DE60466C - Achslager für Fuhrwerke - Google Patents

Achslager für Fuhrwerke

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Publication number
DE60466C
DE60466C DENDAT60466D DE60466DA DE60466C DE 60466 C DE60466 C DE 60466C DE NDAT60466 D DENDAT60466 D DE NDAT60466D DE 60466D A DE60466D A DE 60466DA DE 60466 C DE60466 C DE 60466C
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DE
Germany
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hub
wheel
collar
axle
disk
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT60466D
Other languages
English (en)
Original Assignee
M. HOLZ in Weifsensee bei Berlin, Pistoriusstr. 9
Publication of DE60466C publication Critical patent/DE60466C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B37/00Wheel-axle combinations, e.g. wheel sets
    • B60B37/10Wheel-axle combinations, e.g. wheel sets the wheels being individually rotatable around the axles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)
  • Friction Gearing (AREA)

Description

Patenτ-Anspruch:
Achslager für Fuhrwerke, bei welchem die nach innen gekehrte Seite der Radnabenhöhlung sich gegen einen konischen Bund a drängt und die äufsere geschlossene Stirnseite der Radnabe mit einem Lager für die Körnerspitze k der Radachse A versehen ist, so dafs die innere Nabenhöhlung freiliegt, während dem Schub der Nabe nach aufsen durch Ueberfassen von Nabe und Achse bezw. umgekehrt begegnet wird, zum Zweck, die Reibungsflächen auf das nothwendigste Mafs zu beschränken.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Die bisher gebräuchlichen Radnabenlagerungen haben den Uebelstand, dafs sie infolge Anordnung grofser Reibungsflächen zu viel Kraftaufwand verursachen.
    Die vorliegende Erfindung vermeidet letzteres dadurch, dafs das Rad nunmehr einerseits auf einer schmalen Konusflä'che und andererseits auf einer Körnerspitze der festliegenden Radachse sich dreht.
    In der Zeichnung stellt Fig^ 1 eine Radachse mit aufgeschobenen Rädern dar, wovon das rechtsseitige mit aufgeschnittener Nabe veranschaulicht ist.
    Wie ersichtlich, ist die Radachse A an der Einlagerungsstelle mit dem festen Konusring bezw. Bund α versehen, der schräg mit geringer Tiefe in die Radnabe N hineinreicht, wonach sich die Achse wieder absetzt und, durch die Radnabenhöhlung h reichend, in eine Körnerspitze k endigt. Letztere fafst in eine Scheibe s, die die äufsere Nabenstirn nach aufsen abschliefst und durch Schrauben mit derselben fest verbunden ist. Die Festlegung des Rades mit der Achse wird nun dadurch bewirkt, dafs eine an die innere Nabenstirnseite geschraubte Scheibe s1 hinter den konischen Bund α fafst. Diese Scheibe s1 mufs, falls der Bund α nicht aufgeschoben und -festgelegt, sondern mit der Achse aus einem Stück gefertigt ist, aus zwei halben Scheiben bestehen, um aufgesetzt werden zu können.
    Ist die Radnabe aus Holz gefertigt, so wird an die Stelle der Nabenhöhlung, gegen welche sich der konische Bund α drängt, ein entsprechender Futterring f eingesetzt, wie Fig. 1 zeigt.
    Der bei der Bewegung des Fuhrwerkes etwa auftretende Schub der Nabe nach aufsen wird von der inneren Grundfläche g des Bundes a aufgenommen.
    Hierdurch sind also in einfacher Weise die Reibungsfiächen auf das nothwendigste Mafs beschränkt.
    Um auch die Abnutzung entsprechend berücksichtigen zu können,, kann, wie Fig. 2 zeigt, die Körnerhöhlung in der Scheibe s verstellbar eingerichtet sein ■ und eine zeitweilige Schmierung der Reibungsstellen durch Einsetzen von nach aufsen führenden Röhrchen ermöglicht werden.
DENDAT60466D Achslager für Fuhrwerke Expired - Lifetime DE60466C (de)

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