DE614191C - Gasanzuender - Google Patents

Gasanzuender

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DE614191C
DE614191C DEK135796D DEK0135796D DE614191C DE 614191 C DE614191 C DE 614191C DE K135796 D DEK135796 D DE K135796D DE K0135796 D DEK0135796 D DE K0135796D DE 614191 C DE614191 C DE 614191C
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Germany
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flint
spring
gas lighter
nut
attached
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Expired
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DEK135796D
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KARL KARRASCH
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KARL KARRASCH
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  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description

  • Gasanzünder Die Erfindung bezieht sich auf Gasanzünder mit einem nachstellbaren Feuerstein, der frei aus seiner Befestigung herausragt. Dieser frei aus seiner Befestigung herausragende Feuerstein hat den Nachteil, daß per leicht abbricht. Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß der Feuerstein mit einer schraubenförmig gewundenen Feder umkleidet ist, die den Feuerstein gegen Abbrechen schützt.
  • Die Erfindung ist auf der Zeichnung dargestellt. Es zeigt Fig. i den Gasanzünder in der Ansicht, Fig. z in der Draufsicht, Fig. 3 die Feuersteinbefestigung in der Ansicht und Fig. q. dieselbe in der Draufsicht.
  • Der Gasanzünder ist bekannter Bauart. Er besteht aus einem Bügel a, in dem die Reibfläche b für den Feuerstein c angebracht ist. An dem federnden Arm d des Gasanzündezs ist, wie bekannt, der Feuerstein c befestigt. Die Befestigung des Feuersteines c besteht aus einer Hülsee, durch die der Feuerstein c hindurchgeführt ist. Die Hülsee befindet sich in 'einer runden öffnung des Armes d 'und besitzt einen Kanus f, der zwei Sehlitze g hat. Die Hülse e hat ein bis zum Konus f reichendes Außengewindelt, auf dem sich die Mutter i mit der Unterlegscheib e k befindet. Durch Anziehen der Mutter! zieht sich der Konus/ in die Öffnung des Armes d ein. Da der Konus f ;geschlitzt ist, klemmt er beim Anzug der Mutter l den Feuerstein c in der Hülse e fest.
  • Damit der Feuerstein c lange Zeit im Gebrauch vorhält, hat @er eine entsprechende Länge und wird in dem Maße, wie er sich abnutzt, nachgestellt. Infolge seiner Länge ragt ereingroßes Stück über die Mutter! hinaus. Dieses überragende Stück des Feuersteines c bricht leicht ab und ist deshalb mit einer schraubenförmig gewundenen Feder L 11mk-Te7.'-det. Die Feder Z ist an der Mutter i befestigt. Die Mutter 1 hat zu dem Zweck einen Ansatz m, der in die Feder L hineinragt und diese gegen seitliche Verschiebung sichert. Ferner hat die Mutterlein Loch n, durch das das freie Ende der Feder L hindurchgeführt und -umgebogen ist, so daß die Federl auf der Mutteri festsitzt. Damit das nichtbeiestigte Ende der Feder l mehr Steifigkeit hat wie das befestigte, wird der Federdurchmesser nach dem nichtbefestigten Ende zu enger, so daß die Federl konisch ist. Die konische Form der Feder l hat auch den Zweck, die Beweglichkeit der Feder L einzuschränken. Die Feder L ist so hoch, daß der Feuerstein c von ihr überdeckt wird. Soll der -Feuerstein c nachgestellt werden, .so kann per durch einen Druck auf die Federspitzeio in der Hülsee verschoben werden. Die Feder L schützt den Feuerstein ic gegen Abbrechen, da ein gegen ihn geführter Stoß von ihr aufgefangen wird; gleichzeitig gestattet sie aber auch, daß sich der Feuerstein c ungehindert nachstellen läßt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gasanzünder mit nachstellbarem Feuerstein, dessen nicht der Reibfläche zugekehrtes Ende frei aus der Befestigung herausragt, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Feuersteinende mit einer schraubenförmig ;gewundenen Feder (l) umkleidet ist. a. Gasanzünder nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (L) um einen Ansatz (m) der Anzugsmutter (i) gelagert ist. 3. Gasanzünder nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Federdraht durch ein in der Anzugsmutter (i) befindliches Loch (n) hindurchgeführt und umgebogen ist. q.. Gasanzünder nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (L) nach ihrem nichtbefestigten Ende zu im Durchmesser enger wird.
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