DE613481C - Einrichtung zur Bestimmung der Intensitaet von Roentgen- und anderen ionisierenden Strahlen mittels Ionisationskammer und Elektrometerrelais - Google Patents

Einrichtung zur Bestimmung der Intensitaet von Roentgen- und anderen ionisierenden Strahlen mittels Ionisationskammer und Elektrometerrelais

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DE613481C
DE613481C DEP66086D DEP0066086D DE613481C DE 613481 C DE613481 C DE 613481C DE P66086 D DEP66086 D DE P66086D DE P0066086 D DEP0066086 D DE P0066086D DE 613481 C DE613481 C DE 613481C
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01TMEASUREMENT OF NUCLEAR OR X-RADIATION
    • G01T1/00Measuring X-radiation, gamma radiation, corpuscular radiation, or cosmic radiation
    • G01T1/16Measuring radiation intensity
    • G01T1/185Measuring radiation intensity with ionisation chamber arrangements

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  • Measurement Of Radiation (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Bestimmung der Intensität von Röntgen- und anderen ionisierenden Strahlen mittels Ionisationskammer und Elektrometerrelais Es ist bekannt, die Strahlung einer Röntgenröhre dadurch, zu messen, daß man einen im Strahlenfeld entstehenden Ionisationsstrom zur Auf- bzw. Entladung einer Kapazität benutzt. Zur Spannungsmessung verwendet man dabei vorzugsweise ein als 1Zelais ausgebildetes Elektrometer, das -am 1?nde jeder Entladung den Anfangszustand selbsttätig wieder herstellt. Die Anzahl der Auf- bzw. Entladungen in der Zeiteinheit kann durch ein Zählwerk gemessen werden und bildet ein Maß für die Strahlenleistung.
  • Eine wesentliche Vereinfachung und Verbil.ligung von Dosisleistungsmessern dieser Art kann nun dadurch erreicht werden, daß man unter Fortlassung des Zählwerkes mit Il-ilfe einer Stoppuhr die Zeitdauer einer einzigen Ladung bzw. Entladung des Kondensators mißt und aus dem Zeitwert die Strahlungsleistung in r pro Minute berechnet bzw. finit Hilfe einer Tabelle ermittelt.
  • Die Erfindung bestellt in einem Dosisleistungsmesser, bei "dem die Tonisationskaininer mit dem Elektrometerrelais, dein Kondensator und einer Netzanschlußeinrichtung (Transformator und Ventilröhre) in einem kegelförmigen Gehäuse untergebracht ist, an dessen Spitze das Fenster für den Strahleneintritt angeordnet ist, während die Grundplatte des Gehäuses mit einer Einstülpung versehen ist, in die die voll außen ztl bedienenden Teile hineinragen. In dem Schaltbild (rin. i) ist i die Ionisationskammer, deren leitende Innenwand über die Leitung 2 mit der einen Elektrode des Kondensators 3 verbunden ist, dessen andere Belegung geerdet ist. Dieser Kondensator wird über ein Ventil q. von der Transformatorwicklung 5 auf eine Spannung voll etwa i5oo Volt aufgeladen. In die Kammer ragt die isolierte Innenelektrode 7, die mit dem Meßsystem des elektrometrischen Relais verbunden ist. Zwischen den beiden Platten 8 befindet sich das geerdete drehbare Blättchen g. Das Elektrometersystem kann durch den Magneten io geerdet werden.
  • Die elektromagnetische Stoppuhr i i hat zwei Magnetspulen 12 und 13, zwischen denen der Magnetanker 1d. hin und her schwingen kann. Wenn die Spule 12 erregt wird, wird die Unruhe der Uhr freigegeben. Wenn die Spule 13 erregt. wird, wird sie durch den Anker 1q. gesperrt. In der gezeichneten Stellung befindet sich der Magnetanker in der Haltestellung der Uhr. In dieser Stellung schließt er die Federkontakte 15 und 16 kurz.
  • Zur Vornalune einer Messung wird der Kilopf 17 niedergedrückt, wodurch zuerst die Federn i8 und 19 geschlossen werden. Hierdurch kommt von der iio-Voltwiclclting des Transformators über die Federn 15 und 16 ein Strom durch den Magneten io zustande, der das Elektronietersystem 8 erdet. Beim Weiterdrücken des Knopfes 17 wird auch ,lie Feder =o berührt, und dadurch kommt ein zweiter Stronlkrei_ durch die Spule 12 zuctande. Diese zieht den Anker 14 an und Netzt dadurch die Stoppuhr in Gang. Im g@eichen Augenblick hört aber der Kontaktsehluß zwischen den Federn i 5 und 16 auf, so daß die SIliile to stromlos wird.
  • Fallen nun Röntgenstrahlen auf die Kaminer i. so wird das Svstenl e allmählich aufgeladen und bei einer bestimmten Spannung (las Blättchen 9 so weit gedreht, daß der Kontakt 2 i wird. Dadurch erhält die Spule 13 Strom und zieht den Anker 14 wieder an. Dieser bewegt sich nun ganz weit nach links, so- daß er nicht nur die Federn 1,3 und i (i,. sondern aücll die Feder 22 berührt. Dadurch erhält der 'Magnet io über 22, 12 wieder Strom und erdet das Elektrometer= :vtein 8, wodurch der Kontakt 21 geöffnet wird. Die Spule 13 wird jetzt stromlos, und clie Feder 23 zieht deal Anker 14. so weit zurück, daß wohl noch die Federn i j und ici. nicht aber die Feder 22 von ihm überbrückt wird. Dadurch ist es möglich. zur Einleitung der nächsten 'Messung durch Druck auf den Knopf i; wieder eine Erdung des Systems 8 herbeizuführen.
  • Die einzelnen Teile der 'Ießeinrichtung, und zwar die lonisationskammer i und das l:lektroineterrelais 8, 9, ferner der Kondenator 3 mit dein aus Transformator 3 und Ventilröhre .4 bestellenden Netzanschlußteil zur Aufladung des Kondensators auf etwa i ;oo Volt sind auf einem konsolartigen Gestell untergebracht, das von der einem Granatkopf ähnlichen Haube 2; überdeckt ist ([Zig. 2). Zum bequemeren Abheben der Raube und zum Tragen des Gerätes sind all der Haube die seitlichen Einbuchtungen 2y( vorgesehen.
  • Das Traggestell bestellt aus einer unteren 26 'und einer oberen Grtuidplatte 2;, die (furch Rippen 28 gegeneinander versteift sind. Die obere Tragplatte a7 trägt die Ionisationskannner i mit dem 'Ießrelais 8, 9 und dein Kondensator 3 und außerdem auf der Unterseite den Sockel 29 der 'Ventilröhre a, während auf der Fußplatte 26 der Transforiliator 5 und ein kleiner Bock 30 für die Stecker-.,tifte der Kupplung aufgeschraubt sind. Die Fußplatte 26 ist finit einer Einstülpung 31 ver-#elien, in die der Iäopf der Ventilröhre 4 und ein Drehknopf ,,2 zum Verstellen der Relaiseinpfin dlichkeit hineinragen. Auf diese Weise. sind Ventilrohr und Verstellknopf ohne Abnehmen Gier Haube zugänglich iuld (loch so geschützt untergebracht, daß sie nicht willkürlich beschädigt oder verstellt werden köllliell.
  • Die Ionisationskainnier 1 bestellt aus Isolierleitend gemacht. Die Elektrode; ist durch die Leitung 33 mit dem Meßrelais 8, 9 bekannter Bauart (Haminerdosimeter) verbunden. Kammer und Relais sind in einem strahlensicheren Bleikasten 34 eingeschlossen. Die stufenförmige Anordnung dieses Kastens ist dadurch bedingt, daß Ionisationskammer und Relais eng zusammengebaut, aber so angeordnet «-erden sollten, daß die Kammer unmittelbar unter der Eintrittsöffnung an der Spitze des Gehäuses liegt. Zum Abdecken der Eintrittsöffnung (Fg.4) dient eine Blende 33, die auf die Haube aufgeschraubt ist. Sie ist innen mit Blei 36 ausgegossen. Zwischen dieser Bleiblende und der Kammer liegt eine Scheibe 37, die mittels des Knopfes 38 gedreht werden kann (Fig; 6). Diese Scheibe, die z. B. aus 1lessingblech besteht, hat zwei Fenster 39 und .4o. Das Fenster 39 ist mit einer verhältnismäßig dicken Zellofanscheibe verschlossen, während das Fenster 40 offen ist, aber einen wesentlich kleineren Durchmesser als das Fenster 39 hat. Diese Einzichtung dient dazu, mit der gleichen Kammer gewöhnliche Röntgenstrahlen sowie die sogenannten Grenzstrahlen dosieren zu können. Bei der Dosierung normaler Röntgenstrahlen ist es erforderlich, die von der Bleiblende ausgehenden Elektronen durch ein Zellofanfilter zurückzuhalten. Bei der Dosierung der Grenzstrahlen dagegen hat dieses Zellofanfilter bereits eine zu starke Absorbtion und muß daher entfernt ,werden. Außerdem ist die Intensität der Grenzstrahlen so viel größer als im übrigen Röntgenstrahlengebiet, daß man eine kleine Blende verwenden muß. Bei der außerordentlich geringenDurchdringungsfähigkeit dieser Strahlen genügt hier ein dünnes 'Messingblech als Blende.
  • Zur Dosierung normaler Röntgenstrahlen wird also der Sektor 37 mittels des Knopfes 38 so gedreht, daß das Zellofanfilter 39 vor dem Loch 4.2 steht (Fig. 6). Sollen Grenzstrahlen gemessen werden, so wird die Blende -to vor das Loch gedreht. Llin das empfindliche Zellofanfenster bei 'Nichtgebrauch zu schützen, kann der volle Teil -:i der Blende über das Loch 42 gedreht werden.
  • Das Meßgerät ist für den Anschluß an eine Netzspannung von i to und 22o Volt eingerichtet.
  • Wie Fig.7 zeigt, ist die Steckerkupplung mit einer auswechselbaren Schaltscheibe 58 <ins Isolierstoff versehen, in die sieben Buchsen I his VII eingelassen sind. Voll (lein Anschlußpunkt I bis VII führt eine dreiadrige Leitung zum 'Netz und eine vieradrige Leitung zu der automatischen Stoppuhr. Das Netz ist bei II und VI angeschlossen, während die Buchsen I und VII frei sind. ist in zwei Hälften unterteilt, und die eine Hälfte ist mit den Punkten I und VI und . die andere Hälfte mit den Punkten II und VII - verbunden. Die Schaltscheibe für ioo '#"olt trägt zlvei kleine Blattfedern 43 und .I-., die beim Aufstecken der Kupplung auf die iiii Gerät liefindliclien Steckerstifte die Punkte VI und VII bzw, I und Il leitend verbinden. Wie man sieht, werden dadurch die beiden Wicklungshälften des -Transformators parallel g r schaltet. Die 22o--Voltscheibe tri-t nur e 11 eine Feder .45, die die Punkte I und VII verbindet,-wodurch. die beiden Wicklungshälften hintereinandergeschaltet werden. Die Kupplung .46 wird nach dem Aufsetzen der Haube durch ein Loch in dieser auf den Stecker aufgesetzt. Dadurch werden die Innenteile des Gerätes erst dann zugänglich, wenn durch Abnehmen der Kupplung der Apparat stromlos gemacht ist.
  • Die Stoppuhr ii (Fig. 9) ist auf einem Isolierblock .I7 mit schräger Oberfläche gelagert, der auch die Federn 18, ig, 2o der Schaltvorrichtung trägt. Ihre Anordnung und Wirkungsweise ist bereits an Hand des Schaltbildes (Fig. i) ausführlich beschrieben. Das Ganze ruht in einem Gehäuse .48 aus Isolierstoff, in dem auch der Druckknopf i j zur Bedienung des zweistufigen Schalters geführt -ist.
  • Zur fortlaufenden Überwachung der Meßgenauigkeit des Dosisleistungsmessers ist unterhalb der Ionisationskammer ein Radiumpräparat eingebaut, das durch ein Loch im Boden der Kammer in diese hineinstrahlt (Fig.5). Die durch das Präparat erzeugte Ionisation entspricht einer konstanten Röntgenstrahlung, auf die das Instrument stets in der gleichen Weise ansprechen muß. Sobald sich durch Veränderung der Elektrometerkonstanten die Zeit eines Ablaufes verändert, kann man mit einer Stellschraube 32 die Empfindlichkeit des Elektrometersysteins so lange verändern, bis die vorgeschriebene Ablaufzeit wieder erreicht ist. Ist dies der Fall, "o ist man sicher, daß die auffallenden Röntgenstrahlen gemäß der Eichung des Instrumentes geniessen werden.
  • Das Radiumpräparat .+c) ist in einem Sektor 5o gelagert, der um den Punkt 51 geschwenkt werden kann. Der Handgriff 52 ist durch ein Loch 54. in der Haube nach außen geführt. In der Zeichnung ist das I@adittmpriiparat .1() ausgeschaltet, (l.li. seine Strahlen-treffen auf den Boden der Xainnier, wo sie sich totlaufen. Durch Ziehen an dein Handgriff @2 wird das Präparat unter <las Loch ;4 im Boden der Kammer geschwenkt, so daß die Alfästrahlen in die Kammer dringen und dort ihre ionisierende Wirkung entfaltcil können. Diese Anordnling des 1Zaclinniliriipar:ites erl;iclitert die L;berwachung erheblich, zum Unterschied vor der bekannten bei Faßkaminern gcbräuch liehen 1?inrichtung, bei der das l'riiparat ii (lie Kammern eingeschraubt und nach erfolg ter ha(liummessuliri wieder entfernt wirc Man hat auch schon bei Kleinkanrunern di Kontrolle in der Weise ausgeübt, daß ina einen besonderen Ionisator, d. h. ein Gera in dein die Strahlen des Radiums dauern einen lonisationsstrom erzeugen, elektrisc mit dein Elektrornetersystein kuppelt. Wen dabei die kadiumstrahlung ausgeschaltet wer den soll, muß daher eine elektrische Abscha tung erfolgen. Diese Anordnung hat abe erhebliche Nachteile; sie bestehen in eine Veränderung der Kapazität des Meßsystern Einfügen einer unkontrollierbaren Ionisation stelle usw. Demgegenüber stellt die schwenl bare Anordnung des Radiumpräparates eii wesentliche Verbesserung dar.
  • Dem außerordentlich einfachen und übe sichtlichen Aufbau des Gerätes entspricht d Einfachheit der Bedienung. Durch ein( Druck auf den Schaltknopf i j wird der Me vorgang eingeleitet. Die auf die Kamm auffallenden Röntgenstrahlen ionisieren di Luftinhalt und laden dadurch das Elektr meter auf. Sobald etwa io Röntgen auf c Kammer gefallen sind, spricht das Relais ; und stellt die Uhr ab. Wenige Sekunden na Einleitung des Meßvorganges kann nian a1 an der Uhr ablesen, welche Zeit zur Erri chung von io r erforderlich war.
  • Eine beigegebene Tabelle zeigt zu die: Sekundenzahl die Dosisleistung in r l Minute, ferner die Zahl von Minuten, c man zum Erreichen von Ooo bis 65o und 701 braucht. Man hat also nicht nur auf ein Blick und ohne jede Rechnung die Dos leistung in r pro Minute, sondern auch zur Erzielung der üblichen HI?D erford liehe Zeit in .Iiriuten.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCIIL I. Einrichtung zur Bestimmung Intensität von Röntgen- und anderen io Bierenden Strahlen mittels Ionisatio kammer und Elektrometerrelais, bei als Maß für die Strahlungsleistung iniv einer elektromagnetisch gesteuerten Sto uhr die Zeit ermittelt wird, in der s eine auf eine bestimmte Spanna;ig auf ladene Kapazität einmalig entlädt b wieder auflädt, dadurch gclce:ilizeichi (laß die Ionisationskan vier (i) finit 1slelztroineterrel<iis (8, o), dein Konc Bator (3) tuid einer Netzansclilußeinr! titng (Transformator (,#) und Vcntilri-(4)j in eurem kegelförmigen (Ieh:i @(2,,#) untergebracht ist, an dessen Sp (las Fenster (42) für den Stralileneiitt angeordnet ist, während die Grundplatte (:26) des Gehäuses mit einer Einstülpung (3i) versehen ist, in die die von außen zu bedienenden Teile hineinragen.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Ionisationskammer (i) ein Sektor (So) mit einem darin enthaltenen Radium-Präparat (49) angeordnet ist, der mittels Handgriff (52) von außen verschwenkt werden kann, derart, daß das Präparat vor ein Loch im Boden der Kammer (i) zu stehen kommt oder durch die Bodenfläche abgedeckt wird.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromzuführung mittels Steckerkupplung (46) durch eine seitliche Öffnung des Gehäuses erfolgt, derart, daß das Gehäuse erst nach Entfernen des Steckers, also nach erfolgter Stromunterbrechung geöffnet werden kann.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch i bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Eintrittsöffnung (42) für die Strahlen eine drehbare Blende (37) mit zwei Fenstern (39, 40) zum Verschließen der Öffnung oder zum Filtern des Strahlenbündels angeordnet ist.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch i bis .4, gekennzeichnet durch auf die Steckerstifte. der Kupplung aufgesetzte auswechselbare Schaltscheiben mit Kontaktstreifen (43, 44, 45), die, je nachdem das Gerät an ein r io- oder 22o-Voltnetz angeschlossen werden soll, die beiden Hälften der an vier Kontaktstellen (I-II, VI-VII) jeder Scheibe geführten Primärwicklung des Transformators parallel, bei i io Volt, oder hintereinander, bei 22o Volt, schalten.
DEP66086D 1932-09-25 1932-09-25 Einrichtung zur Bestimmung der Intensitaet von Roentgen- und anderen ionisierenden Strahlen mittels Ionisationskammer und Elektrometerrelais Expired DE613481C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1238111B (de) * 1962-08-08 1967-04-06 Commissariat Energie Atomique Elektrometer zum Messen der in einer Ionisationskammer frei werdenden Ladungen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1238111B (de) * 1962-08-08 1967-04-06 Commissariat Energie Atomique Elektrometer zum Messen der in einer Ionisationskammer frei werdenden Ladungen

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