DE618490C - Dehnbarer Mantel fuer Ortbetonpfaehle - Google Patents

Dehnbarer Mantel fuer Ortbetonpfaehle

Info

Publication number
DE618490C
DE618490C DEH131957D DEH0131957D DE618490C DE 618490 C DE618490 C DE 618490C DE H131957 D DEH131957 D DE H131957D DE H0131957 D DEH0131957 D DE H0131957D DE 618490 C DE618490 C DE 618490C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
concrete
coat
pile
pressure
ground
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH131957D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FEODOR HOERNLIMANN DIPL ING
Original Assignee
FEODOR HOERNLIMANN DIPL ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FEODOR HOERNLIMANN DIPL ING filed Critical FEODOR HOERNLIMANN DIPL ING
Priority to DEH131957D priority Critical patent/DE618490C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE618490C publication Critical patent/DE618490C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D5/00Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
    • E02D5/66Mould-pipes or other moulds
    • E02D5/665Mould-pipes or other moulds for making piles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Bulkheads Adapted To Foundation Construction (AREA)

Description

  • Dehnbarer Mantel für Ortbetonpfähle Bei bisher bekanntgewordenen Verfahren. zur Herstellung von Ortpfählen aus Beton sind Maßnahmen vorgesehen, um am unteren Ende des Pfahles einen verbreiterten Pfahlfuß oder am Pfahlschaft Wulste herzustellen. Zu diesem Zwecke werden gefaltete Beutel aus Stoff u. dgl. verwendet, wobei der Beutel mit Beton aasgestampft wird und auf diese Weise die beabsichtigte Pfahlverbreiterung erzielt werden soll.
  • Es ist auch bekannt, an Stelle von Beuteln übereinandergelegte Bleche zu verwenden, wobei der von ihnen umschlossene Raum ebenfalls mit Beton ausgefüllt und durch kräftiges Stampfen eine Vergrößerung des Raumes erstrebt wird. Bei den bekannten Verfahren kann aber die beabsichtigte Verbreiterung des Pfahlfußes oder des Pfahlschaftes nur unvollkommen erreicht werden, da bei der Stampfarbeit der Schlag des Stampfers von dem senkrecht darunter befindlichen Baustoff aufgefangen und nach unten weitergeleitet wird. Infolgedessen ist die hierbei erzielte Kraftwirkung nach der Seite verhältnismäßig gering, so daß der seitliche Widerstand des Erdreichs nur unvollkommen überwunden werdenkann.. Keilförmige oder konische Stampfer, die einen etwas größeren Seitendruck ausüben, setzen sich erfahrungsgemäß beim Stampfen im Beton fest, so daß sie ebenfalls nicht zum Ziele führen. Aus diesen Gründen bleibt die Anwendung der bekannten Verfahren auch nur auf jeweils ganz Örtlich auszuführende Pfahlverbreiterungen beschränkt, so daß die verwendeten Vortreibrohre oder Vortreibpfähle auf jeden Fall praktisch keinen nennenswert kleineren Durchmesser besitzen dürfen, als der herzustellende Mindestdurchmesser des Pfahles betragen soll.
  • Ferner ist es bekannt, dehnungsfähige Mäntel, z. B. aus Leinen oder Gummi, in ein Bohrloch zu -setzen und dann durch Einführen eines Druckmittels, z. B. von Preßbeton, auszudehnen.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine verbesserte Ausführung und Anwendung derartiger dehntungsfähiger Mäntel. Sie besteht darin, daß die Mäntel eine prismatische Form mit Längs- rund Querfaltung aufweisen, an beiden. Enden geschlossen sind und mit einem Anschlußstutzen zum Einführen des Druckmittels, z. B. Druckwasser, Druckluft, Preßbeton o. dgl., versehen sind.
  • Gegenüber den bekannten Mänteln haben die nach der Erfindung den Vorteil, daß auf der ganzen Länge des Mantels ein bestimmter hoher Seitendruck gegen das Erdreich ausgeübt werden kann. Dieser auf die Flächeneinheit bezogene meßbare Druckkahn infolge des oberen Abschlusses des Mantels beliebig gesteigert werden, wobei per auch beim ausgeweiteten Mantel ohne Schwierigkeit aufrechterhalten bleibt. Infolge des gegen. das Erdreich Druckes stellt der z. B. mit Preßbeton ausgefüllte Mantel einen Betonpfahl dar, an dessen Umfang das Erdreich einen Gegendruck ausübt, der dem Druck des Druckmittels bzw. des Preßbetons innerhalb des Mantels entspricht. Bei den. auf diese Weise hergestellten Pfählen ist somit der am Umfang herrschende Erddruck bekannt, so daß die Tragkraft des Pfahles, die sich aus der Umfangsreibung .ergibt, ohne weiteres rermittelt werden kann. Bekanntlich wird im allgemeinen die große Tragfähigkeit der Pfähle hauptsächlich durch die Umfangsreibung erzielt und nur in geringerem Umfange durch Fußverbreiterungen. oder Wulste am. Pfahlschaft, die sich praktisch nur auf das Erdreich auflegen. -Infolgedessen weisen die mit Mänteln nach vorliegender Erfindung hergestellten Pfähle eine weit höhere Tragfähigkeit auf als bei Verwendung bekannter Mäntel, bei denen res sich nur um eine Fußverbreiterung handelt oder um die Ausführung eines auf der ganzen Pfahllänge naturgemäß nur geringen Seitendrucks.
  • Gegenüber den bekannten. Mänteln haben die nach der Erfindung den weiteren Vorteil, daß, im Falle zur Pfahlherstellung zunächst rein Bohrloch ausgeführt wird, dieses verhältnismäßig eng sein kann. Hierbei wird der Mantel in das abgesenkte Bohrrohr eingeführt und dieses erst hierauf ohne den Mantel .wieder gezogen.
  • Ein. weiterer Vorteil besteht auch darin, _daß die aus Blech o. dgl. ausgeführten Mäntel in weiche Bödeneingerammt werden können, so daß sich dann die Herstellung eines Bohrloches erübrigt.
  • Die Mäntel können auch nur an bestimmten Stellen im Erdreich oder in noch nicht abgebundenem Beton, der in das Erdreich eingebracht ist, vorgesehen werden, z. B. am unteren. Ende reines Bohrloches zwecks Herstellung eines Pfahlfußes oder im Bereich weicher Erdschichten, die verdichtet werden sollen.
  • Im Bereich nachgiebiger Erdschichten, wie z. B. in der Nähe der Geländeobierfläche, kann. res zweclnnäßig sein, Maßnahmen zu treffen, um den- Preßkörper auch dort wegen des fehlenden oder geringeren Gegendruckes 'des umschließenden Materials genügend widerstandsfähig zu machen. Ein Preßkörper, der sich z. B. in noch nicht abgebundenem, nassem. Betonmaterial befindet, wird im allgemeinen im runtersten Teil den größten. und im obensteh Teil den kleinsten. Gegendruck erfahren. Ähnlich können die Verhältnisse auch im Erdreich selbst liegen. In solchen Fällen wird sich der Preßkörper unter einem bestimmten Innendruck an der Stelle seiner größten Tiefe am wenigsten und an seinem oberen Teil am stärksten ausdehnen. je größer die Ausdehnung wird, um so größer und ungünstiger ist im allgemeinen die Beanspruchung dies Bleches und der Verbindungen bzw. der. Löt-oder Schweißstellen. Infolgedieserungleichen Beanspruchungen im oberen und unteren Teil des Körpers kann die Baustoffesfigkeit im unteren Teil nicht voll ausgenutzt werden. In bezug auf diesen unteren Teil könnte der Innendruck noch gesteigert werden, während vielleicht im oberen Teil der Körper .bei Steigerung des Innendruckes schon platzen würde. Es wird sich in solchen Fällen empfehlen, den Preßkörper z. B. im oberen Teil zu verstärken oder durch besondere Maßnahmen den Gegendruck zu erhöhen, z. B. vermittels einer über den oberen. Teil. des Preßkörpers gelegten starren oder bis zu einem gewissen Grade nachgiebigen Haube. Unter diese Maßnahmen fällt auch reine bestimmte Formgebung des Preßkörpers im oberen Teil. Es kann z. B. zweckmäßig sein, den Preßkörper nach oben in eine Spitze auslaufen zu lassen, dm z. B. für die Wellen bzw. Falten u.. dgl. an den oberen rund unteren Enden alhnäblichere rund bessere Übergänge zu schaffen, durch die ungünstige Beanspruchungen des Bleches vermieden werden.
  • Die Preßkörper dienen zweckmäßig zu der Herstellung von Beton- oder Eisenb.etonpfählen, indem in den in das Erdreich eingeführten und dann z. B. vermittels Wasserdrucks ausgeweiteten Blechkörper Beton mit oder ohne Eisenarmierung oder sonst ein geeignetes Material eingeführt wird. Nach dem Erhärten des Betons kann der auf dieseWeiee hergestellte Pfahl zur Aufnahme größerer Lasten dienen, indem naturgemäß nicht nur der Boden runter der unteren Grundfläche dieses Pfahles am Tragen teilnimmt, sondern vor allem auch die Umfangfläche des Pfahles infolge der zwischen dem Erdreich und dem Preßkörper bestehenden Reibungswiderstände bzw. Haftung. Durch das in den Preßkörper eingeführte Druckmittel, z. B. Druckwasser, wird der Mantel mit großer Kraft gegen das Erdreich gedrückt, so daß durch die zwischen dein Mantel und dem Erdreich reintretenden Spannungsverhältnisse am Pfahlumfang eine große Tragfähigkeit erzielt wird. Ein solcher Pfahl kann naturgemäß eine größere Tragfähigkeit aufweisen als rein Rammpfahl, indem bei letzterem infolge der Rammschläge jeweils die- Reibung überwunden werden. muß rund dadurch zwischen Pfahl -und Erdreich künstlich reine Gleitfläche erzeugt wird.
  • Der Mantel des Preßkörpers wird mit einem genau bekannten -Druck, -z. B. dem Druck des Druckwassers,- der an reinem Manometer abgelesen werden kann, gegen die ihn umschließenden Massen, z. B. Erdreich, gepreßt. -Der Prreßkörp.er kann zweckmäßig aus Eisen-, Zink-- oder - Kupferblech hergestellt werden. Verschiedene Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes sind in den beiliegenden Abb. i -bis i i dargestellt.
  • Abb. i zeigt im Aufriß einen solchen Körper z. B. zur Herstellung von Ortpfählen aus Beton oder Eisenbeton. Den Querschnitt dieses in Sternform möglichst eng zusammengefalteten Blechkörpers zeigt Abb.2 an der breitesten Stelle. Brei solchen Körpern kann der Mantel möglichst eng gefaltet werden, so daß der Querschnitt des noch nicht ausgedehnten Körpers möglichst klein ist, aber die Abwicklung sämtlicher Falten einen möglichst großen Umfang ergibt, sobald, der Körper vermittels eines Druckmittels ausgedehnt wird. Beim beispielsweisen sternförmigen Querschnitt (Abb.2) dehnt sich der Körper infolge von in das Innere eingeleitetem Druckwasser aus, bis er einen angenähert kreisförmigen Querschnitt aufweist, dessen Umfang gleich der Abwicklung des Sternquerschnittes ist.
  • Abb. 3 und 4 zeigen in gleicher Weiseeinen Preßkörper, dessen Querschnitt eine harmonikaartige Faltung des Mantels ;aufweist: Ebenso zeigen Abb. 5 und 6 .einen Körper, der in der Längsrichtung harmonikaartig ausgebildet ist. Der Querschnitt nach Abb. 6 kann im übrigen noch beliebig geformt sein. Beispielsweise kann eine Ausbildung nach Abb. 5, 6 mit derjenigen nach Abb. i, 2 kombiniert werden. Die Falten des Blechmantels können in ganz beliebiger Weise ausgebildet sein, so daß z. B. Körper !entstehen, die mach jeder Richtung hin sich um ein bestimmtes Maß erweitern können.
  • Abb.7 zeigt einen Preßkörperquerschnitt, der sich zur Herstellung von Pfählen mit länglichem Querschnitt, z. B. ähnlich oder gleich einem Rechteck, eignet. Solche Pfähle ergeben, nebeneinander angeordnet, Pfahlwände. Läßt man die Falten von zwei benachbarten Pfählen ineinandergreifen, wie beispielsweise aus dem Querschnitt der Abh. 8 hervorgeht, so entstehen Wände mit dichten Fugen. Dabei kann der Preßkörperquerschnitt auch nach Abb. g mit Nut und Feder ausgebildet werden. Es entstehen. hierbei beim Unterdrucksetzen der Körper dichte Fugen, zwischen den einzelnen Pfählen, ähnlich wie bei Spundwänden. Die Nut und Feder kann beispielsweise auch durch Profileisen gebildet werden, die in geeigneter Weise zwischen den Falteneingeschaltet werden.
  • Abb, io zeigt das obere Ende eines Preßk6rpiers nach Abb. i, 2. Es wird hier durch eine steife Haubea überdeckt, so daß es bei sehr nachgiebigem Boden von überbeanspruchungen geschützt bleibt. Abb. i i zeigt eine Ausbildung, bei der die Haube aus Lamellen b verschiedener oder gleicher Länge besteht, so daß der Preßkörper an dieser Stelle ähnlich wie eine Feder nachgiebig ist.
  • Nachdem die Körper in das Erdreich, in vorhandenen Beton usw. auf irgendeine Weise eingebracht sind und sich unter dem Druck ,eines Druckmittels, z. B. Druckwasser oder Druckluft, ausgedehnt haben, können sie an einer bestimmten Stelle, z. B. bei Pfählen oben am Kopf, aufgeschnitten bzw. geöffnet werden, so daß in den Körper Beton eingebracht werden kann. Zu diesem Zwecke kann das im Körper etwa vorhandene Wasser herausgepumpt oder der Beton in bekannter Weise im Körper unter Wasser eingebracht werden.
  • Auch kann, wenn der Druck während der Betoneinbringung unverändert bestehen bleiben muß, der Beton vermittels einer Schleuse eingeschleust werden.
  • In die Preßkörper kann in geeigneter Weise auch eine Eisenarmierung eingebracht werden zwecks Herstellung von Eisenbeton.
  • Als Druckmittel kann auch von Anfang an Preßbeton oder -mörtel Verwendung finden, so daß dann das Druckmittel nicht erst durch Beton ersetzt zu werden braucht. Auch kann als Druckmittel ein Gas oder ein beliebiger flüssiger, plastischer usw. Stoff verwendet werden.

Claims (4)

  1. PATENTAI\rSPRÜCFlE i. Dehnbarer Mantel für Ortbetonpfähle, der nach Einbringen in das Erdreich durch sein Druckmittel zur Entfaltung gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß er -eine prismatische Form mit Längs- oder Querfaltung aufweist, an. beiden Enden geschlossen und oben mit einem Anschlußstutzen zum Einführen des Druckmittels, z. B. Druckwasser, Druckluft oder Preßbieton, versehen ist.
  2. 2. Mantel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß seine Enden k egel- oder keilförmig ausgebildet sind.
  3. 3. Mantel nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende durch eine Haube (a) oder Lamellen (b) verstärkt ist.
  4. 4. Mantel nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen im wesentlichan rechteckigen Querschnitt mit zusammenfaltbaren Schmalseiten, die bei Herstellung von Spundwänden im Erdreich mit Nut und Feder in Eingriff gebracht werden können.
DEH131957D 1932-05-31 1932-05-31 Dehnbarer Mantel fuer Ortbetonpfaehle Expired DE618490C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH131957D DE618490C (de) 1932-05-31 1932-05-31 Dehnbarer Mantel fuer Ortbetonpfaehle

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH131957D DE618490C (de) 1932-05-31 1932-05-31 Dehnbarer Mantel fuer Ortbetonpfaehle

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE618490C true DE618490C (de) 1935-09-09

Family

ID=7176512

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH131957D Expired DE618490C (de) 1932-05-31 1932-05-31 Dehnbarer Mantel fuer Ortbetonpfaehle

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE618490C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE874125C (de) * 1938-08-01 1953-04-20 Eugene Freyssinet Hydraulischer Druckerzeuger
DE1141956B (de) * 1950-06-17 1962-12-27 Hans Lorenz Dr Ing Verfahren zum Vorspannen des Bodens, vornehmlich in horizontaler Richtung
EP0079875B1 (de) * 1981-11-16 1986-02-12 Bo Torbjörn Skogberg Expansionskörper

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE874125C (de) * 1938-08-01 1953-04-20 Eugene Freyssinet Hydraulischer Druckerzeuger
DE1141956B (de) * 1950-06-17 1962-12-27 Hans Lorenz Dr Ing Verfahren zum Vorspannen des Bodens, vornehmlich in horizontaler Richtung
EP0079875B1 (de) * 1981-11-16 1986-02-12 Bo Torbjörn Skogberg Expansionskörper

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2158764A1 (de) Verfahren zum Herstellen einer unterirdischen Wandung
DE69616536T2 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen eines bodenankers
DE2233732A1 (de) Verfahren zum verfestigen loser erde und nach dem verfahren hergestellte befestigungspfaehle
DE1292586B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Betonmantelrohres
DE2365445A1 (de) Verfahren zur herstellung von sanddraens
DE618490C (de) Dehnbarer Mantel fuer Ortbetonpfaehle
DE10025966C2 (de) Stützschlauch-Säulen
DE1129895B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Gruendungspfahles mit Betonummantelung
DE683407C (de) Verfahren zur Gruendung von Betonpfaehlen
DE717532C (de) Verfahren zur Versenkung und zum Wiederziehen von Gruendungskoerpern unter Ruettelwirkung sowie Geraet zur Durchfuehrung der Verfahren
DE1910556A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Gruendungspfaehlen aus Ortbeton mit Erweiterungen des Pfahlschaftes und des Pfahlfusses,sowie Innenschalung zur Durchfuehrung des Verfahrens
DE2120691A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Verbundpfahles
AT243191B (de) Verfahren zum Absenken eines von einer Spundwand eng umschlossenen Hohlkörpers sowie Spundwand zum Durchführen des Verfahrens
DE541673C (de) Verfahren zur Herstellung von Ortpfaehlen mit Klumpfuessen
AT61209B (de) Verfahren zum Verstärken von Betonpfählen.
DE686755C (de) Dehnbarer Blechmantel zur Herstellung von Ortpfaehlen aus Beton
DE102005008679A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Rammpfählen mit mindestens einem doppelwandigen Rammrohr
DE2948879C2 (de) Verfahren zum Herstellen von Ortbeton-Rammpfählen
CH177179A (de) Verfahren zur Herstellung eines Körpers im Boden.
AT346777B (de) Verfahren zur herstellung eines horizontal- filterbrunnens
DE871426C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Spundwaenden aus bewehrtem Beton od. dgl.
DE696969C (de) Verfahren zum Absenken und gegebenenfalls Wiederziehen von Bauhilfsgeraeten und Bauteilen im Erdreich
DE588198C (de) Verfahren zur Herstellung von Ortbetonpfaehlen
DE721062C (de) Verfahren und Vorrichtungen zur UEberwindung der Widerstaende beim Herausziehen von Bauteilen, insbesondere von Vortreibrohren, Pfaehlen u. dgl.
DE616706C (de) Verfahren zur Herstellung von pfropfenartigen Betongruendungskoerpern