DE61611C - Fleischschneidemaschine - Google Patents

Fleischschneidemaschine

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Publication number
DE61611C
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DE
Germany
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housing
knife
knives
knife roller
roller
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT61611D
Other languages
English (en)
Original Assignee
P. MÜLLER in Lennep
Publication of DE61611C publication Critical patent/DE61611C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/30Mincing machines with perforated discs and feeding worms
    • B02C18/301Mincing machines with perforated discs and feeding worms with horizontal axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PAUL MÜLLER in LENNEP. Fleischschneidemaschine.
Alle bis jetzt bekannt gewordenen Fleischhack- oder Fleischschneidemaschinen beruhen darauf, dafs das.in einen geschlossenen Cylinder geworfene Fleisch von einer in demselben sich drehenden mit radial stehenden Messern, die schraubenförmig versetzt, zwischen im Cylindergehäuse selbst festsitzenden Messern sich hindurchbewegen, erfafst und so zerrissen wird, ähnlich wie die Gespinnstfaser bei dem sogen. Wolf.
Die Maschinen dieses Systems hacken nicht fein, auch nicht jede Art von Fleisch und man hat dasselbe jetzt so ziemlich verlassen, um zu dem System mit Messerscheiben überzugehen. Dies sind Maschinen mit einer Transportschnecke im Innern des Cylinders, welche das Fleisch nach der inneren Seite desselben schafft, wo es zwischen die Oeffhungen einer oder mehrerer »Lochscheiben« hindurchgetrieben wird, während zugleich vor und hinter den Scheiben radiale sternförmige Messer vorbeistreichen und die durchgetriebenen Fleischwürstchen quer durchschneiden.
Dieses System ist in verschiedenen Variationen ausgeführt worden. Es liefert feinen Schnitt, auch für jede Art Fleisch, nimmt aber naturgemäfs sehr viel Kraft in Anspruch und die Maschinen gehen schwer.
Die von mir erfundene Maschine beruht auf einem neuen Wirkungsprincip, in Beziehung auf Anordnung und Wirkungsweise der Messer sowohl, als in Betreff der Art und Weise, wie Fein- und Grobschnitt erzielt wird. Dieselbe ist auf beiliegender Zeichnung dargestellt, und zwar ist:
Fig. ι ein Längenschnitt einer Maschine mil Schnecken und Messerwalze aus einem Stück,
Fig. 2 ein Querschnitt derselben nach Linie I-I, theilweise Ansicht von rechts gesehen,
Fig. 3 ein Lä'ngenschnitt einer Maschine mit besonders gedrehter Messer- und Schneckenachse ;
Fig. 4 ist ein Querschnitt derselben nach Linie II—II, theilweise Ansicht von links gesehen;
Fig. 5 ist ein Längenschnitt einer Ausführungsart mit drehbarem Gehäuse und rotirendem Messer und Schnecke;
Fig. 6 ist ein Querschnitt dieser Maschine nach Linie III-III, theilweise Ansicht von rechts gesehen;
Fig. 7 ist eine Maschine mit axial verschiebbarem Messergehäuse,
Fig. 8 ein Querschnitt derselben nach Linie IV-IV, theilweise Ansicht von rechts gesehen;
Fig. 9 zeigt das Skelet einer Anordnung, wobei die rein konische Form der Gehäusemesser und Walzenmesser durch stufenweise breiter werdende Messer in besonderen Büchsen ersetzt sind.
Statt Messer mit radial gerichteter Schneide, d. h. deren Schneide in einer normal zur Achse gerichteten Ebene liegt, anzuwenden, sei es, dafs sie, wie die älteren Maschinen, wie ein sogen. Wolf arbeiten, oder wie die neueren mit Lochscheiben und Scheibenmessern, benutze ich auf der Walze sowohl, als am Cylindergehäuse Messer, die parallel zur geometrischen Achse von Walze und
Cylinder gerichtet sind, oder doch nur sehr unwesentlich schraubenförmig sich wenden.
Die Schneiden dieser stern- oder strahlenförmig angeordneten Messer stelle ich so, dafs sie gewissermassen die Erzeugenden sind von zwei in einander liegenden Kegeln von verschiedenen Winkeln der Spitzen, der innere Kegel nur unmerklich vom Cylinder abweichend, während der dem Gehäuse entsprechende stärker geneigt ist.
Nach dem Kopf oder Auslafsende hin lasse ich das Gehäuse sowohl als die Messerwalze ziemlich rasch konisch gegen einander auslaufen, so dafs, wenn Walze und Gehäuse mit ihren Endflächen bündig stehen, der Innenraum des Gehäuses nahezu geschlossen oder doch nur ein kleiner ringförmiger Auslafs gewährt ist.
Diese Anordnung von Walze und Gehäuse und ihren Messern gegen einander läfst erkennen, dafs durch axiale Verschiebung beider gegen einander beliebig feiner oder grober Schnitt und beliebig weiter oder enger Auslafs erzielt wird.
Eine Doppelwirkung, welche mit den Maschinen der älteren Systeme nicht möglich ist.
Die gleiche Wirkung, Enger- und Weiterstellung der Messer im Gehäuse und jener auf der Walze gegen einander, also feinen und groben Schnitt, kann ich auch, statt durch axiale Verstellung (rein) konisch gewählter Messer, erzielen, indem ich die Messer der Länge nach absatzweise in cylindrischen Ringen einsetze mit mehr und mehr radial tiefen Messern bezw. Walzen von stufenweise stärker werdendem Durchmesser. Diese (konischen) Stufenringe wechsele ich dann aus, um verschiedene Feinheitsgrade des Schnittes zu erzielen.
Die Maschinen können nach meinem System in verschiedenartiger Ausführung gebaut werden.
Ich nenne beispielsweise:
a) in Beziehung auf Drehungsano r d η u η η g.
ι. Die Zuführungsschnecke und Messerwalze sind aus einem Stück oder zu einem Stück verbunden und drehen sich gleich schnell und in gleicher Richtung; das Gehäuse steht still.
2. Die Zuführungsschnecke und die Messerwalze sind getrennt und können sich unabhängig von einander drehen, in gleicher oder verschiedener Richtung, wobei der Antrieb für beide auf gleicher Seite sein kann oder an entgegengesetzten Seiten für jeden Theil; das Gehäuse steht still.
3. Die Zuführungsschnecke, die Messerwalze und das Gehäuse drehen sich, wobei eine oder die andere der unter 1. und 2. angedeuteten Anordnungen getroffen sein kann.
b) in Beziehung auf Verstellbarkeit in axialer Richtung bezw. Erzielung feinen oder groben Schnittes hierdurch.
4. Bei jedem der unter 1. bis 3 genannten Systeme kann die Enger- und Weiterstellung durch Verschiebung des Messerwalzenkopfes verursacht werden, sammt der Schnecke oder ohne diese.
5. Die Enger- und Weiterstellung kann erzielt werden durch Axialverschiebung des die Messer führenden Gehäusetheiles.
6. Bei den Maschinen mit unabhängig rotirender Transportschnecke und Messerwalze können an der Grenze beider zwischen dieselben Messer mit radial gerichteter Schneide auf die Messerachse gesetzt sein, das Fleisch in seiner Bewegungsrichtung quer durchschneidend , ehe es zu den axial gerichteten Messern gelangt.
Diese und andere Variationen läfst das neue System zu, wovon die genannten 6 Hauptarten praktisch durchführbar und commerciell verwerthbar sind.
I. Die Maschine mit Transportschnecke und Messerwalze aus einem Stück (Fig. 1 und 2) besteht aus dem Gehäuse A mit Fülltrichter B; im engeren (in Fig. 1) rechtsseitigen Theil des Gehäuses befindet sich die Transportschnecke C, welche mit der an ihr befindlichen Messerwalze D ein einheitliches Stück bildet. Die Achse der Transportschnecke bezw. der Messerwalze ist an beiden Enden verjüngt durchgeführt und verlängert und ruht einerseits in der Büchse E des Gehäusekopfes, andererseits in einem Lager F und nimmt an ihren Enden die Vorrichtungen (Kurbel, Rad) zur Inbetriebsetzung auf.
Vom (linksseitigen) Ende der Transportschnecke ab ist der Gehäusetheil G erweitert und anfangs schwach konisch fortgesetzt, um dann kurz in einen stärker geneigten Hohlkonus H überzugehen.
In diesen erweiterten doppelt konischen Theil setze ich parallel zur Achse oder schwach schraubenförmig gebildete Messer J ein,· wie am besten aus Fig. 2 zu ersehen, welche in radialer Richtung verstellbar sein können. Die Messer laufen nach der Oeffnung bis zum Durchmesser der Transportschnecke konisch zu.
Diesem Theil des Gehäuses entsprechend ist die Messerwalze D gebildet, anfangs cylindrisch, dann rasch konisch ansteigend, bei L, aber in entgegengesetzter Richtung wie der Theil H. Den Messern J im Gehäuse conform sind die Messer K auf die Walze gesetzt; sie sind mit Schlitzen versehen, um bei Verschleifs nachgestellt werden zu können."
Die Enger- und Weiterverstellung der Messer gegen einander und der ringförmigen Auslafsöffnung am Ende der beiden Coulissen H und L wird durch Verschiebung der Schnecke und Messerwalze in der Längsrichtung dadurch bewirkt, dafs die Büchse E aufsen mit Gewinde versehen ist; darüber greift wie eine Ueberwurfmutter die Mutter M, deren Boden Durchlafs für den aufsen verjüngten Theil der Schneckenachse N gestattet und gegen die dort gebildete Schulter der Achse ansteht.
Aus der Fig. ι erkennt man nun ohne Weiteres, dafs eine Drehung der Mutter M links und rechts herum eine Verschiebung nach der einen oder anderen Seite der Schnecke und der Messerwalze zur Folge hat und dadurch ein Enger- bezw. Weiterstellen der Messer gegen einander und eine Reducirung bezw. Erweiterung der ringförmigen Oeffnung.
Damit der Eingriff der Räder O und P dadurch nicht beeinflufst werde, ist das Rad O so breit gemacht, dafs es trotz der Verschiebung in Eingriff mit P bleibt.
Die erste Antriebsachse Q ist unterhalb des Gehäuses entsprechend angeordnet und gelagert; sie kann mit einer Krücke für Handbetrieb oder mit einer Riemscheibe für Kraftbetrieb eingerichtet sein.
II. Die Maschine mit Transportschnecke und Messerwalze getrennt und für unabhängigen Betrieb (Fig. 3 und 4) besteht wie die vorige aus dem Gehäuse A1 mit dem Fülltrichter B1, dem erweiterten, schwach konischen Gehäusetheil G1 mit dem rascher sich schliefsenden Theile H1 und den darin befindlichen Messern J1, genau so wie bei der vorigen Maschine. Die Achse N1 der Schnecke C1 aber ist hohl und in ihr liegt Achse R der Messerwalze D1; letztere ist auf R festgekeilt und kann sich mit dieser in bezw. auf IV1 axial verschieben, wie Fig. 3 zeigt und punktirt angedeutet.
Während N1 in der Büchse E1 und durch die Schnecke selbst im Gehäuse A1 geführt ist, ist R in JV1 und in den Bügeln S1 und S2 gelagert. Letztere dienen zugleich dazu, die Axialverstellung der Messerwalze zu bewirken, indem sie mit Körnerschrauben versehen sind. Durch Vor- und Zurückschrauben dieser Körnerschrauben in S1 und S2 wird die Achse R bezw. die Messerwalze nach links und rechts verschoben mit ganz gleicher Wirkung wie vorhin beim Verschrauben der Mutter M.
Der Antrieb der Schnecke, sowie der Messerwalze erfolgt von einer Vorlegeachse Q1 aus mittelst der Räderübersetzung P1 · O1, P2 ■ O2.
III. Die Maschine mit rotirendem Gehäuse (Fig. 5 und 6) ist, was Anordnung von Transportschnecke und Messerwalze anbelangt, genau nach einem oder dem anderen der beschriebenen Systeme gebaut; dargestellt ist eine Anordnung nach Fig. 1, von näherer Beschreibung dieser Theile kann daher abgesehen werden. Verschieden, von den vorigen Maschinen ist sie aber darin, dafs das Gehäuse drehbar ist, und sie entspricht in dieser Hinsicht der mir unter No. 46028 patentirten Maschine der älteren Systeme.
In dem Stuhlgehäuse α, Fig. 5, ist das rotirende Gehäuse b drehbar gelagert; um dasselbe in Drehung zu versetzen, ist es mit einem Zahnkranz c ausgerüstet und dieser steht in Eingriff mit dem Getriebe d auf der Vorgelegewelle dx.
Im Innern des drehbaren Gehäuses b ist die Schnecke e und die Messerwalze f ebenfalls drehbar angeordnet. Die gemeinschaftliche Achse beider geht am Kopfende durch den Boden des Gehäuses b hindurch und findet in der Büchse g Führung; auf der darüber vorstehenden Achse h ist ein Zahnrad i aufgekeilt, das in Eingriff steht mit dem Rade k auf der Vorgelegewelle d1. Am anderen Ende ist die Achse h noch einmal gelagert in einem Bock /, an welchem die Ueberwurfmutter m sich befindet, zur axialen Einstellung der Messerwalze.
Am Aufgebetrichter kann eine ähnliche Einrichtung mit dem rotirenden Gehäuse verbunden sein, wie bei meiner älteren patentirten Maschine mit rotirendem Gehäuse zum Querschneiden des Fleisches.
IV. Die Fig. 7 endlich deutet noch eine Variation einer Maschine an, bei welcher derjenige Theil (gl) des Gehäuses, der die Messerwalze fl umgiebt, in der Längsrichtung verschiebbar ist, um ein Enger- oder Weiterstellen der Messer zu erzielen und die Aus- · gebeöffnung zu verstellen.
Das verschiebbare Gehäuse kann mit irgend einer der drei oben beschriebenen Variationen verbunden sein.
Der linksseitige Kopf des Schneckengehäuses al ist aufsen abgedreht; darüber pafst das Ende des Gehäuses g·1 der Messerabtheilung, die wie sonst ausgerüstet ist. Durch geeignete Vorrichtung kann sie axial gegen die Messerwalze f1 verschoben werden. Es kann das z. B. durch Verschraubung auf dem festen Theil a des Gehäuses geschehen, um feineren oder gröberen Schnitt zu erhalten.
Es sei noch erwähnt, dafs in allen Fällen das Gehäuse aus zwei scharnierartig zusammengehaltenen Hälften hergestellt sein kann.
Das Princip, auf dem die neue Maschine beruht, und ihre Arbeitsweise besteht nach vorstehenden Erläuterungen darin, dafs in einem festen oder drehbaren cylindrischen Gehäuse eine Schnecke sich dreht, welche das Fleisch nach einem anderen Theil des Gehäuses schafft, welcher mit ersterem aus einem Stück bestehen oder axial daran verschiebbar sein kann, der schwach konisch zuläuft und strahlen-
förmig mit zur Achse parallelen oder schwach schraubenförmig gerichteten Messern versehen ist; dafs in diesem Theil eine mit der Transportschnecke verbundene und mit ihr sich drehende oder unabhängig von ihr drehbare, axial verschiebbare Messerwalze sich befindet, welche mit Messern ähnlich ausgerüstet ist, wie der correspondirende Gehäusetheil, während Gehäuse sowohl als Messerwalze gegen die Endflächen konisch sich nähern, so dafs je nach der relativen Stellung der Endflächen gegen einander eine ringförmige Oeffnung von geringerer oder gröfserer Breite entsteht und auch die radial gemessene Entfernung zweier Messer von einander, wenn sie sich gegenüberstehen, gröfser oder kleiner wird, wodurch feiner oder grober Schnitt erzielt wird. Dabei kann das Gehäuse fest oder ebenfalls drehbar angeordnet sein.
V. Statt die Messer η in einer Länge, in rein konischer Richtung laufend, anzuwenden, können sie, wie schon eingangs angedeutet, aus mehreren cylindrischen Ringen O stufenweise an einander gereiht und in das Gehäuse ρ eingesetzt sein, und dementsprechend werden die Messer r auf der inneren Walze s angeordnet, nahe der Transportschnecke A weniger, aber radial tiefer stehende Messer n, dann Ringe mit einer gröfseren Anzahl folgend, welche in radialer Richtung kurzer sind, wie das die Skeletfigur q andeutet.
Um gröber oder feiner zu schneiden, werden hier die Ringe O mit solchen von geringerer oder gröfserer Messerzahl und mit breiten bezw. schmalen Messern ausgewechselt, statt durch axiale Verschiebung dieselben sich nähern zu lassen, um den Ringdurchlafs zu erweitern oder zu verengern.
Dafs die Maschine auch zum Zerschneiden anderer weicher geeigneter Stoffe oder Materialien benutzt werden kann, bedarf kaum besonders erwähnt zu werden.

Claims (5)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Eine Fleischschneidemaschine mit an der Eingabeseite cylindrischem, am Auslafsende sich konisch verengendem, mit radialen abnehmbaren Messern versehenen Gehäuse und darin axial verstellbarer, sich am Auslafsende konisch erweiternder, rotirender Vorschub- Und Messerwalze, welche im cylindrischen Theil des Gehäuses mit Transportschnecke, im konischen Theile mit radialen, zur Achse bezw. dem Messer des Gehäuses parallelen abnehmbaren Messern versehen ist, und zwischen sich und dem Gehäuse ringförmigen Auslafs für das zerkleinerte Fleisch gestattet, wobei das Messer des Gehäuses sowohl als der Messerwalze nach vorn zugespitzt ist, so dafs der ringförmige Auslafs je. nach der Stellung der Messerwalze zum Gehäuse gänzlich geschlossen ist.
  2. 2. Bei einer nach Anspruch i. charakterisirten Fleischschneidemaschine die Montirung des axial verschiebbaren Messerwalzenkopfes auf einer von der Schnecken walze sich unabhängig drehenden Achse zwecks beliebiger Aenderung der gegenseitigen Umdrehungen beider Walzen.
  3. 3. Bei einer nach Anspruch 1. charakterisirten Fleischschneidemaschine die Lagerung des Gehäuses b in einem Stuhlgehäuse a, innerhalb dessen sich das Gehäuse b sammt der darin befindlichen Vorschub- und Messerwalze jedes unabhängig vom anderen dreht.
  4. 4· Bei einer nach Anspruch 1. charakterisirten Fleischschneidemaschine die Zusammensetzung des Gehäuses aus zwei Theilen derartig, dafs der die radialen Messer enthaltende Theil desselben axial verstellt werden kann, zwecks Veränderung des Raumes zwischen den Schneidekanten der Gehäuse- und Walzenmesser, sowie des Auslafsringes.
  5. 5. Bei einer nach Anspruch 1. charakterisirten Fleischschneidemaschine die Anordnung der Messer im Gehäuse und auf der Messerwalze in stufenförmigen Absätzen von verschiedenem Durchmesser und wechselnder Messerzahl, wobei die stufenförmigen Absätze aus einzelnen auswechselbaren Ringen bestehen können.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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