DE60302129T2 - Faltbare Sicherheitsbank - Google Patents
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine zusammenklappbare Sicherheitsbank.
- Die so genannten Nutzfahrzeuge umfassen im Allgemeinen eine Vordersitzreihe und zusätzlich eine oder mehrere Hintersitzreihen.
- Wenn eine zweite Sitzreihe befestigt wird, wirkt sich das negativ auf die Beladung aus, ungeachtet dessen, ob die Sitze besetzt sind oder nicht.
- Natürlich gibt es Fahrzeuge, bei denen die Hintersitze oder die Bank ausgebaut werden können, wobei aber auch bekannt ist, den Benutzern vorzuschlagen, Fahrzeuge, die ursprünglich ohne Sitz geliefert wurden, mit einem System auszustatten, welches eine bessere Funktionalität und insbesondere das vorübergehende Verfügen über zusätzliche Sitze gewährleistet.
- Zum Beispiel ist eine zusammenklappbare Bank (FR-A-2.663.270) bekannt, die eine erste Position, der zufolge die Sitze der Bank für Passagiere verwendet werden können, und eine zweite Position belegen kann, der zufolge die Bank zum Vorderen des Fahrzeuges vorgerückt wird, um nur einen Schutzvorhang für die Passagiere zu bilden und nur einen begrenzten Raum zu belegen.
- Diese zusammenklappbare Bank ist in der Art eines Vorhangs mit drei horizontal angelenkten Teilen gebildet.
- Dieser Vorhang ist sowohl an seinem oberen Ende als auch an seinem unteren Ende auf fixen Achsen angelenkt, und teleskopische Elemente ermöglichen den Durchgang zwischen den zwei stabilen Positionen des Systems.
- Diese Vorrichtung bietet eine gewisse Sicherheit in dem Sinne, dass sie verhindert, dass die Materialien, die sich im hinteren Teil des Fahrzeuges befinden, auf den Fahrer und die Passagiere aufschlagen.
- Dennoch kann sie keine Sicherheitsgurte aufnehmen.
- Das Vorhandensein eines Sicherheitsgurtes ist ein wichtiges Element beim Schutz der Passagiere.
- Bei der Gestaltung von Fahrzeugen, die mit Sitzen in verschiedenen Reihen geliefert werden, sind ursprünglich Verankerungspunkte für solche Gurte vorgesehen, aber auf Nutzfahrzeugen, die durch das Hinzufügen einer zusammenklappbaren Bank verändert werden können, sind derartige Verankerungspunkte nicht vorgesehen.
- Ferner ist aus dem Dokument FR-A-2.725.669 ein versenkbarer Sitz mit beweglicher Rückenlehne bekannt.
- Der Sitz kann von einer Position, die für einen Passagier verwendbar ist, mit Hilfe von Gabelpleuelstangen, die auf dem Niveau des Fahrzeugbodens angeordnet sind, in eine Anordnungsposition verschoben werden.
- Dennoch ist in diesem Dokument der Sitz notwendigerweise auf dem Niveau des Bodens in einer Anordnungsposition und Verwendungsposition angeordnet, wodurch ein Boden erforderlich ist, der eine Aussparung aufweist.
- Dieser Sitz kann daher nicht an die meisten Fahrzeuge, insbesondere Nutzfahrzeuge, angepasst werden; ferner erlaubt die Struktur des Sitzes, dessen Sitzplatz auf dem Niveau des Bodens angeordnet ist, auch keine Einstellung der Höhe zwischen dem Boden auf dem Niveau der Füße des Passagiers und dem Sitzplatz.
- Die vorliegende Erfindung schlägt eine Lösung für die insbesondere weiter oben angeführten Probleme vor.
- Zu diesem Zweck betrifft die Erfindung eine Bank, die vorgesehen ist, um ein Fahrzeug auszurüsten, wobei diese Bank einen beweglichen Vorhang bildet, der zwischen einer ersten Nutzposition genannten Position, wo die Bank einen horizontalen Sitz aufweist, und einer zweiten Position, wo einerseits der Sitz, im Wesentlichen parallel zur Lehne des Sitzes zusammengeklappt, nicht mehr verfügbar ist, und andererseits dieser bewegliche Vorhang in Richtung der Vorderseite des Fahrzeugs vorgerückt ist (Bank vom Typ, der in FR-A-2 663 270 offenbart wird), beweglich ist, wobei diese Bank dadurch gekennzeichnet ist, dass:
- – der Sitz durch eine starre beständige Struktur getragen ist, die aus Stützen und Querträgern gebildet ist, die einen Quasiabschnitt des Fahrzeugs belegen, wobei diese Struktur verschiebbar im oberen Teil gemäß einer Richtung parallel zur Längsachse des Fahrzeuges angebracht ist und
- – in Nutzposition der bewegliche Vorhang sich im unteren Teil und oberen Teil auf Strukturen, die als Nutzlastbefestigungen bezeichnet werden, die quer zur Verschiebungsachse des Vorhangs angeordnet sind, verriegelt, wobei diese Nutzlastbefestigungsstrukturen auf der Tragkonstruktion des Fahrzeugs verankert sind.
- Die vorliegende Erfindung wird dank der folgenden beispielhaften und nicht einschränkenden Beschreibung mit Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen besser verstanden werden. Es zeigen schematisch:
-
1 eine axonometrische Ansicht einer Bank; -
2 eine Seitenansicht einer Bank; -
3 eine Schnittansicht eines Verriegelungsmittels; -
4 ein Detail von2 gemäß eines anderen Winkels. - Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen ist eine zusammenklappbare Bank
1 zu sehen, die für den Einbau in ein Fahrzeug, insbesondere ein Nutzfahrzeug, vorgesehen ist. - Diese Bank ist dazu vorgesehen, drei Passagiere aufzunehmen, sie könnte aber natürlich auch eine größere Anzahl von Passagieren aufnehmen.
- Für jeden Passagier ist ein Sicherheitsgurt vorgesehen.
- Die Bank bildet einen beweglichen Vorhang zwischen einer ersten Nutzposition genannten Position, wo die Bank einen horizontalen Sitz
2 aufweist, und einer zweiten Position, wo einerseits der Sitz2 nicht mehr verfügbar ist und andererseits dieser bewegliche Vorhang in Richtung der Vorderseite des Fahrzeuges vorgerückt ist. - Diese Bank
1 und die dazugehörige Struktur3 , welche den Sitz der Bank trägt, erstrecken sich von unten nach oben des Raums, in dem sie eingebaut sind. - Diese Anordnung verhindert insbesondere, dass bei einem abrupten Bremsvorgang Gegenstände, die im hinteren Bereich des Fahrzeuges eingebaut sind, auf den Rücken der Passagiere und insbesondere auf deren Köpfe aufschlagen.
- Wie zu sehen ist:
- – wird der Sitz
2 durch eine starre beständige Struktur getragen, die aus Stützen3A und Querträgern3B gebildet ist, die den Quasiabschnitt des Fahrzeugs belegen, wobei diese Struktur verschiebbar im oberen Teil gemäß einer Richtung parallel zur Längsachse des Fahrzeuges angebracht ist, und - – in
Nutzposition der bewegliche Vorhang sich im unteren Teil und oberen
Teil auf Strukturen
4 ,5 , die quer angeordnete Nutzlastbefestigungen genannt werden, verriegelt, wobei diese Nutzlastbefestigungsstrukturen auf der Tragkonstruktion des Fahrzeugs verankert sind. - Gemäß einer Eigenschaft der Erfindung weist die starre Struktur fixe geometrische Abmessungen auf, das heißt, sie weist keine teleskopischen Elemente auf.
- Die Struktur verformt sich nur über einem vorbestimmten Belastungswert.
- Die Sicherheitsgurte sind an der starren Struktur aufgehängt.
- Um eine bessere Widerstandsfähigkeit zu erreichen, sind die Stützen
3A nicht unbedingt geradlinig, sondern jeder Träger kann aus einem zentralen Teilstück A, das sich zwischen zwei geneigten Teilstücken B befindet, die nach vor im Verhältnis zum zentralen Teilstück A geneigt sind, oder aus einem Hauptteilstück und einem oder zwei nach vor geneigten Abschnitten bestehen. - Die Stützzonen
6 für das Aufhängen der Aufroller der Gurte sind sowohl auf der Stütze als auch auf dem Querträger verankert. - Die Stützzonen
6 für das Aufhängen der unteren Teile der Gurte sind auf einem anderen Querträger fixiert, der sich auf einem unteren Niveau der starren Struktur befindet. - Ein zusätzlicher Querträger kann manchmal verwendet werden, um die Verankerung der Stützzonen der unteren Teile der Gurte zu stärken.
- In Nutzposition wird die starre Struktur mit Hilfe von mehreren Verriegelungen verriegelt, die entlang der Längsachse der Nutzlastbefestigungsstrukturen
4 ,5 angeordnet sind, um die Kräfte zu verteilen. - Es ist festzustellen, dass die Verriegelungen am Ort der Stützen angeordnet sind.
- Die obere Nutzlastbefestigungsstruktur
4 besteht aus zwei Läufern, die über Querträgern10 verbunden sind, die eine Leiter bilden, die platziert sich in einer Ebene parallel zur Ebene des Bodens befindet. - Eines der Enden dieser Leiter kann Mittel zum Einstellen der Länge der Leiter umfassen, beispielsweise verschachtelte oder verriegelte Rohre.
- Die Enden dieser Leiter sind auf Gurtungen
12 fixiert, die parallel zu den Querträgern verlaufen. - Diese Gurtungen
12 dienen einerseits zur Befestigung der Tragkonstruktion des Fahrzeuges, und andererseits tragen sie eine Schiene12A , auf der die starre Struktur gleitet. - Diese obere Nutzlastbefestigungsstruktur stellt die erforderliche Beständigkeit und eine ausreichende Starrheit für den oberen Teil des Fahrzeuges bereit, der im Allgemeinen ein einfaches Blech ist.
- Die Laschen
13 (Form und Ort) für das Befestigen am Fahrzeug, welche diese Gurtungen12 aufweisen, hängen vom Fahrzeugtyp ab. - Auf dem Niveau der Querträger der Leiter befindet sich ein Teil
8A der Verriegelungen8 , wobei letztere aus einem Teil8A auf der Nutzlastbefestigungsstruktur und einem Teil8B auf der beweglichen starren Struktur bestehen. - Die untere Nutzlastbefestigungsstruktur
5 ist ein Teil, das sich quer auf der gesamten Breite des Fahrzeuges erstreckt. - Sie ist an mehreren Punkten am Fahrzeugboden fixiert.
- Die Befestigungen
5A befinden sich insbesondere auf dem Niveau der Füße der Stützen. - Weiter unten werden die Verriegelungen
8 detaillierter beschrieben, wobei die Verriegelungen Eigenschaften aufweisen, die nicht streng auf die beschriebene Struktur begrenzt sind. - Der Sitz
2 der Bank muss sich zurückklappen lassen, um so wenig Platz wie möglich in der vorgerückten Position des Vorhangs zu belegen. - Dabei kann es sich um einen einfachen Sitz handeln, der manuell nach oben gekippt wird. Dennoch ist vorgesehen, dass dieser Sitz automatisch gekippt wird, wenn es zu einem Verschieben der Bank nach vor kommt.
- Zu diesem Zweck ist der Sitz
2 an seiner Hinterseite2A auf der starren Struktur3 gelenkig, während der Vorderteil2B auf einer vertikalen Stützstruktur angelenkt ist, wobei der Fuß dieser Stützstrukturen selbst auf Profilen angelenkt ist, die sich zum Vorderen der Bank hin erstrecken und deren distales Ende auf der Struktur des Fahrzeugs mittels eines Scharniers fixiert ist. - In Nutzposition befinden sich die Profile
15 parallel zum Boden. - Wenn die starre Struktur vorgerückt wird, hebt sich die Vorderseite des Sitzes, damit der Sitz nach und nach parallel zur Lehne des Sitzes wird, die auf der starren Struktur fixiert ist.
- Um die Bewegung zu vollenden, nimmt – wie zu sehen ist – das Profil
15 in seinem hinteren Teil15B einen Schieber17 auf, der auf einem länglichen Stück angelenkt ist, das selbst nach hinten mittels eines Scharniers19 angelenkt ist, welches am Fuß der starren Struktur fixiert ist. - Dieses zusätzliche längliche Stück
18 zwingt die vertikale Stützstruktur, sich ebenfalls in einer im Wesentlichen vertikalen Ebene zu halten. - Die Verriegelungen werden durch eine gemeinsame Übersetzung
20 gesteuert. - Jede Verriegelung
8 umfasst: - – einen Hakenriegel, der sich, gelenkig auf einer Horizontalachse befestigt, zwischen zwei festen Flanschen bewegt, von denen die zum Streichblech hingedrehte Seite ausgebogen ist, und
- – ein
Streichblech
24 , das durch einen U-förmig gebogenen Draht gebildet ist. - Die Aussparungen
23A der Flansche23 ermöglichen es dem Draht des Streichblechs, über die Vorderseite der Flansche hinaus einzugreifen. - Für die Verriegelungen des oberen Teils können die Streichblechdrähte auf der Struktur verschweißt oder verschraubt werden.
- Dennoch ist das Streichblech vorteilhafter Weise auf einem Mittel
26 zur Höhenregelung im Verhältnis zur Stützebene des Stücks getragen, das sie trägt, was die Nutzlastbefestigungsstruktur ist. - Das ist ein wichtiger Punkt, insbesondere für die Verriegelungen der unteren Nutzlastbefestigungsstruktur.
- In der Tat sorgen die Herstellungstoleranzen der Fahrzeuge dafür, dass die Toleranzen zu Abständen führen, die kein Eingreifen in die Streichbleche mehr ermöglichen.
- Diese Abstände sind auf den Verriegelungen von oben weniger wahrnehmbar, da die starre Struktur im Wesentlichen an der oberen Nutzlastbefestigungsstruktur mit Hilfe des Führungssystems in Translation aufgehängt ist und daher eine relative Positionierung besteht.
- Die untere Nutzlastbefestigungsstruktur hingegen ist unabhängig, was zu Problemen führen kann.
- Für die untere Nutzlastbefestigungsstruktur wird jeder Streichblechdraht von einem beweglichen Träger
26A im Verhältnis zur Nutzlastbefestigungsstruktur getragen. - Eine Stellschraube
27 ermöglicht das vertikale Verschieben dieses Streichblechdrahtes. - Die Nutzlastbefestigungsstruktur ist ein oberes Stück
28 , das auf Fixierungsbalken5A fixiert ist, welche umfassen: - – einen ebenen Teil
29 , - – einen
Teil
30 , der sich erhebt und sich danach über einen zweiten ebenen Teil40 mit einem vertikal nach unten ausgerichteten Rand41 verlängert. - Der vertikale Rand ist ausgehöhlt, um einen Durchgang für die Streichblechdrähte bereitzustellen.
- Wie zu sehen, ist die Stellschraube in den Fixierungsbalken
5A aufliegend auf dem Boden verankert und durchquert das obere Stück. Das Gewinde ermöglicht die Höhenregelung des Streichblechdrahtes. - In vorgerückter Position ist die Struktur
3 in dieser Position durch Vorsprünge verriegelt. - Wie zuvor angeführt, gleitet die starre Struktur auf einer Schiene. Die Schiene wird durch die Gurtung
12 getragen, die auf der Karosserie fixiert ist. - In den Ebenen verteilte Rollen gewährleisten die Führung der Struktur.
- Die Schiene besteht aus zwei gebogenen Stücken
120 ,121 . Eines der Stücke bildet den Oberteil einer Schiene in C-Form und erstreckt sich über eine Seitenabdeckung, die dazu bestimmt ist, auf der Karosserie fixiert zu werden. Das andere Stück bildet die untere und seitliche Außenwand des C-Profils.
Claims (12)
- Bank, vorgesehen, um ein Fahrzeug auszurüsten, wobei diese Bank einen Vorhang bildet, der zwischen einer ersten Nutzposition genannten Position, wo die Bank einen horizontalen Sitz (
2 ) aufweist, und einer zweiten Position, wo einerseits der Sitz (2 ), im wesentlichen parallel zur Lehne des Sitzes zusammengeklappt, nicht mehr verfügbar ist, und andererseits dieser bewegliche Vorhang in Richtung der Vorderseite des Fahrzeugs vorgerückt ist, beweglich ist, wobei diese Bank dadurch gekennzeichnet ist, daß – der Sitz (2 ) durch eine starre beständige Struktur (3 ) getragen ist, die aus Stützen (3A ) und Querträgern (3B ) gebildet ist, die einen Quasiabschnitt des Fahrzeugs belegen, wobei diese Struktur verschiebbar im oberen Teil gemäß einer Richtung parallel zur Längsachse des Fahrzeuges angebracht ist und – in Nutzposition der mobile Vorhang sich im unteren Teil und oberen Teil auf den Strukturen (4 ,5 ), die quer angeordnete Nutzlastbefestigungen genannt werden, verriegelt, wobei diese Nutzlastbefestigungsstrukturen auf der Tragkonstruktion des Fahrzeugs verankert sind. - Bank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Stütze aus einem Hauptteilstück (A) mit wenigstens einem äußeren Teilstück (B) gebildet ist, das nach vorne im Verhältnis zu diesem Hauptteilstück (A) geneigt ist.
- Bank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützzonen (
6 ) zum Aufhängen der Aufroller der Gurte gleichzeitig auf einer Stütze und einem Querträger verankert sind. - Bank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die starre Struktur mittels mehrerer Riegel (
8 ) gesichert ist, die entlang der Längsachse der Nutzlastbefestigungsstrukturen (4 ,5 ) angeordnet sind. - Bank nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungen (
8 ) am Ort der Säulen angeordnet sind. - Bank nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Riegel (
8 ) umfaßt: – einen Hakenriegel (21 ), der gelenkig auf seiner Horizontalachse (22 ) sich zwischen zwei festen Flanschen (23 ) bewegt, von denen die zum Streichblech hingedrehte Seite ausgebogen ist und – ein Streichblech (24 ), gebildet durch einen U-förmig gebogenen Draht (25 ). - Bank nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Streichblech auf einem Mittel (
26 ) zur Höhenregelung im Verhältnis zur Stützebene des Stückes getragen ist, das sie trägt, was die Nutzlastbefestigungsstruktur ist. - Bank nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Streichblechdraht durch einen im Verhältnis zur Nutzlastbefestigungsstruktur beweglichen Träger getragen ist.
- Bank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Nutzlastbefestigungsstruktur (
4 ) aus zwei Läufern (9 ) besteht, die mit den Querträgern (10 ) verbunden sind, die eine Leiter (11 ) geben, die plaziert sich in einer Ebene parallel zur Ebene des Bodens befindet. - Bank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß: – die untere Nutzlastbefestigungsstruktur (
5 ) ein Stück ist, das sich quer über die Gesamtbreite des Fahrzeugs erstreckt, – sie an mehreren Punkten des Fahrzeugbodens fixiert ist und – die Fixierungen (5 ) sich auf dem Niveau der Füße der Stützen befinden. - Bank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitz (
2 ) an seiner Hinterseite (2A ) der starren Struktur (3 ) gelenkig ist, während der Vorderteil (2B ) auf einer vertikalen Stützstruktur (14 ) angelenkt ist, wobei der Fuß dieser Stützstrukturen (14 ) selbst auf Profilen (15 ) angelenkt ist, die sich zum Vorderen der Bank hin erstrecken und deren distales Ende (15A ) auf der Struktur des Fahrzeugs mittels eines Scharniers (16 ) fixiert ist. - Bank nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil (
15 ) in seinem hinteren Teil (15B ) einen Schieber (17 ) aufnimmt, der auf einem länglichen Stück (18 ) angelenkt ist, das selbst nach hinten mittels eines Scharniers (19 ) angelenkt ist, welches am Fuß der starren Struktur fixiert ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Representative=s name: CBDL PATENTANWAELTE, 47051 DUISBURG |
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| 8363 | Opposition against the patent | ||
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