DE613374C - Reibringgetriebe mit parallelen Wellen und nicht in einer Ebene liegenden Reibraedern - Google Patents

Reibringgetriebe mit parallelen Wellen und nicht in einer Ebene liegenden Reibraedern

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DE613374C
DE613374C DEK124788A DEK0124788A DE613374C DE 613374 C DE613374 C DE 613374C DE K124788 A DEK124788 A DE K124788A DE K0124788 A DEK0124788 A DE K0124788A DE 613374 C DE613374 C DE 613374C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H15/00Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by friction between rotary members
    • F16H15/02Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by friction between rotary members without members having orbital motion
    • F16H15/04Gearings providing a continuous range of gear ratios
    • F16H15/42Gearings providing a continuous range of gear ratios in which two members co-operate by means of rings or by means of parts of endless flexible members pressed between the first mentioned members
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
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    • F16H13/02Gearing for conveying rotary motion with constant gear ratio by friction between rotary members without members having orbital motion

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Friction Gearing (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
20. MAI 1935
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 47 h GRUPPE
K124788 Xllföh
Patentiert im Deutschen Reiche vom 23. März 1932 ab
Es sind Reibringgetriebe bekannt, bei welchen die Kraftübertragung zwischen zwei auf verschiedenen Wellen angeordneten Reibrädern, die sich in derselben Ebene befinden, mittels eines Reibringes erfolgt, welcher gleichfalls in der Ebene der Reibräder liegt und in festem Eingriff mit beiden Reibrädern steht. Bei der Anordnung der Reibräder in einer Ebene haben die beiden Wellen einen
ίο verhältnismäßig großen Achsenabstand, so daß der Reibring einen großen Durchmesser hat und entsprechend auch alle anderen Abmessungen des ganzen Getriebes verhältnismäßig groß werden. Bei dieser bekannten Anordnung muß der Achsenabstand stets größer sein als die Summe der Radien der beiden Reibräder.
Nach der vorliegenden Erfindung werden diese Nachteile dadurch vermieden, daß mehr als zwei vorzugsweise symmetrisch angeordnete Reibräder oder Reibscheiben verwendet werden. In diesem Falle können die beiden Wellen erheblich näher aneinander gerückt werden, und zwar braucht dieser Achsenabstand für den Fall, daß durchlaufende Wellen angewendet werden, nur etwas größer zu sein als die Summe der Radien des größeren der beiden Reibräder und der anderen Welle. Es sind auch. Reibringgetriebe bekanntgeworden, bei denen zwei Reibscheiben nebeneinander fliegend angeordnet sind. Diese Getriebe haben allerdings den Vorteil, daß der Achsenabstand beliebig klein gemacht werden kann. Es ereibt sich bei diesen Getrieben jedoch für den Reibring ein Kippmoment, das ein Ecken des Reibringes verursacht, und es ist zum Verhindern dieses Eckens bisher erforderlich gewesen, den Reibring durch besondere Führungsmittel, ζ. Β. Rollen, im Gehäuse des Reibringgetriebes zu führen. Diese Führungsmittel sind verhältnismäßig verwickelt und teuer und gebens da sie außerdem starkem Verschleiß ausgesetzt sind, zu Störungen Anlaß.
Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal werden daher zum Vermeiden des Eckens des Ringes und gegebenenfalls zum Erreichen einer symmetrischen Anordnung anstatt des einen Reibrades auf einer oder beiden Wellen mindestens zwei Reibräder in der Weise angeordnet, daß sich das oder die auf der anderen Welle befindlichen Reibräder zwischen ihnen befinden, also gewissermaßen kammartig ineinandergreifen. Die beiden auf der gleichen Welle befindlichen Reibräder können zur Übertragung der gleichen Leistung dabei entsprechend schmaler ausgeführt werden als in dem Falle, in welchem nur ein Reibrad für jede Welle Verwendung findet. Beispielsweise brauchen die beiden Scheiben nur je halb so breit wie die ursprüngliche Scheibe zu sein.
Es ist einleuchtend, daß diese Anordnung in der Hauptsache nur für Getriebe Verwendung finden kann, bei denen wenigstens die eine Welle durchgehend ist.
Der zur Anwendung kommende Reibring ist so breit, daß er alle Reibräder oder Reibscheiben überdeckt. Besondere Bordscheiben
oder andere Mittel zum Vermeiden des Eckens sind in diesem Falle nicht erforderlich, da aus Symmetriegründen ein Ecken des Reibringes nicht eintreten kann. Falls die Reibräder mit keilförmigen Nuten versehen sind, erhält zweckmäßig die mittlere Reibscheibe zwei Nuten, während die beiden äußeren Scheiben je eine Nute erhalten. Entsprechend kann der Reibring 4 keilförmige Reibflächen erhalten, welche mit den Nuten der Reibräder in Eingriff kommen.
In sinngemäßer Erweiterung können natürlich, insbesondere für größere Leistungen, auch mehr als drei Reibscheiben auf den beiden Wellen angeordnet werden. Die Gefahr des Eckens des Reibringes infolge der Unsymmetrie ist dann noch geringer als bei dem Getriebe mit nur zwei Reibrädern. Besondere Hilfsmittel zum Verhüten des Eckens sind daher nicht erforderlich.
Das Getriebe nach der Erfindung hat nun nicht nur den Vorteil, daß seine Abmessungen erheblich kleiner gehalten werden können, sondern es ergeben sich auch gerade für die Kraftübertragung mittels eines Reibringes viel günstigere Eingriffsverhältnisse als bei einem Getriebe mit größerem Achsenabständ, da sich der Durchmesser des Reibringes den Durchmessern der Reibräder anpaßt und infolgedessen sich eine erheblich größere Berührungsfläche an den Berührungspunkten zwischen dem Ring und den Scheiben ergibt. In gleicher Weise werden auch die Reibungsverluste beim Verwenden keilförmiger Reibungsflächen kleiner, da das Gleiten im äußeren bzw. inneren Durchmesser der kegelförmigen Reibflächen kleiner wird. Hinzu kommt auch, daß der Reibring verhältnismäßig starr gemacht werden kann, wenn hierzu ein besonderes Bedürfnis vorliegt.
Der Erfindungsgedanke kann in gleicher Weise zur Anwendung gebracht werden, gleich, ob es sich um ein Reibgetriebe handelt, dessen Reibring dauernd im Eingriff mit den zugehörigen Reibrädern steht, oder ob es sich um ein Reibgetriebe mit ausrückbarem Reibring handelt, bei welchem der Reibring einen größeren Durchmesser hat als der kleinste die Reibräder umhüllende Kreis. Im letzteren Falle tritt eine Kraftübertragung in der Ruhelage nicht ein, diese erfolgt erst dann, wenn durch eine Anpreßvorrichtung der Reibring mit den Reibrädern in Eingriff gebracht wird. Weiter kann der Erfindungsgedanke auch bei solchen Reibrädergetrieben Anwendung finden, bei welchen die Reibräder aus je zwei gegeneinander verschiebbaren Kegelflächen bestehen, durch deren gegenseitiges Verschieben in der Achsenrichtüng in bekannter Weise es möglich ist, das Übersetzungsverhältnis des Getriebes zu ändern. Das Prinzip der j Verstellbarkeit läßt sich für alle oben ausgeführten Fälle durchführen. Es ist lediglich darauf Rücksicht zu nehmen, daß der Reibring zwischen den einzelnen auf ihm angej brachten Kegelflächen genügend große Aussparungen hat, um die Ränder der einzelnen Kegelradhälfte aufnehmen zu können, wenn der kleinste Durchmesser des betreffenden Kegelrades benutzt wird. Insbesondere ist diese Ausführung auch für die symmetrische Anordnung geeignet. Es sind dann die beiden Kegelradhälften der einen Welle auf beiden Seiten des auf der anderen Welle sitzenden Kegelrades angeordnet, und zwar zweckmäßig symmetrisch zu diesem. Außer der Verstellbarkeit des Getriebes kann auch hier ein ausrückbarer Reibring mit vergrößertem ' Durchmesser verwendet werden.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die Anwendung für parallele Achsen, sondern kann auch sinngemäß Anwendung finden, wenn die Achsen nur annähernd parallel sind. Zur Aufnahme des durch den Reibring auf die Wellen ausgeübten Druckes können in allen Fällen Ausgleichdruckrollen oder ähnliche Vorrichtungen Anwendung finden.
In den Abbildungen sind Ausführungsbeispiele für Getriebe nach dem Erfindungsgedanken dargestellt.
Die Abb. 1 und 2 zeigen eine symmetrische Ausführung des Getriebes mit drei Reibrädern, wobei ein mit keilförmigen Reibflächen versehener Reibring Anwendung findet, der ein Ausrücken des Getriebes gestattet.
Abb. 3 zeigt ein Reibringgetriebe, bei welchem die Übersetzung stufenlos regelbar ist.
Nach den Abb. 1 und 2 sind in dem Gehäuse 11 zwei durchlaufende Wellen 12 und 13 gelagert, von denen die Welle 13 zwei nebeneinander angeordnete Reibräder 14 und 15 trägt, die je mit keilförmigen Nuten 16 und 17 versehen sind. Auf der Welle ,12 befindet sich ein weiteres Reibrad 18, und zwar so angeordnet, daß es symmetrisch zwischen den Reibrädern 14 und 15 liegt. Dieses Reibrad ist mit den beiden keilförmigen Rinnen 19 versehen. Der zur Kraftübertragung dienende Reibring 20 hat an seiner inneren Fläche 4 keilförmige Reibflächen 21 entsprechend den Reibflächen 16, 17 und 19 der Reibräder. Durch die symmetrische Anordnung ist jedes Ecken oder jede ungleichmäßige Kraftübertragung vermieden.
Der Reibring hat einen verhältnismäßig großen Durchmesser und sitzt, wie dies in der Abb. 2 gezeichnet ist, im Ruhezustand lose auf den Reibrädern, so daß er höchstens mit einem Reibrad in Eingriff kommt. Durch die aus den Rollen 22 und der Hebelanordnung 23 bestehende Anpreßvorrichtung kann der Reibring zum Eingriff mit allen vorhandenen
Reibrädern gebracht werden, so daß in diesem Zustand die Kraftübertragung erfolgt. Die Richtung des auf den Ring ausgeübten Anpreßdruckes ist entsprechend der eingezeichneten Drehrichtung des treibenden Rades iS auf das Getriebe zu gerichtet, so daß der auf den Ring durch das Reibrad 18 ausgeübte Druck die Anpreßvorrichtung unterstützt. Die Durchmesser der Räder und des Ringes
ίο sind dabei in bezug auf den Reibungswinkel so gewählt, daß bei Nachlassen des Anpreßdruckes das Getriebe sicher wieder in die Ruhelage gelangt.
Das Reibringgetriebe mit stufenloser Änderung des Übersetzungsverhältnisses (s. Abb. 3) hat einen ähnlichen Aufbau wie das in den Abb. 1 und 2 dargestellte, jedoch sind die kegeligen Reibscheiben hier geteilt ausgeführt und gegeneinander axial verschiebbar angeordnet. Auf der Welle 33 ist die eine Hälfte 38 der Reibscheibe fest aufgekeilt, während die andere Hälfte 38* auf einer Feder geführt axial verschiebbar ist. Entsprechend sind auf der Welle 32 die Hälften 34 und 35 der Reibscheiben fest aufgekeilt und die Hälften 34' und 35' axial verschiebbar. Der Reibring, der einen etwa E-iörmigen Querschnitt hat, trägt an seinem inneren Umfang die Reibflächen 41, die mit den Reibscheiben 38, 38', 34. 34' und 35, 35' in Eingriff stehen. Durch die um die festen Punkte 45, 45', 45" drehbaren Hebel 46, 46', 46", welche mittels einer Schubstange 44 miteinander gekuppelt sind, ist die Bewegung der Reibscheiben derartig eingerichtet, daß sich die Entfernung der auf der Welle 33 angeordneten Reibscheibenhälften vergrößert, wenn sich die Entfernung der auf der Welle 32 angeordneten Hälften verkleinert. Die Reibflächen 41 kommen daher einmal mit dem äußeren Rand der Reibscheiben, andererseits mit dem Innenrand der Reibscheiben in Eingriff, so daß sich aus dieser Veränderung des wirksamen Durchmessers der Reibscheiben die gewünschte Veränderung des Übersetzungsverhältnisses er

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Reibringgetriebe mit parallelen Wellen und nicht in einer Ebene liegenden Reibrädern, dadurch gekennzeichnet, daß mehr als zwei vorzugsweise symmetrisch angeordnete Reibscheiben verwendet wer-
. den, von denen zum Erreichen eines kleinen Achsenabstandes und zum Vermeiden des Eckens mindestens eine zwischen zwei auf der anderen Welle befindlichen Reibscheiben angeordnet ist.
2. Reibringgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibscheiben abwechselnd auf den beiden Wellen angeordnet sind und mit dem Reibring in an sich bekannter Weise eine oder mehrere keilförmige Reibflächen aufweisen.
3. Reibringgetriebe nach den Ansprüchen ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Reibring in an sich bekannter Weise einen größeren Durchmesser als der kleinste die Reibräder umschließende Kreis hat, um das Getriebe mittels einer Anpreßvorrichtung, z. B. eines Rollen 22 tragenden Schiebers 23, ausrückbar zu machen.
.4. Reibringgetriebe nach den Ansprüchen ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibscheiben zwecks stufenloser Geschwindigkeitsregelung des Getriebes in an sich bekannter Weise aus je zwei gegeneinander in der Achsenrichtung verstellbaren Kegelflächen bestehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEK124788A 1932-03-23 1932-03-23 Reibringgetriebe mit parallelen Wellen und nicht in einer Ebene liegenden Reibraedern Expired DE613374C (de)

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