DE603124C - Vorrichtung zum Behandeln von Steifkappen vor dem Einfuegen in Schuhwerk - Google Patents

Vorrichtung zum Behandeln von Steifkappen vor dem Einfuegen in Schuhwerk

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DE603124C
DE603124C DEU12252D DEU0012252D DE603124C DE 603124 C DE603124 C DE 603124C DE U12252 D DEU12252 D DE U12252D DE U0012252 D DEU0012252 D DE U0012252D DE 603124 C DE603124 C DE 603124C
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workpiece
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fingers
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D95/00Shoe-finishing machines
    • A43D95/12Devices for conditioning, tempering, or moistening

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  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

Durch die vorliegende weitere Ausbildung
und Verbesserung des Erfindungsgegenstandes des Hauptpatents wird insbesondere eine störungsfreie und bessere Arbeitsweise dieser Vorrichtung gewährleistet.
An Stelle des Förderbandes der Vorrichtung des Hauptpatents besitzt die dargestellte Vorrichtung eine Ablieferrolle, die eine Mehrzahl mit dem Werkstück in Eingriff tretender to Zähne aufweist, wobei die Zähne bezüglich der Drehrichtung der Rolle entgegengesetzt geneigt sind, um eine Beschädigung der erweichten Werkstücke zu verhindern.
In der Nähe der teilweise in die Erweichungsflüssigkeit eintauchenden Werkstückträger- und Vorschubrolle ist eine Anzahl federnder Führungsteile angebracht, die das Werkstück bei der Drehung der Rolle gegen die Rolle halten, insbesondere wenn die ao Zähne der Rolle nicht oder nur wenig in das Werkstück eingedrungen sind. Der das Werkstück von der Ablieferrolle abnehmende Abstreifer ist so drehbar angeordnet, daß er unter der Belastung durch ein abgeliefertes &5 Werkstück von der Ablieferrolle hinwegkippt, wodurch das Werkstück ebenfalls aus der Bewegungsbahn der Rolle herausbewegt und von den Zähnen der Rolle abgehoben wird. Schließlich ist zwecks Verhinderung des Eindringens von Fremdkörpern, z. B.
Täcks, in das Innere der Vorrichtung die Einlegerutsche mit einer Schwingklappe verschlossen, die beim Einlegen des Werkstückes nur aufgestoßen zu werden braucht.
Der Erfindungsgegenstand ist in den Zeichnungen beispielsweise veranschaulicht.
Fig. ι ist eine schaubildliche Ansicht der Vorrichtung.
Fig. 2 ist ein Längsschnitt der Vorrichtung.
Fig. 3 ist eine schaubildliche Ansicht eines Maschinenteiles.
Fig. 4 und 5 sind Seitenansichten der Werkstückabstreifer.
Das Maschinengestell besteht im wesentliehen aus einer Grundplatte 10, auf der sich zwei Seitenwände 12 befinden, die durch eine Rückwand 14 und eine Vorderwand 16 miteinander verbunden sind. Der durch die Wäride eingeschlossene Raum wird durch eine Trennungswand, bestehend aus einem Oberteil 18 und einem Unterteil 20 (Fig. 2), in zwei Abteilungen geteilt. Die rückwärtige Abteilung ist oben offen und besitzt einen Behälter 22 für die Flüssigkeit zum Erweichen des Werkstückes. Der Behälter 22 kann mittels eines Handgriffes 24 aus der Maschine gehoben werden. Die Vorrichtungen zum Fördern und Behandeln der Werkstücke befinden sich in der Vorderabteilung.
Die Flüssigkeit zum Erweichen des Werkstückes ist in einer Schale 26 enthalten, die durch eine Zuleitung 28 mit einer Schale 30 in Verbindung steht. In der dargestellten Einrichtung sind die Schalen 26, 30 und die Zuleitung 28 fest miteinander verbunden. Von dem Behälter 22 wird durch ein Mundstück 32, das in die hintere Schale 30 ragt, die Flüssigkeit der Schale 30 in bekannter Weise zugeleitet. Die Schalen 26, 30 und ihre Verbindungsleitunsr 28 werden von Stangen 34 verstellbar getragen. Die Verstellung geschieht mittels einer Stange 36, die in Lagern 38 exzentrisch -angeordnet ist. Die ig Lager sind an den Seitenwänden 12 angebracht und können mittels eines Handgriffes gedreht werden. Die Stange 36 ragt durch einen senkrechten Schlitz in einem Deckelteil 40 der Leitung 28. Der Teil 40 ragt unter den Flüssigkeitsspiegel in der Leitung 28 und verhindert somit im Falle einer Entzündung der Flüssigkeit in dem vorderen Behälter ein Überlaufen des Feuers in den hinteren Behälter.
Quer durch das Vorderabteil erstreckt sich eine Welle 42, die eine Vorschubrolle 44 trägt, auf deren Außenfläche sich zahnartige Erhebungen befinden. Die Rolle 44 besteht aus einer Reihe von seitlich in gewissen Abstän-3Q den zueinander zusammengesetzten Kreissägen. Die Zähne der Kreissägen bilden die zahnartigen Erhebungen der Rolle 44. Die Kreissägen und die sich zwischen ihnen befindlichen, den Abstand der Sägen zueinander bestimmenden Teile sitzen auf einer Muffe 45 von verhältnismäßig großem Durchmesser. Die Muffe 45 besitzt an beiden Enden einen Flansch, der um die Welle 42 paßt. An einem Ende weist die Muffe 45 eine Kiemmutter auf, durch die die Kreissägen und Zwischenteile gegen den Flansch an dem anderen Ende der Muffe gepreßt werden. Die Rolle 44 taucht teilweise in die Flüssigkeit der vorderen Schale 26 ein.
Mit der Rolle 44 wirkt eine metallene Druckrolle 46 zusammen, die etwas hinter und oberhalb der Rolle 44 angeordnet ist. Die Rolle 46 sitzt auf einer Welle 48, die von einem bügelartigen Gestell 50 getragen wird. Die Rolle 46 wird gegen die Rolle 44 hin durch Federn 52 gezwungen, die zwischen Anschlägen 54 und dem Gestell 50 eingesetzt sind. Das Gestell 50 ist an einer Stange 58 drehbar, deren Enden von einer Platte 60 getragen werden. Die Platte 60 dient gleichzeitig als Deckplatte für den Teil der vorderen Abteilung, in dem sich die Druckrolle befindet. Mittels einer durch die Platte geschraubten Verstellschraube 56 kann der Druck der Federn 52 verstellt werden. Bei gewisser Einstellung des Federdruckes drin- i gen die Zähne der Vorschubrolle 44 etwas in das Werkstück ein. Dadurch wird das Werkstück gleichzeitig etwas porös gemacht, jedoch kann bei bereits sehr porösen Werkstücken der Federdruck so schwach gewählt werden, daß die Rolle 44 auf Grund des Reibungseingriffes der Zähne mit dem Werkstück nur als eine Förderrolle wirkt. Der Vorderteil der Platte 60 trägt eine senkrechte Wand 61, deren Unterteil etwas nach hinten abgerundet ist. Eine in der Wand 61 eingesetzte Anschlagschraube 62 begrenzt durch Anschlag mit dem Bügel 50 die Annäherungsbewegung der Druckrolle 46 nach der Vorschubrolle 44 hin.
Über die Vorschubrolle 44 erstreckt sich eine Konsole 64, bestehend aus einem Teil 66, der sich nach hinten und- unten erstreckt, und einem anderen Teil 68, der sich nach vorn und unten erstreckt. Die Konsole 64 besitzt Flanschen, durch die Querstangen 70 ragen, die in den Seitenwänden 12 befestigt sind. Die Querstangen 70 tragen die Konsole 64. Der Teil 66 erstreckt sich nach dem Eingriffs- 85 punkt zwischen den Rollen 46, 44 hin und dient als eine Führung für das Werkstück. Das bereits erwähnte, abgerundete, untere Ende der Platte 61 unterstützt die Führung des Werkstückes nach dem Eingriffspunkt zwischen den Rollen 44, 46 hin. Der durch die Wand 61 und den Teil 66 gebildete Raum wird durch einen Teil 72 verschlossen, so daß insbesondere kleine Gegenstände, z. B. Täcks, nicht zufälligerweise in diesen Raum gelangen und in der Maschine Schaden anrichten oder Störungen verursachen können. Wie bekannt, wird die dargestellte Vorrichtung gewöhnlich in unmittelbarer Nähe einer Überholmaschine aufgestellt, so daß die Möglichkeit besteht, daß die von der Maschine oder dem die Maschine bedienenden Arbeiter in der Umgegend herumgestreuten Täcks in die dargestellte Kappenerweichungsvorrichtung gelangen, wäre nicht die Verschlußklappe 72 vorhanden. Die Klappe 72 besteht aus einer flachen Platte mit Knaggen, die in Ausnehmungen 74 in den beiden Seitenwänden 76 sitzt. Somit kann die Klappe 72 um die Knaggen als Drehzapfen schwingen. Die Seitenwände76 erstrecken sich von der Platte 61 nach vorn und sind mit der Wand 61 und der Platte 60 fest verbunden. Eine Deckplatte yj befindet sich über den Seitenwänden 76 und der senkrechten Wand 61. An dem unteren, "5 vorderen Teil der Konsole 64 befindet sich ein Paar Stangen 78, die eine Mehrzahl von Abstreiffingern 80 tragen. Die Finger erstrecken sich in die Rillen zwischen den Sägeblättern der Vorschubrolle. *20
Die Trennungswand 18 besitzt einen Flansch 82, der einen Arm einer U-förmigen
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Federplatte 84 trägt. Der andere Arm liegt in unmittelbarer Nähe der Vorschubrolle 44. Eine Mehrzahl von federnden Fingern 86 erstreckt sich in die Schale 26 und um den unteren Teil der Vorschubrolle 44. Diese Finger 86 sind ebenfalls an dem Flansch 82 befestigt. An einer Stange 88 im vorderen Teil der Schale 26 ist eine Platte 90 drehbar, die durch, eine nicht dargestellte Feder gegen die Vorschubrolle 44 hin gezwungen wird. An beiden Enden der Platte 90 befinden sich Schuhe 92, die gegen die nicht dargestellten Flanschen der Vorschubrolle 44 anliegen und somit die Annäherung der Platte 90 gegen die Rolle 44 hin begrenzen. Von der Platte 90 erstreckt sich eine Führungsplatte 94 nach oben und vorn. Auf Grund der Verstellungsmöglichkeit der Schale 26 mittels der Stange 36 und der Exzenter 38 kann der Druck der Platte 90 bezüglich der Rolle verstellt werden.
Vor der Vorschubrolle 44 und etwas unterhalb der Welle 42 befindet sich eine Welle 96. An der Welle 96 sitzt auf einer Muffe 99 eine Ablieferrolle 98, die der Rolle 44 in ihrer Bauart ähnelt. Oberhalb der Ablieferrolle 98 ist an der Platte 16 eine Konsole 100 angebracht mit senkrechten Führungen für einen Teil 102. Der Teil 102 besitzt eine gewölbte Unterfläche 104, durch die überschüssige Flüssigkeit von der Oberfläche eines von der Ablieferrolle getragenen Werkstückes abgestreift wird. An beiden Enden des Teiles 102 befinden sich Ansätze 103, die in den Führungen 101 gleiten· (Fig. 3). Führungsleisten
105 an beiden Enden der Konsole 100 halten die Ansätze 103 in den Führungen 101. Die Konsole 100 besitzt einen Ansatz 106, gegen den eine Schraube 108 liegt. Die Schraube 108 ist durch einen nach hinten ragenden Ansatz 110 des Teiles 102 geschraubt und bestimmt den Abstand der Fläche 104 von der Ablieferrolle 98. Eine zweite Verstellschraube 112 ist ebenfalls durch den Ansatz 110 geschraubt und liegt gegen den Ansatz
106 und dient mehr häufigeren Verstellungen des Teiles 102 zwecks Anpassung an Werkstücke verschiedener Dicke. Eine Feder 113, die den Schaft der Schraube 112 umgibt, verhindert ein Lockern der Schraube. Der Teil 102 wird durch zwei Federn 114 nach unten gezwungen, die zwischen Ansätzen .116 der Konsole 100 und Ansätzen 118 des Teiles 102 eingefügt sind. An der Konsole 100 befindet sich weiterhin ein Tisch 120 für einen Stapel von Werkstücken.
Eine Stange 122 befindet sich vor und etwas oberhalb der Welle 96. An dieser Stange sitzen mehrere Abstreif finger 124, deren rückwärtige Enden in die Rillen der Ablieferrolle 98 eingreifen. Die nach vorn ragenden Teile 126 dieser Finger 124 tragen das Werkstück nach seiner Behandlung und nach Ablieferung durch die Rolle 98 und bieten so das Werkstück dem Arbeiter zum Abnehmen dar. Die Finger 124 sind auf der Stange 122 drehbar und besitzen Unterflächen 128, die in Zusammenwirkung mit einer Fläche 130 der Platte 16 die Kippbewegungen der Finger 124 begrenzen. Eine Mehrzahl* anderer Abstreif finger 132 ist ebenfalls an der Stange 132 angeordnet. Diese Abstreiffinger ragen ebenfalls in die Rillen der Ablieferrolle 98, jedoch können sie keine Kippbewegungen ausführen. Die Finger 132 besitzen keine Vorderfortsätze. Eine Mehrzahl von Teilen 134 ist ebenfalls auf der Stange 122 angeordnet und erstreckt, sich in solche Rillen der Rolle 98, in die die Finger 124 oder 132 nicht eingreifen. Die Teile 134 dienen hauptsächlich zum Sauberhalten der Rollen 98. Die Finger 124, 132 und die Teile 134 sind längs der Stange 122 frei beweglich.
Die Fördervorrichtung der Maschine besteht, wie beschrieben, aus den Rollen 44 und 98 und wird mittels einer Riemenscheibe 136 auf einer Welle 138 angetrieben. Die Welle 138 ist in einer Konsole 140 der Hinterwand 14 gelagert. Eine Welle 142 wird durch die Welle 138 mittels einer Übersetzung 144 getrieben. Die Welle 142 treibt eine Welle 146 (Fig. 1) mittels einer Kupplung 148. Die Kupplung besitzt eine Steuerstange 150 mit einem Handgriff 152. Die Welle 146 treibt mittels Kegelräder 154 die Vorschubrolle 44. An der Welle 42 der Vorschubrolle 44 befindet sich ein Zahnrad 156, das durch Zahnräder 158 die Ablieferrolle 98 dreht. Wie ersichtlich, .werden die Vorschubrolle 44 und die Ablieferrolle 98 in entgegengesetzten Riehtungen gedreht. Die den Vorschub der Werkstücke unterstützenden Zähne der beiden Rollen 44 und 98 sind entgegengesetzt der Drehrichtung dieser Rollen geneigt angeordnet.
Ein Auffangbehälter 160 ist in dem unteren Teil der hinteren Abteilung der Maschine und ein Auffangbehälter 162 in dem unteren Teil des Vorderteiles der Maschine angeordnet. Bei Betätigung· der Maschine werden die Werkstücke nacheinander von einem Stapel auf dem Tisch 120 abgenommen und zwischen der Hand 61 und dem Teil 66 eingeführt. Die Platte 72 schwingt dabei auf. Die Vorderkante des Werkstückes wird gegen die Zähne der Vorschubrolle 44 durch die Druckrolle 46 angedrückt. Die Federplatte 84 und die Federfinger 86 halten das Werkstück in Eingriff mit der Vorschubrolle 44, falls das Werkstück nicht durch die Zähne der Rolle aufgespießt worden ist. Somit wird das iao Werkstück in die Flüssigkeit in der Schale 26 eingetaucht, und dann wird es aus der
60S
Schale emporgehoben, wobei die überflüssige Flüssigkeit durch die Plattego abgewischt wird, woraufhin das Werkstück durch die Finger 8o von der Rolle 44 abgestreift wird. Die Finger 80 in Zusammenwirkung mit dem Führungsteil 94 leiten das Werkstück nun auf die Ablieferrolle 98, durch die das Werkstück unterhalb der gewölbten Fläche 104 aus der Vorrichtung herausgeführt wird. An dieser Stelle wird jegliche überschüssige Flüssigkeit aus dem Werkstück herausgedrückt, und weiterhin dient die Fläche 104 des Teiles 102 zum Führen des Werkstückes. Sodann greifen dieAbstreiffingeri24 unter das Werkstück, und das Werkstück gleitet auf die Finger 124 auf und wird von den Vorderenden der Finger zwecks Abnahme dem Arbeiter dargeboten.

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    i, Vorrichtung zum Behandeln von Steifkappen vor dem Einfügen in Schuhwerk nach Patent 534 962 mit einer Rolle zum Abliefern des behandelten Werkstückes, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablieferrolle (98) eine Anzahl von mit dem Werkstück in Eingriff tretenden Zähnen besitzt, die entgegen der Drehrichtung der. Rolle geneigt sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit der das Werkstück tragenden, teilweise in die Erweichungsflüssigkeit eintauchenden Rolle (44) eine Anzahl um die Rollenperipherie gebogene Federfinger (86) zusammenwirken, die das Werkstück bei der Drehung der Rolle gegen die Rolle halten.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit einem Abstreifer zum Abnehmen des Werkstückes von der Ablieferrolle, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstreifer (124) auf Grund seiner drehbaren Anordnung unter Belastung durch ein abgeliefertes Werkstück von der Ablieferrolle (98) wegkippt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit einer Rutsche zum Einführen des Werkstückes in die Vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingang zur Rutsche (66) durch eine Schwingklappe (72) verschlossen ist, um ein Eindringen von Fremdkörpern, z. B. von Täcks, in die Vorrichtung zu verhindern.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEU12252D 1933-07-01 1933-07-01 Vorrichtung zum Behandeln von Steifkappen vor dem Einfuegen in Schuhwerk Expired DE603124C (de)

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