DE606596C - An dem zu beladenden Wagen angeordnete Antriebsvorrichtung fuer eine Bunkeraustraganordnung - Google Patents

An dem zu beladenden Wagen angeordnete Antriebsvorrichtung fuer eine Bunkeraustraganordnung

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DE606596C
DE606596C DEA67397D DEA0067397D DE606596C DE 606596 C DE606596 C DE 606596C DE A67397 D DEA67397 D DE A67397D DE A0067397 D DEA0067397 D DE A0067397D DE 606596 C DE606596 C DE 606596C
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DE
Germany
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drive device
opening
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DEA67397D
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Atlas Bolt and Screw Co LLC
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/54Gates or closures
    • B65D90/66Operating devices therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pressure Vessels And Lids Thereof (AREA)

Description

  • An dem zu beladenden Wagen angeordnete Antriebsvorrichtung für eine Bunkeraustraganordnung Die Erfindung: betrifft eine an einem zu beladenden Wagen angeordnete Antriebsvorrichtung für einen Bunkerverschluß. Vorrichtungen dieser Art sind bekannt. Sie bestehen aus einem am Wagen sitzenden Antrieb und einem in einem schwenkbaren Gehäuse angordneten Getriebe, dessen letztes Zahnrad mit einem Zahnkranz. des _ als Trommel ausgebildeten Bunkerverschlusses durch Hochschwenken in Eingriff gebracht wird. Bei diesen bekannten Vorrichtungen liegen die Getriebe ungeschützt in dem Gehäuse. Es kann daher, abgesehen von Verletzungen, die sich der Bedienungsmann zuziehen kann, leicht vorkommen, daß Fremdkörper in die Zahnräder gelangen und dieselben beschädigen.
  • Gemäß der Erfindung wird dieser -Nachteil beseitigt, indem das das Getriebe umschließende und lediglich eine für den Eingriff des Antriebsrades in den Zahnkranz des Bunkerverschlusses erforderliche Öffnung aufweisende Gehäuse mit einer ein -Zahnrad des Getriebes abdeckenden Schutzkappe versehen ist, die sich selbsttätig in Abhängigkeit von den Schwenkbewegungen des Getriebegehäuses öffnet und schließt.
  • Die Zeichnungen stellen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an einer bekannten Antriebsvorrichtung für einen Bunkerverschluß dar.
  • Abb. i ist eine Endansicht des Entleerungsendes eines Behälters und eines fahrbaren Aufnahmebehälters, welcher die Überwachungsvorrichtung für den Bunkerverschluß trägt. Abb. 2 ist eine Seitenansicht des Endteiles des Bunkerverschlusses und eines Teiles des Aufnahmebehälters nach Abb. i.
  • Abb. 3 ist ein Schnitt in größerer Darstellung nach Linie 3-3 der Abb. 2.
  • Abb. q. ist ein Schnitt ähnlich dem der Abb. 3, der, die Antriebsvorrichtung in Betriebslage zeigt.
  • Abb. 5 ist ein Schnitt nach Linie 5-5 der Abb. 3.
  • Der Auslaßrumpf io eines zu entleerenden Behälters ist durch ein als Trommel oder Walze ii ausgebildetes Abschlußglied abgedeckt, das unter der Auslaßöffnung i2 des Rumpfes io angeordnet ist. Diese Trommel oder Walze ix ruht drehbar in Lagern 13 des Behälters io. Mit der Trommel ist auch auf der einen Seite ein Zahnkranz 1q. fest verbunden, so daß er- sich mit der Trommel dreht oder die Drehung der Trommel herbeiführt. -Der zur Aufnahme des Gutes bestimmte Wagen 15 ist in dem gezeigten Ausführungsbeispiel auf Schienen 16 verfahrbar. An diesem Wagen befinden sich Lager 17 (Abb. z) für eine Welle 18. Diese Welle wird von einem Motor ig in Drehung versetzt. Auf der Welle 18 sitzt, wie Abb. 3 und q. zeigen, ein Zahnrad 2o, und mit diesem Zahnrad steht beständig ein anderes Zahnrad 21 in Eingriff, das auf einer Welle 22 lose drehbar sitzt. Diese Welle ihrerseits ruht drehbar in dem Getriebegehäuse 23. Dieses Gehäuse 23 ist ebenfalls um die Welle 18 verschwenkbar und hat oberhalb des Zahnrades 21 eine Öffnung 24, durch welche das Zahnrad 21 heraustritt.
  • Zum Abschluß für diese Öffnung ist eine das Zahnrad 21 überdeckende Schutzkappe 26 vorgesehen, die mit ihren Seitenwänden 25 auf der Welle 22 des Zahnrades 21 befestigt ist, wie Abb. 5 zeigt, so daß bei einer Drehbewegung dieser Welle auch die Schutzkappe 26 eine Drehbewegung vollführt.
  • An dem Gestell des -Karrens 15 0. dgl. ist auch ein Druckluftzylinder 27 mit Zapfen 28 schwingbar in den fest mit dem Wagenrahmen 3o verbundenen Lagerböcken 29 gelagert. Die Kolbenstange 31 trägt an ihrem freien Ende eine Öse 32, die zwischen zwei parallele Lappen 33 des Getriebegehäuses eintritt. Ein Zapfen 34 erstreckt sich quer durch die Öse und durch die Lappen und bildet so ein Gelenk.
  • Eine Lenkerstange 35 ist mit ihrem Fußende 36 an eine Lagerstütze 37 angelenkt, welche ihrerseits an dem Träger 3o des Wagens fest angeordnet ist. Der Gelenkzapfen 38 für diese Strebe eistreckt sich durch die Stütze 37 und durch das Fußstück 36 der Strebe. Mit dem anderen Ende greift die Stange 35 über ein einstellbares Kopfstück 36, ähnlich dem Fußstück, an einer Kurbel 4o an, die ihrerseits fest mit der Welle 22 verbunden ist oder aus einem Stück mit ihr besteht (Abb. 5).
  • Quer durch den Kasten 23 hindurch erstreckt sich zwischen den Zahnrädern und über der Verbindungslinie von deren Achsen ein Zapfen 49, der so angeordnet ist, daß die Seitenwände 25 der Schutzkappe 26 für die Öffnung 24 gegen diesen Querzapfen 49 anstoßen, und da ein derartiger Querzapfen 49 auch unterhalb der Verbindungslinie der Achse der beiden Zahnräder angeordnet ist, so wird durch diese beiden Querzapfen oder Anschläge die Schwingbewegung der Kappe 26 nach der einen Richtung wie auch nach der anderen Richtung hin begrenzt. Es besteht also keine Gefahr, daß der zylindrische Teil dieser Schutzkappe etwa so weit verschwenkt würde, daß er in die beiden Zahnräder 2o, 2i hineingeraten könnte.
  • Für gewöhnlich schließt dieser zylindrische Teil 26 die Öffnung 24 des Kastens ab, und es kann demnach ein Eintritt von Fremdkörpern in das Innere des Getriebegehäuses nicht stattfinden.
  • Ist ein Wagen 15 so weit vorgefahren worden, daß er sich in Aufnahmestellung für das zu überführende Gut befindet, so kann man in den Zylinder 27 Luft eintreten lassen. Der Kolben des Zylinders bewegt sich dabei nach außen, und seine Stange schwingt das Gehäuse 23 um die Achse der Welle i8 aus, so daß das Zahnrad 21 in Eingriff mit dem Zahnkranz 14 der Trommel =i gelangt.
  • Während dieser Schwenkbewegung des Gehäuses 23 führt die Stange 35 eine Verdrehung der Welle?,-, herbei. Da mit der Welle :2-) die Kappe 26 verkeilt ist, so wird auch dadurch die Kappe 26 ausgeschwungen, und zwar zieht sich die Kappe in den unteren Teil des Kastens 23 zurück und legt somit ein Bogenstück des nach oben verschwenkten Ritzels 21 frei, das mit der Verzahnung 14 in Eingriff treten kann.
  • Während der Verschwenkung des Gehäuses 23 bewegt sich auch der Ansatz 41 des Gehäuses aufwärts. Dadurch wird die Stoßstange 45 auch nach oben geschoben, und diese Bewegung der Stoßstange bringt eine Ausschwingung der Arme 43 um den Zapfen 44 hervor. Es wird also die Absehlußkappe 42 aufwärts bewegt und die Auslaßöffnung 12 frei gemacht. Nachdem die Auslaßöffnung frei gemacht und die beiden Zahnteile in Eingriff sind, wird nun der Motor =g in Bewegung gesetzt, wodurch die beiden Zahnräder 20,21 in Drehung versetzt werden und damit auch die Verzahnung 14 und die Trommel =i. Das Gut des Behälters =o wird auf diese Weise entleert.
  • Nachdem eine bestimmte Menge dieses Gutes entnommen worden ist, wird der Motor angehalten, und die Luft wird ins Freie gelassen. Das Gewicht des Getriebegehäuses 23 und seiner Zahnräder fällt dann unter Abbremsung durch das Luftkissen von selbst herab, und bei dieser Bewegung wird auch die Abschlußkappe 42 der Entleerungsöffnung i2 nach abwärts gestoßen. Diese Bewegung wird auch zum Teil durch das Gewicht dieser Schutzkappe begünstigt. Die Abwärtsbewegung des Getriebegehäuses führt auch zur Trennung des Rades 2i von dem Zahnkranz 14- Während der Verschwenkung des Gehäuses 23 nach unten in die ursprüngliche Lage bewegt die Stange 35 von selbst wieder die Welle 22, und durch die Drehung dieser Welle wird die Abschlußkappe 26 für den Kasten wieder in eine Abschlußlage für die Öffnung 24 gebracht, so daß die Antriebsteile der Überwachungsvorrichtung geschützt werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. An dem zu beladenden Wagen angeordnete Antriebsvorrichtung für eine Bunkeraustraganordnung, bei welcher das in einem schwenkbaren Gehäuse befindliche Zahnradgetriebe durch ein Hubmittel, z. B. einen Druckkolben, mit dem Bunkerverschluß in Eingriff gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß das lediglich eine für den Eingriff des Antriebsrades (2i) in den Bunkerverschluß erforderliche Öffnung aufweisende Gehäuse (23) mit einer diese -Öffnung abdeckenden, sich selbsttätig in Abhängigkeit von der Schwenkbewegung des Gehäuses öffnenden undschließenden Schutzkappe (26) ausgerüstet ist.
  2. 2. Antriebsvorrichtung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß als Steuermittel für die Schutzkappe (26) eine Lenkstange (35) vorgesehen ist, die mit dem einen Ende an dem Wagengestell und mit dem anderen Ende an der Kappe (26) exzentrisch zu ihren Drehzapfen (a2) angreift. 3Antriebsvorrichtung nach den Ansprüchen x und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzkappe (26) durch eine Kurbel (4o) mit der Lenkstange (35) verbunden ist und um die Achse des mit dem Bunkerverschluß in Eingriff gelangenden Zahnrades (2r) drehbar ist.
DEA67397D 1932-10-09 1932-10-09 An dem zu beladenden Wagen angeordnete Antriebsvorrichtung fuer eine Bunkeraustraganordnung Expired DE606596C (de)

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