DE623369C - - Google Patents
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02P—CONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
- H02P9/00—Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output
- H02P9/06—Control effected upon clutch or other mechanical power transmission means and dependent upon electric output value of the generator
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Motor Or Generator Current Collectors (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN Al
17. DEZEMBER 1335
REICHSPATENTAMT
KLASSE 21 d2 GRUPPE
A 61049 VIII hj21 d2
Tag der Bekanntmachung über die Erteilung des Patents: 5· Dezember IQ35
iengesellschaft Brown, Boveri & Cie in Baden, Schweiz^)
Steuerung von elektrischen Schiffsantrieben
Patentiert im Deutschen Reiche vom 8. März 1931 ab
Bei den modernen großen Schiffen für sehr hohe Fahrgeschwindigkeit ist die "Verwendung
eines einzigen Dieselmotors zum Antrieb der Schiff swelle nicht möglich, weil Dieseimaschinen mit der dafür erforderlichen
Leistung technisch bisher nicht ausführbar sind. Man rüstet daher diese Schiffe mit
mehreren solcher Maschinen aus, die man mittels geeigneter Übertragungsglieder auf
eine einzige oder mehrere Schiffsweüen arbeiten läßt.
Zur Übertragung der Leistung haben sich, elektrische Maschinen im besonderen Maße
als geeignet erwiesen. Ak solche sind vielfach Gleichsirommaschinen in Leonardschaltung,
manchmal auch Drehstrom-Synchrongeneratoren in Verbindung mit·Drehstrom-Asynchronmotoren
angewendet worden. Gleichstrommaschinen sind infolge ihres, hohen Gewichtes im Nachteil und brauchen
außerdem wegen ihrer empfindlichen Bauteile, wie Kommutator und Bürstenapparat, eine besondere sorgfältige Wartung. Ferner
ist bei Gleichstrom die Auswirkung von
Kurzschlüssen gefährlicher und die Verwendung hoher Spannungen mit größeren
Schwierigkeiten verbunden, als dies beim Drehstromsystem der Fall ist. Bei Drehstrom
können außerdem die Propellermotoren als Asychronmotoren mit Wirbelstromläufer *«
oder Doppelkäfigläufer ausgebildet werden, deren Überlegenheit gegenüber dem Schleifringläufer
bekannt ist. Es kann mit solchen die Anlage so ausgeführt werden, daß Hochspannung
nur ruhenden Teilen zugeführt zu werden braucht.
Den unverkennbaren Vorzügen des Drehstrornsys
tems gegenüber dem Gleichstrom stehen jedoch einige schwerwiegende Nachteile und Schwierigkeiten gegenüber, deren
Beseitigung der Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist. Im Gegensatz zu anderen Antriebsmaschinen,
beispielsweise Dampfturbinen, hat der Dieselmotor die Eigenschaft, daß er bei größeren Leistungen im Entwurf
ungünstig wird. Vor allem hängt dies damit zusammen, daß die Drehzahl bei großen Leistungen
stark herabgesetzt werden muß. Es ist deshalb für die Verhältnisse des dieselelektrischen
Schiffsantriebes günstig, eine verhältnismäßig große Anzahl schneilaufender
Dieselgeneratoren zu verwenden, welche parallel auf ein Sammelschienensystem arbeiten,
von dem aus die Propellermotoren ge-
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Georg Mitzlaff in Mannheim.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE623369C true DE623369C (de) |
Family
ID=576361
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT623369D Active DE623369C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE623369C (de) |
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0
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