DE618346C - Einrichtung an Hufbeschlaegen fuer die Anpassung und Annagelbarkeit des Beschlages an Hufe verschiedener Form und Groesse - Google Patents

Einrichtung an Hufbeschlaegen fuer die Anpassung und Annagelbarkeit des Beschlages an Hufe verschiedener Form und Groesse

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DE618346C
DE618346C DET44213D DET0044213D DE618346C DE 618346 C DE618346 C DE 618346C DE T44213 D DET44213 D DE T44213D DE T0044213 D DET0044213 D DE T0044213D DE 618346 C DE618346 C DE 618346C
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horseshoes
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01LSHOEING OF ANIMALS
    • A01L1/00Shoes for horses or other solipeds fastened with nails
    • A01L1/04Solid horseshoes consisting of multiple parts

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung an Hufbeschlägen mit einem durch Durchbrechungen eines hufeisenförmigen Eisens nach der Hufaufsatzseite und nach der Bodenseite des Beschlages hindurchtretenden, entsprechend der Form des Eisens verlaufenden hufeisenförmigen Polster und Laufteil aus elastischem Material für die Anpassung und Annagelbarkeit des Beschlages an Hufe
to verschiedener Form und Größe. .
Die bekannten Hufbeschläge der genannten Art haben in den Stegen zwischen den Durchbrechungen Nagellöcher der üblichen Ausbildung, bei denen sich der Nagelkopf allseitig an die Wandung des Nagelloches anlegt, und an den Durchbrechungsstellen bogenförmig eingebuchtete, stegförmige Innenwände, die eine Biegung des Beschlages in Anpassung an den verschiedenen Verlauf des Außenrandes von Hufen zulassen. Bei dementsprechend ausgebildeten Hufbeschlägen angegebener Art zeigt sich aber besonders nach einer vorgenommenen Biegung der Nachteil, daß bei einem Beschlag die Nagellöcher ein Ansetzen der Hufnägel an günstigster Stelle und ein Einschlagen der Hufnägel in richtiger Lage nicht ermöglichen. Zur Behebung eines solchen Mangels ist es bei Hufeisen bekannt, an ihnen quer zu den Außenwänden des Eisens verlaufende Hufnagellanglöcher anzuordnen, so daß der Hufschmied in der Lage ist, die Hufnägel mit erwünschtem Abstand vom Hufrand anzusetzen und in erforderlicher Richtung durch die Hornwand des Hufes zu schlagen. Die Köpfe eingeschlagener Hufnägel legen sich hierbei nur an die Langseiten der Langlöcher an. Bei Hufeisen mit an ihnen angebrachten Hufnagellanglöchern sind aber Mittel, die eine einwandfreie Anpassung des Eisens an den verschiedenen Verlauf des Außenrandes von Hufen erleichtern und sichern, nicht vorgesehen, so daß bei ihnen eine gute Anpassung an Hufe verschiedener Größe und Form nicht gewährleistet ist. Bei Hufbeschlägen mit einem durch Durchbrechungen eines hufeisenförmigen Eisens nach der Hufaufsatzseite und nach der Bodenseite des Beschlages durchtretenden hufeisenförmigen Polster und Laufteil besteht demgegenüber die Erfindung in der Zusammenanord- 5» nung von bekannten bogenförmigen Einbuchtungen der an den Durchbrechungsstellen liegenden stegförmigen Innenwände des Eisens und von in den Stegen zwischen den Durchbrechungen angeordneten, quer zu den Außenwänden des Eisens verlaufenden, an sich bekannten Hufnagellanglöchern. Erst durch diese Zusammenanordnung ist die Möglich-
keit einer einwandfreien Anpassung und Annagelung des Beschlages angegebener Art an Hufe verschiedener Form und Größe gegeben.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt. Es zeigen:
Fig. ι eine Bodenansicht des hufeisenförmigen Eisens des Beschlages,
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie H-II der - Fig. I3
ίο Fig. 3 einen Schnitt durch das hufeisenförmige Eisen und das als Polster und Laufteil dienende elastische Material des Beschlages entsprechend Linie III-III der Fig. i.
Das hufeisenförmige Eisen ι hat die Durchbrechungen 2, die an der Innenseite des Beschlages durch bogenförmig eingebuchtete stegartige Wände 3 begrenzt sind. In den zwischen den Durchbrechungen des Eisens liegenden- Stegen sind die quer zu den Außenwänden des Eisens verlaufenden Hufnagellanglöcher 6 angebracht, die das Einführen eines Hufnagels an einer im. Bereich zwischen den Kurzseiten des Langloches liegenden günstig erscheinenden Stelle gestatten. Das ielastische Polster und Laufteil des Beschlages durchsetzt die Durchbrechungen des Eisens und überdeckt das Eisen in je einer starken Schicht 4 bzw. 5 an der Hufaufsatzseite und an der Bodenseite des Beschlages. Mit 7 ist ein in eines der Langlöcher eingeführter Hufnagel bezeichnet.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Einrichtung an Hufbeschlägen mit einem durch Durchbrechungen eines hufeisenförmigen Eisens nach der Hufaufsatzseite und nach der Bodenseite des Beschlages nindurchtretenden, entsprechend der Form des Eisens verlaufenden hufeisenförmigen Polster und Laufteil aus elastischem Material für die Anpassung und Annagelbarkeit des Beschlages an Hufe verschiedener Form und Größe, gekennzeichnet durch die Zusammenanordnung von bekannten bogenförmigen Einbuchtungen der stegförmigen Innenwände des Eisens an den Ourcftbrechungsstellen und von in den Stegen zwischen den Durchbrechungen angeordneten, quer zu den Außenwänden des Eisens verlaufenden, an sich bekannten Hufnagellanglöchern.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DET44213D 1933-12-11 1934-07-19 Einrichtung an Hufbeschlaegen fuer die Anpassung und Annagelbarkeit des Beschlages an Hufe verschiedener Form und Groesse Expired DE618346C (de)

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