DE617346C - Bremsvorrichtung fuer Zettelgatter mit Ablaufspulen - Google Patents

Bremsvorrichtung fuer Zettelgatter mit Ablaufspulen

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DE617346C
DE617346C DEG84061D DEG0084061D DE617346C DE 617346 C DE617346 C DE 617346C DE G84061 D DEG84061 D DE G84061D DE G0084061 D DEG0084061 D DE G0084061D DE 617346 C DE617346 C DE 617346C
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DEG84061D
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Grossenhainer Webstuhl & Masch
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Grossenhainer Webstuhl & Masch
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02HWARPING, BEAMING OR LEASING
    • D02H1/00Creels, i.e. apparatus for supplying a multiplicity of individual threads

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Tension Adjustment In Filamentary Materials (AREA)

Description

  • Bremsvorrichtung für Zettelgatter mit Ablaufspulen Es ist eine Bremsvorrichtung für Zettelgatter mit Ablaufspulen bekannt, bei der bei Fadenbruch oder beim Stillsetzen der Maschineauf jede Spule einBremsfinger einwirkt, der durch eine gemeinsam verschiebbare Stange gesteuert wird. Bei dieser bekannten Vorrichtung ist die Stange als Zahnstange ausgebildet, und es sind die Finger teilweise auf die Achsen von mit der Zahnstange in Eingriff stehenden Zahnrädern gesetzt, wobei teilweise noch eine Verbindung durch Ketten und Kettenräder geschaffen ist.
  • Unter Vereinfachung dieser Bauart, bei der für jeden Finger einZahnrad und gegebenenfalls noch ein Kettenrad mit Kette erforderlich ist, zeichnet sich die Erfindung da-,durch aus, daß nicht auf die Spulenwicklung, sondern auf die Spulenbremsscheibe Federfinger einwirken, die entsprechend der Zahl und Anordnung der Spulen auf einer Reihe paralleler Führungsstangen angeordnet sind, welche ihrerseits zur gemeinsamen Verschiebung von oben nach unten und umgekehrt an einer zu diesen Führungsstangen senkrecht angeordneten Steuerstange befestigt sind, die bei Fadenbruch oder beim Stillsetzen der Maschine durch Magnetsteuerung bewegt wird.
  • Als Federfinger können erfindungsgemäß am verschiebbaren Rahmen unmittelbar befestigte federnde Drähte Verwendung finden, die an ihrem Befestigungsende schraubenföranige Windungen aufweisen und an ihrem Wirkungsende derBremsscheibe entsprechend gekrümmt sind. Hier bedarf es also keiner Zwischenglieder mehr, sondern die Finger selbst können durch das gemeinsame Gestänge ohne weiteres in der gewünschten Weise auf die einzelnen Spulen einwirken.
  • Man kann dabei auch eine Ausführung wählen, bei der als Federfinger mit Leder umkleidete Bremsklötze dienen, deren gemeinsame Träger je an einem Gestellbolzen gleiten und durch um den Bolzen gewundene Federn .gegen die Bremsscheiben drücken, wobei zum Stillsetzen der Spulen und zum Abheben der Federklötze senkrecht zu den Trägern verschiebbare, mit diesen zusammenarbeitende Schienen mit Mitnehmerbolzen dienen. Wichtig ist es dabei, daß der Steuerrahmen, namentlich für den Fall des plötzlichen Stillsetzens ohne Zuhilfenahme von mechanischen Gestängen plötzlich in die Stellung überführt wird, in der die federnden Drücker fest :an die Spulen bzw. deren Bremsscheiben angepreßt werden. Zu diesem Zwecke wirkt der Steuerrahmen erfindungsgemäß mit einem Schwinghebel zusammen, welcher beim Arbeiten der Maschine .durch einen als Magnetanker ausgebildeten Riegel in Sperrstellung gehalten ist und dadurch eine Verschiebung des Steuerrahmens verhindert.
  • Bei dieser Ausführung wird der Rahmen in der Verriegelungs.stellung so gehalten, daß die Federn einen leichten Druck auf die Bremsscheiben,ausüben, wie das bei dem normalen Arbeiten erforderlich ist, daß aber bei Fadenbruch-- die-.Verriegelung fortfällt und der scharfe-Bremsdruck ausgeübt wird, während, zwecks -völligen -Lüftens der Rahmen, von einem Fußtritt o. dgl. aus über die normale Bremsstellung hinaus angehoben und in dieser ebenfalls ,durch den Riegel festgehalten werden kann.
  • Zur näheren Erläuterung dienen. die Abbildungen auf der Zeichnung.
  • Abb. i zeigt einen Teil: des Spulengestelles im Auf riß.
  • Abb.2 zeigt hierzu eine Seitenansicht, und zwar in Richtung des in Abb. i eingezeichneten Pfeiles x gesehen.
  • Abb. 3 zeigt einen Teil der Abb. 2 im vergrößerten Maßstabe.
  • Abb. 4 und 5 zeigen die in A.bb. 3 dargestellten Teile in einer Seitenansicht und in einer Draufsicht.
  • Abb. 6, 6a zeigen die Aufrisse einer weiteren Ausführungsform in zwei Arbeitsstellungen.
  • Abb. 7, 7 a zeigen hierzu. Grundrisse.
  • Abb. 8, 9 zeigen eine Sonderdiarstellun.g mit Seitenansicht dazu.
  • Das Schergatter besteht im wesentlichen aus einem recheckigern Rahmen, der durch die beiden Ständerteile i und die beiden Leisten 2, gebildet wird, die an ihren Enden mit :den Ständern i verbunden sind. An den Leisten 2 sind die im wesentlichen senkrecht stehenden Leisten 3 befestigt, die die Lagerzapfen 4 für die Büchsen 5 tragen, auf die die Ablaufspulen 6' aufgesteckt werden. Die Büchsen 5 sind an ihren im Bereiche der Leisten 3 liegenden Enden in an sich bekannter Weise je mit einer genuteten Scheibe 7 versehen. In die Nuten 71 der Scheiben 7 greifen die Enden 81 von federnden Drähten 8 ein (vgl. insbesondere die.Abb. 3, 4, 5),. die mittels Mutterschrauben an Führungsstangen io befestigt sind. Jeder der Leisten 3 ist also; wie insbesondere aus Abb. 2 hervorgeht, eine Stange 1o zugeordnet. Dabei umfassen .die an ,den Stangen io vorgesehenen Längsschlitze iol Zapfen i i, die an den senkrechten Leisten 3 vorgesehen sind. Im Bereiche der unteren Enden der Stangen io sind rechtwinklige Ansätze io' angebracht, die durch eine Stange 12- miteinander verbunden werden. Die Stange 12 ist dabei durch entsprechende Bohrungen der Ansätze io- .geführt. Diese Stange 12 wird von den Augen 131 der Hebel 13 umfaßt, die auf der :gemeinsamen Achse 14 sitzen. Die Achse 14 ist zu beiden Seiten in dem Maschinengestell'bei il gelagert. Auf dem Ende der Achse 14 sitzt der Hebel 15, an welchem bei 151 der Lenker 16 angreift. Das freie Ende,des Hebels i5 ,ist als Fußtritt 152 ausgebildet. Das andere Ende des Lenkers 16 greift bei 17' an einem Hebel 17 an, der bei 18 am Maschinengestell gelagert ist. Mit dem freien Ende des Hebels 17 wirkt die um den Drehpunkt ig schwingbare Federklinke 2o zusammen, die gleichzeitig als Anker eines Elektromagneten 21 ausgebildet ist.
  • An den oberen Enden der Gestenrahmen i sind Lager 22 vorgesehen, in denen die Achse 231 der Walze 23 gelagert ist. Über diese Walze 2.3 werden die von den Rollenspulen 6 kommenden Fäden F geleitet, wobei, um Verwirrungen zu vermeiden, -der Walze 23 ein mit Zinken o. dgl. versehenes Riet 24 zugeordnet ist. Die Fäden werden, weiterhin über die Walzen 25 und 26 geleitet: Dabei ist ,der Walze 26 ebenfalls ein aus einer Mehrzahl paralleler Drähte gebildetes Riet 27 zugeordnet. Schließlich werden die Fäden F über eine Porzellanleiste 28 geführt, die mit einer der Anzahl der zu scherenden Fäden entsprechenden Anzahl von Kimmen versehen ist. Von der Porzellanleiste 28 werden die Fäden der nicht dargestellten Schertrommel zugeführt. Zwischen dem Riet 27 und der Porzellanleiste 28 ist eine Holzleiste 29 angeordnet, die mit einer der an .der Porzellanleiste 28 vorgeseb.enen Anzahl von Kimmen entsprechenden Anzahl Einschnitten versehen ist.
  • Die Wirkungsweise ist nun folgende: Beim normalen Lauf der Maschine werden die Fäden von -den Ablaufspulen 6 abgezogen. Da sich die Federn 8 leicht bremsend auf die Scheiben 7 auflegen, werden die Fäden unter leichter Spannung über die Walzen 23, 25, 26 und schließlich über die Porzellanleiste 28 geführt. Sobald ein Faden reißt, wird in an sich bekannter Weise der Stromkreis 34, 37, in welchem die Stromquelle 35 und der Elektromagnet 2i eingeschaltet sind, geschlossen. Durch die dadurch herbeigeführte Erregung des Elektromagneten 21 wird die Federklinke 2o im Sinne der Abb. i nach links geschwungen. Dadurch wird dem Hebel 17 der Stützpunkt entzogen, so daß er nach unten schwingen kann. Gleichzeitig wird aber der Hebel 15 zur Ausschwingung .gebracht, wodurch die mit der Stange 12 verbundenen Schienen io eine Verschiebung nach unten erfahren. Die Enden: 81 der Federn 8, die sich bisher nur leicht bremsend in die Nuten 71 der Scheibe 7 einlegten, werden -dadurch (vgl. gestrichelte Stellung nach Abb. 3) fest in die Nuten 71 -der Scheiben 7 .gepreßt, so idaß mit der Verschwenkung der Federklinke 2o gleichzeitig eine Stillsetzung der Ablaufspulen 6 verbunden ist. Selbstverständlich wird gleichzeitig auch durch den Stromschluß des Stromkreises 34, 37 durch auf der Zeichnung nicht mit dargestellte Mittel in an sich bekannter Weise die Schertrommel stillgesetzt. Sollten zwischen der Stillsetzung der Rollenspulen 6 und der Stillsetzung .der Schertrommel zeitliche Unterschiede eintreten, dann kann durch nachgiebige Lagerung der Walze 25 ein Ausgleich geschaffen werden.
  • Zu diesem Zwecke wird die Walze 25 an beiden Enden von Lenkern 41 getragen, die bei 4i1 am Maschinengestell drehbar befestigt sind. Weiterwirkt- mit den Lenkern 41 je ein Federgestänge 42 zusammen. Bei diesem Federgestänge 42 ist die Stange 42' längs verschiebbar in .den Augen 422 des anderen Teiles 423 gehalten. Dabei wirken die auf den Stangen 421 angeordneten Federn 42¢ auf eine Streckung der Gestänge 42 hin, welche andererseits in den Schliten 43 der Gestellteile i einstellbar gelagert sind. Werden nun die Rollenspulen zeitlich etwas schneller stillgesetzt als die Schertrommel, dann wird unter der Spannung der gesamten Fäden das Federgestänge 4a zusammengedrückt, so daß die Rolle 25 etwa in die aus Abb. i ersichtliche gestrichelte Stellung gedrückt wind. Diese Spannungsausglaichvorrichtung ist jedoch nicht Gegenstand der Erfindung.
  • Ist der gerissene Faden wieder angeknüpft worden, dann kann durch Treten auf den Fußtritt 152 der Hebel 15 wieder in seine Ausgangsst.ellung zurückgeführt werden. Dadurch werden natürlich die Führungsstangen io wieder angehoben und die Federn 8 von den Scheiben 7 gelockert. Gleichzeitig fällt aber auch die Federklinke 2o unter dem Hebel 17 ein, so daß die entsprechenden Teile wieder in der Bereitschaftstellung gehalten werden. Durch Einkuppelung der Schertrommel wird nunmehr dieVorrichtung wieder in Gang gesetzt.
  • Sollen hingegen die Federenden 81 vollkommen von den Scheiben 7 .abgelöst werden, dann muß der Fußhebel i 52 so weit niedergetreten werden, daß sich die Federklinke -,o nicht nur .,in die am Hebel 17 vorgesehene Rast einlegt, sondern diesen an seiner unteren Kante unterstützt. Dadurch werden nämlich die Schienen io so weit nach oben verschoben, daß die Federenden 81 vollkommen von den Scheiben 7 abgehoben werden.
  • Verschwenkt man dann entgegen dem Zuge der Feder die Klinke 2o, dann kann der Hebel wieder in :die aus Abb. i ersichtliche Stellung gehen, in welcher !die Federenden 81 sich leicht bremsend auf die Scheiben 7 auflegen.
  • Man kann an -Stelle der mit dem Federgestänge 21 verbundenen Spannwalze 25 auch die aus Abb. 8 und 9 ersichtliche Vorrichtung anordnen. Hier sind zwischen der Walze 23 und der Walze 26 die Walzen 25' und 252 angeordnet, über die die Fäden F in S-Form geführt werden. Die Achsen der Walzen 25l, 252 werden von den an beiden Seiten angeordneten Platten 44 getragen, die mittels der Zapfen 45 ,drehbar an den Armen 46 gelagert sind. Anden Platten 44 greifen weiterhin in der aus Abb. 8 ersichtlichen Weise Federn 47 an, die bestrebt sind, die Platten in der aus Abb. 8 ersichtlichen Weise zu- halten. Sobald hier eine Überspannung der Fäden F eintritt, werden die Platten inRichtung des ausAbb.8 ersichtlichen Pfeiles entgegen denn Zuge der Federn 47 verschwenkt. Sobald beim Ingangsetzen der Vorrichtung die Bremsen an den Ablaufspulen gelöst werden, gehen die Walzen 25l, a52 infolge der Wirkung der Federn 47 wieder in ihre Ausgangsstellung zurück. Auch diese Spannungsausgleichvorrichtung ist nicht Gegenstand der Erfindung.
  • Bei der Ausführung nach den Abb. 6 bis 7 a sind den senkrecht angeordneten Leisten, die Achszapfen 4 für die Ablaufspulen 6 tragen, Winkelschienen 55 zugeordnet. Der eine Schenkel der Winkelschienen 55 ist mit einem U-förmig gebogenen Leder 56 bezogen. Mit :dieser mit Leder bezogenen Kante greift die Schiene 55 in die Ringnuten 71 der Scheiben 7 ein. Die Schienen sind auf den Bolzen 57 verschiebbar gelagert, die an der Leiste 3 befestigt sind. Auf den Bolzen 57 sind-,die Federn 58 angeordnet, deren Druckwirkung durch die Flügelmuttern 59 geregelt werden kann. Dabei wird der Druck der Federn 58 so geregelt, :daß die Winkelschiene, die sich einerseits gegen Ansätze 31, die an der Leiste 3 vorgesehen sind, legt, leicht in die Nuten der untereinander angeordneten Scheiben 7 eingedrückt wird, so daß auf die Rollenspulen eine leicht bremsende Wirkung ausgeübt wird.
  • Selbstverständlich ist jeder Leiste 3 eine solche Schiene 55 zugeordnet, wie sie oben beschrieben .und in .den Abb. 6 bis 7 a gezeigt ist.
  • Indem zuletzt beschriebenen Ausführungsbeispiel sind den Leisten 3 waagerecht gestellte Schienen 6o zugeordnet, die von dem Gestänge 15, 16 so beeinflußt werden, daß bei Auslösung der Klinke 2o die Schienen in Richtung des in Abb. 6 eingezeichneten "Pfeiles verschoben werden. Dabei treffen an den Schienen 6o entsprechend angeordnete Bolzen 61 auf dieWinkelschienen55 auf und drücken diese (vgl. Abb. 6 a und 7 a) fest in die Ring nuten 71 .der Scheiben., so daß die Ablaufspulen 6 stillgesetzt werden.
  • Wird bei dieser Ausführungsform der Fußhebel 15 niedergetreten, dann werden die Leisten 6o wieder in ihre Ausgangsstellungen zurückgeführt, wie das aus Abb. 6 und 7 ersichtlich ist, in welcher die Winkelschienen55 so freigegeben sind, daß sie lediglich durch den Druck ,der Federn 58 an die Scheiben 7 ' gedrückt werden. Das vollkommene Ablösen der Winkelschienen 55 von .darf Scheiben 7 geschieht auch hier :dadurch, daß der Fußhebel 152 vollkommen niedergetreten wird. Dabei werden die ,Schienen 6o mit Bezug auf die aus Abb. 6 und 7 ersichtliche Stellung noch etwas nach links verschoben. Dabei werden die Winkelschienen 55 von an Schienen 6o vorgesehenen, auf der Zeichnung nicht mit dargestellten Bolzen mit nach links genommen, so daß die entsprechenden Kanten der Winkelschienen 55 von den Scheiben-7 abgehoben werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Bremsvorrichtung für Zettelgatter mit Ablaufspulen, beider bei Fadenbruch oder beim Stillsetzer der Maschine auf jede Spule ein Bremsfinger einwirkt, der durch eine gemeinsam verschiebbare Stange gesteuert wind, dadurch gekennzeichnet, daß aufdie Spulenbremsscheiben Federfinger einwirken, die entsprechend der Zahl und Anordnung .der Spulen auf einer Reihe paralleler Führungsstangen angeordnet sind, welche ihrerseits zur gemeinsamen Verschiebung von oben nach unten und tongekehrt an einer zu diesen Führungstangen senkrecht angeordneten Steuerstange befestigt sind, die bei' Fadenbruch oder beim Stillsetzer der Maschine durch Magnetsteuerung bewegt wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Federfinger unmittelbar am verschiebbaren Rahmen befestigte federnde Drähte (8) dienen, die an ihrem Befestigungsende schraubenförmige Windungen aufweisen und an ihrem Wirkungsende (81) der Bremsscheibe (7) entsprechend gekrümmt sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Federfinger mit Leder umkleidete Bremsklötze dienen, deren gemeinsame Träger (55) je an einem Gestellbolzen (57) gleiten, und durch um den Bolzen .gewundene Federn (58) gegen die Bremsscheiben (7) drükken, woben zum Stillsetzer der Spulen und zum Abheben der Federklötze senIkrecht zu den Trägern (55) verschiebbare, mit diesen zusammenarbeitende Schienen (6o) mit Mitnehmerbodzen (61) dienen. q.. 'Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch .gekennzeichnet, daß der Steuerrahmen mit einem Schwinghebel (17) zusammenwirkt,. welcher beim Arbeiten der Maschine durch einen als Magnetanker ausgebildetenRiegel (2o) in Sperrstellung gehalten .ist, und dadurch eine Verschiebung des Steuerrahmens verhindert.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2688789A (en) * 1950-04-21 1954-09-14 Princeton Knitting Mills Inc Yarn handling equipment
US2705362A (en) * 1950-06-03 1955-04-05 Celanese Corp Apparatus for winding yarn

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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