DE613225C - Schlackenrost eines Vorschubschraegrostes - Google Patents

Schlackenrost eines Vorschubschraegrostes

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DE613225C
DE613225C DEB162524D DEB0162524D DE613225C DE 613225 C DE613225 C DE 613225C DE B162524 D DEB162524 D DE B162524D DE B0162524 D DEB0162524 D DE B0162524D DE 613225 C DE613225 C DE 613225C
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DE
Germany
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grate
slag
bars
rear end
gap
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Expired
Application number
DEB162524D
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Kramer
Dr-Ing Edmund Spindler
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Borsig Maschb A G A
Original Assignee
Borsig Maschb A G A
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23HGRATES; CLEANING OR RAKING GRATES
    • F23H7/00Inclined or stepped grates
    • F23H7/06Inclined or stepped grates with movable bars disposed parallel to direction of fuel feeding
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23HGRATES; CLEANING OR RAKING GRATES
    • F23H2700/00Grates characterised by special features or applications
    • F23H2700/003Stepped grates with rotatable or slidable gratebars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Incineration Of Waste (AREA)

Description

  • Schlackenrost eines Vorschubschrägrostes Die Erfindung betrifft den Schlackenrost eines Vorschubschrägrostes. Es sind Schlakkenroste bekannt, die beim Schlacken ganz oder teilweise ausgefahren werden, um einen Spalt für das Abstürzen der Schlacke in den Schlackentrichter freizulegen. Bei diesen Rosten wird der Spalt für gewöhnlich nach dem Schlacken durch Einfahren des Rostes wieder völlig geschlossen, denn es läßt sich bei dauerndem Offenhalten des Spaltes bei geringer Spaltbreite nicht vermeiden, daß große Schlackenstücke hängenbleiben und den Spalt verstopfen oder bei großer Spaltbreite unv erbrannter Brennstoff über die Rostkante in den Schlackentrichter fällt.
  • Es ist auch ein Schlackenrost bekannt, dessen hinteres Ende zur Regelung des Anstaues der Schlacke heb- und senkbar ist.
  • Derartige Schlackenroste können sich nicht ausreichend der Belastung und den wechselnden Eigenschaften des zur Verfeuerung kommenden Brennstoffes anpassen. Eifindungsgemäß werden daher die längsliegenden Roststäbe des Schlackenrostes mit ihrem vorderen Ende auf einem fahrbaren Gestell schwenkbar gelagert und mit ihrem hinteren Ende durch von der Antriebsvorrichtung unabhängig zu bedienende, spreizbare, die Schwenkung der Roststäbe bewirkende Kniehebel abgestützt.
  • Ist der Durchsatz klein und liefert der Brennstoff wenig Asche, die aber einen hohen Schmelzpunkt hat, dann kann der Schlackenrost völlig eingefahren werden. Die verhältnismäßig geringen Aschen- und Schlackenmengen können durch ein periodisches Ausfahren und Entschlacken des Rostes beseitigt werden. Da der Schmelzpunkt der Asche und der Schlacke hoch liegt, ist ein Dichtschmelzen der Spalte des Schlackenrostes nicht zu befürchten. Ist dagegen der Durchsatz groß, fällt viel Asche, und zwar leicht schmelzbare Asche, ab, dann wird der Rost teilweise ausgefahren, also ein Spalt am Rostende gebildet und das Rostende angehoben. Die Asche kann dann, nachdem sie gestaut wurde, über die Staukante des Rostes hinweg durch den Spalt gelangen und so schnell aus dem Bereich des heißen Feuerraumes geschafft werden, daß ein Schmelzen der Asche nicht eintritt.
  • Bei zwischen diesen Grenzfällen liegenden Fällen ist der Rostspalt und die Stauung entsprechend dem Durchsatz und dem besonderen Verhalten des Brennstoffs und der Asche einzustellen.
  • In den Abbildungen ist die Erfindung in schematischer Form beispielsweise dargestellt; Abb. i zeigt einen Längsschnitt durch den Rost, Abb. a zeigt eine Einzelheit der Einrichtung zum Heben und Senken des hinteren Schlackenrostendes und Abb.3 dieeGesamteinrichtung hierfür.
  • An den beiden Seitenwangen b des Rostwagens sind die Rollen d angeordnet, die auf der Bahn z laufen. Zwischen den Seitenwangen ist eine Querwand c angeordnet, die dem Luftabschluß dient und daher an ihrem unteren Ende dicht auf das Mauerwerk herabreicht. An dem oberen Ende ist sie als Auflage- und Drehachse für die Roststäbe a ausgebildet, die an ihrem anderen Ende gelenkig mit dem Arm v verbunden sind. Der Arm y, der an dem Stützpunkt o der Wagenwange angelenkt ist, bildet mit dem Arm v einen Kniehebel, indem beide Hebelenden mit .dem Auge i der Spindel f zu einem Gelenk vereinigt sind. Zwischen den Wagenwangen und dem Hebel e sind noch zwei Zugstangen rrs angeordnet. Wird durch das Handrad l die Spindel in Richtung des Rostwagens geschraubt, dann werden die Kniehebel v, y auseinandergespreizt, wobei die Roststäbe a in die Lage gemäß Abb. 3 geschwenkt werden; sie bilden in dieser einen Staurost, der das Hinübergleiten .des Brennstoffs über die Rostkante hemmt. Die Einstellung der Rostneigung kann ganz den jeweiligen Verhältnissen des Brennstoffs und .der Brennstoffschicht angepaßt werden. Ein Abschluß des Spaltes x durch Einfahren des Wagens ist nicht erforderlich; die Entschlackung kann ununterbrochen geschehen. Ist es wünschenswert, den Rost weniger oder mehr oder ganz herauszufahren, dann kann dies durch entsprechendes Ausschwenken des Hebels e geschehen. Es ist hierbei nicht nötig, die Roststäbe a durch Drehen des Handrades l wieder in die waagerechte Lage zu bringen, da die Rostplatten des Brennstoffhauptrostes ausschwingen können.
  • Von Wichtigkeit ist, daß beim Ausfahren des Rostes auch die Luftzufuhr zum Schlakkenrost abgesperrt wird. Zu diesem Zweck ist die Querwand c im Wagen und ferner die Klappe r zwischen dem Zuluftkanal s und dem Schlackentrichter @t angeordnet. Beim Ausfahren des Wagens verhindert einerseits die Querwand c und andererseits die Klappe r einen Luftdurchtritt. Die letztere schließt sich, sobald der Wagen ausgefahren wird und öffnet sich beim Einfahren, indem die Kette u sie anhebt. o1, W und r1 geben diese Lage der im geöffneten Zustande mit o, u, r bezeichneten Teile an. Von großem Vorteil ist es, daß das Einstellen des Spaltes x und das Ankippen des Rostes unabhängig voneinander von einer einzigen Stelle aus geschehen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Schlackenrost am hinteren Ende eines Vorschubrostes, dadurch gekennzeichnet, daß die längsliegenden Roststäbe (a) des Schlackenrostes mit ihrem vorderen Ende auf einem fahrbaren Gestell (b, c, d) schwenkbar gelagert und mit ihrem hinteren Ende durch von der Antriebsvorrichtung unabhängig zu bedienende, spreizbare, die Schwenkung der Roststäbe bewirkende Kniehebel (v, y) abgestützt werden. z. Schlackenrost nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß der Rostwagen zwischen seinen Seitenwangen (b) eine als Auflage für die Roststäbe dienende, bis auf die Ausfahrbahn (z) herabgezogene Wand (c) trägt und mit einer Luftklappe (r) des zum Schlackenraum führenden Luftkanals (s) derart gekuppelt ist, daß die Klappe beim Einfahren des Rostes öffnet und beim Ausfahren schließt.
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