DE60301331T2 - Herstellungsverfahren eines Schuhwerks - Google Patents

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Diese Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Schuhwerkes, spezieller ein Verfahren zur Herstellung eines Schuhwerkes mit einer Außensohle, die eine thermoplastische Außenhülle und ein Einlagepolster umfaßt, das durch die thermoplastische Außenhülle umgeben und daran gebunden wird.
  • Ein konventionelles Verfahren zur Herstellung eines Schuhwerkes schließt normalerweise das thermische Formen einer Anordnung eines Oberleders, einer Brandsohle oder einer Mittelsohle und einer Außensohle in einer Form so ein, daß die Mittelsohle oder die Außensohle während des Formvorganges für ein Binden an das Oberleder erweicht wird. Das konventionelle Verfahren ist darin nachteilig, daß die für das Erweichen der Mittelsohle oder der Außensohle erforderliche Zeit infolge der relativ großen Dicke der Mittelsohle oder Außensohle relativ lang ist. Das GB-A-826378 zeigt ein derartiges Verfahren.
  • Daher ist das Ziel der vorliegenden Erfindung die Bereitstellung eines Verfahrens zur Herstellung eines Schuhwerkes, das den vorangehend erwähnten Nachteil überwinden kann.
  • Entsprechend der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Herstellung eines Schuhwerkes bereitgestellt. Das Verfahren weist die folgenden Schritte auf Anfertigen eines Oberleders, das einen unteren Umfangsrand aufweist; Anfertigen einer thermoplastischen Außenhülle, die eine Basiswand und eine Umfangswand aufweist, die sich vom Umfang der Basiswand in einer Querrichtung relativ zur Basiswand erstreckt, und die einen Innenraum darin begrenzt, wobei die Umfangswand eine Form aufweist, die sich an die des unteren Umfangsrandes des Oberleders anpaßt; Anfertigen eines Einlagepolsters, das eine Form aufweist, die sich an die der Basiswand anpaßt; Anbringen des Oberleders auf einem Leisten; Vorwärmen der thermoplastischen Außenhülle bis zu einem erweichten Zustand; und thermisches Formen der erweichten thermoplastischen Außenhülle zusammen mit einer Anordnung des Einlagepolsters und des Oberleders in einer Form in einer derartigen Weise, daß die Umfangswand der thermoplastischen Außenhülle gemustert und mit dem unteren Umfangsrand des Oberleders verbunden wird, und daß das Einlagepolster passend im Innenraum aufgenommen und mit der Basiswand und der Umfangswand der thermoplastischen Außenhülle verbunden wird.
  • In den Zeichnungen, die die Ausführungen der Erfindung veranschaulichen, zeigen:
  • 1 ein Blockdiagramm, das die aufeinanderfolgenden Schritte der ersten bevorzugten Ausführung eines Verfahrens entsprechend dieser Erfindung zur Herstellung eines Schuhwerkes veranschaulicht;
  • 2 eine Schnittdarstellung, um zu veranschaulichen, wie ein Einlagepolster in einem Raum zwischen einem Oberleder und einer Außenhülle des Schuhwerkes entsprechend der ersten bevorzugten Ausführung dieser Erfindung eingeschlossen wird;
  • 3 eine Schnittdarstellung, die das Einlagepolster aus 2 zeigt, das aus zwei verschiedenen Materialien hergestellt wird;
  • 4 eine Schnittdarstellung, die ein verschleißfestes Polster zeigt, das an einer unteren Fläche der Außenhülle aus 2 befestigt wird;
  • 5 ein Blockdiagramm, das die aufeinanderfolgenden Schritte der zweiten bevorzugten Ausführung des Verfahrens entsprechend dieser Erfindung veranschaulicht;
  • 6 eine Schnittdarstellung, um zu veranschaulichen, wie die Außenhülle mit dem Oberleder des Schuhwerkes entsprechend der zweiten bevorzugten Ausführung dieser Erfindung verbunden wird;
  • 7 eine Schnittseitenansicht, die ein Schuhwerk zeigt, das gegenüber dem aus 6 abgewandelt ist und das Verstärkungsrippen einschließt, die auf der Außenhülle gebildet werden;
  • 8 eine Schnittdarstellung von unten, die die Verstärkungsrippen aus 7 zeigt; und
  • 9 eine Schnittdarstellung, um zu veranschaulichen, wie die Außenhülle mit dem Oberleder des Schuhwerkes entsprechend der dritten bevorzugten Ausführung dieser Erfindung verbunden wird.
  • Der Kürze halber werden gleiche Elemente durchgängig in der Offenbarung mit den gleichen Bezugszahlen gekennzeichnet.
  • 1 ist ein Blockdiagramm, das die aufeinanderfolgenden Schritte der ersten bevorzugten Ausführung eines Verfahrens dieser Erfindung zur Herstellung eines Schuhwerkes zeigt.
  • Mit Bezugnahme auf 2 umfaßt das Verfahren die folgenden Schritte: Anfertigen eines Oberleders 10, das einen unteren Umfangsrand 12 aufweist, der eine untere Öffnung 14 begrenzt; Aufbringen eines Klebstoffes auf eine Umfangswand des Oberleders 10; Binden einer Brandsohle 13 an den unteren Umfangsrand 12 des Oberleders 10; Anfertigen einer thermoplastischen Außenhülle 22, die eine Basiswand 221 und eine Umfangswand 222 aufweist, die sich vom Umfang der Basiswand 221 in einer Querrichtung relativ zur Basiswand 221 erstreckt, und die einen Innenraum 223 darin begrenzt, wobei die Umfangswand 222 eine Form aufweist, die sich an die des unteren Umfangsrandes 12 des Oberleders 10 anpaßt; Anfertigen eines Einlagepolsters 21, das eine Form aufweist, die sich an die der Basiswand 221 anpaßt; Anbringen des Oberleders 10 auf einem Leisten 30; Befestigen eines Bandes 40 an der Umfangswand des Oberleders 10 über dem unteren Umfangsrand 12 des Oberleders 10 für das Verhindern der Gratbildung auf der Umfangwand des Oberleders 10; Vorwärmen der thermoplastischen Außenhülle 22 bis zu einem erweichten Zustand; thermisches Formen der erweichten thermoplastischen Außenhülle 22 zusammen mit einer Anordnung des Einlagepolsters 21, der Brandsohle 13, des Oberleders 10 und des Bandes 40 in einer Form 100 in einer derartigen Weise, daß die Umfangswand 222 der thermoplastischen Außenhülle 22 gemustert und mit dem unteren Umfangsrand 12 des Oberleders 10 verbunden wird, und daß das Einlagepolster 21 passend im Innenraum 223 aufgenommen und mit der Basiswand 221 und der Umfangswand 222 der thermoplastischen Außenhülle 22 verbunden wird, um so mit der thermoplastischen Außenhülle 22 zusammenzuwirken, um eine Außensohle 20 des Schuhwerkes zu bilden; Abkühlen der Form 100; Entfernen des resultierenden Schuhwerkes aus der Form 100; Beschneiden des Schuhwerkes; und Entfernen des Bandes 40 aus dem Schuhwerk. Der Vorgang des Vorwärmens der thermoplastischen Außenhülle 22 kann in der Form 100 durchgeführt werden, um so die Herstellungszeit zu verringern.
  • Die thermoplastische Außenhülle 22 wird vorzugsweise aus Ethylen-Vinylacetat-Copolymer oder thermoplastischem Urethan hergestellt. Das Einlagepolster 21 kann aus Kunststoffabfall, wie beispielsweise Polyurethan, Ethylen-Vinylacetat-Copolymer, oder Gummi hergestellt werden. 3 veranschaulicht den Aufbau des Einlagepolsters 21, der einen Fersenabschnitt 24 und einen Zehenabschnitt 23 umfaßt, die aus unterschiedlichen Materialien hergestellt werden, die in der Elastizität abweichen.
  • Mit Bezugnahme auf 4 kann ein verschleißfestes Polster 70 an einer unteren Fläche der Basiswand 221 der thermoplastischen Außenhülle 22 in der Form 100 während des Formvorganges befestigt werden.
  • 5 ist ein Blockdiagramm, das die aufeinanderfolgenden Schritte der zweiten bevorzugten Ausführung des Verfahrens dieser Erfindung zeigt. Mit Bezugnahme auf 6 wird anders als beim Verfahren der vorhergehenden Ausführung ein Positionierblock 111 im Innenraum 223 in der thermoplastischen Außenhülle 22 während des Formvorganges angeordnet und aus der Form 100 nach dem Formvorgang für das Einsetzen des Einlagepolsters 21 durch die untere Öffnung 14 in den Innenraum 223 entfernt. Die Brandsohle 13 wird anschließend auf eine obere Fläche des Einlagepolsters 21 gelegt und mit dem unteren Umfangsrand 12 des Oberleders 10 nach dem Formvorgang entsprechend dem Verfahren dieser Ausführung verbunden.
  • 7 und 8 veranschaulichen den Aufbau der thermoplastischen Außenhülle 22, der außerdem eine Vielzahl von Verstärkungsrippen 224 umfaßt, die auf der Basiswand 221 gebildet werden und in den Innenraum 223 hinein vorstehen. Das Einlagepolster 21 wird mit einer Vielzahl von Rillen 211 für das passende Aufnehmen der Verstärkungsrippen 224 gebildet, um so die Festigkeit der Außensohle 20 zu verbessern.
  • 9 veranschaulicht die dritte bevorzugte Ausführung des Verfahrens dieser Erfindung. Anders als die zweite bevorzugte Ausführung erstreckt sich der untere Umfangsrand 12 des Oberleders 10 zur Basiswand 221 der thermoplastischen Außenhülle 22, und der Positionierblock 111 wird auf den unteren Umfangsrand 12 des Oberleders 10 und die Basiswand 221 der thermoplastischen Außenhülle 22 gelegt. Ähnlich zu der vorhergehenden Ausführung kann ein verschleißfestes Polster an der unteren Fläche der Basiswand 221 der thermoplastischen Außenhülle 22 befestigt werden.
  • Da die Außensohle 20 des Schuhwerkes in die thermoplastische Außenhülle 22 und das Einlagepolster 21 unterteilt ist, und da die thermoplastische Außenhülle 22 relativ dünn ist, verglichen mit dem Einlagepolster 21, und die einzige ist, die vor dem Formvorgang vorgewärmt werden muß, kann die Herstellungszeit des Schuhwerkes verringert werden, verglichen mit dem vorangehend erwähnten konventionellen Verfahren nach dem bisherigen Stand der Technik. Außerdem ist das Einlagepolster 21, das aus Kunststoffabfall hergestellt wird, vorteilhaft und bietet einen großen Vorteil bei der Verringerung von Kunststoffabfall.

Claims (11)

  1. Verfahren zur Herstellung eines Schuhwerkes, das die folgenden Schritte aufweist: Anfertigen eines Obermaterials (10), das einen unteren Umfangsrand (12) aufweist; Anfertigen einer thermoplastischen Außenhülle (22), die eine Basiswand (221) und eine Umfangswand (222) aufweist, die sich vom Umfang der Basiswand (221) in einer Querrichtung relativ zur Basiswand (221) erstreckt, und die einen Innenraum (223) darin begrenzt, wobei die Umfangswand (222) eine Form aufweist, die sich an die des unteren Umfangsrandes (12) des Obermaterials (10) anpaßt; Anfertigen eines Einlagepolsters (21), das eine Form aufweist, die sich an die der Basiswand (221) anpaßt; Anbringen des Obermaterials (10) auf einem Leisten (30); Vorwärmen der thermoplastischen Außenhülle (22) bis zu einem erweichten Zustand; und thermisches Formen der erweichten thermoplastischen Außenhülle (22) zusammen mit einer Anordnung des Einlagepolsters (21) und des Obermaterials (10) in einer Form (100) in einer derartigen Weise, daß die Umfangswand (222) der thermoplastischen Außenhülle (22) gemustert und mit dem unteren Umfangsrand (12) des Obermaterials (10) verbunden wird, und daß das Einlagepolster (21) passend im Innenraum (223) aufgenommen und mit der Basiswand (221) und der Umfangswand (222) der thermoplastischen Außenhülle (22) verbunden wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die thermoplastische Außenhülle (22) aus einem Ethylen-Vinylacetat-Copolymer besteht.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die thermoplastische Außenhülle (22) aus einem thermoplastischen Polyurethan besteht.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem das Einlagepolster (21) aus Kunststoffabfall besteht.
  5. Verfahren nach Anspruch 1, das außerdem das Befestigen eines verschleißfesten Polsters (70) an einer unteren Fläche der Basiswand (221) in der Form (100) während des Formvorganges aufweist.
  6. Verfahren nach Anspruch 1, das außerdem das Binden einer Brandsohle (13) an den unteren Umfangsrand (12) des Obermaterials (10) vor dem Formvorgang aufweist.
  7. Verfahren zur Herstellung eines Schuhwerkes, das die folgenden Schritte aufweist: Anfertigen eines Obermaterials (10), das einen unteren Umfangsrand (12) aufweist, der eine untere Öffnung (14) begrenzt; Anfertigen einer thermoplastischen Außenhülle (22), die eine Basiswand (221) und eine Umfangswand (222) aufweist, die sich vom Umfang der Basiswand (221) in einer Querrichtung relativ zur Basiswand (221) erstreckt, und die einen Innenraum (223) darin begrenzt, wobei die Umfangswand (222) eine Form aufweist, die sich an die des unteren Umfangsrandes (12) des Obermaterials (10) anpaßt; Anfertigen eines Einlagepolsters (21), das eine Form aufweist, die sich an die der Basiswand (221) anpaßt; Anbringen des Obermaterials (10) auf einem Leisten (30); Vorwärmen der thermoplastischen Außenhülle (22) bis zu einem erweichten Zustand; thermisches Formen der erweichten thermoplastischen Außenhülle (22) zusammen mit dem Obermaterial (10) in einer Form (100) in einer derartigen Weise, daß die Umfangswand (222) der thermoplastischen Außenhülle (22) gemustert und mit dem unteren Umfangsrand (12) des Obermaterials (10) verbunden wird; Abkühlen der Form (100) und Entfernen einer Anordnung des Obermaterials (10) und der Außenhülle (22) aus der Form (100); und Einsetzen des Einlagepolsters (21) in passender Weise in den Innenraum (223) durch die untere Öffnung (14) im Obermaterial (10).
  8. Verfahren nach Anspruch 7, bei dem die thermoplastische Außenhülle (22) aus einem Ethylen-Vinylacetat-Copolymer besteht.
  9. Verfahren nach Anspruch 7, bei dem die thermoplastische Außenhülle (22) aus einem thermoplastischen Polyurethan besteht.
  10. Verfahren nach Anspruch 7, bei dem das Einlagepolster (21) aus Kunststoffabfall besteht.
  11. Verfahren nach Anspruch 7, das außerdem das Legen einer Brandsohle (13) auf eine obere Fläche des Einlagepolsters (21) und das Verbinden der Brandsohle (13) mit dem unteren Umfangsrand (12) des Obermaterials (10) nach dem Formvorgang aufweist.
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