DE61565C - Schleifvorrichtung für Werkzeuge - Google Patents

Schleifvorrichtung für Werkzeuge

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DE61565C
DE61565C DENDAT61565D DE61565DA DE61565C DE 61565 C DE61565 C DE 61565C DE NDAT61565 D DENDAT61565 D DE NDAT61565D DE 61565D A DE61565D A DE 61565DA DE 61565 C DE61565 C DE 61565C
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Germany
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grinding device
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Application number
DENDAT61565D
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Original Assignee
CH. WlNG, Leonard Street, Greenfield, County of Franklin, Massach. und H. C. AYER, iooi Hamilton Street, Philadelphia, County of Philadelphia, Pennsylvania, V. St. A
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B55/00Safety devices for grinding or polishing machines; Accessories fitted to grinding or polishing machines for keeping tools or parts of the machine in good working condition
    • B24B55/02Equipment for cooling the grinding surfaces, e.g. devices for feeding coolant

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding-Machine Dressing And Accessory Apparatuses (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schleifvorrichtung für Werkzeuge, welche in der Weise angeordnet ist, dafs dem Schleifstein stets frisches Wasser zugeführt wird, während das schmutzige Wasser und die abgelösten Theile des Schleifsteines beständig von demselben entfernt werden.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist eine derartige Schleifvorrichtung in Fig. 1 in Seitenansicht dargestellt. Fig. 2 ist ein verticaler Längsschnitt. Fig. 3 ist eine Vorderansicht, bei welcher ein Theil des Deckels fortgebrochen dargestellt ist.
Die Vorrichtung ist mit'einem cylindrischen Wasserbehälter A versehen, welcher auf dem Fufs B angebracht ist. Die Enden des Behälters werden durch die Böden b und d verschlossen. Nach oben wird der Behälter durch einen abnehmbaren Deckel f verschlossen.
Die Böden b und d sind zweckmäfsigerweise unabhängig von dem Fufs hergestellt und werden durch ein horizontales Rohr g mit einander verbunden, in welchem die Antriebswelle C gelagert ist. Diese Welle ist an dem einen Ende mit der festen Riemscheibe h und der losen Riemscheibe i versehen, während auf der anderen Seite der Welle der Schleifstein D angebracht ist. Die Arbeitsfläche j des Schleifsteines ist konisch gestaltet, so dafs der äufsere Durchmesser des Schleifsteines kleiner ist als der innere. Auf dem Rohrg- sind zwei Schmierröhren k angebracht, welche bis nahe unter dem Deckel/ des Gehäuses reichen. Durch diese Schmierröhren wird die Welle C geschmiert, wenn der Behälter mit Wasser gefüllt ist.
In dem Bodenstück b sind zwei Oeffnungen m und ρ zu beiden Seiten des Deckels angeordnet, welche dazu dienen, das vom Schleifstein abgeschleuderte Wasser in den Behälter zurückzuführen. Aufserdem ist auf das Bodenstück b eine Kappe H geschraubt, durch deren Oeffnung q der Schleifstein nach aufsen tritt, jedoch so, dafs er mit seinem gröfsten Durchmesser innerhalb der Kappe liegt. An dem unteren Theil der Kappe befindet sich ein Trog r, dessen Rand zu einer Auflegeplatte ausgebildet ist, während in dem oberen Theil der Kappe nach aufsen sich erweiternde Rinnen ν angebracht sind (Fig. 2 und 4), welche mit den in den Behälter führenden Oeffnungen m und ρ in Verbindung stehen.
Auf der Innenseite der Kappe ist ein ringartiger Vorsprung n> vorgesehen. Zwischen diesem und dem Boden b sitzt auf der Welle C ein Schleuderrad χ, dessen konisch abgeschrägter Rand unmittelbar vor den Rinnen ν vorbeistreicht.
In dem unteren Theil des Behälters A ist in eine Büchse \ eine verticale Röhre 1 5 im Innern des Behälters eingeschraubt. In den Trog r des Schleifsteines mündet . dicht unter der Platte t ein Rohr 16, welches durch das Rohr 17 mit der erwähnten Büchse ^ verbunden ist. Die Mündung des verticalen
Rohres 15 liegt etwas höher als die des Rohres 16.
Beim Gebrauch der Vorrichtung wird der Behälter A mit Wasser gefüllt. Da das Wasser in dem Behälter höher steht als die Ausflufsmündung des Rohres 16, so wird das Wasser aus dem Behälter durch das Rohr 16 in den Trog r fliefsen und den Schleifstein benetzen.
Wenn die Welle C in Umdrehung versetzt worden ist, wird der rotirende Schleifstein in der bekannten Weise zum Schleifen benutzt. Bei der schnellen Umdrehung des Schleifsteines nimmt derselbe das Wasser mit sich herum. Infolge der Centrifugalgeschwindigkeit wird sich das Wasser nach dem gröfseren Durchmesser des Schleifsteines hinziehen und wird von dort abgeschleudert. Infolge der konischen Gestalt der Kappe H wird das abgeschleuderte Wasser von der Schleuderscheibe χ erfafst und von derselben durch die Rinnen ν und die Oeffnungen m und ρ in das Innere des Behälters A zurückbefördert. Auf diese Weise findet ein continuirlicher Kreislauf des Wassers aus dem Innern des Behälters in den Trog und zurück statt, wobei aus dem Rohr 16 beständig klares Wasser gegen den Schleifstein strömt, während das schmutzige Wasser in den Behälter zurückbefördert wird, in dessen unterem ' Räume sich die Schmutztheile absetzen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    ßine Schleifvorrichtung für Werkzeuge, gekennzeichnet durch einen nach aufsen sich verjüngenden Schleifstein (D), der theilweise von einer Kappe (H) verdeckt wird, die mit einem Trog (r) versehen ist, welcher durch Röhren (16, 17) mit dem Wasserbehälter (A) in Verbindung steht, und aus welchem das verbrauchte Wasser durch eine mit dem Schleifstein rotirende Schleuderscheibe (χ) durch oben im Behälter angebrachte Oeffnungen (mp) wieder in den Wasserbehälter zurückbefördert wird, in welchem sich der Schmutz absetzt, so dafs der Schleifstein stets mit reinem Wasser versehen wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT61565D Schleifvorrichtung für Werkzeuge Expired - Lifetime DE61565C (de)

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