte Ansätze 16 vorhanden, an welchen
die Enden eines Seiles 17 befestigt sind. Das Seil 17 wird auf eine Trommel 18 aufgewunden,
die auf der Welle 19 sitzt, welche in dem
Seitentheil des Untergestelles in der Mitte gelagert ist, wie solches aus den Fig. 2 und 3
ersichtlich ist.
Die Seiltrommelwelle 19 ragt auf der einen
Seite aus einem Seitentheil 10 des Untergestelles hervor und trägt an dem vorspringenden Ende
ein Schneckenrad 20, welches mit einer auf der Welle 22 angebrachten Schnecke 21 in
Eingriff steht (s. Fig. 1 und 3). Die Welle 22 kann durch irgend eine geeignete Vorrichtung
in Umdrehung versetzt werden. Auf der oberen Seite des Schlittens 13 sind an oder nahe an
dem Ende in der Mitte Reitstöcke 23 angebracht, die entweder mit dem Schlitten fest
verbunden oder an demselben verstellbar und mit Körnerspitzen 24 versehen sind. Letztere
dienen als Lager für den das zu walzende Werkstück tragenden Dorn, wie weiter unten
näher erläutert werden soll. In der Mitte oder nahezu in der Mitte des Untergestelles trägt
letzteres den fest mit dem Untergestell verbundenen eigentlichen Walzenstuhl 25. Derselbe
besteht am besten aus zwei Theilen, die auf der inneren Fläche mit Aussparungen versehen
und in geeigneter Weise so mit einander verbunden sind, dafs eine innere Kammer 26
gebildet wird, wie am besten aus Fig. 4 ersichtlich ist. Der Walzenstuhl 25 kann an
seinem oberen Ende, wie in der Zeichnung dargestellt, mit einer Oeffnung 27 versehen
sein. In der Mitte des Walzenstuhles ist eine ringförmige Oeffnung 28 vorhanden, und an
jeder Seite der letzteren und in horizontaler Richtung zu derselben ist ein horizontaler
Schlitz 29 in jeder Abtheilung des Walzenstuhles angebracht.
In diesem Schlitz 29 ist ein Lagerblock 30 verschiebbar, welcher mittelst einer Schraube 3 1
eingestellt werden kann, die durch die Seitenwand des Walzenstuhles hindurch in den
Block 30 hineinreicht. Das äufsere Ende der Schraube ist mit einem Handrad 32 oder
einer ähnlichen Vorrichtung versehen, um die Schraube bequem verstellen zu können. In
dem Lagerblock 30 auf jeder Seite des Walzenstuhles ist eine Längswelle 33 gelagert, deren
hinteres Ende in Lagern 34 hinter dem Walzenstuhl liegt. Die Lager 34 sind fest
mit dem hinteren Ende des Gestelles verbunden, wie am besten aus Fig. 1 und 2 ersichtlich
ist. An dem hinteren Ende einer jeden Triebwelle 33 sitzt ein Zahnrad 35, welches mit einem tiefer gelegenen Zahnrad 36
in Eingriff steht, welch letzteres auf einer kurzen Triebwelle 37. sitzt, die rechtwinklig
an dem hinteren Ende des Untergestelles vorspringt, wie es am besten aus den Fig. 1 und 2
ersichtlich ist. Die Trieb welle 37 ist mit geeigneten Riemscheiben 38 versehen. Die Erfinder
beschränken sich jedoch selbstredend nicht auf diese besondere Antriebsvorrichtung
der Wellen 33, sondern es kann dieselbe auch durch irgend einen anderen passenden Mechanismus
ersetzt werden, ohne aus dem Rahmen der vorliegenden Erfindung herauszutreten.
Oberhalb und unterhalb eines jeden horizontalen Schlitzes' 29 befindet sich ein diagonaler
Schlitz 39, in welchem Lagerblöcke 40 beweglich sind, die durch eine Schraube 41
und ein Handrad 42 oder eine ähnliche Vorrichtung in derselben Weise verschoben werden
können, wie die horizontalen Blöcke 30, die als Lager für die vorderen Enden der
Welle 33 dienen. In jedem Paar der Lagerblöcke 40 ist eine kurze Welle 43 gelagert,
deren vorderes Ende über den Walzenstuhl hinausragt.
Auf jeder kurzen Welle 43 sitzt ein fest mit derselben verbundenes Stirnrad, wie am
besten aus den Fig. 4 und 5 ersichtlich ist. Das Stirnrad 44 auf der rechten Seite steht
mit dem Zahnrad 45, welches fest auf der Welle 33 rechts innerhalb des Walzenstuhles
sitzt, in Eingriff, und das Stirnrad 44 links steht in gleicher Weise mit dem Zahnrad 45
in Eingriff, welches fest auf den Wellen 3.3 links sitzt. Es ist zu bemerken, dafs, da die
verschiedenen Wellen 33 und 43 mit einstellbaren Lagern in dem Walzenstuhl versehen
sind, die Einstellung dieser Wellen mit grofser Genauigkeit vorgenommen werden kann.
Auf dem äufseren vorderen Ende einer jeden der kurzen Wellen 43 sitzen die Walzen 46,
die zur Verringerung des Durchmessers und
zur Herstellung der Röhren dienen. Unter Bezugnahme auf Fig. 3 ist zu bemerken, dafs
vier Walzen 46 vorhanden sind, welche von der Mitte der Oeffnung 28 gleichen Abstand
haben. Die Construction der Walzen ist aus den Fig. 6, 7 und 8 ersichtlich. Wie aus
diesen Figuren hervorgeht, ist das hintere Ende der Walze von gröfserem Durchmesser
als das vordere, und sind die beiden Endflächen α α1 an der Peripherie der Walzen
durch eine schraubenförmig gewundene Fläche b mit einander verbunden, so dafs die zwischen a
und al liegende Fläche spiralförmig abgestuft ist. Die Fläche der Spirale kann entweder
parallel zur Achse der Walze liegen, wie in Fig. 6 dargestellt ist, oder sie kann etwas nach
der Achse zu, wie in Fig. 7, oder von' der Achse weg, wie in Fig. 8, geneigt sein. Der
Zweck dieser Construction der Walze ist der, das Einziehen der Röhre während der Umdrehung
und während des Walzens zu erleichtern. Die Flächen α und al der Walze
liegen parallel zur Achse derselben und ist der Durchmesser der inneren Endfläche a1
gerade so grofs, dafs letztere die äufsere Fläche des nicht gewalzten Theiles der Röhre
berührt, während der Durchmesser der hinteren Endfläche α so grofs ist, dafs letztere die Röhre
fertig stellt, d. h. in anderen Worten: dafs sie irgend welche Ünregelmäfsigkeiten, welche von
der spiralförmigen Oberfläche der Walze zurückgelassen sind, entfernt.
Das zu bearbeitende cylinderförmige Werkstück 47 wird auf einen Dorn 48 gebracht,
welcher an seinem Ende Zapfen 49 von geringerem Durchmesser hat, und wird über das
hintere Ende des Domes umgebogen, wie am besten bei 50 in Fig. 5 ersichtlich ist. Der
Dorn mit der auf derselben befindlichen Röhre ist so beschaffen, dafs er durch die mittlere
Oeffnung 28 des Walzenstuhles hindurchgeht und in horizontaler. Lage parallel zu dem
Schlitten 13 mittelst der Schrauben der Reitstöcke 23 gehalten wird, wie am besten aus
Fig. 1 und 2 ersichtlich ist.
Um die Maschine in Thätigkeit zu setzen,
wird das dicht aufpassende cylindrische Werkstück 47 auf den Dorn 48 gebracht, dessen
hinteres Ende durch die Oeffnung 28 des Walzenstuhles hindurchgeführt und von den
Reitstöcken getragen wird. Die Trommelwelle 19 wird dann in Umdrehung versetzt und dadurch
der Schlitten 13 vorwärts bewegt, wodurch das hintere Ende des Werkstückes in Berührung
mit der Oberfläche ax der Walzen gebracht wird, und da die genannten Walzen sich
drehen, so werden sie ihrerseits sowohl das Werkstück wie den Dorn drehen und werden
infolge der eigenthümlichen Form der oben beschriebenen Walzen und unter Beihülfe des
am Schlitten befestigten Seiles beide zwischen den Walzen hindurchgeführt, und die Dicke
des Werkstückes wird verringert sowie letzteres dadurch in die Länge gezogen, wie in Fig. 5
dargestellt ist.
In den Fig. 9, 10, 11 und 12 ist eine Modi-,
fication der Maschine dargestellt. Das Untergestell derselben besteht aus den beiden parallelen
Seitentheilen ioa, die durch geeignete Querstücke oder auf andere Weise mit einander
verbunden sind. Auf den Seitenstücken ist eine Unterlagsplatte iia befestigt.. An oder
nahe an jedem Ende des Gestelles ist auf de.r Unterlagsplatte iia ein Reitstock i2a befestigt,
die beide entweder fest mit der genannten Platte ι ia verbunden, oder auch so angeordnet
sein können, dafs sie auf die Seite geklappt werden können. In der Mitte oder nahe in
der Mitte des Gestelles ist auf der oberen Fläche der Platte iia der eigentliche Walzenstuhl
I3a befestigt/ Derselbe erstreckt sich in
der. Breite der Platte 1 ia "und· steht senkrecht
zu derselben.
Die Construction des Walzenstuhles ist ähnlich der oben beschriebenen. Der Stuhl besteht
gewöhnlich aus zwei Abschnitten, die mit Aussparungen versehen sind, so dafs eine
innere Kammer hergestellt wird. Die beiden Abtheilungen des Walzenstuhles sind durch
Bolzen oder auf andere geeignete Weise mit einander verbunden.
In der Mitte des Walzenstuhles ist eine kreisrunde Oeffnung i4a vorgesehen, und auf jeder
Seite der letzteren und horizontal zu derselben ist das Ende einer Welle ι γ in passenden
Lagern i6a gelagert (s. Fig. 10). . .
Die Wellen 1 5a tragen innerhalb des Walzenstuhles
ein Zahnrad 17% wie punktirt in Fig, 10
angedeutet ist. Die Wellen 1 5a werden hinter
dem Walzenstuhl in geeigneten Lagern getragen, die an dem hinteren Ende des Gestelles angebracht
sind, wie aus. Fig. 9 ersichtlich ist.
Ein Zahnrad 18a sitzt auf dem hinteren Ende'
einer jeden Welle 15a und steht mit einem
Zahnrad 19% welches auf der Triebwelle 2Oa
sitzt, in Eingriff. Letztere Welle ist am besten rechtwinklig zu dem Ende des Gestelles angebracht.
Verstellbare Lager 2ia sind in den
Abtheilungen des Walzenstuhles diagonal verschiebbar zu der mittleren Oeffnung i4a hin
angebracht. In den verschiedenen Lagern 2ia
ruht eine kurze Welle 22% die innerhalb der Kammer des Walzenstuhles ein Zahnrad 2 3a
trägt, sowie eine Walze 24a an dem vorderen,
über den Walzenstuhl hinausragenden Ende. Die Stirnräder 23a stehen mit dem Zahnrade
der benachbarten Welle 15a in Eingriff und
sind die Walzen um die centrale Oeffnung 14* des Walzenstuhles herum angeordnet, wie aus
Fig. 10 ersichtlich ist.
Die Anordnung der Walzen und die Vorrichtung, dieselben zu bethätigen, sind ähnlich
wie die in Fig. 1, 2, 3 und 4 dargestellten und oben bereits beschriebenen.
Die Erfinder bemerken hier noch, dafs auch jeder andere Mechanismus zum Bethätigen der
Walzen gebraucht werden kann, ohne aus dem Rahmen dieser Erfindung herauszutreten.
Die Construction der Walzen geht vollständig aus den Fig. 11 und 12 hervor, aus welchen
ersichtlich ist, dafs die hinteren Enden 2 5a der
Walzen einen gröfseren Durchmesser haben als dje vorderen Enden 26a derselben, und
dafs die beiden einander gegenüberliegenden Flächen 25s und 26a durch eine spiralförmig
geriffelte, geneigte Fläche 27a mit einander verbunden
sind, welch letztere eine Reihe von unter einander abwechselnden, im wesentlichen
U-förmig gestalteten und in einer Spirallinie angeordneten Riffeln besitzt, sowie auch spiralförmige
und im wesentlichen cylindrische Rippen, welche in die genannten Endoberflächen
auslaufen. Der Dorn 28a wird zwischen
den Reitstöcken 12a gehalten und ist von kreisförmigem
Querschnitt. Derselbe besteht aus einem, dickeren Theile a, dessen Durchmesser
gleich . der Ausbohrung des zu walzenden Werkstückes 29a ist (s. Fig. 11), sowie ferner
aus einem dünneren Theil b. Auf letzterem sitzt lose ein Dorn 30% welcher in dem
gröfseren Theil seiner Länge konisch gestaltet, am hinteren Ende jedoch in eine cylindrische
Oberfläche d ausläuft, wie aus Kg. 11 ersichtlich
ist. s
Der rotirende Dorn wird durch einen Ring 31a,
dessen Durchmesser gleich dem cylindrischen Theil des Domes ist, in seiner Lage gehalten.
Der übrige Theil von b wird durch eine Muffe 32a bedeckt, welche denselben oder
nahezu denselben Durchmesser hat, wie der Ring 3ia.
Die Länge des Domes 3Oa entspricht der
Breite der Walzen und liegt der Dorn senkrecht zu dem Querschnitt derselben. Die
hinteren Flächen der Walzen entsprechen dem cylindrischen Ende des Domes.
Um die Maschine in Thätigkeit zu setzen, wird das zu' walzende Werkstück auf den.
Theil α des Domes gebracht, und wird der den Dorn 32s tragende Theil b durch die
centrale Oeffnung des Walzenstuhles geführt und zwischen die Reitstöcke gespannt, wie
aus Fig. 9 ersichtlich ist. Das Werkstück wird nun zu den Walzen geleitet und von
der vorderen Umfartgsfläche derselben erfafst. Wenn die Walzen sich drehen, so greift die
spiralförmig geneigte Fläche das Werkstück an, so dafs letzteres vorwärts gezogen und auf
den Dorn geprefst wird, welcher sich nun dreht. Hierdurch wird der Umfang der Röhre
verringert und die Röhre selbst in die Länge gezogen, so dafs die Röhre vollständig fertig
gestellt wird, während sie zwischen den hinteren Flächen an der Peripherie der Walzen
und der cylindrischen Fläche des Domes hindurchgeführt wird, wie in Fig. 11 · dargestellt
ist.
Claims (3)
1. Eine Maschine zum Walzen von Metallrohren ohne Naht aus cylinderförmigen
Metallstücken, dadurch gekennzeichnet, dafs das, zu bearbeitende Metallstück auf einen
Dorn aufgebracht und durch mehrere an dem Walzenstuhl sitzende verstellbare
Walzen mit cylindrisch geformten Endoberflächen von verschiedenem Durchmesser, die durch eine schraubenförmig
gewundene, in die .cylindrischen Flächen an ihrem Umfang tangential auslaufende
Fläche verbunden sind, zu einem Rohr ausgewalzt wird, dessen Durchmesser gleich dem des Domes ist, und dessen
Wandstärke durch entsprechendes Einstellen der Walzen bestimmt wird. -
2. Bei der unter 1. gekennzeichneten Maschine
der Antrieb des Reitstock-Schlittens: durch' ein an den Enden des Schlittens befestigtes
Seil, welches um eine am Maschinengestell gelagerte Trommel herumgeführt ist und
durch diese bethätigt wird. :
3. Bei der unter 1. gekennzeichneten Maschine die Einrichtung des Domes derart, dafs
derselbe aus einem stärkeren, das zu walzende Werkstück aufnehmenden Theil a,
Fig. 11, und einem schwächeren & besteht,
auf welchem ein der Breite der Walzen entsprechend langer zweiter konischer Dorn 30%
dessen Grundfläche gleich dem Querschnitt von α ist .und dessen Spitze in einen Cylinder
verläuft von demselben Durchmesser als das zu walzende Rohr, dicht an dem
stärkeren Theil α lose zwischen den Walzen sitzt.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE62668C true DE62668C (de) |
Family
ID=336641
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT62668D Expired - Lifetime DE62668C (de) | Röhren-Walzwerk |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE62668C (de) |
-
0
- DE DENDAT62668D patent/DE62668C/de not_active Expired - Lifetime
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